Dora Heldt Kein Wort zu Papa

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Inhaltsangabe zu „Kein Wort zu Papa“ von Dora Heldt

Der Nr.1-Bestseller jetzt in großer Schrift

»Das schaffen wir doch mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst nämlich ziemlich mulmig zumute. Sie soll für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney übernehmen – ein Job, von dem die 47-Jährige nicht die leiseste Ahnung hat. Kein Wunder, dass die beiden Schwestern schnell an ihre Grenzen stoßen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Ihre Anwesenheit spricht sich auf der Insel schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lange, bis Papa Heinz und Mama Charlotte vor der Tür stehen, um ihre Töchter mit höchst eigenwilligen Ideen zu unterstützen ...

Leichte Lektüre für zwischendurch

— zusteffi

Eine Mischung aus Geheimnissen, Verschwörungstheorien und der Liebe spannend und besser als jeder Krimi...

— aga2010

lustig

— CorneliaP

Richtige Urlaubslektüre, flach, humorvoll, unterhaltend.

— Tanie

Eher leichte, aber unglaublich unterhaltsame Lektüre!! Wiedererkennungswert im realen Leben :)

— LMon

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  • Garantie für gute Laune!

    Kein Wort zu Papa

    LMon

    17. September 2016 um 22:48

    Nach einem Anruf ihrer besten Freundin Marlene aus Dubai, springt Christine mit Hilfe ihrer Schwester Ines kurzfristig als Ersatz für Marlene in dessen Pension auf Norderney ein. Aber Christine und Ines sollen niemandem davon erzählen. Also muss eine plausible Geschichte für ihre Anwesenheit und Marlenes Abwesenheit her, die kein Aufsehen erregt. Aus diesem Grund darf auch ihr Vater Heinz nicht erfahren, was vor sich geht, denn Heinz hat seine ganz eigene Herangehensweise an gewisse Dinge. Vor allem, wenn seine Töchter involviert sind. Also gibt Christine vor, einem Zeitungsartikel über die Arbeit in einer Pension zu schreiben. Schnell hat Christine damit den Reporter Gisbert am Hals, der sich in sie verliebt hat und ihr unbedingt bei dem Artikel helfen möchte. Doch es läuft nicht so wie gedacht. Der BarChef und eine aushelfende Freundin von Marlene haben ein Geheimnis, der Hausmeister ist verliebt, die Gäste sind anspruchsvoll und keiner kann kochen. Dabei muss Christine noch die Beziehungskrise mit ihrem Freund in Schweden regeln und Marlenes Anwalt versprechen, dass nichts an die Öffentlichkeit dringt. Dann stehen nicht nur die auf Norderney lebenden Freunde von Christines Eltern vor der Tür, sondern auch ihre Eltern selbst. Vor allem Heinz hat sich vorgenommen, die Geheimnisse aufzudecken und alles selbst zur regeln. Da ist das Chaos schon vorprogrammiert.   Es ist auf jeden Fall der ein oder andere Lacher dabei. In manchen Situationen habe ich den Kopf geschüttelt, in anderen laut losgelacht. Dora Heldt hat hier einzigartige Charaktere erschaffen, die natürlich auch Klischees erfüllen, mich aber auch an Situationen erinnert haben, die ich selbst erlebt habe. Manchmal sind die Situationen ein bisschen übertrieben, aber das macht auch den Charme des Buches aus, denn dadurch ist nicht vorhersehbar, was passiert. Am besten fand ich den Grund für das Zerwürfnis zwischen Adelheid und Pierre. Allein deshalb schon lesenswert. Neben den komischen Elementen sind jedoch auch durchaus kritische Elemente dabei, die mich dazu gebracht haben, über mein Leben nachzudenken. Es ist ein Buch für Zwischendurch und ist schnell gelesen, aber wenn ich den Buchrücken im Regal sehe, dann muss ich lächeln.

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  • Humorvolle Geschichte um Christine und ihre Familie

    Kein Wort zu Papa

    Yenny

    24. June 2016 um 17:26

    Christine ist genervt vom Lauf der Dinge: Johann wurde beruflich nach Schweden versetzt, das Zusammenziehen wurde somit vorerst auf Eis gelegt, der Job bringt keinen Spaß mehr und nun soll sie auch noch Marleen in deren Pension auf Norderney vertreten.Gemeinsam mit ihrer Schwester Ines versucht sie alles so gut es geht unter einen Hut zu bekommen. Doch weil der nervige Reporter Gisbert keine Ruhe gibt, hat sich plötzlich auch noch ihrer Mutter und deren Freundin Hanna am Hals, die meinen, sie müßten die Chefköche in der Pension spielen.Als dann noch unerwartet Papa Heinz auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Wie lange wird Christine den Lügengeschichten standhalten können? Wann wird Marleen endlich aus Dubai zurück kehren? Und warum wird sie dort überhaupt festgehalten?Dora Heldt schafft es, jede noch so aussichtslose Situation mit viel Humor zu beschreiben.

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  • Kein Wort zu Papa

    Kein Wort zu Papa

    Themistokeles

    29. February 2016 um 09:23

    »Kein Wort zu Papa« vermittelt nicht nur durch das Cover eine sommerliche Urlaubsatmosphäre, sondern auch die Geschichte trägt ganz eindeutig dazu bei. Jedoch eher auf eine sehr turbulente und leicht amüsante Weise, denn an Entspannung ist in der Pension auf Norderney während Ines und Christianes Übernahme weder für die Angestellten noch die Gäste wirklich zu denken. Da mit Ines und Christiane gerade zwei Charakter gewählt wurden, die weder vom Gastgewerbe verstehen und trotz hauseigener, vom Betreiber geführten Küche, keinerlei Kochtalent besitzen, geht bei ihnen natürlich schnell alles drunter und drüber, was ganz eindeutig einen sehr amüsanten Charakter hat und ohne die weiteren Angestellten aus Marleens Pension wäre die Lage eindeutig vollkommen hoffnungslos. An der ganzen Geschichte extrem gut gelungen ist, dass die vielen Missgeschicke und Probleme nicht vollkommen überzogen und denkbar unrealistisch wirken, aber doch auch oftmals wieder etwas verrückter sind, dass sie verdammt amüsant, aber irgendwie auch glaubhaft wirken. Auch die Entwicklung der beiden Schwestern während sie in der Pension ihren Aufgaben nachgehen, die sie oftmals vor bisher unbekannte Probleme führen, ist richtig passend zum Geschehen und man merkt als Leser richtig, wie sie sich durch ihren Aufenthalt und die neuen Aufgaben langsam verändern. Ebenso wird deutlich, wie sie an den Aufgaben wachsen, auch wenn sich ihnen immer mehr Probleme in den Weg stellen, wie unter anderem ihre Eltern. Ich muss jedoch auch sagen, dass ich den Titel ehr unpassend finden, denn »Papa« ist in der Geschichte gar nicht mal so relevant, wie der Titel einen vermuten lässt und viele andere Charaktere verursachen mindestens genau so viele Turbulenzen, wenn nicht gar mehr, als »Papa«. Auf jeden Fall lebt der Roman sehr durch seine, doch eher etwas verrückten Charaktere, da sich unter ihnen viele sehr unterschiedliche und teils auch sehr verrückte Persönlichkeiten befinden, die einfach Spaß in die Geschichte bringen und auch an romantischen Einlagen fehlt es ganz eindeutig nicht. Und auch die beiden Schwestern haben einfach eine Persönlichkeit, dass man sie gern haben muss, auch wenn sie beide erfrischend unterschiedlich sind, aber sie passen einfach zusammen! Insgesamt ein schön turbulenter, sommerlicher Roman, der sich vortrefflich als leichte und lockere Sommerlektüre eignet, da er schon locker flockig geschrieben ist und man nicht viel nachgrübeln muss über das Geschehen, sondern sich einfach mitnehmen lassen kann.

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  • Kein Wort zu Papa!

    Kein Wort zu Papa

    RobinBook

    03. November 2015 um 11:05

    Dieses Buch ist ganz einfach nur herrlich! Christine und Co waren mir bereits aus "Ausgeliebt" und einigen anderen Büchern bekannt. Deshalb wusste ich in etwa im Voraus, was mich erwarten würde:        Heitere Unterhaltung, keine große Beanspruchung meines Nervenkostüms aber nie niveaulos - sprich: Genau das Richtige für einige Stunden im Strandkorb und/oder auf dem Balkon. Und noch ein Hinweis: Mittlerweile kenne ich auch den Film: Er ist - was ja leider selten genug der Fall ist - genauso gut wie das Buch (und der Papa ist meinem wie aus Seele und Gesicht geschnitten!*g*) Fazit: Dora Heldts "Christine"-Bücher sind eine empfehlenswerte Unterhaltung in jeder Lebenslage (auch im Krankenhaus zB), es ist schön, den Lebensweg der Hauptpersonen zu verfolgen, sie sind aber jedes für sich gelesen auch sehr gut einzeln verständlich. 

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  • Toll für Zwischendurch!

    Kein Wort zu Papa

    Katja_Wolke

    15. May 2015 um 20:13

    Marleen sitzt in Untersuchungshaft in Dubai und Ines und Christine müssen spontan die Pension schmeißen... Klappentext: »Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen - ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ... "Das gibt es doch nur an der Nordsee: so ein Gewitter und nach einer halben Stunde ist alles vorbei, und die Sonne scheint wieder. Wie im Leben." (Seite 322) Meinung zu... ...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung: Das Cover passt gut zur Reihe, auch wenn es mir persönlich nicht so gut gefällt. Der Titel ist ok, aber nicht ganz so passend. Der Klappentext ist an sich ganz gut, aber verrät vielleicht etwas viel. ...Grundidee & Verlauf: Die Geschichte beginnt mal wieder mitten in Christines Leben. Sie hat nur noch so einen Gelegenheitsjob und mit Johann läuft es auch nicht so gut. Dann kommt Ines mit dem Vorschlag, doch in Urlaub zu fahren, bis plötzlich Marleen mit der Bitte anruft, dass die Beiden sich doch um die Pension kümmern sollen. Gesagt getan und gemeinsam waren wir wieder mitten im gewöhnlichen Chaos... Die Idee ist eigentlich ziemlich typisch. Dieses Mal sitzt Marleen in Dubai fest und möchte, dass Christine und Ines sich um die Pension kümmern, wo durch das Chaos eigentlich schon vorprogrammiert ist. Obwohl man ziemlich viel erahnen und vermuten kann, was einen so beim Lesen erwartet, konnte es mich einfach gut unterhalten. Dora Heldt schreibt für mich einfach so typische Geschichte, die man ohne großes Nachdenken lesen kann, die lustig sind, etwas chaotisch, mit ein wenig Liebe und das Ganze ist am Meer angesiedelt. Und genau das war hier auch wieder der Fall. Wie gesagt, manche Ereignisse konnte man sich denken, andere kamen überraschend. Das wechselt sich immer mal wieder ab, aber der Lesespaß ist definitiv vorhanden. Das Ende habe ich eigentlich ziemlich so bzw so ähnlich erwartet und so kam es dann auch. ...Schreibstil: Der Schreibstil ist mal wieder gewohnt locker-leicht, wie man es bei Dora Heldt erwartet. Ein bisschen viel Humor, etwas Chaos und ein wenig Spannung. ...Charaktere: Die Bücher leben einfach von den Charakteren. In jedem Teil lernt man sie einfach noch mal ein Stück besser kennen. Alle sind authentisch dargestellt, mit ihrem ganz persönlichen Charme, ihren Macken und ihren Fehlern. Irgendwie hat man sie auch alle gern oder akzeptiert sie eben, aber keinen möchte man sich weg denken. Fazit: Eine schöne Unterhaltung für Zwischendurch! Dora Heldt kann man einfach so weg lesen, kann es aber auch mal gut beiseite legen und später wieder kommen. Der Schreibstil ist locker-leicht und hat ein gewisses Maß an Humor und Spannung. Die Geschichte selbst ist mal wieder gewohnt chaotisch, was durch das Zusammenspiel der Personen natürlich wieder gefördert wird. Ich empfehle dieses Buch jedem, der auch schon die vorherigen Bücher von Dora Heldt mochte. Ansonsten ein Lesetipp für jeden, der etwas zur Unterhaltung für Zwischendurch sucht, das am Meer spielt und ein bisschen lustig ist. Vielleicht ja das perfekte Buch für den kommenden Urlaub?

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  • Weniger als erwartet

    Kein Wort zu Papa

    skyrell

    Durch die ersten hundert Seiten musste ich mich regelrecht durchquälen. Sie waren für mich nur eine Aneinanderreihung von recht banalen Alltagssituationen. Mehrfach habe ich erwogen, das Buch zur Seite zu legen, aber ich habe mich durchgekämpft und dann kam doch noch Schwung in die Sache. Die Geschichte wurde zusehends kurzweiliger. Alles in allem eine nette, leichte Story mit allerhand witzigen Situationen und Verwirrungen, die sich schließlich alle irgendwie auflösen, aber für mich nicht den Titel "Bestseller" wert.

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    • 2
  • Weniger lustig als erster Band!

    Kein Wort zu Papa

    Igela

    09. May 2015 um 17:35

    Christine und Schwester Ines reisen nach Norderney um Freundin Marleen in ihrer Pension zu vertreten. Die ist auf Urlaub in Dubai , mit Freund Bernd in eine brenzlige Situation geraten und darf momentan nicht nach Hause reisen. Obwohl die beiden Schwestern vom Kochen keine Ahnung haben, versuchen sie Frühstück und jeden Abend ein warmes und kaltes Buffet für die Pensionsgäste zu kochen. Da geht einiges schief....doch als ihre Mutter und kurz darauf auch Papa Heinz anreist, sind die beiden doch erleichtert. Doch dann fangen die Schwierigkeiten erst an. Christine muss eine Pension führen und gleichzeitig Heinz im Auge behalten. Dies ist ein weiterer Teil, nach "Urlaub mit Papa" von Christine und ihrer Familie. Da einige Details und Personen vom vorderen Band in diese Geschichte übergehen, ist es von Vorteil, aber nicht Bedingung "Urlaub mit Papa " gelesen zu haben. Und genau hier wurde ich enttäuscht. Ich bin ein Riesenfan von Papa Heinz, der im ersten Band mit seiner trockenen , komplizierten und chaotischen Art ganz Norderney aufgemischt hat. Leider trat er die erste Hälfte in "Kein Wort zu Papa" nicht in Erscheinung. Und seine Töchter können leider in Sachen Witz nicht mit ihm mithalten. Witzige Situationen und die gewohnte Situationskomik fehlten mir weitgehend. Das Buch ist wie immer von Dora Heldt in einem flüssigen Schreibstil mit liebenswerten Figuren geschrieben. Ab und zu zum Schmunzeln, doch schreiend komisch wie im vorderen Band fand ich es nicht. Bitte, bitte ...ich hoffe auf einen weiteren Band, in dem Papa Heinz wieder mehr Seiten bekommt um in seiner unvergleichlichen Art die Familie , Freunde und die Insel aufzumischen!

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  • Wieder sehr mit Christine gelacht

    Kein Wort zu Papa

    CabotCove

    04. May 2015 um 10:04

    Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in Dubai festsitzt, denn das Telefonat bricht ab. Christine macht sich dann mit ihrer kleinen Schwester Iris auf den Weg nach Norderney. Christine hatte ihr schon bei der Eröffnung im vorigen Sommer tatkräftig zur Seite gestanden. Damals war ihr Vater Heinz mit von der Partie, ein leicht schrulliger, oft nerviger, aber liebenswerter Mann, der sie in manch unangenehme Situation und oft zur Weißglut brachte und auch hier wieder bringt, weil er sich einfach in alles einmischen muss, obwohl seine Tochter mit über 40 längst erwachsen ist. Die Schwestern beschließen, ihrem Vater nichts von ihrer Reise nach Norderney zu sagen, denn sein bester Freund Kalli wohnt ebenfalls auf der Insel und Heinz könnte auf die Idee kommen, ihn als Vorwand zu nutzen, um mitzureisen. Da niemand von den Angestellten in der Pension erfahren darf, warum Marleen nicht wie geplant zurückgekehrt ist, müssen Christine und Ines einen wahren „Eiertanz“ aufführen, was für den Leser durchaus amüsant ist. Zudem müssen sie sich etwas einfallen lassen, denn Marleen vermietet mit Halbpension und keine von ihnen kann wirklich kochen... Sie ziehen dann aber doch Gesa ins Vertrauen und überlegen gemeinsam, was zu tun ist, wobei Gesa sehr skeptisch ist, dass das alles klappt, denn Theda, der die Pension vorher 20 Jahre lang gehörte und die alles aus dem Effeff beherrschte, war vorher da und ist nun leider nicht mehr vor Ort. Christine trifft auch Gisbert von Meyer wieder, der denkt, sie wäre einer Reportage wegen auf der Insel. Er ist ein hartnäckiger, wenn auch völlig glückloser Verehrer von ihr. Auch neue Figuren tauchen auf und unerwartet anstatt Heinz, dem Vater, erscheint ihre Mutter mit einem Mal in der Pension...   Ich habe schon „Urlaub mit Papa“ und „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt gelesen und war auch von diesem Buch wieder absolut begeistert, weil es so witzig und kurzweilig geschrieben ist, wie die genannten Vorgänger. Dora Heldt bleibt mit diesem Buch ihrem Stil treu und das sollte sie auch, denn Humor liegt ihr. Auch wenn das Buch wohl keinen Literaturpreis gewinnen wird, für die Freunde leichter, humorvoller Unterhaltung ist es absolut richtig !  

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  • Leichte Kost

    Kein Wort zu Papa

    harakiri

    06. March 2015 um 20:45

    Leicht zu lesen, ohne größeren Tiefgang, aber macht Spaß. Was die Frauen bei ihrem "Abenteuer" Pensionsvertretung erleben ist zwar sehr unwirklich und unwahrscheinlich, aber das tut der Lesefreude keinen Abbruch. Vor allem als dann - wie könnte es anders sein - der Papa Heinz wieder auftaucht. Das Ende ist ein bisschen schnell abgehandelt worden, dafür hat das Buch zwischendurch ein paar Längen, aber wer gern beim Lesen schmunzelt ist hier goldrichtig.

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  • Ein paar vergnügliche Lesestunden sind garantiert

    Kein Wort zu Papa

    peedee

    26. January 2015 um 16:24

    Das Buch handelt von Christine, die aufgrund eines Hilferufs von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, kurzfristig deren Pension auf der Insel Norderney zu führen. Marleen ist in Dubai und hat Probleme wegen ihrer Rückreise. Sie bittet Christine, niemandem zu sagen, warum sie noch länger wegbleibt. Für Christine ist es selbstverständlich, dass sie Marleen hilft und macht sich zusammen mit ihrer Schwester Ines auf zu der Pension. Ein paar Worte zum Cover: Es ist sehr hübsch gezeichnet; man sieht Papa Heinz (so vermute ich), mit hochgekrempelten Hosen, einem bunten Hemd und einem Fernglas. Er blickt zum Leuchtturm. Des Weiteren hat es ein paar Möwen, die heranfliegen oder bereits auf der Reling sitzen. Es ist schön, dass sich das Bild über die Vorder- und Rückseite erstreckt. Aber was ist nun los mit Marleen? Wie lange bleibt sie weg? Und wie wollen Christine und Ines das Ganze managen – schliesslich sind ja beide nicht vom Fach? Was noch schlimmer ist: Beide können nicht kochen und Marleen bietet doch Halbpension an! Das kann ja heiter werden. Es gibt viele Probleme und Unerwartetes zu bewältigen und dann reist auch noch die Mutter der beiden Schwestern an. Als wäre das nicht genug, folgt kurz darauf noch der Papa Heinz! Vergessen wir mal nicht den Inselreporter, Gisbert von Meyer, der in Christine verliebt ist. Und was will Christines Jugendfreund Tom? Was ist das Problem zwischen Pierre und Adelheid? Fragen über Fragen… Es hat ziemlich viele Charaktere im Buch: Die beiden Schwestern, die Eltern, Freunde der Eltern, Angestellte und Aushilfen der Pension, Gäste – da muss man ziemlich am Ball bleiben, damit man die einzelnen Personen nicht durcheinander bringt. Es ist Band 5 einer Serie, aber das Buch lässt sich gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Für mich war es das erste Buch von Dora Heldt (aber sicher nicht das letzte); ich habe mich sehr amüsiert und ich danke für ein paar vergnügliche Lesestunden.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Christines Chaos geht weiter

    Kein Wort zu Papa

    kellermaeuse

    15. March 2014 um 08:43

    Man könnte dies auch Band 2 zu Urlaub mit Papa nennen, denn Christine schlägt es wieder mal nach Norderney zu ihrer Freundin Marleen. Nur diesmal ohne Marleen. Darfür aber hat sie ihre Schwester Ines im Gepäck. Was passiert ist? Nun sagen wir mal so Marleen hat Schwierigkeiten und kann sich nicht um ihre Pension kümmern und Christine muss wiedermal einspringen. Natürlich geht das ganze nicht ohne Chaos und Papa ab. Und diesmal ist auch Mama mit von der Party.  Ich muss schon sagen wer solche Eltern hat braucht keine Feinde. Mir ist gedanklich mehr als einmal der Kragen geplatzt. Würden meine Eltern so mit mir reden, dann würde ich auswandern. ;) Zum Buch selbst kann ich nur sagen das es sich wie ein Abklatsch von Urlaub mit Papa liest. Alte Bekannte und auch alte und neue Probleme tauchen (wieder) auf.  Ich fand sogar das dieses Buch die ersten 200 Seiten arg gelahmt hat und erst auf den letzten 178 Seiten zu voller Heldt-Form auflief.  Mein Fazit: Dora Heldt Bücher sind für mir reine Urlaubslektüre und ich sollte nicht zu viele davon hintereinander lesen, denn sonst wird es langweilig. Im großen und ganzen, trotzalledem ein gutes Buch. 4 von 5 Sternen.

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  • amüsante Urlaubslektüre

    Kein Wort zu Papa

    Engelchen07

    08. March 2014 um 15:05

    Christine soll mit ihrer Schwester Ines die Pension ihrer Tante Marleen für eine Weile vertreten. Tante Marleen sitzt in Dubai fest, warum weiß keiner, nur dass sie ganz dringend einen verdammt guten Anwalt brauch. Also fahren Christine und Ines nach Norderney um sich um die Pension zu kümmern, das einzige kleine Problem: Keiner darf wissen das Marleen in Dubai festsitzt und einen Anwalt brauch. Natürlich kommt es wie es kommen muß. Es kommen immer mehr Leute die herumschnüffeln und die Pension auf den Kopf stellen. Ein sehr amüsanter und lustiger Roman. Lachen garantiert.

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  • Kein Wort zu Papa

    Kein Wort zu Papa

    Pixibuch

    31. December 2013 um 19:00

    Beim Vorablesen und schreiben des Kommentars habe ich geglaubt, na ja, wieder so ein Frauenband. Ich habe aber geschmunzelt und deswegen dem Buch 4 Punkte gegeben. Aber als ich dann das Buch in Händen hatte und gelesen habe, mußte ich meine Meinung revidieren. Ich mußte jetzt alle Punkte geben, weil das Buch total erfrischend, lustig und aus dem Leben gegriffen ist. Besonders die Kommentare von Papa Heinz waren so richtig "geil". Ich mußte bei diesem Buch immer wieder schmunzeln und lächeln. Es hat mir beim Lesen bei diesem schlchten Wetter echt die Stimmung verbessert. Obwohl ich sonst eigentlich so ganz von diesen Bücher nicht überzeugt bin, habe ich es diesmal total genossen. Dora Held hat es geschickt gemacht, dass das Buch gut rüberkam. Der Schreibstil ist zwar einfach, aber bei diesem Buch macht das überhaupt nichts aus. Man liest einfach immer weiter und nichts kann einen so leicht ablenken. Auch wenn man zwischendurch getört wird, man findet immer wieder gut in die Handlung rein. Ein Buch, das man beim Arzt, im Bus usw. lesen kann, damit die Zeit sehr schnell vegeht. Und das tut sie dann auch. Nun zum Inhalt: Marlene hat eine Pension in Norderney. Sie macht aber gerade Urlaub mit ihrem heimlichen Freund in Dubai und sitzt dort fest und kommt nicht mehr weg. Sie benachrichtigt deshalb ihre Freundin Christine, dass diese die Pension für ein paar Tage führen soll. Chrstine sagt sofort zu und nimmt ihre Schwester Ines als Hilfe mit nach Norderney. Und kaum dort angekommen, beginnt schon das große Chaos. Denn die beiden Damen können gar nicht kochen. Wäre da nicht die Aushilfe Gesa und der Jungkoch Hans-Jörg, die Gäste müßten verhungern. Und kaum ist Christine auf der Insel angekommen, erscheint auch schon ihr Verehrer Meyer. Er macht Annäherungsvesuche, da ja ihr Freund für längere Zeit in Schweden ist und dann taucht auch noch Tom auf, eine frühere Liebe von Christine. Wie gesagt, Chaos total. Und es ist ja nicht anders zu ewarten: Plötzlich stehen Papa und Mama vor der Tür. Und das bei 40jähirgen Töchtern????????????? Wie oben schon erwähnt, ein wunderbares Buch. Die Autorin beschreibt die Personen so gekonnt, man kann sich deren Charaktere gut vorstellen. Und dann natürlich das Verhalten und die Dialoge von Papa. Eínfach zum Schreien. Endlich wurden wieder einmal meine Lachmuskeln strapaziert. Ich glaube, in Zukunft werde ich öfter mal solch lustige Sachen lesen.

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  • Rezension zu "Kein Wort zu Papa" von Dora Heldt

    Kein Wort zu Papa

    Buchsucht

    14. March 2013 um 22:01

    „Turbulent und unglaublich komisch“ - mit diesen Worten schließt die kurze Buchbeschreibung auf der Rückseite des Romans. Und ich kann nur sagen: die Worten fassen genau das zusammen, was der Leser auf den knapp 380 erwarten kann. Wer „Urlaub mit Papa“ gelesen und sich dabei schlapp gelacht hat, wird auch bei „Kein Wort zu Papa“ voll auf seine Kosten kommen. Dora Heldt schafft es einmal mehr, den Leser mitzuziehen, in die Welt von Christine, die von einem heiteren Abenteuer ins nächste stolpert. Dieses Mal soll Christine die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney für einige Tage übernehmen. Und das obwohl sie nicht wirklich Ahnung von Pension, Küche, Bewirtung und Gästebetreuung hat. Beste Voraussetzungen also für Chaos ;-) Zum Glück wird sie von ihrer Schwester begleitet, ok auch sie hat wenig Ahnung vom Kochen, aber sie scheint dennoch so manches mehr im Griff zu haben als Christine. Trotzdem geht nichts glatt, nichts wie geplant. Und dann spricht sich natürlich die Anwesenheit beider Frauen ruck zuck auf der Insel um, so bleibt es nicht aus das Gisbert von Meyer bald vor der Tür steht. Ach ja und die Schwestern müssen aufpassen, was sie ihren Eltern am Telefon erzählen, denn offiziell machen sie zusammen Ferien. Zu allem Überfluss verlängert sich Marleenes Aufenthalt im Ausland auch noch unfreiwillig, was die ganze Geschichte noch heiterer werden lässt. Und als dann Christines Eltern doch Wind von der Pensions-Vertretung bekommen und plötzlich als Helfer vor der Tür stehen, geht’s erst richtig los mit den Pleiten, Pechs und Pannen... Ein Buch, dass man eigentlich nicht mehr aus der Hand legen möchte, witzig, ideenreich und flüssig geschrieben. Auf jeden Fall verdient es das Prädikat: Empfehlenswert! Diesen Text habe ich auch auf meinem Weblog www.buchsucht.twoday.net veröffentlicht.

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