Dora Heldt Kein Wort zu Papa

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Inhaltsangabe zu „Kein Wort zu Papa“ von Dora Heldt

Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen. „Kein Wort zu Papa" ist eine turbulente und wunderbar komische Familien-Urlaubs-Schwesterngeschichte mit den bekannten Protagonisten und liebenswerten Neuzugängen. Das gleichnamige Buch ist im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.

Lustiges, unterhaltsames Buch.

— Micky66
Micky66

Nette und lustige Story. Sympathische Charaktere und spannend erzählt. Super Fortsetzung zu "Urlaub mit Papa"

— buecherwurm87
buecherwurm87

Netter Hörgenuss für zwischendurch.

— Maro67
Maro67

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  • Kein Wort zu Papa

    Kein Wort zu Papa
    Andreayyy

    Andreayyy

    20. October 2013 um 14:24

    Also ehrlich gesagt, ich fand es sehr flach. Ich konnte mir die Personen nicht bildlich vorstellen, es war vieles sehr klischeehaft, z.B. das Muttersöhnchen Tom mit den selbstgestrickten Pullis oder ein schwuler Barmann. Ständig hieß es, die Mädels müssten den Pensionsbetrieb schmeißen, aber mitbekommen hat man davon nichts, sie saßen immer nur irgendwo rum und mussten ihre Beruhigungszigarette rauchen.  Abstruse Wendungen gabs, der Hausmeister war ein Erbe eines Hotelimperiums.....(?) Merkwürdige Probleme wurden dramatisch aufgebauscht und zum Schluss löste sich alles in Wohlgefallen auf, selbst der Sex am Strand fand nicht statt. Ich fande es zu bieder, zu langweilig und zu platt. Das ist die erste Geschichte, die ich von der Autorin gehört habe und es wird auch die letzte bleiben.

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  • Papa Heinz gibt gute Ratschläge

    Kein Wort zu Papa
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    28. May 2013 um 20:37

    Christine wird von ihrer Freundin Marleen gebeten, sich um ihre Pension auf Norderney zu kümmern. Marleen ist in Dubai und kommt dort nicht so schnell weg. Also fährt Christine gemeinsam mit ihrer Schwester Ines nach Norderney. Doch beide haben keinerlei Erfahrung mit der Gastwirtschaft und Gastronomie, so dass sie sich mit allerlei Problemen konfrontiert sehen. Doch zum Glück haben sie auch jede Menge helfende Hände - nicht zuletzt Papa Heinz, der natürlich hier nicht fehlen darf und seinen Töchtern nachreist. Meine Meinung: Zunächst muss ich sagen, dass "Kein Wort zu Papa" mein allererstes Hörbuch ist und ich somit keinerlei Vergleichswerte habe. Aber mir hat diese Geschichte sehr gefallen; sie hat mir die Autofahrten zur Arbeit versüßt. Die Story ist herrlich chaotisch, turbulent und fröhlich, wobei aber auch immer wieder ernsthafte Themen zur Sprache kommen. Dora Heldt liest in einem sehr angenehmen Tempo und mit "Leben" in der Stimme. Ich habe ihr sehr gerne zugehört und hatte keine Probleme, mich auf die Geschichte einzulassen.

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  • Rezension zu "Kein Wort zu Papa" von Dora Heldt

    Kein Wort zu Papa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. December 2010 um 19:54

    Ein Unglück kommt selten allein… Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Diese macht grade mit ihrem Freund Björn Urlaub in Dubai und kommt dort im Moment nicht weg. Zu den Gründen kann und will Marleen nichts sagen, aber sie bittet Christine darum die Pension auf Norderney zu leiten bis sie wieder da ist. Gesagt, getan! Christine fährt mit ihrer Schwester auf die Insel und die beiden sehen sich dort schnell mit Problemen konfrontiert, die sie alleine nicht bewerkstelligen können. Ihre Anwesenheit spricht sich schnell auf Norderney rum, und so kommt es, dass schon bald Papa Heinz auf der Matte steht. Das Chaos nimmt seinen Lauf… Das Hörbuch "Kein Wort zu Papa" wird von Dora Heldt gelesen. Ihre Stimme passt gut zu der chaotischen und turbulenten Geschichte um den Schmidt-Clan. Ihrem Tempo kann man auch sehr gut folgen. "Kein Wort zu Papa" bereitet einem definitiv ein paar amüsante Stunden, und aus einem leichten Schmunzeln kann da auch schon mal ein ausgewachsener Lachanfall werden. Die Protagonisten der Geschichte sind fast allesamt ein bischen chaotisch, dies wird von der Autorin aber sehr liebevoll dargestellt. Christine, konnte ich aufgrund ihrer vielseitigen Probleme, sei es die nichtvorhandene Kochkunst oder der "Schwedenhappen" Johann, sehr schnell in mein Herz schließen. Sie wirkt so real. Und auch Papa Heinz mit seiner liebevoll besorgten und schrulligen Art ist direkt in mein Herz eingezogen. "Kind, hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht was du beruflich machen willst?" - "Papa, ich bin 47 Jahre alt und Journalistin." Diesen Mann muss man einfach lieben. Auch die ganzen anderen Charaktere, die der Lauscher auf Norderney kennenlernt werden schnell zu Freunden und am liebsten würde man sich direkt in sein Auto setzen, nach Norderney fahren und Christine und Ines ein bischen unter die Arme greifen. Ein wunderschönes Hörbuch - über eine zauberhafte, chaotische Familie - für die ganze Familie

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