Dora Heldt Unzertrennlich

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Inhaltsangabe zu „Unzertrennlich“ von Dora Heldt

Die beste Freundin: Sie ist Beraterin, Trösterin und hat einen schon vor manchem Fehler bewahrt. Ihr verzeiht man alles, mit ihr kann man alles teilen … nun ja, fast alles. Männer nicht. Und erst recht nicht über Jahre hinweg. Ihre ehemals beste Freundin Antje ist für die geschiedene Verlagsfrau Christine deshalb ein knallrotes Tuch. Ruth - Herausgeberin des Stadtmagazins, für das Christine nebenher Kolumnen schreibt - ist höchst erstaunt. Es kann doch nicht sein, dass frau aufgrund einer schlechten Erfahrung den Glauben an tiefe Frauenfreundschaften verliert! Wie wäre es, wenn die Freundinnen Christines alte Weggefährtinnen ausfindig machen und zu ihrem vierundvierzigsten Geburtstag einladen würden? Gesagt, getan. Mit Hilfe von Christines Geschwistern beginnt ein regelrechtes Detektivspiel. Das gleichnamige Buch ist im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.

Für mich als Dora Heldt-Fan leider nicht ganz überzeugend.

— Lesemaus_im_Schafspelz
Lesemaus_im_Schafspelz

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  • Nette Ansätze, aber für mich der bisher schwächste Dora Heldt-Roman

    Unzertrennlich
    Lesemaus_im_Schafspelz

    Lesemaus_im_Schafspelz

    04. March 2015 um 19:00

    Als Christine erfahren hat, dass ihr Mann sie jahrelang mit ihrer „besten Freundin“ Antje betrogen hat, hat sie ihren Glauben an Frauenfreundschaften verloren. Dies spiegelt sich in ihrem Verhalten deutlich wieder, insbesondere, als sie den Auftrag bekommt, für ihre Kolumne einen Beitrag zum Thema „Meine beste Freundin“ zu schreiben. Ruth, die Herausgeberin des Magazins, ist regelrecht schockiert über Christines Haltung diesbezüglich und versucht mit Hilfe von Christines Geschwistern ehemalige Freundinnen und Weggefährtinnen ausfindig zu machen, um die 44jährige davon zu überzeugen, dass nicht jede Frauenfreundschaft böse enden muss… In locker-flockiger Manier beschreibt Dora Heldt das Detektivspiel, das Ruth und die anderen veranstalten. Die Sprache ist einfach gehalten, die Lacher und Schmunzler ebenso an die passenden Stellen gesetzt wie die nachdenklichen Aspekte. Auch wenn man hier den einen oder anderen Denkanstoß bekommt, was Freundschaft eigentlich bedeutet, hat mich persönlich dieser Roman leider nicht so ganz überzeugen können. Sehr inkonsequent finde ich, dass einerseits Antje verurteilt wird für ihre Affäre, sie aber nicht die einzige Person im Roman ist, die eine Liaison mit einem verheirateten Mann eingeht – darüber wird sich aber nicht so negativ geäußert. Die Idee, frühere Freundinnen von Christine aufzuspüren, finde ich grundsätzlich sehr süß, jedoch habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wie ich wohl reagieren würde? – naja, mein Fazit war gemischt. Es gibt durchaus Menschen, bei denen es seine Gründe hat, keinen Kontakt mehr zu haben, bei anderen wiederum würde mich sehr interessieren, was aus ihnen geworden ist. Auf den Inhalt möchte ich an dieser Stelle gar nicht detaillierter eingehen, da dies schon vielfach an anderer Stelle zu lesen ist. Ich selbst habe das Hörbuch angehört, so dass ich die angenehme Sprecherstimme von Ulrike Grote nicht unerwähnt lassen möchte. Sie hat dem Roman die Lebendigkeit verliehen, die ich sonst vielleicht vermisst hätte. Es ist nicht mein erstes Buch aus den Federn Dora Heldts gewesen, aber leider mit Abstand das, welches mich am wenigsten überzeugt hat, auch wenn mich die Thematik durchaus angesprochen hat. Entsprechend habe ich lange mit meiner Bewertung gehadert, da es gute Ansätze hat, aber in sich für mich nicht stimmig ist. Ganz nett war die Unterhaltung dennoch insgesamt. Daher kann ich insgesamt 3 von 5 Sternchen vergeben. 

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  • Hörgenuss für zwischendurch

    Unzertrennlich
    robberta

    robberta

    27. January 2015 um 11:16

    Unzertrennlich von Dora Heldt gelesen von Dora Heldt Die beste Freundin - sie ist Beraterin, Trösterin und hat einen schon vor manchem Fehler bewahrt. Ihr verzeiht man alles, mit ihr kann man alles teilen. Nun ja, fast alles. Männer nicht. Und erst recht nicht über Jahre hinweg. Ihre ehemals beste Freundin Antje ist für die geschiedene Verlagsfrau Christine deshalb ein knallrotes Tuch. Ruth, Herausgeberin des Stadtmagazins, für das Christine nebenher Kolumnen schreibt, ist höchst erstaunt. Es kann doch nicht sein, dass Frau aufgrund einer schlechten Erfahrung den Glauben an tiefe Frauenfreundschaften verliert. Wie wäre es, wenn die Freundinnen Christines alte Weggefährtinnen ausfindig machen und zu ihrem vierundvierzigsten Geburtstag einladen? Gesagt, getan. Mit Hilfe von Christines Geschwistern beginnt ein regelrechtes Detektivspiel. Meine Meinung: (3 Sterne) Hörgenuss für zwischendurch. „Unzertrennlich“ wird von der Autorin Dora Heldt gelesen. Amüsant verarbeitet ist das Hauptthema ist „die beste Freundin“ und nebenbei gibt es Liebesbeziehungs-Häppchen. Die Stimme ist sympathisch und zieht einen in die Geschichte hinein, als würde man mit der Protagonistin an einem Tisch sitzen.

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  • Unzertrennlich / Dora Held

    Unzertrennlich
    Lenny

    Lenny

    13. May 2013 um 18:12

    Bei dieser Geschichte kramt wohl jeder Hörer in der eigenen Vergangenheit! Eine schöne Idee, mir ist allerdings in dieser Geschichte alles zu glatt gelaufen und schade, sonst bringt mich Dora Heldt auch oft zum schmunzeln...das hat mir hier etwas gefehlt...klasse finde ich die Liste, die ausgefüllt werden sollte!

  • Rezension zu "Unzertrennlich" von Dora Heldt

    Unzertrennlich
    maxibiene

    maxibiene

    20. June 2011 um 19:58

    Christine, 44, geschieden, kinderlos, Verhältnis mit einem verheirateten Mann ist mit ihrer derzeitigen Lebenssituation unglücklich und gelegentlich etwas depressiv. Als erfolgreiche Autorin von wöchentlichen Kolumnen im "Stadtmagazin" und der "Femme", einer bekannten Frauenzeitschrift, soll sie über Themen schreiben, bei der sie sich mit ihrem eigenen Leben konfrontiert sieht. Das Thema: "Meine allerbeste Freundin" lässt sie nach hinlänglichen Diskussionen mit ihren Alltagsfreundinnen zu der Erkenntnis kommen, dass es eigentlich gar keine allerbeste Freundin gibt. Doch genau das Gegenteil wollen ihre Freundinnen beweisen. Es beginnt eine detaillierte Detektivarbeit auf der Suche nach den besten Freundinnen von Christine, die es in ihrem bisherigen Leben gab. Deren Plan ist es, alle Freundinnen aus ihrer Vergangenheit als Überraschung zu ihrem 45.Geburtstag im Herbst einzuladen. Ob und wie das gelingt, das erzählt das Buch auf köstliche und amüsante Art und Weise. Dora Heldt hat es verstanden, einen humurvollen Roman zu präsentieren, der mich zwar zu Beginn der Story etwas verwirrte, aber schließlich doch noch sehr amüsant wurde. Die Erzählungen aus verschiedenen Perspektiven hat das Ganze aufgelockert. Besonders gut fand ich die Integrierung der Kolumnen, die die Geschichte hervorragend abgerundet haben. Ihr Schreibstil ist flüssig, ihre Charaktere sehr glaubhaft dargestellt. Eine tolle Unterhaltungslektüre.

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  • Rezension zu "Unzertrennlich" von Dora Heldt

    Unzertrennlich
    trinity315

    trinity315

    29. March 2010 um 20:13

    Christine hat Geburtstag, wird 44 Jahre, und möchte eigentlich nur mit ein paar Freundinnen zum Italiener gehen, doch Ihre Freundinnen machen ihr da einen gewaltigen Strich dirch ihre Rechnung. Denn sie laden alte Freundinnen von Christine eine, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Dies ist natürliche eine Riesengroße Überraschung für sie. Und wie das eben mal so ist, geht natürlich nicht alles so reibungslos über die Bühne. Lässt sich genauso gut hören wie es sich lesen lässt. Lustig und sehr unterhaltsam.

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