Urlaub mit Papa

von Dora Heldt 
4,0 Sterne bei536 Bewertungen
Urlaub mit Papa
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (390):
AnjaStroots avatar

Amüsantes Buch, leicht verständlich, nette Unterhaltung für den Urlaub. An einigen Stellen etwas langatmig, aber trotzdem sehr gut.

Kritisch (36):
Buderballas avatar

Hat mir überhaupt nicht gefallen!

Alle 536 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Urlaub mit Papa"

Herrlich komische Vater-Tochter-Geschichte
Es sollte ein toller Urlaub werden: Christine (45) will nach Norderney, um einer Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Doch dann wird sie von ihrer Mutter dazu verdonnert, ihren Vater mitzunehmen. Kaum sind sie dort, übernimmt Heinz (73) auch sofort das Kommando auf der Baustelle. Es kommt für Christine aber noch schlimmer, als Papa erfährt, dass auf der Insel nach einem Heiratsschwindler gefahndet wird. Für Heinz ist klar: Das muss Johann sein, der mysteriöse Pensionsgast, der Christines Herz Kapriolen schlagen lässt. Mithilfe von Papas neuen Freunden – 72, 75, 63 Jahre alt – soll Johann zur Strecke gebracht werden...
Der Bestseller 2008/2009 jetzt als Taschenbuchausgabe!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423219099
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:520 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.10.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.07.2008 bei Jumbo erschienen.

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    Topolina92vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine seichte Sommerlektüre, von der ich mir wirklich mehr versprochen habe.
    Mit Papa in den Urlaub... Und das mit 45...

    Als ich den Titel das erste Mal las, klang er für mich sehr vielversprechend. Eine geschiedene Frau mittleren Alters "darf" mit ihrem Papa im Schlepptau einen Sommerurlaub machen. Und das in ihrem Alter! Wie das so ist, behandelt Papa die Tochter wie ein Kind, bevormundet und weiß alles besser. Wie Väter eben so sind. An sich eine sehr schöne Idee, ich musste auch oft schmunzeln, allerdings hatte ich mir insgesamt wesentlich mehr von diesem Buch erhofft. Ein paar Passagen sind richtig gut gelungen und mit viel Witz und Charme, bei anderen hingegen musste man fast die Augen rollen, da die Situationen so trivial waren. Insgesamt ein schönes Buch, welches sich sehr schnell lesen lässt.

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    Eliza_s avatar
    Eliza_vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Lustiges kurzweiliges Lesevergnügen.
    Urlaub mit Papa

    Die 45 jährige Christine muss Ihren unselbstständigen, farbenblinden, wichtigtuerischen Vater mit in den Urlaub nach Norderney nehmen, da Ihre Mutter wegen einer OP ins Krankenhaus muss. Das Chaos ist vorprogrammiert... Ein sehr lustiges Buch, das aber auch zum Teil sehr spannend war und nie langweilig geworden ist. Wer so einen Vater hat braucht starke Nerven.

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    Buderballas avatar
    Buderballavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mir überhaupt nicht gefallen!
    Schwacher Bestseller

    Unter einem Buch des Jahres habe ich mir etwas besseres vorgestellt. Dora Heldt schreibt in dem Buch von ganz normalem Urlaubsgeschehen, nix besonderes.

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    Jen_loves_reading_bookss avatar
    Jen_loves_reading_booksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leichtes für zwischendurch
    So lala...


    Urlaub mit Papa

    von

    Dora Heldt



    Inhaltsangabe:

    Herrlich komische Vater-Tochter-Geschichte Es sollte ein toller Urlaub werden: Christine (45) will nach Norderney, um einer Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Doch dann wird sie von ihrer Mutter dazu verdonnert, ihren Vater mitzunehmen. Kaum sind sie dort, übernimmt Heinz (73) auch sofort das Kommando auf der Baustelle. Es kommt für Christine aber noch schlimmer, als Papa erfährt, dass auf der Insel nach einem Heiratsschwindler gefahndet wird. Für Heinz ist klar: Das muss Johann sein, der mysteriöse Pensionsgast, der Christines Herz Kapriolen schlagen lässt. Mithilfe von Papas neuen Freunden – 72, 75, 63 Jahre alt – soll Johann zur Strecke gebracht werden...

    Das Cover:

    ist sehr passend.
    Strand, Sonne, Meer, Urlaub und... Papa am Strand


    Die Story und ihre Charaktere:

    Die Geschichte ist sehr locker-flockig geschrieben und daher gut und flüssig zu lesen.
    Bis etwa zur Hälfte des Buches hatte ich meinen Spaß, an der Situationskomik und am Verhaltens von Christines Vater
    und sein ständigen kleinen Lügenmärchen.
    Als dann der Alt-Männer-Verein beschließt einen vermeintlichen Heiratsschwindler zu entlarven, war für mich allerdings schon die Luft raus.
    Die Nörgeleien des Vaters, seine Märchenerzählerei und ständige Selbstbeweihräucherungen, obwohl völlig talentfrei und seine allgegenwärtige Intoleranz allem und jedem gegenüber, waren für mich nicht mehr komisch, sondern wurde echt anstrengend.
    Mitten im Buch hatte ich die Leselust verloren.
    Gott sei Dank , sind die Kapitel sehr kurz gehalten und so habe ich mich jeden Abend gezwungen ein Kapitel durchzulesen.


    Fazit:

    Dieses Buch wurde mir häufig empfohlen und nachdem ich mich mit Vorfreude auf das Buch gestürzt hatte und es so herrlich begann, bin ich eigentlich vom Verlauf der Geschichte recht enttäuscht.
    Auch der Witz blieb nachher auf der Strecke und ich fühlte mich von den Charakteren und deren Verhalten genervt.

    Empfehlung:

    Ja für Leute, die dieses Genre kennen und mögen.
    Ich hab von vielen gelesen, das es als kurzweilige Urlaubslektüre ganz witzig war.


    Von mir gibt's:

    3 von 5 Sternen

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    TheSilencers avatar
    TheSilencervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Liebevolle, kurzweilige Unterhaltung
    Papa - ohne Mama

    Na also. Es geht doch!
    Ein Frauenroman, der loriot-esque diesen Zustand vergessen läßt.

    Christine Schmidt ist 45 und geschieden. Für ihren Sommerurlaub hat sie sich vorgenommen, einer Freundin beim Renovieren eines Strandcafes auf Norderney zu helfen. Als ihre Mutter sich einer OP unterziehen muß, entscheidet diese, daß sich ihre Tochter ruhig um Papa kümmern kann, den über 70jährigen Heinz.

    Der, von der Ehefrau entfesselt, setzt sein Organisationstalent frei und übernimmt kurzerhand jegliche Planung für die Renovierung. Und auch für sonstige Lebensläufe. 
    Nur daß dessen altersgerechte Ansichten weder mit Chrstines Lebensansichten noch mit Begriffen wie "Lounge" oder "chillen" zusammenpassen. Als das Gerücht gestreut wird, ein Heiratsschwindler nähme die Insel ins Visier, sind Heinz und sein Detektiv-Spürsinn nicht mehr zu bremsen.

    Wenn man das Buch als das sieht, was es ist, nämliche kurzweilige Unterhaltung und hervorragend beobachtete Situationskomik, kommt man auf seine Schmunzelkosten.

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    Meikys avatar
    Meikyvor 3 Jahren
    die perfekte Lektüre für den Urlaub!

    Urlaub mit Papa ist vermutlich die perfekte Strandlektüre! Aber auch jetzt in der grauen Jahreszeit konnte mich der Roman in die Urlaubszeit zurückversetzen. Der Großteil des Buches spielt auf Norderney, wo die zwei Freundinnen Christine und Dorothea bei der Renovierung der Kneipe ihrer Freundin Marleen helfen sollen. Leider ist aber genau zu dieser Zeit Christines Mutter unpässlich und so kommt auch Papa Heinz, der alleine nicht lebensfähig ist, mit in den Urlaub. Heinz mischt nicht nur die Kneipe, sondern auch den Rest der Insel ordentlich auf. Wobei er sowohl sehr liebenswürdig, als auch äußerst anstrengend und überheblich.  Das Buch hält den einen oder anderen Schmunzler bereit, auch wenn mir vieles in der Geschichte zu überspitzt war. Das Buch enthält eine Geschichte, die wirklich nur der Unterhaltung dient und ist dabei mit all dem Strand und der Sonne äußerst charmant. Die Personen sind alle sehr eigenen, aber vor allem die alten Herren sind auf eine sehr verquere Art sympathisch. Der Schreibstil ist locker und leicht und das Buch ist in sehr kurze Kapitel unterteilt - wie es sich für eine Strandlektüre gehört! Auf Grund der geringen Seitenzahl, hat man das Buch sehr schnell verschlungen! Das Cover passt sehr gut zu den anderen Büchern von Dora Heldt, die die Geschichte von Christine weitererzählen. Das nächste Buch in der Reihe ist dann "Tante Inge haut ab", weshalb ich überhaupt erst mit der Reihe angefangen habe. Die Mutter meines Freundes war sehr begeistert von dem Buch, was mich natürlich neugierig gemacht hat! Ich bin sehr gespannt, wie es in Christines Leben weitergeht!

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    Pokerfaces avatar
    Pokerfacevor 3 Jahren
    Urlaub mit Papa

    Zum Buch:

    Eigentlich sollte es ein entspannter Urlaub werden: Christine will nach Norderney, um ihrer Freundin Marleen bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Doch dann wird sie von ihrer Mutter dazu verdonnert, ihren Vater mitzunehmen. Schon die Hinreise bringt sie an den Rand eines Nervenzusammenbruchs, denn Heinz (73) hat seine ganz eigene Sicht der Dinge. Kaum auf der Insel angekommen, übernimmt Papa denn auch mit Charme und Sturheit das Zepter auf der Baustelle. Doch es kommt noch schlimmer, als Heinz den Inselreporter Gisbert von Meyer kennenlernt...

    Meine Meinung:

    Zum Glück habe ich das Buch geschenkt bekommen, denn eigentlich ist das so ganz und gar nicht meine Lektüre.

    Aber gut. Nun hatte ich es, nun habe ich es auch gelesen.

    Es ist tatsächlich ein ganz niedliches Buch, das man gut im Urlaub am Strand lesen kann. Die Geschichte ist nett und humorvoll geschrieben, auch wenn ich nicht oft lachen konnte, da es alles in allem für mich zu konstruiert rüber gekommen ist.

    Hier wäre ein bisschen weniger mehr gewesen - vor allen Dingen bei den Charakteren, die hier alle sehr ausgeprägt sind, leider nur in eine Richtung.

    Das Buch hat mir wieder in Erinnerung gerufen, warum ich dieses Genre meide...

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    kointas avatar
    kointavor 3 Jahren
    Chaos-Papa auf Norderney

    Inhaltsangabe:Es sollte ein toller Urlaub werden: Christine (45) will nach Norderney, um einer Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Doch dann wird sie von ihrer Mutter dazu verdonnert, ihren Vater mitzunehmen. Kaum sind sie dort, übernimmt Heinz (73) auch sofort das Kommando auf der Baustelle. Es kommt für Christine aber noch schlimmer, als Papa erfährt, dass auf der Insel nach einem Heiratsschwindler gefahndet wird. Für Heinz ist klar: Das muss Johann sein, der mysteriöse Pensionsgast, der Christines Herz Kapriolen schlagen lässt. Mithilfe von Papas neuen Freunden – 

    Meine Meinung:
    Ich hatte nun schon so viel Gutes von den Dora Heldt Büchern gehört und wollt nun endlich eines lesen. Es ist zwar nicht das erste Buch aus der Reihe, aber man kann es gut unabhängig und eigenständig lesen. Es ist ein Roman zum schmunzeln und ich habe mich immer wieder dabei ertappt blöd zu grinsen und zu denken "Den Vater hätte ich gekillt" ;-) Papa, der (liebenswerte) Chaot und alle anderen Figuren sind so lebhaft beschrieben, das man sich absolut in die Geschichte hineinversetzen kann und mit erlebt. Manchmal am rande eines Nervenzusammenbruches. Ich kann das Buch als leichte Sommerlektüre nur empfehlen, einzig da Ende war etwas absehbar.

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    Leylascraps avatar
    Leylascrapvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mit 45 Jahren Urlaub mit seinen Vater zu machen ist nicht leicht und auf jeden Fall eine Abenteuer.
    Urlaub mit Papa

    Christine, 45 Jahre aus Hamburg will zusammen mit ihrer Freundin Dorothea, deren gemeinsame Freundin Marleen helfen. Marleen lebt auf Norderney und möchte eine Kneipe umbauen und zu einer Lounge gestalten.
    Als dann Christine´s Mutter kurzfristig einen OP-Termin bekam, bat  sie Christine ihren Papa mit zu nehmen. Das würde ihn sicherlich gut tun und er könne sicherlich auch hier und dort helfen. 

    Also nehmen die beiden Damen, Christines Vater Heinz mit auf die Insel. 
    Für Christine bedeutet es jede menge Arbeit, Schwarm und Mut. 
    Als sie sich dann auch noch verliebte, überschlagen sich die Ereignisse.

    Eine tolle Geschichte voller Humor, Mitgefühl und Freundschaft. Wen man selber denkt, sein Vater ist anstrengend oder peinlich, wird viel Mitgefühl haben mit Christine oder denken, das sein eigener Vater evt. gar nicht so schlimm ist. 
    Und Heinz denkt, er muss vieles Regeln bzw muss noch auf seine Tochter aufpassen. 

    Man kann sich denken, dass es daher viele Spannungen gibt und für die Leser viel zu schmunzeln gibt. 

    Das Buch ist gut geschrieben und leicht zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge. 

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    Aoibheanns avatar
    Aoibheannvor 4 Jahren
    Urlaub mit Papa

    Christines Mutter muss für eine Knie-OP ins Krankenhaus. Damit ihr Vater nicht alleine zu Hause bleiben muss, soll er mit seiner Tocher in den Urlaub fahren. Zwei Wochen auf Norderney, wo Christine eigentlich ihrer Freundin Marleen bei der Eröffnung einer neuen Bar zur Hand gehen will. Vater Heinz wird kurzfristig zum Helfer beordert und kommt mit. Schon am Tag der Abreise geht das Chaos los, als Heinz am Hamburger Hauptbahnhof einen Großeinsatz auslöst und diesen Christine in die Schuhe schiebt. Und damit ist der "Fahrplan" für diesen Urlaub eigentlich schon bekannt. Heinz ist charmant, witzig, altklug und farbenblind - eine aberwitzige Kombination, die für die komischten Situationen sorgt. Auf der Insel trifft er seinen Jugendfreund Kalli und den Elektriker Onno. Und schon ist ein Treiergespann geboren, das einem Hören und Sehen vergeht. Das Chaos wird perfekt, als sich der hiesige Inseljournalist Gisbert von Meyer der Truppe anschließt und alle zur Oberservation eines Mannes anstiftet - denn auf der Insel treibt sich ein Heiratsschwindler herum! Das Chaos ist perfekt und alle anderen mehr als einmal kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Natürlich klärt sich am Ende alles auf - und dann hat ja niemand der Altherrenbande etwas gesagt.

    Es waren einige recht witzige Stellen Buch vorhanden, bei denen ich wirklich schmunzeln musste und mir diese auch bildlich vorstellen konnte. Aber leider driftete die Geschichte dann ab in Klamauk und Klischees und wird so richtg unglaubwürdig. Seinen Höhepunkt erreicht diese Unglaubwürdigkeit mit der Observation eines vermeintlichen Heiratsschwindlers durch die älteren Herren, ohne das auch nur einer der anderen eingreift. Und eine Frau von 45 Jahren, die die zum Teil unverschämten Übergriffe ihres Vaters mit den Worten "Aber er meint es doch nur gut" entschuldigt und heimlich rauchen muss wie ein Teenie - das war zuviel des Guten. Ich habe mich dabei ertappt der Protagonisten Christe zuschreien zu wollen: "Himmel, jetzt mach doch mal den Mund auf!"
    Aus der Geschichte hätte man tatsächlich etwas machen können. So bleibt es aber leider bei überwiegend abgedroschenen Dialogen, einer sehr sehr seichten Geschichte und einer Menge Klischees. Und die Einsicht, nach zwei Büchern keine weiteren der Autorin mehr zu kaufen.

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