Dori Mellina Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland

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Inhaltsangabe zu „Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland“ von Dori Mellina

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  • Leserunde zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    dorim

    dorim

    Kein Volk wird mehr belächelt und gleichzeitig beneidet als das italienische. Davon kann Laura, die als Italienerin in Deutschland lebt, ein Lied singen. In ihrer neuen Heimat lernt sie nicht nur eine völlig andere Kultur als ihre eigene kennen, sondern wird sie täglich mit zahlreichen Klischees rund um Italien konfrontiert. Anstatt sich darüber zu ärgern beschließt Laura eines Tages, daraus Kapital zu schlagen. Kurzerhand gründet sie „Frag mich nach Sonnenschein“, die erste Agentur Deutschlands für italienische Klischees. Nun bringen Laura und ihre Freundinnen italienisches Flair dorthin, wo es gebraucht wird. Dolce vita alla carta? Sicher! Wäre da nicht die Beziehung zu Kindsvater Martin, die aufgrund akuter interkultureller Inkompatibilität auf der Kippe steht… Ein herrliches Buch für all diejenigen, die Italienfeeling und Sonnenschein erleben wollen. Scharf beobachtet, toll geschrieben, saukomisch!

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  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    IraWira

    IraWira

    21. November 2012 um 12:19

    "Frag mich nach Sonnenschein" ist ein kurzer Roman über die Idee der Protagonistin Laura und einiger ihrer Freundinnen, aus den weit verbreiteten Klischees über Italien, mit denen sie als in Deutschland lebende Italienerinnen immer wieder konfrontiert sind, ein wenig Kapital zu schlagen. Kurzerhand wird die Agentur "Frag mich nach Sonnenschein" gegründet und schon ist auch der erste Kunde da, Gino, der seine in die Jahre gekommene Bar wieder ein wenig beleben möchte. Neben den Planungen für Ginos original italienische Bar, bekommt der Leser auch Einblick in die kulturellen Unterschiede, mit denen Laura und ihre Freunde sich auseinandersetzen müssen. Unterschiedliche Denkweisen und unterschiedliche Lebensauffassungen sind leider nicht immer eine gute Basis im menschlichen Miteinander und somit auch leider nicht für eine glückliche Beziehung. Die Autorin erzählt lustig und locker, so dass das Buch sich ingesamt gut liest. Und wenn ich die Beschreibung von Ginos Bar nach der Umgestaltung so lese - da möchte ich auch hin, jetzt sofort!

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  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    18. November 2012 um 12:50

    Klappentext: (Quelle: Amazon) Kein Volk wird mehr belächelt und gleichzeitig beneidet als das italienische. Davon kann Laura, die als Italienerin in Deutschland lebt, ein Lied singen. In ihrer neuen Heimat lernt sie nicht nur eine völlig andere Kultur als ihre eigene kennen, sondern wird sie täglich mit zahlreichen Klischees rund um Italien konfrontiert. Anstatt sich darüber zu ärgern beschließt Laura eines Tages, daraus Kapital zu schlagen. Kurzerhand gründet sie „Frag mich nach Sonnenschein“, die erste Agentur Deutschlands für italienische Klischees. Nun bringen Laura und ihre Freundinnen italienisches Flair dorthin, wo es gebraucht wird. Dolce vita alla carta? Sicher! Wäre da nicht die Beziehung zu Kindsvater Martin, die aufgrund akuter interkultureller Inkompatibilität auf der Kippe steht… Zum Buch: Diese Geschichte ist derzeit nur als ebook bei Amazon zu erhalten. Das Cover ist sehr nostalgisch und bunt gestaltet und hat mich immer wieder an die schönen Blechschilder erinnert, wirkt aber dennoch sehr frisch und modern. Ein sehr schönes und passendes Cover zu diesem Roman. Erster Satz: Kein Volk wird mehr belächelt und gleichzeitig beneidet als das italienische. Meine Meinung: Laura ist eine liebevolle Mutter und in einer Beziehung mit Martin, die momentan nicht so rosig verläuft. Mit ihren Freundinnen eröffnet sie die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“, indem diese die italienischen Klischees anbieten. Direkt bekommen die Freundinnen auch ihren ersten Auftrag und sollen eine Italienische Gaststätte wieder im neuen Glanz erscheinen lassen. Dieses ebook zeigt, dass einige Klischees Italiens einfach nicht richtig sind. Z.B. ist der von uns so geliebte Latte Macchiato gar nicht aus Italien, sondern aus den USA, durch die Coffee Shops entstanden. Diese und viele andere Klischees bringt die Autorin hier in dieser Geschichte frisch und humorvoll rüber. Die Protagonistin Laura wurde sehr liebevoll beschrieben und man mag sie einfach von Anfang an, wie sie aus ihrem Leben berichtet und auch die Erzählstränge zwischen ihren Freundinnen und ihrer Oma sind wirklich klasse. In dieser Geschichte bekommt man direkt Fernweh, denn es durchzieht ein italienisches Flair, wo man doch sehr gerne gerade auch mittendrin stehen möchte. Leider war die Geschichte sehr kurz, man hätte noch gerne etwas mehr über Laura erfahren und weitergelesen, aber da es doch etwas offen gehalten ist, hoffe ich, dass es eine Fortsetzung geben wird. Fazit: Italienische Klischees auf charmante und humorvolle Weise erzählt. Eine frische Geschichte über Freundschaft und Beziehung!

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  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    irismaria

    irismaria

    Die Italienerin Laura ist nach ihrem Biochemiestudium in Deutschland geblieben und lebt und arbeitet in München, hat eine Tochter, einen Exmann und viele Freundinnen. Doch irgendwie fehlt etwas in ihrem Leben und so gründet sie die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“, die Kunden helfen soll, italienisches Flair in ihr Leben zu bringen. Der erste Kunde ist ein italienischer Gastwirt, dem Laura und Freundinnen helfen, sein Restaurant aufzumöbeln. Doch das ist nicht so einfach... Dori Mellina erzählt unterhaltsam und gut beobachtet Situationen aus dem Aufeinandertreffen von Deutschen und Italienern. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich würde gerne mehr von Laura und Co. lesen.

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  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    Minni

    Minni

    "Frag mich nach Sonnenschein" ist die Agentur von Laura und ihren Freundinnen, die italienische Klischees in Deutschland aufleben lassen soll. Und schon haben sie ihren ersten Auftrag: Sie sollen Ginos Bar retten. Dabei kämpft Laura aber auch noch in ihrem Job, ihrer Beziehung und muss sich um ihre Tochter kümmern. Dori Mellina schafft es vom ersten Kapitel bis zum letzen eine Sehnsucht nach Italien aufzubauen und zeigt Unterschiede zwischen der italienischen und deutschen Kultur auf. Obwohl das Buch sehr viele Rechtschreibfehler aufweist (soll aber wohl bald mit einer lektorierten Fassung ausgetauscht werden), merkt man, dass das Buch von ganzem Herzen kommt. Auch wenn auf einige Themengebiete im Buch noch detallierter eingegangen könnte und das Ende ziemlich plötzlich kommt, macht es trotzdem einfach Spaß zu lesen. Besonders gut fand ich die Beschreibung von Lauras Beziehung zu Martin, einem Deutschen, und die Erziehung ihrer Tochter. Denn besonders bei diesen Themen werden auch kleine Kulturunterschiede auf einmal ziemlich wichtig! Ich hoffe, dass die Autorin hier auch in ihrer Fortsetzung weiter drauf eingeht - denn ich werde es gerne wieder lesen!

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    dorim

    dorim

    12. November 2012 um 18:54
  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    Nik75

    Nik75

    Heute stelle ich euch das Buch „Frag mich nach Sonnenschein – Eine Italienerin in Deutschland von Dori Mellina vor. In dem Buch geht es um die Italienerin Laura, die mit ihren Freundinnen eine Agentur für italienische Klischees eröffnet. Das heißt sie wollen Leuten helfen Hochzeiten, Restaurants, Bars und andere Dinge möglichst italienisch scheinen zu lassen. Ihr erster Auftrag ist, Ginos Bar wieder zum Laufen zu bringen. Meine Meinung: Diese Kurzgeschichte ist eine kurzweilige, lustige Story über sämtliche Klischees der Italiener. Viele Dinge die man über Italien bzw. die Italiener so behauptet sind wahr, einige aber auch nicht. Frau Dori hat einen flüssigen, lustigen und kurzweiligen Schreibstil. Somit war das e-book schnell gelesen. Ich musste immer wieder über ihre Worte und Anekdoten lachen, die sie uns erzählt hat. Die Freundschaft der Italienerinnen und auch nicht Italienerin ist echt toll und es gibt zwischen den Mädels einen super Zusammenhalt. Jede bringt ihre Ideen in die Agentur mit ein und so entsteht das Beste vom Besten. Mir gefällt auch wie die Autorin das Leben der Hauptprotagonistin und zwar das von Laura beschreibt. Angefangen von der Zeit als Laura nach Deutschland kam bis hin zu ihrem Beruf und ihrer Beziehung zu ihrem Partner. Alles in allem eine amüsante Geschichte für alle Italien Fans oder die es werden wollen. Ich vergebe 4 Punkte für das e-book.

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    dorim

    dorim

    12. November 2012 um 18:53
  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    schmoeker-rike

    schmoeker-rike

    Laura ist Italienerin in Deutschland, und wie zu Italien haben die Deutschen auch zu Italienerinnen positive Assoziationen: leidenschaftlich, schick, fährt Vespa… Laura und ihre Freundinnen beschließen, aus den Vorurteilen über Italien Kapital zu schlagen und gründen eine Agentur für „Italienische Klischees“. Was das bedeutet und ob es klappt, erfahren wir in diesem Buch. Daneben lesen wir Amüsantes über Lauras Erlebnisse in Deutschland und lernen einiges über Unterschiede zwischen Deutschen und Italienern. Kann eine deutsch-italienische Liebe klappen? Was bedeutet die typisch italienische Geste? Welche Ratschläge gibt eine italienische Großmutter ihrer Enkelin zur Partnerwahl? Diese und andere Fragen werden humorvoll und lustig behandelt. Ich habe dieses Buch gern gelesen, Dori Mellina schreibt amüsant, flott und mit sympathischer Selbstironie . Allerdings ist das Ganze etwas kurz, und endet ein bisschen abrupt. Gibt es eine Fortsetzung?

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  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    parden

    parden

    02. November 2012 um 18:36

    ALLORA, RAGAZZI! Ungewöhnlich war der Weg, auf dem dieses ebook zu mir kam. Dirket von der Autorin angeschrieben, wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, diese 116 Seiten zu lesen und zu rezensieren. Da ich von Natur aus ein neugieriger Mensch bin, willigte ich spontan ein - und wurde mit einem flotten Lesespaß belohnt. "Kein Volk wird mehr belächelt und gleichzeitig beneidet als das italienische." (S. 12) Dieser Satz steht als Einleitung in der Vorbemerkung zum Buch und bündelt alle Gründe, weshalb Laura, eine in Deutschland lebende Italienerin, vor einigen Wochen mit einigen Freundinnnen eine Agentur gegründet hat. Die erste Agentur Duetschlands für italienische Klischees. "Frag mich nach Sonnenschein" schlägt als Agentur aus den zahlreichen Klischees über Italien Kapital - in der deutschen Sehnsucht nach Italien und dem dolce vita liegt einfach ein großes wirtschaftliches Potential. Italienische Kochkurse, eine Hochzeit mit italienischem Flair - nichts ist unmöglich... Ohne ihre üblichen beruflichen Tätigkeiten bereits aufzugeben, stürzen sich die Freundinnen in die Verwirklichung ihrer Agentur - und auf ihren ersten Auftrag. Hoffnungslos erscheint die Renovierung einer alten italienischen Bar aus den 80ern. Doch jede der Freundinnen hat ihre besondere Stärke und die Begeisterung reißt schließlich alle mit. Es hat Spaß gemacht, Laura und ihre Freundinnen kennenzulernen. Dabei wirkten die Personen sehr authentisch, und mehr als einmal keimte in mir der Verdacht, dass die Protagonistin - erzählt wird in Ich-Form aus der Sicht Lauras - durchaus autobiographische Züge der Autorin trägt. Locker flockig ist der Schreibstil, die einzelnen Kapitel tragen italienische Titel mit in Klammern gesetzter deutscher Übersetzung. Laura, die als ein wenig chaotisch beschrieben wird, springt auch in der Erzählung immer wieder von einem Thema zum anderen. Doch der rote Faden wird letztlich immer wiedergefunden, so dass das Sprunghafte durchaus liebenswert erscheint. Ein kleiner Kritikpunkt sind die doch noch recht zahlreichen Fehler im Text - ein weiteres Lektorat hätte dem Buch wohl gut getan. Die Erläuterungen der italienischen Begriffe im Anhang sind eine gute Idee, und die Verwendung der Originalsprache lässt den Text noch lebendiger erscheinen. Allerdings ist es mit dem Format des ebook etwas lästig, ständig in den Seiten hin und her zu springen, so dass ich mir das letztlich auch erspart habe. Das meiste konnte sowieso aus dem Zusammenhang sinnvoll erschlossen werden... Insgesamt also ein nettes Lesevergnügen für Zwischendurch, das v.a. nur dadurch geschmälert wird, dass es zu kurz ist. Aber die Autorin plant offensichtlich eine Fortsetzung der Agentur "Frag mich nach Sonnenschein", worauf ich mich schon freue! Ein dickes Dankeschön daher an Dori Mellina für die Möglichkeit, dieses ebook lesen zu dürfen!

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  • Rezension zu "Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland" von Dori Mellina

    Frag mich nach Sonnenschein -- Eine Italienerin in Deutschland
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    31. October 2012 um 19:40

    Laura ist Italienerin und lebt in Deutschland zusammen mit ihrem Freund und ihrer Tochter Sara. Sie muss sich tagtäglich mit verschiedenen Klischees herumschlagen. Gerade Deutsche haben ein Bild von Italien, dass Laura einfach nicht verstehen kann. Aber aus diesem Bild möchte sie Profit schlagen und gründet zusammen mit drei Freundinnen die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“. Italienische Klischees sollen ganz groß rauskommen. Und ihren ersten Job haben sie auch gleich. Dori Mellina erzählt in ihrem kleinen, aber feinen Roman von den Unterschieden zwischen Deutschen und Italienern. Und dies in einem witzigen, leicht lesbaren Schreibstil, der dazu verleitet, sofort nach Italien zu fahren und dort Urlaub zu machen. Aber nicht am Strand, sondern genau dort, wo die Italiener “leben“. Der Hauptcharakter Laura muss sich gegen viele Klischees wehren und dann kommt ihr die zündende Idee, gerade daraus Kapital zu schlagen und gründet die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“, die sie zusammen mit drei Freundinnen (ebenfalls Italienerinnen) betreiben möchte. Die vier sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, aber im Herzen sind sie alle Italien treu und möchten den Deutschen ein Stück Italien zeigen. Laura hat es nicht einfach. Sie wohnt zusammen mit ihrem Freund und Kindsvater zusammen, doch die Beziehung läuft mehr schlecht als recht und Laura überdenkt dies alles. Dafür zieht sie Vergleiche heran (Italien / Deutschland). Manche Klischees waren mir sehr bekannt und ich muss nun meine Meinung darüber revidieren. Andere Klischees waren mir neu. Der lockere Schreibstil führt dazu, dass man das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlingen muss, will man doch wissen, ob Laura und ihre Freundinnen (die alle sehr sympathisch sind) es schaffen, mit ihrer Agentur erfolgreich zu werden. Ins Herz geschlossen habe ich Lauras Tochter Sara, von der man leider immer nur ein paar Bröckchen zu hören bekommt. Dieser kleine „Sonnenschein“ ist Lauras ganzer Stolz. Wer eine Liebesgeschichte erwartet, ist mit diesem Buch vollkommen falsch. Denn Laura ist bereits in einer Beziehung. Auch wenn diese nicht das Gelbe vom Ei ist, ist es doch erfrischend, wie Laura sich ihre Gedanken darüber macht und versucht, ihre große Liebe zu retten. Im Vordergrund steht diese Beziehung jedoch nicht. Eigentlich müsste ich Punkteabzug geben, da das Buch eindeutig zu kurz ist. So aber bekommt es von mir die volle Punktzahl, gerade weil es frei von der Leber weg geschrieben ist. Herzlichen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar. Fazit: Eine Italienerin in Deutschland. Vielleicht darf man auf eine Fortsetzung hoffen.

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