Dorian LeRoy Lasst die Toten ruhen!

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Inhaltsangabe zu „Lasst die Toten ruhen!“ von Dorian LeRoy

knapp 32.000 Wörter, ca. 130 Seiten als Print-Ausgabe (geschätzt) Lasst die Toten ruhen! Ein schrecklicher Unfall und das schaurige Geheimnis einer alten Kirche lassen Daniels Traum von seiner Liebe zu Samira zum Alptraum werden. Nicht nur bis der Tod euch scheidet: Ein Leben ohne seine Frau Luisa kann Anders sich nicht vorstellen. Doch bald weiß er, ein Leben mit ihr kann viel schlimmer sein. Leanders Mutter: Leander ist so ein liebenswürdiger Mann, dass Rebekka glaubt ihr Glück gefunden zu haben, bis er sie seiner Mutter vorstellt. Tante Marthas Geheimnis: Rita kann nicht glauben, was ihre Tante ihr da erzählt, bis sie es mit eigenen Augen sieht. LESEPROBE: Samira hielt das Foto in der Hand. Sie schien angestrengt nachzudenken. Dann zuckte kurz ein Lächeln über ihr Gesicht. „Dany“, sagte sie freudig. „Und … ich?“ Daniel traten Tränen in die Augen. Sie blickte auf und schaute Dany jetzt wieder verständnislos an. „Dany?“ Sie neigte den Kopf schief. Sie neigte ihn viel weiter als ein Mensch den Kopf jemals neigen kann, und Jakob begann leise zu wimmern. Samira blieb stehen und starrte wieder auf das Foto. Dazu gab sie jetzt Geräusche von sich, die nicht wirklich menschlich klangen. Daniel und Jakob machten dicht aneinander gedrängt langsam Schritte nach rückwärts. Daniel fühlte den Wunsch einfach wegzulaufen, aber er hatte Angst, Samira damit zu reizen. Vor wilden Tieren darf man nicht weglaufen, dachte er. Und gleichzeitig schämte er sich dafür, von Samira als einem wilden Tier zu denken. Sie kam näher, Schritt für Schritt. Daniel spürte jetzt einen Zaun in seinem Rücken und er merkte, wie Jakob neben ihm zitterte. Es ging nicht mehr weiter zurück. Aber Samira kam näher. Sie blieb erst stehen, als sie nur noch wenige Zentimeter von Daniel entfernt war. Dann hob sie die Hand, und ihre Finger strichen langsam über Daniels Gesicht. Daniel hielt die Luft an und versuchte, sich nicht zu bewegen. Jetzt berührte Samira mit ihren Fingern das Foto. Sie strich über die Aufnahme und fasste sich dann selbst ins Gesicht. Stirn. Nase, Ohren. Als sie ihr Ohr anfasste löste sich ein Teil davon und Samira starrte verwundert auf das Ohrläppchen, das in ihrer Hand zurückgeblieben war. Das war zu viel. Das war mehr als Daniel ertragen konnte. Vorsicht hin oder her. Er sprang zur Seite und lief weg, so schnell er laufen konnte. Jakob kam laut schreiend hinter ihm her gerannt.

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