Doris Bühler Queenie

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Inhaltsangabe zu „Queenie“ von Doris Bühler

Oliver Brandström kommt nach Wilhelmshaven, um nach seinen Großeltern zu suchen. Aus einem Tagebuch aus den 50er Jahren erfährt er vom Leben und der Liebe der kleinen Britta Warrings, genannt „Queenie“, die, erst 16jährig, gestorben ist, nachdem sie kurz zuvor ein kleines Mädchen zur Welt gebracht hat: Olivers Mutter. Bei seinen spannenden Ermittlungen bekommt er unerwartet Hilfe von der ausgeflippten Sandy, die sich als praktisches, hilfsbereites und sehr liebenswertes Mädchen erweist. So hat er am Ende nicht nur die Wahrheit über das Schicksal seiner Großeltern erfahren, sondern erlebt auch seine eigene zauberhafte Liebesgeschichte.

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  • Leserunde zu "Queenie" von Doris Bühler

    Queenie
    DorisBuehler

    DorisBuehler

    12. October 2016 um 11:58

    Liebe Bücherfreunde,stellt euch mal vor, ihr findet plötzlich etwas über eure Vorfahren heraus, was ihr bisher noch gar nicht gewußt habt. - Glaubt mir, ein Familiengeheimnis kann etwas sehr Aufregendes sein! So war das auch bei Oliver Brandström. Aus alten Unterlagen, die er auf dem Speicher gefunden hat, erfuhr er erstmals von seiner Großmutter Britta, und um Licht ins Dunkel zu bringen, hat er sich auf den Weg nach Wilhelmshaven gemacht, wo sie einst gelebt hat.    Ein ihm zugespieltes Tagebuch gibt ihm schließlich Aufschluß über das Leben und die Liebe der kleinen Britta, genannt Queenie, die, erst 16 Jahre alt, gestorben ist, nachdem sie Olivers Mutter zur Welt gebracht hat und vom Vater des Kindes verlassen wurde.Wer aber war dieser Mann? Warum hat er Queenie so wehgetan? Oliver setzt alles daran, ihn, seinen Großvater zu finden, um ihn zur Rede zu stellen. Die Hilfe, die ihm die ausgeflippte hübsche Sandra anbietet, weiß er zu Beginn noch gar nicht zu schätzen, bald aber stellt er fest, welch liebenswerter großartiger Mensch sie ist, und er verliebt sich Hals über Kopf in sie. So hat er zum Schluß nicht nur Wissenswertes über seine Familie erfahren, sondern auch seine eigene große Liebe gefunden.Wenn ihr Lust habt, mit Oliver auf die Suche zu gehen, mit ihm zu hoffen und zu bangen, in Queenies Tagebuch zu blättern und Anteil zu haben an ihrer Liebe und ihrem Leiden, dann bewerbt euch! Ich verlose 15 E-BOOKs meines Romans QUEENIE, und ich freue mich über jeden von euch, der mitmachen möchte und sich bis zum 21. Oktober 2016 bei mir meldet.  Wie immer erwarte ich von den Bewerbern, dass sie bereit sind, sich fleißig an der Leserunde zu beteiligen und abschließend eine Rezension (auf LovelyBooks und auf Amazon) zu verfassen.Ich freue mich auf euch!Doris Bühler

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  • Rezension zu "Queenie" von Doris Bühler

    Queenie
    Kaugummiqueen

    Kaugummiqueen

    Inhalt Oliver Brandström kennt die Familie seiner Mutter nicht. Das einzige, was er weiß, ist, dass seine Großmutter 16-jährig bei der Geburt ihrer Tochter - Olivers Mutter - starb. Nachdem nun auch seine Großmutter väterlicherseits verstorben ist und sonst keiner mehr aus seiner Familie lebt, beschließt er, mehr über die junge Britta Warrings aus Wilhelmshaven zu erfahren. Seine Suche führt ihn zu einer Stadt, von der er nie gedacht hätte, sich ihr jemals so nahe zu fühlen und als ein verschollenes Tagebuch von Britta, auch genannt Queenie, auftaucht, fügt sich für Oliver langsam ein klares und trauriges Bild zusammen. Nicht zuletzt die Unterstützung der flippigen Sandra kann Oliver helfen, die Wahrheit zu verarbeiten. Meine Meinung Ich ging ohne große Erwartungen an das Buch, aber grundsätzlich kann ich mich für Familien-Geheimnisse immer gut begeistern. Deswegen sagte ich auch bei der Anfrage von Frau Bühler gerne zu, denn ich habe beschlossen, nur Rezensionsexemplare anzunehmen, die mich auch interessieren. Oliver Brandström hat mir als Hauptcharakter gut gefallen, denn er war sympathisch und man konnte seine Absichten verstehen und nachvollziehen. Mit 25 Jahren war er zwar ein wenig jünger als zu Anfang vermutet, aber dadurch konnte ich mich gut mit ihm identifizieren. Zwar hatte er einige Skepsis der etwa 18- bis 19-jährigen Sandra gegenüber, da sie sehr flippig und punkig ist, aber diese konnte er sehr schnell beiseite legen, nachdem er sie näher kennen lernte und sie sehr offensiv ihre Hilfe und Unterstützung anbot. Die Hälfte der Handlung ist aus Olivers Sicht erzählt, die andere aus der von Britta "Queenie" Warrings in Form von Tagebucheinträgen. Zu Beginn dieser Einträge ist sie erst 13 Jahre alt und lernt den Rockabilly Freddy kennen, welcher der Sohn vom Chef ihres Vaters ist. Freddy ist schon erwachsen und fährt ein zur damaligen Zeit modernes und teures Auto und verkörpert für Britta das Sinnbild eines jungen Mannes. Anfangs hat sie ihn nur gern, bis sie sich mit der Zeit eingestehen muss, dass sie ihn wohl liebt, auch wenn sie sich nicht sicher ist, wie sich Liebe anfühlt. Diese Szenen sind sehr schön beschrieben und man kann Brittas Entwicklung und Verwandlung zur jungen Frau nachvollziehen und authentisch miterleben. Aber auch die Geschichte aus Olivers Sicht war interessant und Informativ, denn der junge Mann findet und besucht alte Bekannte von Britta, von denen ihr manche nicht so wohlgesonnen sind und ziemlich erschütternde Sachen über sie erzählen. Traurig war, dass manche noch nicht mal wussten, dass sie damals starb. Zwischenzeitlich wird Oliver auf die falsche Fährte gelockt und muss mit der Zeit erkennen, dass er voreilig geurteilt hat. Der Schreibstil von Doris Bühler hat mir während des gesamten Buches gut gefallen. Die Tagebucheinträge waren passender Weise in einem etwas altmodischeren Stil geschrieben als die Szenen, die in der Gegenwart spielten. Definitiv hat die Autorin es geschafft, mich besonders während Brittas Szenen begeistert zu fesseln, sodass ich es kaum erwarten konnte, wie es weiter geht. Vor allem, weil mir das Mädchen einfach die ganze zeit nur Leid tat, wenn ich an sein Ende dachte. Aber diese Stellen waren an sich so fröhlich und hoffnungsvoll und teilweise so romantisch, dass sie mich nur begeistern konnten. Dieses Buch hat mich sehr gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Beim Lesen der Tagebucheinträge von Queenie war ich immer sehr traurig, da sie so glücklich war, aber man gleichzeitig die ganze Zeit im Hinterkopf hatte, dass sie nur kurze Zeit später sterben würde. Man fiebert mir Oliver der Auflösung dieses Todes hinterher und fragt sich, wie es soweit kommen konnte. Während die Handlung voran schreitet und man immer mehr Informationen bekommt, bildet sich zwar ein Gesamtbild und man kann schon grob erahnen, was wohl passiert ist, aber dennoch war die Tatsache, es zu lesen, sehr bewegend und erschütternd für mich. Fazit Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar für das Buch und kann es jedem empfehlen, der gerne Geschichten über Familien-Geheimnisse und -Tragödien liest. Leider war das Buch an sich etwas kurz, ich hätte es mir gerne noch ein wenig länger gewünscht. Ebenso gab es ein paar kleine Rechtschreib- und Grammatikfehler und - ganz ehrlich - das Cover passt leider überhaupt nicht. ABER: Beurteile ein Buch niemals anhand seines Covers. Und hier trifft dieser Spruch auf jeden Fall zu. Ich vergebe dem Buch abschließend 4 von 5 Sternen.

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    DorisBuehler

    DorisBuehler

    14. April 2016 um 09:54
  • Rezension zu "Queenie" von Doris Bühler

    Queenie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2012 um 18:12

    Meinung Ein wunderschönes Buch das es verdient gelesen zu werden. Inhalt Oliver Brandström hat einen Wunsch, er möchte mehr über seine Großeltern erfahren. Kurzerhand macht er sich auf dem Weg nach Wilhelmshaven und schon bald hält er das Tagebuch der , einst jungen Britta Warrings, in der Hand, die auch "Queenie" genannt wurde und die Mutter, seiner Mutter ist. Anhand dieses Tagebuches erfährt er sehr viel über das Leben der jungen Britta und beginnt mit den Ermittlungen, wobei er tatkräftig von der jungen und sehr ausgeflippten Sandy, unterstützt wird. Gemeinsam kommen sie der Wahrheit über das Schicksal seiner Großeltern, und auch sich selber, näher... Charaktere Oliver ist ein Mann der mitten Leben steht und sich danach sehnt seine Großeltern kennen zulernen, denn er weiß bis heute nur sehr wenig über sie. Mit Hilfe eines Tagebuches, welches von seiner Großmutter, "Queenie" geführt wurde, und der jungen Sandy, begibt er sich auf Spurensuche. Ich kann nicht genau sagen warum, aber mir war Oliver sehr sympathisch und ich habe mich wahnsinnig gut in seine Lage hineinversetzen können. Ein toller und gut ausgearbeiteter Charakter. Auf seiner Reise in die Vergangenheit begleitet ihn Sandy. Beide lernen sich in Wilhemshaven kennen und passen so gut wie gar nicht zusammen. Denn Sandy ist flippig,quirlig und ein bisschen durchgeknallt. Das ganze Gegenteil von Oliver. Doch eines hat sie mit ihm gemeinsam. Sie ist wie er ein herzensguter und hilfsbereiter Mensch. Ich mochte Sandy sehr. Kommen wir zu Britta Warrings, genannt "Queenie", die wohl wichtigste Rolle , auch wenn man sie nur anhand von alten Tagebucheinträgen kennen lernen konnte. Denn "Queenie" starb mit gerade mal sechzehn Jahren, nachdem sie ihre Tochter Julia, Olivers Mutter, zur Welt brachte. Britta oder auch "Queenie" ist ein Mädchen das in ihren jungen Jahren einiges mitgemacht hat und eine wahnsinnig starke Persönlichkeit besitzt. Man erfährt wie sie ihren Freund, den Großvater von Oliver, kennen und lieben lernte. Eine außergewöhnliche Liebe, die nicht bei vielen Anspruch fand ,und wahrscheinlich aus diesem Grund zur Gefahr wurde. Queenie, ist eine Person die man einfach gern haben muss. Es geht gar nicht nicht anders. In den Tagebucheinträgen lernt man auch Olivers Großvater und Queenies große Liebe "Rock" kennen. Rock ist viel älter als sie und scheint unnahbar. Anfangs hilft er ihr immer bei den Hausaufgaben doch umso mehr Zeit er mit Queenie verbringt ,umso mehr verliert er sein Herz an ihr. Das waren die wichtigsten Charaktere und alle vier waren einzigartige, und absolut liebenswürdige, Personen. Schreibstil & Aufbau Kommen wir zum Schreibstil der meiner Meinung nach, für ein Erstlingswerk, grandios war. Und das sage ich nicht einfach nur, weil ich dieses Buch gestellt bekommen habe, sondern weil ich es tatsächlich so empfunden habe. Die Autorin hat es mit wenigen und dafür schönen Worten geschafft ,dass man als Leser gänzlich in die Welt von Oliver,Sandy,Queenie und Co. eintauchen , und sich alles bildlich vorstellen, konnte. Mich hat der Schreibstil ab der erste Seite gefesselt und dementsprechend schnell, war ich mit dem Buch fertig. Ein Wort: wunderschön. Aufgebaut ist das Buch in zehn Kapiteln und umfasst insgesamt 223 Seiten. Innerhalb der Kapitel kann man Oliver auf seinen Ermittlungen begleiten und gleichzeitig etwas aus Queenies Leben , anhand ihrer Tagebucheinträge, die mit Datum zum Beispel. 21.Oktober 1955, und Schrägschrift, gekennzeichnet waren. Fazit Als ich von der Autorin Doris Bühler angeschrieben wurde , wusste ich zuerst nicht, ob ich dieses Buch lesen will. Denn es war mir erstens total unbekannt und zweitens konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass es gut ist. So hart es jetzt auch klingen mag. Umso glücklicher bin ich , das ich es gelesen habe und sagen kann "Verdammt es ist gut!Sogar richtig gut!!" Wirklich, ich habe beim Lesen komplett abschalten können und bin für ein paar Stunden in eine andere Welt abgetaucht. Ich habe mit Oliver mitgefiebert und mit Queenie mit gelitten oder mich mit ihr gefreut. Je nachdem was gerade geschah. Ein bewegendes Buch, das ich jedem ab 16 Jahren aufwärts, empfehlen kann.

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