Doris Bezler Das verschwundene Kind

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Inhaltsangabe zu „Das verschwundene Kind“ von Doris Bezler

In einer teuer eingerichteten Eigentumswohnung in Offenbachs Innenstadt wird Hauptkommissar Lars Stephan zur Leiche einer jungen Frau gerufen, die mit einem Seidentuch erdrosselt worden ist. Die Ermittlungen ergeben, dass sie kurz zuvor ein Kind zur Welt gebracht haben muss. Von dem Säugling fehlt allerdings jede Spur.

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    Das verschwundene Kind
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 10:21

    So eine tolle spannende Kurzbeschreibung, da hätte ich mir wirklich mehr erwartet. Das Buch beginnt relativ spannend mit dem ersten Mord und dann war es das erstmal. Es beginnt eine relativ langweile Ermittlungsarbeit mit leider ebenso nicht wirklich Interessanten Ermittlern/Protagonisten. Auch die Suche nach dem vermissten Baby läuft eher mehr im Hintergrund ab. Ab und zu kommen mal ein paar spannende Passagen durch, ist aber leider eher Seltenheit finde ich. Ich hab eher so nebenbei gelesen ohne wirklich von der Geschichte gefesselt gewesen zu sein. Konnte mir ziemlich schnell vorstellen in welche Richtung das alles hinausläuft und genauso war es dann auch. Gänsehaut oder mitfiebern war hier leider gar nicht angesagt. Hab mich dann aufs Ende gefreut, aber das war so Plump das ich echt n bissel sauer war als ich das Buch beendet habe. Schade. War leider gar nicht mein Fall.

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  • Protagonisten, die mir nicht gefielen....

    Das verschwundene Kind
    abuelita

    abuelita

    13. November 2013 um 18:59

    Offenbach – die „arme Schwester“ des reichen Frankfurts….. und DIE Beschreibungen gefielen mir nun wirklich so gut, dass ich mir vorstellen könnte, in diesem Stadt-Teil mal auf Entdeckungsreise zu gehen… Weniger gut gefiel mir Hauptkommissar Lars Stephan, der ebenfalls von Frankfurt nach Offenbach gewechselt ist. Hier möchte er nun natürlich glänzen, sich bewähren – was allerdings erst mal total in die Hose geht. In der Wohnung einer ermordeten jungen türkischen Frau verhält er sich total unprofessionell - und das nur, weil die Ermordete ihn an seine Maren erinnert…. Auch später kann ich vieles an seinen Handlungen nicht nachvollziehen. Und dass er zumindest im ersten Viertel des Buches jede Frau mit den Augen nackt auszieht – was soll das?  Sein Kollege Hölzinger dagegen macht eine wundersame und schnelle Wandlung durch: vom gockelhaften Angeber, der, weil der Fall mit Türken zu tun hat, gleich vom Einschalten des Staatsschutzes etc. redet hin zum großen Versteher andersartiger Kulturen….. Selbst bei Maren musste ich den Kopf schütteln. Da lebt man in Angst und Bange und Sorge verrückt zu werden wegen seltsamen Ereignissen, ist aber dann auf einmal „beste Freundin“ mit der Verursacherin… Ach da gäbe es noch einiges, aber das würde den Rahmen hier wohl sprengen. Tatsache ist, dass mir dieses Buch nicht sonderlich gefallen hat. Die Suche nach dem vermissten Baby läuft eher im Hintergrund ab und hat nun gar keine so große Priorität. Ausserdem konnte man sich – na ja, ich mir mal – zumindest bald vorstellen, auf was das Ganze hinauslaufen wird. Der Schluss? Blieb offen – zumindest hoffe ich das mal, dass Frau Bezler hier ansetzt und in DIESER Richtung (die ich nicht näher bezeichnen kann, ohne zu spoilern) weiter schreibt – ansonsten wäre das Buch und auch die Figur des Lars Stephan total unglaubwürdig.

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