Doris Dörrie Das blaue Kleid

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Inhaltsangabe zu „Das blaue Kleid“ von Doris Dörrie

Florian hat seinen Geliebten durch den Tod verloren, Babette ihren Mann. Die Suche nach dem blauen Kleid bringt die beiden zusammen: Geteiltes Leid ist halbes Leid? Wenn es nur so einfach wäre …

Das Buch hat mich nicht berührt

— Buchliese

gutes Buch

— Archimedes

War ziemlich von Doris Dörrie enttäuscht, hatte mir mehr davon erhofft.

— Perle

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  • Das blaue Kleid

    Das blaue Kleid

    Buchliese

    01. February 2015 um 17:11

    Florian hat seinen Geliebten durch den Tod verloren, Babette ihren Mann. Die Suche nach dem blauen Kleid bringt die beiden zusammen: Geteiltes Leid ist halbes Leid? Wenn es nur so einfach wäre ... Ein Roman voller schmerzlich schöner Erinnerungen an einen geliebten Menschen und von den verzweifelten Versuchen, das pralle Leben zurück zu erobern. "Das blaue Kleid" war meine erste Erfahrung mit Doris Dörrie und der Roman lässt mich mit einer Enttäuschung zurück. Das blaue Kleid soll Teil einer Gedächtnismodenschau im Andenken an Alfred, Florians Lebensgefährten, werden. Babette, Käuferin eines der drei existierenden blauen Kleider, hat ihren Mann auf einer Urlaubsreise in Bali verloren. So treffen sich Babette und Florian. Über große Teile der Geschichte begleitet der Leser Babette. Sie versucht entgegen dem Klappentext des Buches nicht, ihr pralles Leben zurück zu erobern. Das würde nämlich voraussetzen, dass sie dieses überhaupt je gehabt hätte. Ganz im Gegenteil fühlt sich Babette oft, als würde das Leben an ihr vorbeiziehen. Dies war in ihrer Ehe mit Alfred so und so empfindet sie es auch heute. Und genau dieses Gefühl hat sich in mir selbst hinsichtlich der Lektüre auch ganz schnell eingestellt. 

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  • Doris Dörrie - Das blaue Kleid

    Das blaue Kleid

    Perle

    09. May 2014 um 18:00

    Klappentext: Florian hat seinen Geliebten durch den Tod verloren, Babette ihren Mann. Die Suche nach dem blauen Kleid bringt die beiden zusammen: Geteiltes Leid ist halbes Leid? Wenn es nur so einfach wäre ... Ein Roman voller schmerzlich schöner Erinnerungen an einen geliebten Menschen und von den verzweifelten Versuchen, das pralle Leben zurückzuerobern. Eigene Meinung: Ein Buch über ein blaues Kleid, ist ja eine gute Idee und der Beginn der Geschichte von Florian, Alfred und Babette war auch ganz okay. Doch nach einigen Seiten verlor das Buch an Lesefreude, obwohl ich mir alles so schön ausgedacht hatte, wie es weitergeht, doch ich wurde von Doris Dörrie sehr enttäuscht. Hatte mir irgendwie mehr davon versprochen. Mit Sicherheit habe ich schon einige Filme von oder mit ihr im Kino gesehn. Auch diese Story von dem "Blauen Kleid" sah ich teils in meinem Kopf ablaufen, doch ich bin überzeugt davon, dass ich den ganzen Roman nicht als Film sehen möchte. Es war auch mehrmals die Rede von einem roten Kleid so wie ein gelbes Kleid, ich wäre besser mal bei dem einen blauen Kleid geblieben. Dann wäre es vielleicht besser beim Leser angekommen. Weiß leider nicht, was Doris Dörrie zur Zeit so "treibt" im Filmbuiseness oder als Autorin, da müsste ich mal im Internet recherchieren. Bin zur Zeit nicht an weiteren Büchern von ihr interessiert. Vielleicht später in ein paar Jahren mal. Schade! Nur 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Das blaue Kleid" von Doris Dörrie

    Das blaue Kleid

    Brauner

    01. December 2011 um 23:58

    Mein erstes Buch von Doris Dörrie. Hmm. Schwierig. Ich liebe ja die Filme von Doris Dörrie und war jetzt auf ihre literarischen Werke gespannt. Und man erkennt Frau Dörrie auch deutlich zwischen den Zeilen. Aber so wirklich rein gekommen bin ich nicht in die Geschichte. Dabei hat mir das Thema sehr gefallen. Babette und Florian werden vom Tod überrascht und wollen sich nun gegenseitig helfen wieder auf den Lebenszug aufzuspringen. Wortwitz und leichter Sarkasmis, sowie eine besondere Art Gefühle zu vermitteln zeichnen dieses Buch aus. Doch reicht das? Mit dem ungewöhnlichen Schreibstil, der zum Beispiel keine direkte Rede zulässt, muss man sich erst einmal anfreunden. Das fiel mir schwer. Die ganze Erzählweise schien mir auch ein bisschen zu wirr um einfach darüber hinweg schauen zu können. Interessant ja, spannend leider nein. Das alles ärgert mich, weil ich eigentlich ein kleiner Fan von Doris Dörrie bin. Doch vielleicht sollte ich mich noch an einem weiteren Buch von ihr versuchen. Sie kann es bestimmt besser.

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  • Rezension zu "Das blaue Kleid" von Doris Dörrie

    Das blaue Kleid

    TheSaint

    04. June 2010 um 22:55

    Ein Buch über die große Liebe, über Abschied, Tod, Trauer und Neubeginn. Sehr flüssig geschrieben wird die Geschichte von Florian erzählt, der eine Gedächtnismodenschau für seinen verstorbenen Alfred plant. Zärtlich und liebevoll entworfene Charaktere.

  • Rezension zu "Das blaue Kleid" von Doris Dörrie

    Das blaue Kleid

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. May 2010 um 18:00

    Florian, ein schwuler Modeschöpfer, muss den langen Leidensweg seines Lebenspartners Alfred miterleben. Alfred hat Krebs, und Florian pflegt ihn bis zur letzten Minute. Das einzige was Alfred Florian hinterlässt, ist ein blaues Kleid, das letzte das Alfred gemacht hat. Zur gleichen Zeit gibt es da noch Babette, die ihren Mann, Fritz, ihre große Liebe, durch einen Verkehrsunfall verliert. Sie verliert allen Grund zu leben und zieht sich ganz in sich zurück. Doch Babette trifft einen neuen Mann, Thomas, in den sie sich nach langer Zeit vielleicht wieder verlieben kann. Um ihm zu gefallen und um wieder mehr Lebensfreude zu verspüren, kauft sie sich ein blaues Kleid. Das Kleid von Alfred. Durch dieses Kleid lernen sich Fritz und Babette kennen. Sie ziehen zusammen und eine traurige und doch gleichzeitig auch hilfreiche Freundschaft entsteht. Sie versuchen beide über den Verlust eines geliebten Menschen hinweg zu kommen und wollen sich dabei gegenseitig helfen. Am Ende landen sie in Mexico zum Tag der Toten und tanzen auf Friedhöfen, um die Toten wenigstens einen Tag wieder in ihr Leben zu lassen. Anfangs war es etwas irritierend, dass es keine wirkliche wörtliche Rede gab, dieses in den Text Eingebaute, bei dem man überhaupt nicht weiß, ob das jetzt Gedanke, Fließtext oder Gesagtes ist, kann ich so gar nicht leiden. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Der Schreibstil von Doris Dörrie ist öfters etwas verwirrend, aber leicht und schnell zu lesen. Ich würde es eher als etwa seltsames Buch einstufen und es experimentierfreudigen Lesern empfehlen.

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