Doris Dörrie , Jacky Gleich Der verlorene Otto

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Inhaltsangabe zu „Der verlorene Otto“ von Doris Dörrie

Der kleine Otto hat die Nase voll. Mutter meckert, Vater schimpft, und die Schwester wird immer gelobt. Otto nimmt sein Kuscheltier und haut ab. Endlich kann er tun, was er will: im Dreck springen, schreien, nicht auf die Uhr schauen. Doch was tun, wenn einem kalt wird und der Magen böse knurrt? Doris Dörrie hat das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn in die Erlebniswelt von Kindern übersetzt. Zusammen mit den einfühlsamen Bildern der vielfach ausgezeichneten Künstlerin Jacky Gleich ist eine herzerwärmende Vorlesegeschichte für Eltern mit Kindern ab vier Jahren entstanden.

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  • Otto haut ab

    Der verlorene Otto
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    07. March 2017 um 15:54

    Der kleine Otto hat es schwer. Seine Mutter meckert ständig und sein Vater schimpft. Aber seine Schwester die wird gelobt. Es muss sich was ändern. Otto nimmt sein Kuscheltier und geht einfach weg. Es ist toll, nun kann er machen, was er will. Auch muss er nicht mehr pünktlich nach Hause gehen. Doch dann beginnt der Abend. Alle Kinder gehen nach Hause. Aber Otto friert und er hatte mächtigen Hunger. Auch weiß er nicht mehr, wie er nach Hause kommt. Die Kinder können gut nachvollziehen, was Otto erlebt. Jeder möchte gerne mal das tun, was er will, ohne dass die Eltern nörgeln. Aber sie können in dieser Geschichte auch erleben, dass Weglaufen auch Nachteile hat. Aber am Ende wird alles gut. Als Otto dann doch noch nach Hause findet, merkt er, dass ihn die anderen vermisst haben. Alle freuen sich, wieder beisammen zu sein. Ein schöne Geschichte mit tollen Bilder, die das Geschehen untermalen.

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