Doris Dörrie Was machen wir jetzt?

(41)

Lovelybooks Bewertung

  • 48 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(14)
(17)
(8)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Was machen wir jetzt?“ von Doris Dörrie

Wie weiter, wenn die Frau ihr Heil im Buddhismus sucht, die siebzehnjährige Tochter mit einem tibetischen Lama auf und davon will und einen selbst Geld und Erfolg nicht glücklich machen? Diese Fragen stellt sich nicht nur Doris Dörries Romanfigur Fred Kaufmann. Doch die Autorin zeigt uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Nur Mut, es gibt ein Leben über vierzig!

Großartig! Wie Männer die Welt sehen, besonders das Eheleben. Ehrlich, tiefgründig und humorvoll geschrieben!

— FrolleinJott
FrolleinJott

Allen, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, zu empfehlen! Sehr amüsant und dennoch auch traurig... Und die Sprache ist einfach eine Wucht!

— Saari
Saari

Stöbern in Romane

Und jetzt auch noch Liebe

Es geht im Leben um viel mehr als den richtigen Zeitpunkt, den gibt es nämlich nur selten. Es ist wichtig, was man daraus macht!

unfabulous

Kukolka

Keine Kindheit in der Ukraine. Stattdessen: vergessen, verraten, verkauft. Ein hübsches Puppengesicht ist kein Garant für eine gute Zukunft.

Buchstabenliebhaberin

Ein Haus voller Träume

Ein stimmungsvoller Familienroman mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren.

Jashrin

Frühling in Paris

Zähe Geschichte. Aber ganz nett für zwischendurch..

Julchen77

Was man von hier aus sehen kann

Wundervolle Geschichte(n)! ♥️

PaulaAbigail

Der Frauenchor von Chilbury

Eine Hommage an die Kraft der Musik und das Singen in harten Zeiten des 2. Weltkriegs - chapeau den Frauen des Chors und J. Ryan ! 5* +

SigiLovesBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Vater-Tochter-Krisen

    Was machen wir jetzt?
    Alira

    Alira

    10. August 2016 um 16:59

    Ein typischer Doris Dörrie, aber im Gegensatz zum durchaus realistischen Inhalt der ersten 289 Seiten waren mir die letzten 14 Seiten (und damit das Ende) zu fantastisch

  • Rezension zu "Was machen wir jetzt?" von Doris Dörrie

    Was machen wir jetzt?
    Dubhe

    Dubhe

    06. November 2011 um 10:58

    Was macht man, wenn die eigene Frau zur Buddhistin wird? Und die Tochter mit jemand total verrücktes durchbrennen will? Nicht verzweifeln heißt die devise! Es gibt doch für jedes Problem eine Lösung! Oder etwa doch nicht? . Dieses Buch hat absolut keinen Eindruck bei mir hinterlassen. Fast, als wäre die Geschichte unsichtbar und sobald man eine Seite gelsen hat, vergisst man das Gelesene sofort. Und nein, ich haabe keine Probleme mit dem Lesen, falls ihr das vermutet. Der Stil der Autorin ist etwas komisch und gewöhnungsbedürftigt, doch an sich hat das Buch eine recht gute Idee, leider hapet es an der Umsetzung.

    Mehr
  • Rezension zu "Was machen wir jetzt?" von Doris Dörrie

    Was machen wir jetzt?
    katermurr

    katermurr

    25. April 2008 um 12:30

    Das ist Unterhaltungsliteratur im besten Sinne, jedenfalls für meditationsgeprüfte Alt-Hippies wie mich. Ich hab mich manchmal ge- und dann wieder entkringelt. Der Schluss - naja, was willste da für nen Schluss machen? Wie die Bayern sagen: Mia warnma Nirwana!

  • Rezension zu "Was machen wir jetzt?" von Doris Dörrie

    Was machen wir jetzt?
    duty

    duty

    27. November 2007 um 16:24

    Das besondere an Dörries Erzählung ist die Beschreibung des Alltages und der Umgang mit Problemen, die eben in Familien vorkommen, so zB die abnehmende Leidenschaft zwischen Ehefrau und -mann und die Rebellion der pubertären Tochter gegen den Vater.
    Das spezielle ist, dass Dörrie (und das auf wirklich wunderbare Weise) aus der Sicht eines Mannes schreibt.