Doris Fürk Liebe ist (k)ein Grund zu sterben

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Inhaltsangabe zu „Liebe ist (k)ein Grund zu sterben“ von Doris Fürk

Stell dir vor, du bist das erste Mal verliebt. So richtig verliebt, mit Schmetterlingen im Bauch, Gefühls-Purzelbäumen und Herzschlagaussetzern. Und dann kommt deine Schwester, deine Zwillingsschwester wohlgemerkt, und raubt dir das Wichtigste in deinem Leben – deine erste große Liebe.

Kurzweiliger Teenie-Roman

— Gwennilein
Gwennilein

Wenn man hohe Ansprüche hat, dann ist es nicht empfehlenswert! Klappentext super ansprechend, Inhalt eher weniger.

— kristinax3lovebooks
kristinax3lovebooks

Ich habe mir mehr versprochen nach dem Klapptext.

— Rosetta
Rosetta

Man kann es lesen, muss es aber nicht. Ein Buch ohne Highlight. Man liest eben so dahin.

— Diezwinkerlinge
Diezwinkerlinge

Die erste große Liebe in Salzburg. Lena und Marie, Zwillinge und Männer...... Probleme sind zum lösen da –wer möchte da nicht mitträumen?

— Belis
Belis

Einfühlsamer Jugendroman rund um die erste Liebe und den unausweichlichen Herzschmerz... toll be-/geschrieben!

— Jungenmama
Jungenmama
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    Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
    Gwennilein

    Gwennilein

    07. February 2017 um 13:22

    Nun gut, an sich hat die verliebte und blauäugige Lena ein wenig genervt mit ihrer Naivität und Fülle an Gefühlen. Andererseits war die Situation der ersten Verliebtheit jedoch so gut beschrieben, dass man sich wirklich an die eigene Teenagerphase zurück erinnerte und ja - man war damals einfach so nervig. Etwas überflüssig fand ich die Tagebuch-Passagen, ansonsten kein schlechtes Buch.

  • Achtung Spoiler!

    Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
    kristinax3lovebooks

    kristinax3lovebooks

    29. December 2016 um 14:04

    Ich muss leider sagen, dass mich das Buch nicht überzeugt hat. Dafür, dass der Klappentext so vielversprechend und interessant war, war der Inhalt dafür weniger interessant. Es hat der Pepp gefehlt, das gewisse etwas. Ich bin gut reingekommen und der Schreibstil hat sich der Protagonistin angepasst, aber es wurde immer uninteressanter.  Lena ist zwar am Anfang eine sympathische Protagonistin, aber sie ist total naiv! Ehrlich sie benimmt sich wie eine 12 jährige, aber gut das liegt wohl daran das sie zum ersten Mal verliebt ist ? Es ist aber keine Entschuldigung dafür, dass sie so blind ist! Jedes Mal wenn Simon klarstellen will, dass es für ihn keine Beziehung ist, fährt sie ihm über den Mund. Erst im Krankenhaus, dann in der Werkstatt wo sie ihn zwingt mit zum Ball zu kommen. Dass sie es an seinem Verhalten nicht merkt, wenn selbst ihre Schwester es schon verstanden hat. Lena steigert sich da immer mehr hinein und redet sich ein, dass sie eine Beziehung führen. Auch ihre Gefühle Simon gegenüber sind zwiespältig, sie ist Hals über Kopf verknallt, aber reagiert immer zickig wenn er irgendwas macht, was ihr nicht gefällt, obwohl die beiden nicht zusammen sind. Allerdings sendet Simon auch hin und wieder komische Signale, sodass es ein wenig verständlich ist, wenn sie das Gefühl hat, dass er sie vielleicht mehr mag, dennoch steigert sie sich viel zu sehr rein und überrumpelt ihn immer wieder. Der erste Schritt geht immer von ihr aus und er küsst mit, weil er sie nicht verletzen will. Marie ist eine tolle und hilfsbereite Schwester, die Lena die ganze zeit über unterstützt, bis sie einen Fehler macht und sich mit Simon trifft, nachdem dieser sich als Riesenarsch entpuppt hat und sendet die falschen Signale. Sodass er sie küsst, was Lena beobachtet und natürlich denkt, dass zwischen Simon und Marie etwas läuft. Im ersten Moment als Lena es gesehen hat habe nur gedacht "ach du scheiße wie hinterfotzig ist die denn" aber ich habe schnell verstanden, dass es ein Missverständnis gewesen sein muss, aber Lena War so sauer und in die Idee fixiert, dass sie nicht zuhören wollte. Okay kann ich gut verstehen hätte vielleicht auch so reagiert im ersten Moment. Und nun komme ich zu zu Simon und entschuldigt Bitte die Ausdrucksweise die gleich folgt. Es ist ein riesiges Arschloch der keine Eier hat. Erst macht er Marie Monate lang falsche Hoffnungen bzw stellt die Missverständnisse nicht klar dass er nichts von ihr will außer Freundschaft. Dann legt er sie im Suff flach und verpisst sich dann und reagiert garnicht mehr auf ihre Kontakt versuche. Richtig asozial und dann macht er sich auch noch an die Schwester ran. Und zu guter Letzt kommt er Wochen später an und entschuldigt sich bei Lena und ist dann auch noch so dreist und fragt ob sie freundschaftlich wieder von vorne anfangen können. An ihrer Stelle hätte ich ihn erst in die Eier (die eigentlich nicht vorhanden sind) getreten und dann noch eine rein gehauen! Dieser Abschnitt mit Marie und Simon hat mir besser gefallen, da War ein bisschen mehr Spannung drin, als im restlichen Buch, aber es hat jetzt nicht wirklich retten können. Die Geschichte von der Oma hat mir gut gefallen nur leider wurde sonst wenig von dem Aufenthalt erzählt. Aber Gott sei Dank hat die Geschichte der Oma Lena zum nachdenken gebracht und sie hat Marie endlich zugehört und das Missverständnis konnte geklärt werden. Jetzt komme ich zum Ende. Wie heißt es so schön: "Man(n) merkt erst, was einem an einer Person liegt, wenn es zu spät ist." Also ich fange wieder mit den Mädels an. Ich finde es gut, dass Marie und Lena wieder zu einander gefunden haben und dass Lena ihr verziehen hat. Es wäre schade, wenn die Beziehungen zwischen den beiden nur wegen eines Typen zerbrochen gewesen wäre. So nun komme ich zu Simon, ich habe es irgendwie schon geahnt, dass seine abweisende Art etwas mit seinem Vater zu tun hat, (der durch einen Autounfall im Koma liegt) dass er sich seine Gefühle nicht eingestehen wollte. Seine Aktion War total arschig und sein Verhalten Lena gegenüber war mega scheiße. Aber er hat sich wirklich bemüht und hat es eingesehen, dass er scheiße gebaut hat. Ich fand es ganz süß, dass er überall aufgetaucht ist wo sie war, es zeigt nur dass er sich bemüht. seine Entschuldigung ist auch sehr süß gewesen mit dem Lebkuchenherz.Ende gut, alles gut ;) Nicht wirklich empfehlenswert, wenn man hohe Ansprüche hat! Den dritten Stern gibt es nur wegen der Oma :-P

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  • Leserunde zu "Liebe ist (k)ein Grund zu sterben" von Doris Fürk

    Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Hallo ihr Lieben,trefft in Salzburg die musikalische Lena und ihre selbstbewusste Schwester Marie - und Simon. Welche Schwester wird am Ende das Rennen um sein Herz machen? Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Liebe ist (k)ein Grund zu sterben" von Doris Fürk ein! Stell dir vor, du bist das erste Mal verliebt. So richtig verliebt, mit Schmetterlingen im Bauch, Gefühls-Purzelbäumen und Herzschlagaussetzern. Und dann kommt deine Schwester, deine Zwillingsschwester wohlgemerkt, und raubt dir das Wichtigste in deinem Leben – deine erste große Liebe. Flippingbook-LeseprobePDF-Leseprobe Zum Autor: Greta Ley wurde 1981 in Braunau am Inn geboren. Sie studierte Lehramt und ist hauptberuflich als Lehrerin tätig. Mit ihren beiden Kindern und ihrem Ehemann lebt sie im beschaulichen Eggelsberg und schreibt mit Begeisterung fantastische Geschichten und lustige Frauenunterhaltung.Doris Fürk alias Greta Ley freut sich über jeden Besucher auf Facebook. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens sieben E-Books von "Liebe ist (k)ein Grund zu sterben" im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) zu gewinnen.  Am Ende der Leserunde verlost Doris Fürk noch ein handsigniertes Taschenbuch unter allen Teilnehmern. Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein.* Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 15 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 20 Anfragen 8 E-Books, bei 25 Interessierten 9 E-Books, … Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Alle Bewerbungen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können.Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst.Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen.Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen.Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension.http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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  • die erste Liebe, Liebeskummer.....

    Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
    Rosetta

    Rosetta

    28. December 2016 um 14:10

    Inhalt & Schreibstill: Bei „Liebe ist (k)ein Grund zu sterben“, geht es um die erste Liebe, Liebeskummer, Freundschaft und Schwesterliebe… Kurz gesagt einen Jungendroman. Lena wird überfahren und der Ersthelfer ist der Simon. Für Lena ist es Liebe auf den ersten blick. Marie, Lenas Zwillingsschwester, besorgt die Telefonnummer und Lena versucht Simon für sich zu gewinnen. Lena ist sehr naiv, mit ihren 17 Jahre und will nicht erkennen, dass Simon eigentlich nicht mehr an ihr sieht als eine Freundschaft…und musste diese Erfahrung auf eine sehr schmerzhafte Art erkennen. Das Buch lässt sich so la la lesen. Man kommt zwar gut rein aber das Buch hat mich nicht gefesselt und der Schreibstill könnte das Buch auch nicht retten. Die Blogeinträge fingen mich irgendwann zu nerven. Da die Geschichte als Ich-Erzählung geschrieben ist, aus der Sicht von Lena, sind für mich die Blogeinträge überflüssig und nervig gewesen. Die wiederholen einfach die Seiten teilweise davor. Ab der Hälfte war das Buch etwas besser, aber mir hat irgendwie was gefehlt. Ich habe mir mehr versprochen nach dem Klapptext. Auch das Cover leider verfehlt. Das Cover ist an sich sehr schön mit den Zwillingen drauf, passt aber meiner Meinung nach nicht zur einen Jungendroman oder noch besser Mädchenroman. Schade Fazit: Leider sind meine Erwartung an das Buch nicht erfüllt worden und auch so hat mir das große Highlight fehlt. Von mir keine Kaufempfehlung, leider.

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  • Doris Fürk - Liebe ist (k)ein Grund zu sterben

    Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
    Diezwinkerlinge

    Diezwinkerlinge

    14. December 2016 um 13:34

    MEINE ERWARTUNGEN: Meine Erwartungen waren gar nicht so hoch. Ich hoffte auf eine spannende Liebesgeschichte mit allen Facetten bei dem die spezielle Beziehung zwischen Zwillingen deutlich wird. Dieses einzigartige zwischen Zwillingen. Ja, zu viel Erwartet. MEINE MEINUNG ZUM BUCH: Oh je. Es ist eine Liebesgeschichte mit allem Schnulz und Achterbahnfahrten der Gefühle. Es hätte eine richtig grandiose Geschichte werden können, zumindest mit dem Inhalt. Ist es aber nicht. Mir wurde beim Lesen sogar langweilig. Ich hoffte bis zur Mitte noch auf Besserung. Bei der Geschichte  die die Omi erzählte, hatte ich sogar kurz Hoffnung. Das war das Beste an dem ganzen Buch, aber auch nur etwa 3 Seiten lang. Meine Motivation das Buch zu Lesen wurde immer geringer und am Ende ging es nur noch darum, möglichst schnell fertig zu werden, um wieder ein anderes anfangen zu können. Die Geschichte der Zwillinge ist fast unrealistisch. So etwas würden Zwillinge nicht machen. Weder den Freund ausspannen, noch anschließend getrennt Urlaub zu machen. Auch das eine musikalisch ist und die andere nicht. Schade. Die Autorin hat es nicht geschafft mich zu fesseln oder das Gefühl zu haben in der Geschichte eintauchen zu können. Sehr Schade. Nähere Infos dazu findet ihr auf unserem Blog Zwinkerlingsbibliothek

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  • Herzschmerz und Glücksprickeln

    Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
    Belis

    Belis

    12. December 2016 um 10:39

    Ein Knall. Ein Stoß. Dunkelheit. Lena liegt auf der Straße. Die siebzehnjährige Schülerin blickt anstatt ihrer blauäugigen Zwillingsschwester in türkisgrüne Augen. Wow, denkt sie noch bevor wieder alles dunkel wird. Simon, der Retter und fanatische Autonarr, freundet sich mit den Mädchen an. Tja, und damit beginnen Glücksgefühle, emotionale Achterbahnfahrten und Chaos in Lenas Leben.   Die emotionale Ich-Erzählung aus Lenas Sicht wird immer wieder durch „Blog-Einträge“ ergänzt, wodurch ihre Gefühle noch deutlicher herausgearbeitet wurden. Der jugendliche Schreibstil und die teils flapsisgen Dialoge lassen die Erzählung authentisch erscheinen. Die beschriebene Zeitspanne erstreckt sich über fast ein Jahr.   Lena vertraut ihrer Zwillingsschwester Marie total, die Mädelclique  unterstützt Lena ebenfalls in Sachen Simon mit aller Kraft. Zitat Lena „Wenn ein Mädchen einem Jungen das erste Mal begegnet und die Luft zu vibrieren beginnt, ohne dass ein Düsenjet an einem vorbeijagt, dann ist es Bestimmung, Schicksal, Liebe „ Soweit so gut, bis zu jenem verhängnisvollen Nachmittag.   Simon, der bis jetzt nur für seine Autos lebt, entdeckt in Lena eine Freundin. Er lernt sie näher kennen und entdeckt ihm fremde Gefühle. Doch seine Vergangenheit holt ihn ein. Welche der Schwestern ist die Richtige?   Marie ist die Kämpferin, die Wagemutige, diejenige die »Hier!« schreit. Aber ebenso hilfsbereit und im Gegensatz zu Lena vollkommen unmusikalisch. Jungs interessieren die Teenagerin schon länger als ihre Schwester.   Die erste große Liebe, Frühling und Sommer, romantisch anmutende Handlungsorte und Geschehnisse – wer möchte da nicht mitträumen? Wobei die Autorin einige Probleme unserer Zeit geschickt mit eingearbeitet hat, die heutige Jugend betreffend. Und ohne einige Verwicklungen oder Anstrengungen für diese wichtige erste Liebe – das wäre nun wirklich langweilig. Zitat :“ Hör zu, Lena. Ich meine es ernst. Liebe ist kein Grund zu sterben, aber wenn es einen Grund gibt, dann wäre es höchstwahrscheinlich doch die Liebe. Das wurde mir bewusst, als ich den Mann verloren habe, den ich neben deinem Großvater am meisten geliebt habe.“   Meine Meinung zu dieser Mädchenromance– nicht nur für Jugendliche, auch jung Gebliebene dürfen sich zurückversetzt fühlen in diesem Lesevergnügen. Ein Buch zum Träumen mit Lena, Marie, Simon und deren Freunde.

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  • Einfühlsamer Jugendroman rund um die erste Liebe und den unausweichlichen Herzschmerz...

    Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
    Jungenmama

    Jungenmama

    30. November 2016 um 11:43

    Die Autorin Doris Fürk alias Greta Ley beschreibt im Roman "Liebe ist (k)ein Grund zu sterben" aus Sicht der jungen Salzburgerin Lena, deren erste Liebe und das daraus resultierende Auf und Ab der Gefühlswelt. Eine einfühlsame und realistische Erzählung mit netten Wendungen. Die musikbegeisterte Lena wird nach einem spätabendlichen Ausflug mit Schwester und Freundinnen von einem Auto angefahren. Sie verliebt sich Knall auf Fall in den jungen Retter in der Not namens Simon und setzt nun alles daran ihn von sich und ihrer Liebe zu überzeugen. Doch Simon ist eher vernarrt in seine Autos und auch Zwillingsschwester Marie, die wesentlich extrovertierter ist und die Freundinnen, die selbst in verschiedenen Liebesbeziehungen bzw. -dramen stecken, sind keine große Hilfe. Die Autorin erzählt aus der Sicht von Lena. Ein wunderbar authentischer Schreibstil und eine jugendliche Wortwahl liesen mich beim Lesen in Lenas Gedanken eintauchen und an ihrem Schicksal teilhaben. Ich habe mit ihr geschwärmt, gehofft und gezweifelt, getrauert und abgeschlossen um am Ende wieder zu hoffen... Auch die Ratschläge und Kommentare von Freundinnen, Familie (insbesondere Bruder Daniel) und Oma Herta haben das Lesen zu einem besonderen Vergnügen gemacht. Eingestreute Gedichte und Blogeinträge haben dem ganzen eine Mischung aus Modern und Altbacken gegeben, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Das Cover fand ich in diesem Fall leider irgendwie nicht passend, auch wenn darauf die Zwillinge abgebildet waren, so hätte ich mir hier einen jugendlicheren Stil (Silouette, Zeichnung o.ä. ) gewünscht. Insgesamt ein wunderbarer Roman, der zeigt, das Liebe eben kein Grund zum Sterben ist!    

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