Doris Gercke Die Insel

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Inhaltsangabe zu „Die Insel“ von Doris Gercke

Auch eine Privatdetektivin braucht Urlaub: Auf Rat ihrer Mutter reist Bella Block auf eine kleine Mittelmeerinsel. Doch statt faul am Strand zu liegen, stößt Bella schnell auf ein Rätsel. Einige der Inselbewohner sind im Gegensatz zum Rest der Bevölkerung unerklärlich reich. Die Quelle dieses Reichtums, so wird gemunkelt, liegt in einer schwer zugänglichen Bucht. Bellas Interesse ist geweckt, doch als sie nachzuforschen beginnt, wird ihr unmissverständlich die Abreise nahegelegt. Als sie weiter versucht, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, entgeht sie nur knapp einem Mordanschlag. Eine geheimnisvolle Spanierin bietet ihr Hilfe und einen Unterschlupf an und als sie sich gemeinsam auf den beschwerlichen Weg zur Bucht machen, bietet sich ihnen ein Anblick, der sie an ihrer Wahrnehmung zweifeln lässt...

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  • Rezension zu "Die Insel" von Doris Gercke

    Die Insel
    Wortklauber

    Wortklauber

    13. July 2007 um 09:26

    Bella Block (Ex-Polizistin und Detektivin) hat den Tod ihres Freundes zu verkraften und lässt sich überreden, Urlaub auf einer Mittelmeerinsel zu machen. Wie das so ist, natürlich gerät eine Krimi-Figur dann auch in ein krimi-reifes Umfeld! Bella kommt bei der jungen Wirtin einer Hafenkneipe unter. Ihre beiden Brüder arbeiten "in der Bucht", etwas, über das niemand gerne redet, das aber dafür verantwortlich zu sein scheint, dass jenen Inselbewohnern, die damit zu tun haben, ein ungewöhnlicher Reichtum zugute gekommen ist. Jedoch könnte "die Bucht" auch Anteil daran haben, dass die Leute, die dort ihren Tag verbringen, reichlich seltsame Angewohnheiten angenommen haben ... Bella, neugierig geworden, stellt ein paar Fragen und stößt auf eisiges Schweigen - macht damit aber Leute auf sich aufmerksam, die sie mit eindeutigen Methoden zum Schweigen bringen wollen - für immer. Sie trifft auf eine mysteriöse Spanierin, die vom Festland auf die Insel gekommen ist und die ihr erzählt, dass sie ihre Tochter in der Bucht vermutet, in den Fängen einer Sekte. Gemeinsam machen die Frauen sich auf eine Wanderung über einen Berg, um sich die Bucht genauer anzusehen. Dabei macht Bella Block äußerst verstörende Beobachtungen ... Es ist - wie gewöhnlich - ein dünner Roman, gut 150 Seiten. Die Erzählung ist dicht, manchmal will es einem vielleicht scheinen, dass die Autorin "zu wenig" enthüllt, nur anreißt, dass sie Bella Block beobachten lässt, ohne dass diese (zu dem Zeitpunkt ihrer Beobachtung, aber auch nicht später) alle Erklärungen parat hat. Der Leser muss mitdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen. Hat mir gut gefallen - wie bereits meine bisherigen "Blocks". Der Roman wurde mit dem Mimi als bester Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.

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