Doris Gercke Georgia

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Inhaltsangabe zu „Georgia“ von Doris Gercke

Als Bella Block von der Strafverteidigerin Susanne Behrendt um Personenschutz gebeten wird, ist sie skeptisch. Bella glaubt zunächst nicht, dass die Verteidigerin tatsächlich bedroht wird und dass sie den angesehenen Oberstaatsanwalt als Folterer entlarven kann. Doch als sie Susanne Behrendt ermordet findet, gerät sie selbst in einen gefährlichen Strudel aus Verbrechen und Heuchelei.

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  • Ein Bella-Block-Roman

    Georgia
    miissbuch

    miissbuch

    13. December 2015 um 16:12

    Inhalt: Bella Block eine ehemalige Polizistin und Privatermittlerin, die eigentlich nur noch ihren Ruhestand genießen möchte wird von Susanne Behrendt um Personenschutz gebeten. Die Strafverteidigerin aus Berlin soll einen Polizisten vertreten, der wegen Folter angeklagt ist. Behrendt ist der Fall allerdings nicht so wichtig, wie den Staatsanwalt selbst als Folterer bloßzustellen. Bella Block hat keine Lust auf diesen Job und versteht ihre Aufgabe nicht, doch als sie zurücktritt und die Strafverteidigerin tot aufgefunden wird möchte sie doch mehr über den Staatsanwalt erfahren… Meinung: Meiner Meinung nach, war das das allerschlechtes Buch was ich je gelesen habe. Mir hat das überhaupt gar nicht gefallen. Die Geschichte ansich klingt ja wirklich spannend, aber leider wusste man nach dem ersten Kapitel (wenn man das als Kapitel bezeichnen darf) schon, wie die Geschichte weiter geht. Da ich ja aber auch von einigen Büchern eine überraschende Wendung gewohnt bin, hab ich mich durch die anderen Seiten auch noch gequält, doch leider vergebens. Denn es bestätigte sich mein Verdacht immer mehr und die erhoffte Wendung blieb aus. Der Schreibstil war überhaupt nicht meins. Das Buch wurde aus Sicht einer 3. Person geschrieben, was mir sonst immer gut gefällt. Allerdings wurden hier Aussagen von Personen nicht als solche gekennzeichnet. Kein einziger Satz, der von einem der Personen gesprochen wurde war als solcher gekennzeichnet. Das hat das Lesen unglaublich schwer gemacht. Was zum einen daran lag, dass man wirklich ganz konzentriert und langsam lesen musste und zum anderen gar nicht zu unterscheiden war, was jetzt gesagt und was gedacht wurde. Das Ganze wäre wohl keine allzugroße Belastung gewesen, ein paar ” einzubauen. Auch das Ende hat das weiterlesen nicht gelohnt, denn dieses endete total abprubt und irgendwie sind noch einige Fragen offen bei mir. Mit diesen kann ich gut leben und möchte auch defintiv nicht noch ein Buch lesen, um diese eventuell beantwortet zu bekommen. Schade, denn ich hatte mir von einem “Bella-Block-Roman” doch einiges mehr erhofft.

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