Doris Iding Rituale fürs Alleinsein

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Inhaltsangabe zu „Rituale fürs Alleinsein“ von Doris Iding

Meditationen, Rituale und Übungen fürs Alleinsein, die den Weg zu innerer Klarheit und Selbstbewusstsein weisen.Es ist an der Zeit, dass Sie einem wunderbaren Menschen begegnen - sich selbst. Lassen Sie sich auch dann auf diese Begegnung ein, wenn Sie mit einem Partner zusammenleben. Verbringen Sie immer wieder Zeit "nur" mit sich. Erfahren Sie Alleinsein als Leere und Fülle, als Voraussetzung und Ergebnis der Kunst des Liebens.Mit praxiserprobten Meditations- und Atemübungen und Power-Ritualen für den Arbeitsplatz.

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    Rituale fürs Alleinsein

    R_Manthey

    02. February 2016 um 13:06

    Alleinsein erscheint vielen Menschen als eine schreckliche Vorstellung. In diesem Buch geht es jedoch nicht um eine dauerhafte Einsamkeit, sondern um Rituale für Zeiten, in denen man mit sich allein sein möchte. Wenn man sich nicht mit Forderungen konfrontiert sieht, sich nicht nach anderen richten oder andauernd lästige Kompromisse schließen muss, Muße zum Nachdenken oder Entspannen finden oder einer Beschäftigung nachgehen kann, die Befriedigung und Wohlsein auslöst, dann stellt sich ganz automatisch eine Erholung für Körper und Seele ein. Menschen, die das mögen, haben dafür ihre eigenen Rituale entwickelt. Nun gibt es aber auch Menschen, die gar nicht zeitweise allein sein können oder gar wollen. Warum das so ist, scheint eine interessante Frage zu sein, die allerdings nicht Thema dieses Buches ist. In ihm macht die Autorin klar, dass man schon einmal alleine sein sollte, um zu sich zu finden und sich die Fähigkeit zu erarbeiten, für andere da sein zu können. Beim Lesen kommt allerdings vielleicht auch auf die Frage, für wen dieses Buch eigentlich geschrieben wurde. Eine der oben beschriebenen Gruppe braucht es nicht unbedingt, die andere kommt wahrscheinlich gar nicht auf die Idee, es lesen zu wollen. Übrig bleiben Menschen, die eigentlich einmal eine Auszeit für sich benötigen würden, es aber aus vielerlei Gründen nicht schaffen, sich diese Freiheit zu nehmen. Für sie kämen die in diesem Text fleißig aufgezählten Rituale durchaus in Betracht, vorausgesetzt sie spüren einen gewissen Hang zur Esoterik und/oder sie sind Frauen. Denn Frauen spricht die Autorin wohl in erster Linie an. Wobei dieses Buch nicht hilft und auch nicht helfen kann, ist, sich das Recht auf Zeiten des Alleinseins zu nehmen. Diesen Schritt muss man schon selbst gehen und ihn nicht wieder als eine Aufgabe ansehen, die man erfüllen muss. Wenn man also die genannten Voraussetzungen erfüllt, dann bietet diese Broschüre eine Zusammenstellung von allen möglichen Übungen, die man in Zeiten des Alleinseins so mit und für sich ausführen kann. Sie sind allerdings nach meinem Verständnis mit wenigen Ausnahmen keine Wege in die innere Freiheit. Einen solchen Weg wird man sich kaum mit Duftritualen oder Atemtechniken erkämpfen, sondern nur mit einem Entschluss und mit der Stärke, ihn konsequent umzusetzen. Die Autorin hat sich vieles, von dem sie schreibt, wohl auch nur angelesen. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck. Wenn man etwas selbst erlebt hat, besitzen Beschreibungen eine etwas andere Tiefe. Nach einer Einführung werden folgende "Rituale" mehr oder weniger erklärt: Erwachen (gemeint im Sinne eines Loslösens von der Macht des ständigen Denkzwanges), Fasten, Duftrituale, entspannende Rituale fürs Büro, die Reise zum goldenen Palast (esoterische Visualisierungen), unfreiwilliges Alleinsein, Rituale des Heilens, Schlafen gehen. All diese "Rituale" helfen jedoch voraussichtlich nicht bei verdrängten oder ungelösten Problemen, sondern erst dann, wenn man sie gelöst hat und Erholung und Entspannung auf diese Weise sucht, sollte der in diesem Buch beschriebene Weg tatsächlich passend sein.

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