Doris Jannausch

 3.6 Sterne bei 85 Bewertungen
Autor von Nina und Ninette, Alles wegen Hannibal und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Doris Jannausch

Doris Jannausch (geboren 1925 in Teplitz-Schönau) studierte Dramaturgie und Schauspiel. Während ihrer Engagements in Dresden, Greifswald und Berlin war sie als Journalistin tätig und bearbeitete Jugendstücke für die Bühne. Doris Jannausch schrieb neben zahlreichen Kinderbüchern auch heitere Romane, die überwiegend auch in andere Sprachen übersetzt wurden. Die Autorin lebt heute in Baden-Württemberg.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Doris Jannausch

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Cover des Buches Meffi, der kleine feuerrote Teufel (ISBN: 9783785548042)

Meffi, der kleine feuerrote Teufel

 (5)
Erschienen am 01.06.2003
Cover des Buches Meffi lebt sich ein (ISBN: 9783785549780)

Meffi lebt sich ein

 (5)
Erschienen am 01.01.2004
Cover des Buches Leselöwen Gruselgeschichten (ISBN: 9783785530467)

Leselöwen Gruselgeschichten

 (5)
Erschienen am 01.01.1995
Cover des Buches Montag ist erst übermorgen. (ISBN: 9783453206410)

Montag ist erst übermorgen.

 (4)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Mein Mann, der Hypochonder (ISBN: 9783453771000)

Mein Mann, der Hypochonder

 (4)
Erschienen am 06.02.2006
Cover des Buches Starker Mann mit schwachen Nerven (ISBN: 9783453771222)

Starker Mann mit schwachen Nerven

 (3)
Erschienen am 03.04.2006
Cover des Buches Die Nacht der Sternschnuppen (ISBN: 9783453075771)

Die Nacht der Sternschnuppen

 (2)
Erschienen am 01.06.1997

Neue Rezensionen zu Doris Jannausch

Neu

Rezension zu "Montag ist erst übermorgen." von Doris Jannausch

Übermorgen
Lesezeichenfeevor einem Jahr

Ist schon eine etwas ältere Rezi, noch aus Ciao-Zeiten.

Fee erzählt von der Geschichte
Milan Masarek ist ein umjubelter Stardirigent, der einen Fehler hat: Er raucht wie ein Schlot. Seiner Gesundheit tut das nicht gut und so muss er mitten im dirigieren husten. Ausgerechnet, als er in der Stadt ist, wo seine Ex-Frau Camilla wohnt. Sie ist unter den Zuschauern, weil sie sich in Freundschaft getrennt haben. Camilla möchte, dass er mit Rauchen aufhört. Da lernt er Phyllis kennen und sie beschließen: Übermorgen hören sie auf zu rauchen. Mit Phyllis hat er eine kurze Affäre und er raucht nicht. Dann verschwindet Phyllis und er tritt in London auf, da versucht ihn sein Agent und sein Gehilfe Zacherle zu verkuppeln. Doch das gelingt nicht, weil Phyllis wieder auftaucht und ihn findet, dank der Nachbarin. Irgendwann ist es dann doch zu Ende mit Phyllis, weil die lieber mit seinem Sekretär zusammen ist und er wird mit Alkmene, Phyllis Schwester verkuppelt.

Fees Meinung
Das Buch ist keinesfalls langweilig, auch wenn es schon etwas älter ist und vor der Rechtschreibreform geschrieben zu sein scheint. Ich habe es auch aus einem Bücherschrank. Das ist wieder ein Buch, das ich nie ertauschen würde, dem ich aber dennoch eine Chance gebe und dann positiv überrascht werde.
Die Autorin Doris Jannausch hat tolle Charaktere kreiert. Man kann sich so alle vorstellen und in alle hineinversetzen.
Natürlich gibt es auch Verwirrungen, die die Spannung erhöhen, trotzdem es ist alles absehbar und man ahnt, wie es ausgeht. Jeder merkt schnell, wer am besten zu Masarek passen würde.
Es ist zu vorhersehbar, zu viel Liebe, Schmerz und eigentlich sind alle nett. Ein Friede, Freude, Sonnenscheinbuch.
Die Haushälterin und die Nachbarin aus seinem schwarzwälderischen Wohnort haben mir sehr gut gefallen. Chaotisch und absolut liebenswert fand ich die Griechenland-Liebenden-Eltern von Alkmene und Phyllis. 2 grundverschiedene Schwestern, deren Charakter super toll ausgearbeitet sind.
Eigentlich sind es viele kleine Geschichten, die da zusammen verarbeitet wurden.

Fees Fazit und abschließende Meinung
Das Buch kann man durchaus lesen, man muss aber nicht. Zwischendurch ganz ok, und mit 4 Abenden für 236 Seiten liegt das durchaus im Rahmen. Da das nicht wirklich mein Thema ist und es nur nett ist, ich es aber ausgelesen habe vergebe ich 3 Sterne.

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Rezension zu "Der Vollmond kostet keine Mark." von Doris Jannausch

Heitere Unterhaltung
Liebes_Buchvor 2 Jahren

Dieses Buch habe ich als Schülerin gelesen und es damals sehr gemocht. Wenn man es im Erwachsenenalter liest, ist es nicht mehr so beeindruckend, obwohl mir der Stil von Doris Jannausch sehr gefällt. Während Barbara Noack sich noch sehr an die reale Welt hält, ist Doris Jannausch schon abgehobener, hat aber einen ähnlichen Humor.

Cissys Grossvater, der wohlhabende Künstleragent, stirbt und hinterlässt seiner Enkelin die Villa. Doch im Testament gibt es eine Bedingung: Sie muss bei Vollmond eine Show mit all seinen Künstlern zeigen.
Die sind alle abgetakelt, abgebrannt und zickig.
Ausserdem steht Cissy zwischen mehreren Männern...
am Ende wird alles gut!
Harmlose Geschichte mit zwinkerndem Auge erzählt.


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Rezension zu "Starker Mann mit schwachen Nerven" von Doris Jannausch

Leider nicht mein Fall
peedeevor 3 Jahren

Nach sieben Jahren Ehe kommt das Ehe-Aus für Titus von Stuckhausen, Spross einer verarmten Adelsfamilie, überraschend: seine Frau Katja hat ihn verlassen. Dann verliert er auch noch seinen Job! Er ist haltlos, am Boden zerstört, suhlt sich in Selbstmitleid. Als er die schöne Kim trifft, ändert sich seine Einstellung…

Erster Eindruck: Zwei Paar Beine im Golfoutfit auf dem Cover meiner Ausgabe von 2004, ein witziger Titel.

Für mich war es das erste Buch von Doris Jannausch, aber es wird bis auf Weiteres auch das einzige bleiben, denn ich habe während der Lektüre mehrfach daran gedacht, das Buch abzubrechen. Aber dann habe ich mir gesagt, dass ich es dem Buch, das schon so lange in meinem Bücherregal stand, schuldig sei, es ganz auszulesen. Gesagt – getan. Die Protagonisten blieben für mich sehr farblos: Titus, der mal ein bisschen in Werbespots mitspielt, dann ein bisschen malt, ein bisschen Musik spielt – alles nur halbherzig, ohne Ausdauer. Er ist jemand, der sich treiben lässt und schnell aufgibt. Seine Frau Katja ist hingegen sehr ehrgeizig und arbeitet als Lektorin in einem Verlag. Hier gilt wahrscheinlich wieder mal: „Gegensätze ziehen sich an“.

Für mich war eindeutig zu viel Alkohol im Spiel und es wurde mir von Seiten Titus viel zu viel gejammert. Und dann hüpft er durch diverse Betten… nein, nicht mein Fall. Seine Freundschaft zu Pochalla (wenn man sie denn überhaupt so nennen will), hat mich genervt; die beiden verbindet eher eine Hass-Liebe. Titus meint, Pochalla hat kein Talent, nur Geld, und Pochalla neidet Titus seinen Adelstitel. So plätschert die Geschichte vor sich hin, unterbrochen von lästigen Paparazzi-Geschichten in den Zeitungen. Ab Seite 100 wurde es dann etwas interessanter, da Sebastian, der langjährige Butler von Pochalla, plötzlich ein „Eigenleben“ führt: Er kündigt und geht nach Südtirol. Als Sebastian von seiner Vergangenheit erzählt, fand ich das sehr berührend. Für mich ist Sebastian, obwohl nur eine Nebenfigur, die mit Abstand interessanteste Figur.

Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht überzeugen. Von mir gibt es daher nur 2 Sterne, schade.

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