Doris Lessing Das goldene Notizbuch

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Inhaltsangabe zu „Das goldene Notizbuch“ von Doris Lessing

[Doris Lessing: Das goldene Notizbuch Taschenbuch (Akzeptabel) Goverts 1981 2. Auflage] (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.1981')

ich hab es nicht verstanden und nach einem Drittel zur Seite gelegt.

— Maccaroni

Die Struktur war genial, die Entwicklung der Protagonistin war für mich aber nicht nachvollziehbar. Das Ende hat mich total enttäuscht.

— SicaUee

Ein Buch, was ich sicher noch öfters wieder zur Hand nehmen und durcharbeiten werde. Einzelne Passagen habe ich markiert, weil ich sie so wundervoll in Sprache, Stil oder Poesie empfand.....Zu Recht Nobelpreisträgerin!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

teilweise und besonders auf den letzten 100 Seiten ziemlich anstrengend, aber dennoch beeindruckend, diese Zweifel, dieser Kampf mit sich selbst und den Notzibüchern.

— Anja_Lev

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  • Ungebundenen Frauen

    Das goldene Notizbuch

    sumsidie

    01. August 2014 um 10:48

    Anna Wulf lebt zu einer Zeit das Leben einer ungebundenen Frau, in der das noch nicht so normal war wie heute. Sie ist unverheiratet und lebt allein mit ihrer Tochter. Zwischen ihrem literarischen Leben, sie hat ein Buch geschrieben, ihrem kommunistisch-marxistisch orientiertem politischen Leben und ihrer Freundschaft mit ihrer besten Freundin Molly versucht sie ihren Idealen und sich selbst treu zu bleiben. In Form von Notizen aus ihren 4 Notizbüchern nimmt der Leser teil an dieser Introspektion und Sinnsuche. Das Buch hat fast 800 Seiten und viele starke Passagen, die mich sehr beeindruckt haben, so z.B. die Szenen in Südafrika währendes 2. WK, Annas Ansichten über Literatur, ihr Umgang mit dem Sohn ihrer besten Freundin. Und dann gab es auch unglaubliche Längen, mit denen ich mich sehr schwer getan habe, wo es vor allem um Annas diverse Affären ging und die Betrachtung dieser Mann-Frau Beziehungen. Und nach 800 Seiten war der Schluss für mich auch eher unzufriedenstellend.

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  • Rezension zu "Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing

    Das goldene Notizbuch

    Gert

    Das Buch ist ja ganz gut, aber 800 Seiten sind definitiv zu viel für dieses Thema. Sicherlich eine Superlektüre für emanzipierte Frauen.

    • 2

    thursdaynext

    16. December 2010 um 12:40
  • Rezension zu "Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing

    Das goldene Notizbuch

    Blume

    28. January 2010 um 07:46

    Sehr anstrengend und absolut schwere Kost. Ich kann die super Bewertungen hier über dieses Buch nicht ganz nachvollziehen... ich musste mich zwingen es überhaupt zu Ende zu lesen. Die Eintragungen in die verschiedenen Notizbücher Fand ich undurchsichtig. Anna Wulf fand ich mit dem ewigen hin und her ziemlich nervtötend Ich persönlich fand diesen Roman nicht gut.

  • Rezension zu "Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing

    Das goldene Notizbuch

    Eraserhead

    09. November 2009 um 03:54

    Anna Wulf, die Hauptfigur des Romans, ist Schriftstellerin, allein erziehende Mutter, um die Vierzig und politisch aktiv. Die Zeit, in der sie lebt, ist die Zeit vor dem Aufkommen der Frauenbewegung und Ihr Lebensstil daher sehr untypisch. Sie sieht sich also konfrontiert mit der phalokratischen Anordnung der Gesellschaft, mit den Moralvorstellungen ihres Umfeldes, mit den festgefahrenen Formeln der kommunistischen Partei, der sie angehoert und letztendlich mit den eigenen Aengsten,Schwaechen und Zweifeln. Neben der Figur der Anna gibt es einige maennliche, aber vor allem weibliche Nebenfiguren die hervorragend beleuchtet werden und neben dem erzaehlerischen Hauptstrang mehrere Erzaehlebenen, die so in einander verschachtelt sind, dass die konstante Aufmerksamkeit des Lesers gefordert wird, was aber Freunden der anspruchsvollen Literatur letztendlich nicht wirklich schwer fallen duerfte, aufgrund der Spannung die Doris Lessing, die Literaturnobelpreistraegerin von 2007, durch den erzaehlerischen Einfallsreichtum, die Unmittelbarkeit ihrer Sprache und die Fuelle an Ideen und geschliefenen, spannungsgeladenen Dialogen erzielt. Ein Frauenbuch und noch dazu nicht aktuell? Oberflaechlich betrachtet vielleicht... Aber Identitaetssuche, sexuelle und gesellschaftliche Befreiung, Tabubruch und der Versuch zur politischen Orientierung sind universelle und hoch aktuelle Themen. Eines der besten Buecher die ich je gelesen habe!

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  • Rezension zu "Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing

    Das goldene Notizbuch

    booktypo

    15. November 2008 um 11:54

    Über dieses Buch habe ich meine Diplom-Arbeit geschrieben

  • Rezension zu "Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing

    Das goldene Notizbuch

    katermurr

    27. April 2008 um 17:11

    Es ist schon ewig her, dass ichs gelesen hab. Ich hoffe, es hat mich derart beeindruckt, dass ichs gar nicht mehr merke - intrapsychös, sozusagen (sorry, Tonio hört direkt nebenan Fredl Fesl, da MUSS man ja verblödeln....)

  • Rezension zu "Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing

    Das goldene Notizbuch

    emeraldeye

    12. February 2008 um 13:35

    sehr komplexes Buch über das Leben von Frauen im 20.Jahrhundert. Nicht umsonst wird "das goldene Notizbuch" als eines der Hauptwerke der feministischen Literatur und als das wichtigste Buch, das Doris Lessing geschrieben hat, bezeichnet. Am Beispiel zweier sehr verschiedener Frauen zeigt sie, wie schwer Frauen es in der Gesellschaft hatten und immer noch haben. Gleichberechtigung ist in fast allen Bereichen des Lebens immer noch nur eine Utopie. Das Lesen dieses Romans erfordert einige Konzentration, nicht nur wegen des Umfangs, sondern auch wegen der vielen, wie nebenbei eingeflochtenen Verweise z.B. auf die Politik des letzten Jahrhunderts. Der Aufwand lohnt sich aber in jedem Fall.

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