Doris Lessing Die Ehen zwischen den Zonen Drei, Vier und Fünf

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Inhaltsangabe zu „Die Ehen zwischen den Zonen Drei, Vier und Fünf“ von Doris Lessing

Die Zone Drei eines unbenannten Planeten im Sternenreich »Canopus« lebt in paradiesischem Frieden. Der Chronist der Zone Drei berichtet von der matriachalischen Ordnung, von Freundlichkeit und Liebe, Sorglosigkeit und materiellem Überfluß. Eines Tages erreicht Königin Al Ith, eine sinnliche, schöne Frau und Mutter mehrerer Kinder, unerwartet der Befehl der Herrscher von Canopus: Sie soll den König von Zone Vier, den kriegerischen Ben Ata heiraten. Die ganze Zone Drei trauert, denn jedem ist bekannt, daß Zone Vier ein dunkler, regnerischer Ort ist, der von unzivilisierten Kriegern bewohnt wird. Trauernd zieht Al Ith zu Ben Ata. Anfangs begegnen sich die beiden voll Mißtrauen, doch im Laufe der Zeit »zivilisiert« Al Ith ihren Gatten erst in der Erotik, dann im Gesellschaftlichen. Sehr zum Wohle der Bevölkerung von Zone Vier. Nach der Geburt seines Sohnes erreicht Ben Ata aber erneut ein Befehl der Canopus-Herrscher. Er soll die noch wildere Nomadenkönigin der Zone Fünf heiraten. Al Ith aber blickt sehnsüchtig nach den Bergen der Zone Zwei ... »Die Ehe zwischen den Zonen Drei, Vier und Fünf« , der zweite Band der Canopus-Serie ist der leichteste, der verspielteste im ganzen Zyklus: ein Märchen um die Auseinandersetzung zwischen Zivilisation und Barbarei.

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  • Rezension zu "Die Ehen zwischen den Zonen Drei, Vier und Fünf" von Doris Lessing

    Die Ehen zwischen den Zonen Drei, Vier und Fünf

    rallus

    06. December 2010 um 09:59

    Nach Shikasta ist dies der zweite Band der fünfbändigen Serie Canopus im Argos:Archive. Es ist ein leichteres, heiteres Buch gegenüber Shikasta. Auf einem unbekannten Planeten existieren verschiedene Zonen. Die Bewohner der Zonen kennen die anderen Bereiche nicht, ja Übertritte werden durch die verschiedenen Luftverhältnisse erschwert. Eines Tages erhält die Königin der Zone drei den Befehl den König der Zone vier zu heiraten. Dieser Befehl kommt von den nicht in Erscheinung tretenden Versorgern. Al Ith wird von Soldaten der Zone vier in deren Reich begleitet. Im vergleich zu Zone drei, ist diese Zone von unzivilisierteren Menschen bewohnt, die ihre ganze Kraft dem Krieg widmen und uneins mit ihrer Umwelt sind. Das Buch ist die Geschichte von Al ith erzählt aus der Sicht eines Beobachters der Zone drei. Es ist ein sinnliches Märchen von Barbarei und Zivilisation, von Mann und Frau, Krieg und Frieden. Doris Lessing entspinnt eine zauberhafte Geschichte und streift auch die niedersten und die höchsten Zonen (fünf und zwei). Eine wunderschöne tiefgehende Parabel gefüllt mit Allegorismen und beschrieben mit einer kraftvollen, leichtfüßigen Sprachgewalt.

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