Doris Lessing Meine Katzen

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Inhaltsangabe zu „Meine Katzen“ von Doris Lessing

Mit Leidenschaft und Zärtlichkeit schreibt die große Erzählerin über die Marotten von Katzen und Menschen. Dieser liebevoll gestaltete Band vereint drei der schönsten Katzengeschichten von Doris Lessing. In "Rufus", "Katzen" und "El Magnifico am Ende seiner Tage" erinnert sie daran, wie raffiniert und kultiviert diese unvergleichlichen Geschöpfe sind, und was sie für uns bedeuten.
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  • Eine Katzenfreundin

    Meine Katzen
    mistellor

    mistellor

    23. December 2015 um 16:31

    Doris Lessing beschreibt in ihrem Buch die Erlebnisse mit ihren Katzen. Doris Lessing ist in Süd-Afrika auf  einer Farm aufgewachsen, von daher hatte sie ein sehr pragmatisches Verhältnis zu Haustieren. Auf der Farm ihrer Eltern gab es wilde Katzen und Hauskatzen, die außer Milch nicht gefüttert wurden. Die wilden Katzen wurden, wenn ihre Anzahl zu groß wurde, erschossen. Das  Verhältnis zu Katzen änderte sich bei Doris Lessing erst, als sie nach England zog. Jetzt waren auch Katzen zum Schmusen für sie da. Trotzdem schreibt Lessing ihre Katzenerlebnisse mit einer, fast wissenschaftlichen Distanz. Sie mag Katzen, das wird deutlich. Katzen faszinieren sie auch, aber als eine Katzennärrin würde ich Lessing nicht beschreiben. Wie immer bei Doris Lessing ist der Schreibstil schon fast poetisch, jedoch ihre klare Wortwahl fasziniert mich.

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