Doris Parrado Von der Schlampe zum Millionär

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Inhaltsangabe zu „Von der Schlampe zum Millionär“ von Doris Parrado

Nackt schwimmt Natascha im eigenen Pool auf Mallorca: Sie hat es geschafft, sie hat ihrem Leben einen Sinn gegeben. Beruflich eilt sie von Erfolg zu Erfolg. Doch das war nicht immer so: Ihr Lebensgefährte und Kindsvater hat sie blutig geschlagen, bevormundet und betrogen – Natascha lebte wie in einem Gefängnis, das immer enger wurde. Bis sie eines Tages den entscheidenden Entschluss fasste: Ich will an mir arbeiten, ich möchte etwas ändern! Die Neuwieder Autorin Doris Parrado beschreibt in ihrem Debütroman, wie ihre Heldin Natascha sich aus einer fatalen Beziehung löst und den Opferstandpunkt aufgibt. Schritt für Schritt überwindet Natascha ihr geringes Selbstwertgefühl, Schritt für Schritt kommt sie ihrem Ziel näher – sie zieht das Positive in ihr Leben. Die Autorin präsentiert in dem vorliegenden Roman eine Mut machende Lebensgeschichte, die aufwühlt und anrührt.

Große Courage muss man der Autorin zugute halten, aber damit allein schreibt sich noch kein gutes Buch. Erwartungen absolut nicht erfüllt!

— elane_eodain
elane_eodain

Ich freue mich riesig das euch mein Buch gefällt! Habe um die 3 Jahre an diesem Roman geschrieben! Danke allen fürs Feedback!!! Bussi

— Doris-Parrado
Doris-Parrado

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  • Leserunde zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Doris-Parrado

    Doris-Parrado

    Liebe Leser, mein Debütroman "Von der Schlampe zum Millionär" erschien am 1.11.2012 beim Schweitzerhaus Verlag. Heute möchte ich eine Leserunde starten und freue mich schon sehr auf sie. Hierzu verlose ich 20 Bücher. In meinem Roman geht es um eine junge Frau namens Natascha. Eine junge Frau ohne Fundament, ohne Familie, ohne Selbstbewusstsein, sie sehnt sich nach Liebe. Bis zu jenem Abend als alles anders in ihrem Leben kommen sollte, sie lernt Steve kennen. Den Türsteher einer angesagte Discothek in ihrem Ort. Natascha ist fasziniert von der Stärke und Unabhängigkeit, die Steve ausstrahlt. Entgegen der Warnungen ihrer Freunde stürzt sie sich voller Leidenschaft in die Nächte mit ihm. Doch die Beziehung hat ihre Schattenseiten: Ohnmächtig erleidet Natascha Steves Aggressionen, die sich in psychischer und physischer Gewalt entladen. Nataschas Liebe, getragen von Träumen, Wünschen und Hoffnungen, kann nicht gelingen. Ihre Suche nach Freiheit und Glück gerät zu einem Befreiungskampf aus einer fatalen Beziehung, die zur Gefangenschaft geworden ist. Natascha wird Mutter eines Jungen und die Schlinge um ihr Hals wird immer enger. Der Tod tritt in ihr Leben. Die Beschäftigung mit der eigenen Weiterentwicklung, die Liebe zu Büchern und die Begegnung mit einem Millionär helfen Natascha schließlich, dem Tag entgegenzublicken. Natascha gibt den Opferstandpunkt langsam auf, doch dies gelingt ihr nicht vollkommen. Schritt für Schritt überwindet Natascha dennoch ihr geringes Selbstwertgefühl, Schritt für Schritt kommt sie ihrem Ziel näher sie zieht das Positive in ihr Leben. Mein Roman ist eine Mut machende Lebensgeschichte, die aufwühlt und anrührt. Weitere Info findet ihr auf meiner Buchwebseite: www.doris-parrado.de Ich freue mich auf euch!

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    jackdeck

    jackdeck

    22. January 2013 um 08:52

    Natascha Milauf bietet Lebensberatungsseminare führt ein wunderbares Leben in Wohlstand. Doch es war nicht immer so, in diesem Buch erwarten mich die Rückblicke aus Nataschas Leben vor der Zeit als Millionärin. Es geht um interessante, tiefgründige Themen wie Gewalt in Beziehungen, leider immer noch ein Problem unsere Zeit. In so einer Geschichte steckt viel Potenzial wenn man das nötige Talent und Fingerspitzengefühl hat dies umzusetzen. Leider fehlt dies der Autorin völlig, oft verstrickt sich die Geschichte in Widersprüche und verläuft im Sande. Hinzu kommen die vielen Rechtschreibfehler, die auf eine schlechte Betreuung der Autorin durch den Verlag hindeuten. Ich bedaure dass ich leider nicht mehr als einen Stern vergeben kann, die gewählte Thematik hätte mehr verdient, dieses Buch nicht mehr als den einen.

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    elane_eodain

    elane_eodain

    07. January 2013 um 17:22

    >> Was habe ich den Kerl geliebt, mein Verstand war nicht mehr meiner und ich dachte nur noch mit meinem Herzen. Damals wusste ich noch nicht, was mich erwartet. Ich sollte eine Welt mit Lug und Trug kennenlernen … << (aus "Von der Schlampe zum Millionär" von D. Parrado) INHALT: Natascha Milauf bekommt einen Brief von einer Frau, die ihr Training besucht hatte. Ein Lebensberatungs-Seminar, indem die Teilnehmer Unterstützung finden sollen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, um zufriedener mit sich und ihrem Leben zu sein. Daraufhin denkt Natascha über ihr eigenes Leben nach und beginnt ein Buch darüber zu schreiben, denn sie war nicht schon immer zufrieden und erfolgreich. Eine Zeit lang war sie Opfer in einer starken Abhängigkeitsbeziehung, wurde von ihrem damaligen Freund klein gehalten, beschimpft und geschlagen. Ihren Weg gemeinsam mit ihrem Sohn aus dieser Hölle heraus, will sie in ihrem Buch niederschreiben. GEDANKEN: Das Buch beschäftigt sich mit einem sehr wichtigen Thema, das mir auch schon begegnet ist, Gewalt und Unterdrückung, Abhängigkeit in einer Beziehung. Und ich finde es stark, dass Doris Parrado sich diesem schwierigen Thema angenommen hat. Ich wollte das Buch aufgrund des Themas gerne lesen, um Einblicke zu bekommen, davon konnten mich auch Titel und Cover nicht abhalten. Leider enttäuschte mich dann jedoch die Umsetzung des Ganzen sehr. Weniger die nicht zu knappen Textfehler als vielmehr die Art, wie die Autorin schreibt. Denn ihr Stil wirkte auf mich unrund, unfertig, ich hatte mehr das Gefühl einen Schulaufsatz zu lesen als eine gut durchdachte und lektorierte Geschichte. Immer wieder wurden meiner Meinung nach unnötige/unwichtige Dinge wiederholt, andere Situationen hingegen wurden zu schnell abgehandelt, so dass ich Nataschas Entscheidungen, (inneren) Konflikte und Gedankengänge als nicht immer nachvollziehbar empfand. Dementsprechend hatte ich zwar großes Mitleid mit der Protagonistin, weil ich weiß, dass es so oder so ähnlich Menschen auch wirklich erleben, aber so richtig mit Natascha mitfühlen konnte ich nicht, weil die Authentizität der Person fehlte. Somit war das Buch für mich insgesamt leider eine Enttäuschung, teilweise sogar ein Ärgernis, denn mit Sätzen wie >> „Ich werde mich aussöhnen, denn er konnte nicht anders, er ist schwach und mir emotional unterlegen.“ << oder auch einigen so genannten „Lebensweisheiten“ und -ratschlägen, die es in dem Buch immer wieder gibt, konnte ich persönlich einfach nichts anfangen. Ich empfand es nicht als Mutmachend, Aufbauend oder Befähigend, was es eigentlich wohl sein sollte. FAZIT: Die Courage der Autorin finde ich groß (dafür den 2. Sterne), das Buch ist es leider nicht. Ich denke, daraus hätte man so viel mehr machen können oder gar müssen. Schade!

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    30. December 2012 um 18:09

    Als die junge Natascha den gutaussehenden Türsteher Steve kennenlernt, verlieben sich beide sofort Hals über Kopf. Die anfängliche Zärtlichkeit und Liebe weicht jedoch schnell einem sehr brutalen Alltag. Als Natascha endlich die Flucht in ein Frauenhaus gelingt, beginnt für sie und ihr Baby nach und nach ein neues Leben. Die junge Mutter lernt was wirklich wichtig ist und wie man all seine Träume verwirklichen kann. Fazit: So leid es mir tut, aber wäre dieses Buch ein Aufsatz in der Schule gewesen dann hätte der Lehrer mit großen, roten Buchstaben „Thema verfehlt“ darauf geschrieben. Wenn man den Klapptext so liest erwartet man eine Art Selbsthilfebuch für Frauen in deren Beziehungen häusliche Gewalt an der Tagesordnung steht. Einen Befreiungsschlag! Bekommen habe ich jedoch einen oberflächlichen Roman mit blassen, langweiligen Protagonisten. Gespickt mit unzähligen Rechtschreib- und Wiederholungsfehlern sowie einem total unschlüssigen Ende. Auch die eigentliche Botschaft an den Leser erschließt sich mir nicht. So etwas wie „Geh nicht arbeiten sondern mach nur was dir Spaß macht – Dann bist du wirklich glücklich und lebst länger“ oder „Treue und Partnerschaft wird sowieso überbewertet und mit viel Sex und wechselnden Partnern sowie Gossensprachen bekommst du klasse Emotionen für einen Roman mit einem so sensiblen Thema“. Ich könnte noch ewig so weiter machen – Möchte dies jedoch nicht. Der Autorin Doris Parrado wünsche ich für ihre weiteren Bücher mehr Geschick beim Schreiben (vielleicht mal was nicht so anspruchsvolles z.B. einen lustigen Frauenroman oder eine Liebesgeschichte). Leider kann und möchte ich diesen Roman nicht empfehlen. Von mir bekommt er nur einen Anstandsstern!

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2012 um 15:37

    Eine gute Idee, die leider etwas auf der Strecke geblieben ist * „Mittlerweile hatte sich Natascha wieder gefasst und sie bekam Panik. Was habe ich nur getan? Hab` Steve nicht mitgeteilt, dass ich in die Disco gegangen bin. Und der liebe Ali hat ihn informiert, dass ich hier mit meiner Freundin tanze. Und warum hat er den Mann geschlagen? Ah, ich glaube, ich weiß warum. Sicher hat er gedacht, dass ich mit dem Mann flirte. Dabei hat der nur Zigaretten ziehen wollen und er und ich hatten nichts miteinander zu tun. „ (S. 38) * Natascha hat es geschafft, sie ist eine Art Lebens-Coach und hat Geld, Erfolg und kann ihr Leben leben, wie es ihr gefällt. Doch, dass war nicht immer so, den steinigen Weg und einen Rückblick auf ihr ganz und gar unperfektes Leben bekommen wir in Rückblicken gezeigt. * Schwierig, schwierig! Das Buch ist definitiv kein Knaller, aber ich möchte es auch nicht zerreißen. Doris Parrado hat sich mit „Von der Schlampe zum Millionär“ einen Lebenstraum erfüllt. Meiner Meinung nach ist bei der Erfüllung dieses Traumes so einiges schief gegangen. Leider! Zu Einen muss man hier ganz klar sagen, dass der Verlag eine große Schuld an dem hier vorliegenden Desaster hat, denn das Lektorat wurde wirklich nur „schlampig“ betrieben. Rechtschreibfehler, unglücklich gewählte Wörter und Ausdrücke, die Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis stimmen nicht überein mit den tatsächlichen Seitenzahlen im Buch. Das Cover ist auch nicht grade der Hingucker, bzw. passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Buch. * Zum Anderen hat auch Doris Parrado sich im Laufe der Geschichte etwas verrannt oder hoch zu gegriffen, ich weiß nicht, wie es ausdrücken soll. Das Thema an und für sich ist wichtig und auch sehr interessant. Es geht darum zu sich selbst zurückzufinden und aus einem schlechten Leben auszubrechen. Aber die Umsetzung lässt wirklich zu wünschen übrig, es wirkt einfach nicht glaubhaft. * Am Anfang scheint Natascha auf dem richtigen Weg zu sein, eine freundliche, offene junge Frau, die arbeiten geht, ihr Geld verdient und selbstständig ist. Doch dann geht das Chaos los, sie trifft auf Steve, mit dem sie eine Beziehung eingeht. Im Laufe der Zeit behandelt er sie immer schlechter, schlägt sie, beklaut sie und dennoch bleibt sie bei ihm und nimmt alles so hin. Die vulgäre Sprache, die Doris Parrado in diesem Zusammenhang immer benutzt ist auch nur schrecklich und passt nicht ins Buch. Dann kommt der Moment an dem man denkt, dass das Buch vielleicht noch eine positive Wendung aufnimmt: Natascha verlässt Steve! Doch dann kommt es noch dicker. Natascha wird reich. Reich an Erfahrungen, aber auch der Geldsegen tritt ein. Nach der Teilnahme an einem dubiosen Seminar. Ich muss sagen, dass ich keiner jungen Frau dieses Buch empfehlen kann, am Ende melden sich junge Frauen nachher auch noch bei solchen Seminaren an, um danach den großen Geldsegen als Lebens-Coach zu erfahren. Pustekuchen! * Man muss nicht reich sein, um Glück zu sein oder zu werden. Aber Selbstständigkeit gehört für mich zum Glück dazu, genauso wie eine Arbeit um für dich selbst sorgen zu können. Das setzt meistens allerdings voraus, dass man fleißig ist, lernt und arbeitet! * Mir scheint es als wollte Doris Parrado mit „Von der Schlampe zum Millionär“ eine Art modernes Märchens schreiben, dass aufzeigt, dass du alles erreichen kannst. Leider ist ihr dies meiner Meinung nach nicht geglückt. Vielleicht liegen mir auch einfach Beginn, Entwicklung der Prota und das Ende als reiche und unabhängige Frau zu weit auseinander. * Ich hoffe, dass Frau Parrado sich für ihr nächstes Projekt einen neuen Verlag sucht, der etwas von seinem Handwerk versteht, denn meiner Meinung nach sollte man nicht einfach wild drauflos veröffentlichen. Es könnte schief gehen!

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    interessimo

    interessimo

    Hallo An Alle!

    Titel Genial! Cover Extravagant! Story Mmmmm. Menschlich,Übertragbar,Selbstfindent,Fesselnd,Spannend,Berührend! Fazit: Weiterempfehlen, Kaufen,Weitersagen. Viel Spass beim lesen. euer Interessimo

    • 3
  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Natascha schwebt zu Beginn ihrer Beziehung mit Steve auf Wolke 7. Doch dann zeigt er sein wahres Gesicht! Er schlägt, lügt, betrügt und misshandelt Natascha selbst als sie sein Kind austrägt. Nach mehreren Versuchen flieht Natascha wirklich vor Steve mit ihrem Sohn Tom in ein Frauenhaus. Dort will sie ihr Leben umkrempeln und sie wird Millionärin, quasi durch das Wunder positiver Gedanken… Der Klappentext versprach die Geschichte einer Frau, welche die Fesseln einer gewaltvollen Beziehung sprengt. Auch wenn Cover und Titel wenig ansprechend und sehr unpassend erschienen, so wollte ich doch die Geschichte der jungen Frau kennenlernen. Aber leider ging es munter weiter mit den Unzulänglichkeiten. Sei es die Rechtschreibung, die mehr als zu wünschen übrig lässt, ein Satzbau, den man jedem Grundschüler anstreichen würde oder die Handlungsstränge die angefangen, aber nicht abgeschlossen werden. Neben blassen Figuren scheint auch vieles unlogisch, unstrukturiert und die vulgäre Sprache passt definitiv oft nicht zur Person oder Situation. Die Autorin hat sich einem wichtigem Thema widmen wollen, aber das ging gehörig schief. Dieses Buch mit Manuskriptcharakter und fehlendem Lektorat hat eigentlich nicht mal einen Stern verdient, denn bei wikipedia die Definition zu „soft skills“ 1 zu 1 in die Fußnote zu übernehmen ist echt ein starkes Stück. Das Buch hat mich sehr verärgert und genervt und bietet sicher nicht die Hilfe für misshandelte Frauen, wie es die Autorin beabsichtigt hatte.

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  • Wanderbuch "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Starlet

    Starlet

    20. December 2012 um 11:04

    Wir hatten in der Leserunde einige Diskussionen zum Buch, vielleicht möchte es noch jemand lesen? Ich kann das Buch leider nicht empfehlen, stelle es bei Bedarf aber gerne zur Verfügung.   Kurzbeschreibung:  Natascha ist fasziniert von der Stärke und Unabhängigkeit, die Steve ausstrahlt. Entgegen der Warnungen ihrer Freunde stürzt sie sich voller Leidenschaft in die Nächte mit ihm. Doch die Beziehung hat ihre Schattenseiten: Ohnmächtig erleidet Natascha Steves Aggressionen, die sich in psychischer und physischer Gewalt entladen. Die Autorin Doris Parrado liefert mit ihrem Debütroman eine ganz besondere Beschreibung einer fatalen Beziehung: Nataschas Liebe, getragen von Träumen, Wünschen und Hoffnungen, kann nicht gelingen. Ihre Suche nach Freiheit und Glück gerät zu einem Befreiungskampf aus einer Beziehung, die zur Gefangenschaft geworden ist.Die Beschäftigung mit der eigenen Weiterentwicklung, die Liebe zu Büchern und die Begegnung mit einem Millionär helfen Natascha schließlich, dem Tag entgegenzublicken.Die Autorin präsentiert mit dem vorliegenden Roman eine unvergessliche Lebensgeschichte, die aufwühlt und anrührt. Die autobiografische Aufbereitung des Buches, in dem auch Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, vereinfacht den Zugang und das Verständnis zu der Problematik, da der Leser sich damit identifizieren kann.Nackt schwimmt Natascha im eigenen Pool auf Mallorca: Sie hat es geschafft, sie hat ihrem Leben einen Sinn gegeben. Beruflich eilt sie von Erfolg zu Erfolg. Doch das war nicht immer so: Ihr Lebensgefährte und Kindsvater hat sie blutig geschlagen, bevormundet und betrogen Natascha lebte wie in einem Gefängnis, das immer enger wurde. Bis sie eines Tages den entscheidenden Entschluss fasste: Ich will an mir arbeiten, ich möchte etwas ändern!    Das Buch sollte innerhalb von 2 Wochen gelesen und dann an den nächsten verschickt werden.   Teilnehmerliste ... und dann zurück zu Starlet

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2012 um 11:00

    Natascha lernt nach einer unglücklichen Kindheit ihren Traummann Steve kennen und lieben. Steve verwöhnt und vergöttert sie, denkt Natascha zumindest. Bis er eines Tages wegen einer Kleinigkeit ausrastet und sie brutal schlägt. Von diesem Tag an wird es immer schlimmer. Er kontrolliert, manipuliert, dirigiert. Keinen Schritt darf Natascha ohne sein Wissen tun. Alles lässt sich sich gefallen,bis sie schwanger wird. Da Steve auch an seinem Sohn wenig Interesse zeigt, beschliesst Natascha, dieser Hölle zu entkommen, bevor auch ihr Kind die Brutalität zu spüren bekommt. Sie flüchtet ins Frauenhaus und bekommt langsam ihr Leben wieder in den Griff. Eine Story, die sehr interessant und vielversprechend wirkt. Aber leider konnte mich der Roman (soll es denn einer sein?) nicht überzeugen. Immer wieder sorgen unerklärte Zeitsprünge dafür, dass der Leser aus der Handlung gerissen wird. Logische Konsequenzen gewisser Handlungsstränge sucht man vergebens. Immer neue Personen werden vorgestellt, die aber oft nichts mit der Handlung zu tun haben. Im Gegenteil, sie verwirren immer mehr. Einzige Aussage des Buches: Wenn man positiv denkt, wird alles gut. Und das wird dem Leser immer wieder deutlich gemacht. Dass manchmal aber auch etwas Arbeit dahinter steckt, übersieht die Autorin dabei allerdings. Ein zusätzliches Minus gibt es leider für viele Rechtschreibfehler, die in einem fertigen Buch einfach nicht mehr vorkommen dürfen. Die Fussnoten, in denen zum Beispiel erklärt wird, was der IQ ist, hab ich einfach überlesen. Am Ende hab ich mich nur noch durchgequält. Und ich hab bis heute noch nicht verstanden, ob Natascha am Ende jetzt wirklich MIllionärin war (und das ohne Ausbildung und ohne Beruf), oder ob nur der Titel denkbar schlecht gewählt war.

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Annilane

    Annilane

    14. December 2012 um 20:38

    Der Klappentext klang für mich sehr vielversprechend und aufgrund dessen, konnte ich es auch kaum erwarten, diesen Roman endlich zu lesen. Zwar sprachen mich weder das Cover noch der Titel an, aber ich war mir sicher, dass sich der Grund dieser Auswahl in der Geschichte aufklären wird. Leider war dem nicht so. Beides hätte unpassender nicht sein können. Darüber hätte ich ja noch hinweg sehen können, aber.... ..als ich anfangs mein Buch genauer in Betracht gezogen habe, stellte ich schon gleich fest, dass die Seitenzahlen nicht mit denen im Inhaltsverzeichnis übereinstimmten. Fand ich schon ziemlich merkwürdig. So etwas hätte auffallen müssen, aber naja. Sooo, und nun komme ich zum Inhalt dieses Romans. Wobei ich persönlich dieses Buch nicht als Roman sehe, sondern eher als einen Ratgeber, nur halt in einer Geschichte verpackt. Es geht um Natascha, die zusammen mit Steve eine Beziehung führt. Anfangs läuft es zwischen Ihnen noch sehr gut, doch schon bald ist sie seiner Gewalt völlig ausgesetzt. Erst als Natascha ein Kind von Steve bekommt, und seine Gewaltausbrüche nicht weniger werden, sucht sie sich schließlich Hilfe bei einem Anwalt. Auf seinen Rat hin, fllieht Natascha, zusammen mit ihrem kleinen Sohn Tom in ein Frauenhaus, um den Schutz vor Steve zu bekommen. Dort beschließt sie, ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben. Kurz und knapp...irgendwann wird Natascha Millionär(in)...wie, weiß ich auch nicht, oder vielleicht lernt sie auch nur einen Mann mit viel Geld kennen!???! Keine Ahnung! Das Buch klärt dies auf jeden Fall nicht auf! Ich war von diesem Buch mehr als enttäuscht. Es wimmelt nur so von Rechtschreibfehlern. Der Satzbau gleicht einer Katastrophe. Die Story ist völlig unstrukturiert, was mich während des lesens permanent verwirrt hat. Zudem werden wichtige Dinge einfach nicht näher erläutert, dafür wird man mit banalen Sachen überhäuft. Die Autorin hat, meiner Meinung nach, absolut gar nicht recherchiert. Sehr schade, denn so etwas sollte doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Der komplette "Roman" wirkt auf mich einfach nur wie ein Manuskript. Eine Rohfassung, die den Leser nicht zufrieden stellen kann. Ich kann leider nur einen Stern vergeben und von mir gibt es auch keine Kaufempfehlung!

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    michaela_sanders

    michaela_sanders

    14. December 2012 um 12:57

    Natascha ist in einer sehr gewalttätigen Beziehung gefangen, und das Buch verspricht im Klappentext, dass wir davon erfahren werden, wie sie sich aus dieser Beziehung lösen kann und zu einen selbstbestimmterem Leben gelangen wird. Ein sehr interessante Buchidee, die allerdings weder mit dem Titel noch mit den Cover irgendwas zu tu hat. Ich bin leider sehr entäuscht von dem Buch, denn diese an sich tolle Idee finde ich nicht gut umgesetzt. Zum einen erinnert mich die Erzählweise ein bischehn an eine Wunderheilung. Man braucht nur positive Gedanken haben, und schon schafft man es aus einer schwierigen Beziehung auszubrechen nund dann zum Millionär zu werden. Wobei dass auch am Schluss gar nicht klar wird, ob sie denn jetzt tatsächlich das große Geld macht, oder ob es da um einen inneren Reichtum gehen soll. Völig verwirrend ist die Vermischung zwischen Roman und Sachbuch (am manchen Stellen gibt es Fussnoten zur Erklärung von Begriffe wie social skills oder IQ), dann gibts notizseiten??? Leider wirkt das Buch wie eine Rohfassung, so stört mich gleich zu Anfang, dass die Seitenangaben im Inhaltsverzeichnis nicht mit den aktuellen Seitenzahlen übereinstimmen. Vieles ist schlecht (bzw. überhaupt nicht) recherchiert. Manche kleinen Nebengeschichten sind für die Handlung völlig irrelevant, andere Fäden werden nicht zu ende gedacht und nicht zu einem ganzen zusammengefügt. Ich hab mich an vielen Stellen geärgert und war genervt. Leider nicht zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Starlet

    Starlet

    14. December 2012 um 10:48

    Natascha lernt Steve kennen, der sie verwöhnt und dem sie schnell verfällt. Anfangs ist die Beziehung harmonisch, doch dann zeigt Steve sein wahres Gesicht. Er wird gewalttätig, nicht nur gegenüber Natascha, sondern auch gegenüber ihrer Freundin. Dennoch bleibt Natascha bei ihm, sucht die Schuld bei sich und möchte Steve gefallen. Als Natascha schwanger wird und sie auch ihr Kind schützen muss, entschließt sie sich, Hilfe zu suchen. Sie bricht aus der Gefangenschaft aus und flieht ins Frauenhaus. Das ist der erste Schritt in ihr neues Leben. Hier lernt sie wieder etwas für sich zu tun und das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Cover: Das Cover ist mir sofort aufgefallen – leider negativ. Es hat nichts mit der Handlung zu tun, die die Autorin verspricht. Das Buch soll von einer Frau handeln, die misshandelt wird und letztendlich wieder ihr Leben in den Griff bekommt. Eine Frau, die stark wird und sich nicht mehr unterdrücken lässt und letztendlich sogar Karriere macht. Mich erinnert das Cover jedoch an eine Frau, die aufgrund ihrer weiblichen Reize Karriere macht. Fazit: Die Handlung hat ein interessantes Buch versprochen. Eine Frau, die schlimme Erfahrungen gesammelt hat und sich letztendlich selbst befreit, für ihr neues Leben kämpft und beruflich noch einmal neu durchstartet. Leider wurde ich von dem Buch enttäuscht. Es enthält viele Rechtschreibfehler, Fehler im Satzbau und auch viele Wortwiederholungen. Beispielsweise fangen zwei Sätze hintereinander mit Natascha an. Das allein hätte mich nicht so gestört, dass ich das Buch so negativ bewerte. Aber zu diesen Faktoren kommt, dass es einige Ungereimtheiten in der Handlung gibt. Beispielsweise hat Monika einen One-Night-Stand. Natascha holt ihr mal eben die Pille danach aus der Apotheke (ich bin der Meinung, dass sie rezeptpflichtig ist) und dennoch wird Monika schwanger. Das ist nur eines von vielen Beispielen, die ich nennen kann. Außerdem hat mich gestört, dass viele Fragen offen bleiben. Natascha hat beispielsweise kein Geld und geht zu einem Anwalt. Wie kommt sie für die Kosten auf? Bei der Flucht ins Frauenhaus stellt sie die Sachen von ihrem Sohn in der Garage von Monika unter, ohne Monika davon zu erzählen. Dennoch ist die Garage offen. Auch negativ aufgefallen ist mir die Umgangssprache in dem Buch. Die Ausdrucksweise ist oft obszön und passt zwar zu Steve, nicht aber zu den anderen Charakteren. Ich habe auch etwas Positives entdeckt: es sind einige Zitate im Buch, die wirklich schön ausgewählt sind. Die Idee des Buches war gut, aber leider hat es mit der Umsetzung nicht geklappt.

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    TochterAlice

    TochterAlice

    14. December 2012 um 07:09

    In Bezug auf dieses Buch bin ich vollkommen hilflos: Es wurde eine Geschichte des Leidens, der Unterdrückung durch den Partner und die Befreiung daraus angekündigt. Ein wichtiges Thema, zu dem ich immer mal gern ein gutes Buch lese, das neue Aspekte und Lösungen aufzeigt. Und das ist bereits der Knackpunkt: an diesem Buch gibt es leider nichts Gutes, nichts Neues und nichts Informatives - es ist schlicht ein Ärgernis. Das beginnt bereits damit, dass Cover, Titel und Inhalt überhaupt nicht zusammenpassen. Die Autorin beteuert, mit ihrer Veröffentlichung betroffenen Frauen helfen, ein Zeichen setzen zu wollen. Aber das Cover mit der lasziv vor dem Computer sitzenden Frau sieht eher aus wie das eines Softpornos und auch der Titel weist eher in die Richtung. Inhaltlich geht es um Natascha, die unter einem gewalttätigen Mann leidet, von ihm schwanger wird und sich selbst aus der Misere befreit, um danach Beraterin bzw. Coach für andere Leidgeplagte zu werden. Allerdings wirkt die Handlung auf mich ebensowenig stringent wie glaubwürdig, ist sie doch durchgehend mit Affären von Natascha, haltlosen Freundinnen und anderen Bekannten sowie aus dem Nichts aufploppenden Figuren gespickt, die die ganze Story vollkommen aus den Fugen geraten lassen. Die beigefügten Ratschläge sind somit gänzlich unpassend und liegen zudem vom Niveau her noch unter denen, die man beim Arzt oder Friseur in "Bild der Frau" nachlesen kann. Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    Knipsi

    Knipsi

    12. December 2012 um 14:19

    Eine Heldin wurde versprochen, die "sich aus ihrer fatalen Beziehung löst und den Opferstandpunkt aufgibt". Was für ein großartiges Thema. Darauf könnte man sich freuen. Der Roman beginnt mit einem Brief, durch den der Leser erfährt, dass Natascha, die Protagonistin, Seminare zur Lebensberatung gibt. Die Einführung macht deutlich, dass vor mir ihre Lebensgeschichte liegt, die sie als Buch verfasst hat, um einer zweifelnden Seminarteilnehmerin zu antworten. Der Leser folgt dem Schaffensprozess in der Gegenwart und der Lebensgeschichte in der Vergangenheit gleichermaßen. Die Entwicklungsgeschichte handelt von schwerer Kindheit und Jugend, einer tragischen Beziehung, deren Ende und dem Weg zum Leben als Trainerin. Aber das Buch ist schwach. Vieles passt hier nicht zusammen. Schon Titel und Cover sind nicht stimmig. Der Inhalt suggeriert Dramatisches, die Aufmachung Erotisches. Und welche Literaturgattung soll es sein? Ein Roman wird vorgelegt. Ein Sachbuch lässt sich vermuten. Es ist keines von beidem! Der Roman hat sieben Fußnoten, einige Notizseiten und wird durch Sprüche und Lebensweisheiten ständig und mittendrin unterbrochen. Wobei ich letzteres nicht allzu schlimm finde. Aber schon im ersten Absatz (an den unteren Rand der ersten linken Seite gepackt) offenbart sich die Hauptschwäche. Es wird ein Buch mit Rechtschreib- und weiteren Fehlertypen, wie doppelten und fehlenden Satzzeichen, vorgelegt. Der Leser bekommt ein Manuskript. Ein roter Faden ist nur schwer zu erkennen, da die offenen Fragen des Vorkapitels im nachfolgenden meist nicht beantwortet werden. Viele Handlungsstränge werden nicht logisch beendet oder einfach fallen gelassen. Vieles kommt prompt und ist doch nicht nachhaltig. Die Personen bleiben blass und die Beschreibung ist oberflächlich. "Nett" wird zur Belastung. Ich konnte selbst Natascha nur sehr wage folgen, da ihre Handlungsweise zum Mitgefühl, aber auch zur Missachtung, beiträgt. Die wandelbare Sprache der Personen unterstützt die Irritation beim Leser. Die versprochene Entwicklung ist sprunghaft und über weite Strecken nicht logisch. Das Ergebnis anmaßend, da doch der große Reichtum ohne viel Arbeit versprochen wird. Fazit: 1 Stern - zu schwach - nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Von der Schlampe zum Millionär" von Doris Parrado

    Von der Schlampe zum Millionär
    sonjastevens

    sonjastevens

    12. December 2012 um 06:43

    Sorry, hatte gerade die Tags mit der Rezension verwechselt! PEINLICH!
    Die richtige Rezension folgt natürlich in Kürze - muss erst noch das Buch sacken lassen!
    ... jetzt hat das Buch schon so lange gesackt und ich finde einfach nicht die richtigen Worte, wie ich beschreiben kann, wie SCHLECHT das Buch war und wie sehr ich die Leute vor einem Kauf warnen will!!!

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