Doris Riedl Gib's mir, Karma!

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(0)
(1)
(7)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Gib's mir, Karma!“ von Doris Riedl

Sie hatte Glück beim Universum bestellt – und dann kam … Hans

Das Schicksal hat’s auf Andrea abgesehen: Ihr Freund Leo zieht aus, ihren Job ist sie so gut wie los, und nichts läuft, wie es soll. Doch dann Andrea entdeckt Yoga für sich. Anfangs fühlt sie sich wie eine Nacktschnecke im Zirkus, aber schon bald zeigen Sonnengruß und Kopfstand ihre Wirkung, und Andrea kauft ihrer Yogalehrerin Paula sämtliche Heilsversprechen diesseits des Universums ab. Leider übersieht sie, dass sich hinter Paulas heiterer Fassade ein abgebrühtes Miststück verbirgt. Und als sich dann noch ihr merkwürdiger Mattennachbar Hans als Traumprinz herausstellt, wird’s erst richtig kompliziert.

Eine unschlagbar komische, wunderschöne Liebesgeschichte – garantiert gut fürs Karma

Auf ganzer Linie enttäuschend! Unverständliche Figuren, zäh und trotz Botschaft am Ende, einfach anstrengend und nicht unterhaltsam.

— Betsy

Also nee.... diese Hauptprotagonistin! WIE KANN MAN NUR SO BLÖD UND NAIV SEIN?!?!!??

— Literaturchaos

...Ironisch witziger Roman um eine Protagonistin, die mit Yoga die Erleuchtung sucht...

— JuliB

Ironische Geschichte einer Frau, die durch Yoga versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen.

— Ruffian

Yoga, Yoga, nichts als Yoga, da hatte ich mir mehr versprochen...

— seschat

Stöbern in Romane

Die Melodie meines Lebens

Wenn man gerne das Leben aus verschiedenen Blickwinkeln sieht und gerne in das Leben anderer Menschen schaut, ist es genau das Richtige.

Franzi100197

Dann schlaf auch du

Ein packender, dramatischer und zugleich erschütternder Roman! Nur das Ende fand ich ein wenig "enttäuschend".. Ansonsten sehr zu empfehlen!

Nepomurks

Wie der Wind und das Meer

berührender und tragischer Roman der Nachkriegszeit. Das Buch lässt keinen kalt.

Maximevm

Die zwei Leben der Florence Grace

In der Mitte hat es sich etwas gezogen, aber das Ende hat mich echt überrascht :)

kirsch-mary

Kleine Stadt der großen Träume

Realistisch, gesellschaftskritisch und eine große Geschichte

MadameEve1210

Underground Railroad

Ein berührendes Werk, das ich in der Originalsprache empfehle

Caro_Lesemaus

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gib`s mir Karma!

    Gib's mir, Karma!

    christiane_brokate

    17. November 2016 um 08:52

    Das Cover  ist sehr schön, die Farben passen zueinander. Die Marienkäfer bedeuten für mich Glück, Zuversicht. Das Cover ist ansprechend und da es eher schlicht ist fällt es auf.   Meine Meinung:  Das Buch hat Charme, Humor, Liebe, Drama! Also alles was ein gutes Buch braucht.   Die Einführung in das Buch war sehr schön geschrieben, der Leser hat sofort einen Einblick bekommen was ihm in diesem Buch erwartet. Ich habe das Buch schnell durchgelesen da ich von der Geschichte mitgezogen wurde und unbedingt weiter lesen wollte. Es hatte alles was für mich ein gutes Buch braucht es war spannend, sehr gut ausgearbeitet und der Humor fehlte auch nicht.   Die Hauptproganistin Andrea die etwas gewöhnungsbedürftigt ist. Sie ist oft allein und sagen wir mal ein Eigenbrödler.Da ihr die Geselschaft fehlt werden ihre Eigenart immer intensiver. Dies wird intensiver als Leo auszieht. Ihre beste Freundin ist immer für sie da, sie ist sehr herzlich  und würde alles für Andrea tun.  Ab und an tut einem Coco richtig leid wenn sie wieder als Kummerkasten herhalten muss, aber sie ist zu lieb um mal nein zu sagen. Obwohl das vielleicht auch mal wichtig wird. Coco ist eine sehr gute Freundin und wird auch für denn Leser zu einer Freundin. Andreas Freund Leo passt super zu Andrea da er  charakterlich sehr ähnlich ist. Er ist ausserdem ein richtiges Ekel denn sich keiner als Freund wünscht daher tut mir  Andrea sehr leid. Er ist sehr unzufrieden mit seinem Leben und ist abhängig von Andrea. Als ich mich an die Charaktere gewöhnt habe waren sie für mich wie Freunde, es war spannend ihre Geschichte zu lesen. Nur mit Leo wurde ich nicht richtig warm das änderte sich auch nicht. Aber er ist trotzdem wichtig für die Geschichte. Die Handlungen der Proganisten waren nachvollziehbar und das Ende unerwartet und spannend. Ich dachte das es anderes endet, aber das Ende war sehr gut gewählt. Leider fehlte mir die Entwicklung der Charaktere etwas. Die Charaktere sind sehr detalliert beschrieben und ausgearbeitet. Sie wirken sehr real und der Leser kann sich mit ihnen identifizieren oder ein Zusammenhang zu sich und dem eigenen Leben finden. Die Autorin schreibt sehr flüssig, humorvoll und detalliert. Die Geschichte ist sehr gut ausgearbeitet und verspricht denn Leser ein amüsantes Lesevergnügen.    3 von 5 Punkten

    Mehr
  • ....da hilft auch kein Yoga mehr...

    Gib's mir, Karma!

    Literaturchaos

    10. June 2016 um 14:20

    Dieser Roman hat eigentlich alles: Drama, Liebe, Hinterlist, Chaos, noch mehr Liebe, noch mehr Drama und vor allem eine Hauptprotagonistin, die mich zur Weissglut gebracht hat. WIE? KANN? MAN? NUR? SO? BLÖD? SEIN?????....habe ich mich mehr als einmal fragen müssen. Im Grunde genommen habe ich mich das sogar mehr als zehnmal fragen müssen, andererseits hat diese Blödheit durchaus auch ihren Unterhaltungswert. - "Coco und ich kannten uns seit dreißig Jahren, und eigentlich dachte ich, wenn man sich so lange kennt, stellt man sich gewisse Fragen nicht mehr. Zum Beispiel: 'Wo wohnst du?' oder: 'Nimmst du Zucker in den Kaffee?' oder eben: 'Kommst du mit zum Yoga?'" - Zitat Seite 9 Wir haben also die Hauptprotagonistin Andrea, die ...ja, man könnte es so sagen, grundsätzlich den Weg des geringsten Widerstandes geht. Sie arbeitet per Home Office von zuhause aus, daher halten sich ihre sozialen Kontakte eher in Grenzen. Außer ihrer Freundin Coco und ihrem langjährigen Lebensgefährten Leo hat Andrea niemanden, dem sie bei Bedarf ihr Herz ausschütten kann. Man bekommt den Eindruck, dass sie mit dieser Situation nicht ganz glücklich ist, andererseits unternimmt sie aber auch nichts dagegen. Andreas Freund Leo ist ein ganz spezieller Fall und ein Unsympath von der ersten Seite an. Als Künstler ohne Erfolg finanziert ihm Andrea seit zehn Jahren sein Leben und sein Atelier und lässt sich zum Dank eine Unverschämtheit nach der nächsten von ihm gefallen. (Eben! Wie kann man nur so blöd sein???) Immer wieder macht einer von beiden Schluss und immer wieder kommt Andrea reumütig zu ihm zurück. Man möchte sie wirklich packen und durchschütteln, damit sie endlich zu Verstand kommt. Als es dann so aussieht, als ob sie ihre Arbeit verlieren würde und mit Leo deshalb nicht zu reden ist, da der Herr Künstler sich gerade in einer Schaffenskrise befindet und bitteschön nicht gestört werden möchte, wächst Andrea alles über den Kopf. Ihr ganzes Leben passt ihr plötzlich nicht mehr, denn so hat sie sich das ja nun irgendwie nicht vorgestellt. An diesem Tiefpunkt schlägt ihr ihre Freundin Coco vor, sie mal zum Yoga zu begleiten.   - "Yoga? Eher würde ich wieder in die katholische Kirche eintreten", sagte ich." - Zitat Seite 9 Und doch ist da ein kleines Stimmchen, dass ihr zuflüstert, sie solle es einfach mal versuchen. Also versucht sie es. Und hasst es vom ersten Moment an. ....und geht fortan jeden Tag hin. Denn das Yogastudio scheint eine beruhigende und friedliche Parallelwelt zu ihrem chaotischen und nicht sehr positiven Leben zu sein. Hier fühlt sie sich komischerweise wohl und verstanden und gut aufgehoben bei der Yogalehrerin Paula, die sehr spirituell und mitfühlend zu sein scheint. Und dann ist da ja auch noch Hans. Hans ist absolut kein Hingucker, kein Frauentyp und schon gar kein Macho. Hans geht es einfach nur um seine Gesundheit und Beweglichkeit. Hans ist ehrlich zu jedem und ein absoluter Ruhepol. Sowas kennt Andrea gar nicht und fühlt sich - auch wenn sie es selber nicht versteht - magisch von Hans angezogen....   Zuhause geht weiter alles drunter und drüber, Leo startet ein künstlerisches Projekt nach dem nächsten, von denen alle viel von Andreas Geld kosten und von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind, Yogalehrerin Paula entpuppt sich als intrigantes Miststück durch und durch und Andrea und Coco haben den größten Streit ihres Lebens.   - "So ist das oft mit Untergängen: Man weiß nicht genau, wie schlimm es steht. Man ahnt es nur. Erst am Ende, wenn es meist viel zu spät ist, erkennt man, dass man längst untergegangen ist." - Zitat Seite 168   War der Grundton des Romans zu Anfang noch locker-flapsig und hielt so manchen Lacher bereit, wird er immer ernster, je mehr sich Andreas Lage zuspitzt. Sie verscherzt es sich mit allen und ist an Naivität nicht mehr zu überbieten, daher hielt sich mein Mitleid für sie auch sehr in Grenzen. Der Schreibstil der Autorin ist durchweg angenehm zu lesen, der Inhalt des Buches nicht sehr anspruchsvoll und gut als kurzweilige Sommerlektüre geeignet.

    Mehr
  • Gib's mir, Karma!

    Gib's mir, Karma!

    JuliB

    24. May 2016 um 15:11

    ~ Alles ist erleuchtet, wenn man im Dunkeln endlich den Lichtschalter gefunden hat. ~Andrea ist verzweifelt. Zum wiederholten Mal hat Künstlerfreund Leo das Weite gesucht und sie würde alles tun, um diesen Losertypen, der sich nur zu gern von ihr aushalten lässt, zurückzugewinnen. Sogar Yoga, obwohl Andrea wahrlich nicht die Sportlichste ist und außerdem viel zu sehr mit ihrem Selbstmitleid beschäftigt. Das weiß Yoga-Lehrerin Paula gezielt für sich zu nutzen und dann ist da auch noch Schimmelpilz-Freund Hans, der zwar nicht unbedingt nach Erleuchtung strebt, aber in Andrea durchaus eine verwandte Seele sieht. - Wäre da halt nicht das Elend mit Leo, dem Selbstmitleid und das dauerhafte Streben nach dem wahren Glück...+++Der Roman "Gib's mir, Karma!" las sich zwar sehr leicht und hatte durchaus seine ironischen Höhepunkte. Die Idee mit dem Yoga, nicht nur den Rücken, sondern gleich das Leben mit zu verbessern, war gut eingebracht und nett. Jedoch war mir Protagonistin Andrea keineswegs sympathisch, sondern ging mir mit ihrer bissig, selbstbemitleidenden Art fast mehr auf den Keks als Warmduscher Leo mit  seiner Vorstellung von Kunst. Yoga-Lehrerin Paula mochte zwar die ein oder andere Intrige gesponnen haben, war am Ende aber nicht durchtrieben genug und die beste Freundin Coco war zu wenig greifbar, um als solche bezeichnet zuwerden. Hans als Nachfolger von Leo war nett, blieb jedoch genauso blass wie der Rest der Figuren, da Ich-Perspektive Andrea alles im Griff hatte.  "Mieses Karma"von David Safier hat mir dann (auch wenn es ganz anders ist und nur vom Titel her ähnlich klingt) doch wesentlich besser gefallen. Witzige Idee, nette Umsetzung, aber die Protagonistin war so gar nicht meins.3 von 5 Sternen

    Mehr
  • Gib's mir Karma

    Gib's mir, Karma!

    schlumeline

    18. May 2016 um 15:20

    Andreas Leben verläuft in geregelten Bahnen, aber alles andere als prickelnd und eigentlich auch gar nicht wirklich in ihrem Sinne. Aber ändern möchte sie es eigentlich nicht, obwohl ihr Freund Leo seit Jahren auf ihre Kosten lebt und ihre eigenen sozialen Kontakte nur sehr gering ausgeprägt sind. Nun soll Yoga Veränderung in ihr Leben bringen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Coco geht es in die Yogastunde von Paula und damit hin zu anstrengenden Übungen und neuen Erkenntnissen sowohl in Bezug auf Yoga als auch in Bezug auf Menschen und deren Absichten.Zum Glück stolpert Andrea in der Yoga Stunde auch über Hans, der vielleicht besser zu ihr passt als der auf allen Ebenen unsympathische Leo.„Gib’s mir Karma“ ist ein lockerer Frauenroman ohne großen Tiefgang. Eine nette Lektüre für zwischendurch, die aber nicht viel Überraschungen bereithält. Dennoch ist die Geschichte ganz unterhaltsam, manches Mal auch etwas abgedreht, aber sicher nichts für Leserinnen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Oder man nimmt es eben ausschließlich mit Humor.

    Mehr
  • Herrliche unterhaltsame Liebesgeschichte

    Gib's mir, Karma!

    zauberblume

    13. May 2016 um 16:09

    "Gib's mir Karma!" von der Autorin Doris Riedl ist nicht nur ein unterhaltsamer Liebesroman, wir bekommen auch einen hervorragenden Einblick in das Leben eines Yogi.Der Inhalt: Das Schicksal hat’s auf Andrea abgesehen: Ihr Freund Leo zieht aus, ihren Job ist sie so gut wie los, und nichts läuft, wie es soll. Doch dann Andrea entdeckt Yoga für sich. Anfangs fühlt sie sich wie eine Nacktschnecke im Zirkus, aber schon bald zeigen Sonnengruß und Kopfstand ihre Wirkung, und Andrea kauft ihrer Yogalehrerin Paula sämtliche Heilsversprechen diesseits des Universums ab. Leider übersieht sie, dass sich hinter Paulas heiterer Fassade ein abgebrühtes Miststück verbirgt. Und als sich dann noch ihr merkwürdiger Mattennachbar Hans als Traumprinz herausstellt, wird’s erst richtig kompliziert.Der Schreibstil der Autorin ist unterhaltsam und es gibt auch einiges zum Schmunzeln. Wir lernen einen tolle Protagonistin kennen, die ich gerne bei ihren Besuchen im Yogastudio begleite. Die Ruhe und die Ausgeglichenheit, die diese Stunden bringen, übertragen sich auch auf den Leser. Ich bin begeistert. Man bekommt einen genauen Einblick. Yoga ist ja wirklich nicht nur auf der Matte liegen und die Seele baumeln lassen, das ist ja eine richtige Schinderei. Und da kommt man ja auch auf andere Gedanken. Paul ist ja auch eine besondere Yogalehrerin, die mich wahrscheinlich auch manchmal zum Wahnsinn getrieben hätte. Und dann ist da Andreas Freund Leo. Ein unmöglicher Mensch, lässt sich von Andrea schon 10 Jahre lang sein Leben finanzieren. Ein Künstler, der leider noch nicht berühmt ist und es wahrscheinlich auch nie sein wird. Aber man muß an sich glauben. Andrea lernt dann Hans kennen, einen wirklichen Traumprinzen und irgendwann merkt sie, dass ihr Leben doch nicht so in Ordnung ist.Das Cover gefällt mir. Und die zauberhafte Geschichte, die für vergnügliche Lesestunden sorgt, ist wirklich gut fürs Karma! Gerne vergebe ich für

    Mehr
  • Unterhaltsame Liebesgeschichte

    Gib's mir, Karma!

    zauberblume

    13. May 2016 um 16:08

    "Gib's mir Karma!" von der Autorin Doris Riedl ist nicht nur ein unterhaltsamer Liebesroman, wir bekommen auch einen hervorragenden Einblick in das Leben eines Yogi.Der Inhalt: Das Schicksal hat’s auf Andrea abgesehen: Ihr Freund Leo zieht aus, ihren Job ist sie so gut wie los, und nichts läuft, wie es soll. Doch dann Andrea entdeckt Yoga für sich. Anfangs fühlt sie sich wie eine Nacktschnecke im Zirkus, aber schon bald zeigen Sonnengruß und Kopfstand ihre Wirkung, und Andrea kauft ihrer Yogalehrerin Paula sämtliche Heilsversprechen diesseits des Universums ab. Leider übersieht sie, dass sich hinter Paulas heiterer Fassade ein abgebrühtes Miststück verbirgt. Und als sich dann noch ihr merkwürdiger Mattennachbar Hans als Traumprinz herausstellt, wird’s erst richtig kompliziert.Der Schreibstil der Autorin ist unterhaltsam und es gibt auch einiges zum Schmunzeln. Wir lernen einen tolle Protagonistin kennen, die ich gerne bei ihren Besuchen im Yogastudio begleite. Die Ruhe und die Ausgeglichenheit, die diese Stunden bringen, übertragen sich auch auf den Leser. Ich bin begeistert. Man bekommt einen genauen Einblick. Yoga ist ja wirklich nicht nur auf der Matte liegen und die Seele baumeln lassen, das ist ja eine richtige Schinderei. Und da kommt man ja auch auf andere Gedanken. Paul ist ja auch eine besondere Yogalehrerin, die mich wahrscheinlich auch manchmal zum Wahnsinn getrieben hätte. Und dann ist da Andreas Freund Leo. Ein unmöglicher Mensch, lässt sich von Andrea schon 10 Jahre lang sein Leben finanzieren. Ein Künstler, der leider noch nicht berühmt ist und es wahrscheinlich auch nie sein wird. Aber man muß an sich glauben. Andrea lernt dann Hans kennen, einen wirklichen Traumprinzen und irgendwann merkt sie, dass ihr Leben doch nicht so in Ordnung ist.Das Cover gefällt mir. Und die zauberhafte Geschichte, die für vergnügliche Lesestunden sorgt, ist wirklich gut fürs Karma! Gerne vergebe ich für dieses Unterhaltungslektüre 4 Sterne.

    Mehr
  • Ironische Geschichte einer Frau, die durch Yoga versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen.

    Gib's mir, Karma!

    Ruffian

    01. May 2016 um 21:56

    InhaltDie 40jährige Andrea lebt seit 10 Jahren mit ihrem Freund Leo zusammen in Berlin. Mit ihrer Arbeit finanziert sie ihrer beider Leben, was Leo bereitwillig annimmt, denn schließlich ist er ja Künstler und da hat man Wichtigeres im Sinn, als Geld. Um ihr etwas Gutes zu tun schleppt Andreas Freundin Coco sie zu einer Yoga-Stunde und von diesem Moment an nimmt Andreas Leben ungeahnte Wendungen ...Meine EindrückeDer Einstieg in die Geschichte ist mir leichtgefallen und ich hatte das Gefühl, dass ein amüsanter und humorvoller Roman auf mich zukommt.Andrea ist eine Frau, deren soziale Kontakte sich auf ihre Freundin Coco und ihren kaum anwesenden Freund Leo beschränken, da sie selbst ihre Arbeit von Zuhause aus am PC erledigt. Und so ist es kein Wunder, dass sie krampfhaft an dieser Partnerschaft festhält, obwohl sie Leo aushält und die Beziehung alles andere als harmonisch ist. Doch die Angst vor dem Alleinsein hindert sie daran die Augen zu öffnen und zu handeln.Mal tat mir Andrea leid und dann wieder hätte ich sie beim Lesen schütteln können, damit sie endlich zur Vernunft kommt. Doch kann man eine Frau verurteilen, die krampfhaft an einer Beziehung festhält und die Augen vor den Tatsachen verschließt, weil sie glaubt dass Leo ihre große Liebe ist?Leo war mir von Anfang an unsympathisch mit seiner schmarotzerhaften Art und seinem unfreundlichen Verhalten Andrea gegenüber. Nur wenn er Angst hat sie zu verlieren kann er schmeicheln und freundlich sein. Doch bekanntlich macht Liebe blind und auch die gutgemeinten Kommentare von Andreas Freundin Coco bringen Andrea nicht dazu ihre Meinung zu ändern.Andrea geht gemeinsam mit Coco zum Yoga und es wird ausführlich beschrieben, wie sie das empfindet. Für sie ist es eine Schinderei und Plagerei, bei der sie dennoch den Kopf frei bekommt. Ironisch und bissig schildert die Autorin die Übungen und das esoterische Geplapper der Yoga-Lehrerin, die in anderen Sphären zu schweben scheint.Es wird deutlich, wie gefährlich es ist auf die Einflüsterungen vermeintlich gutmeinender Menschen zu hören, statt auf seine Freunde oder den gesunden Menschenverstand.Ganz so leicht und unbeschwert wie ich dachte, war die Lektüre nicht. Andrea sinniert und jammert viel. Ihre Gedanken drehen sich meistens um sie selbst und dabei übersieht sie häufig wie es ihren Mitmenschen geht. Es ist schnell klar, wie sich einiges entwickeln wird, doch unerwartete Wendungen und etliche Fettnäpfchen, in die Andrea mit Begeisterung springt sorgen manchmal für unterhaltsame und dann wieder peinliche Momente und Abwechslung.Das Buch ließ sich flott lesen und den Schreibstil der Autorin habe ich als angenehm und humorvoll empfunden. Manche Entwicklung war etwas auf die Spitze getrieben, doch ist das Leben nicht oft verrückter als jeder Roman? ;-)Ich hoffe nur, dass das Karma für mich nicht so verrückte Erlebnisse und Veränderungen vorgesehen hat, wie für Andrea.

    Mehr
  • Außer Yoga nicht viel gewesen

    Gib's mir, Karma!

    seschat

    30. April 2016 um 11:18

    INHALTDiplombiologin Andrea ist 40 und schon mitten in der Midlife-Crisis. Von ihrem Schmarotzerfreund, den Gelegenheitsmaler Leo, hat sie sich gerade getrennt und auch ihren Job ist sie los. In dieser deprimierenden Lebenssituation entdeckt sie Yoga für sich und kann gar nicht mehr damit aufhören... MEINUNG Die Autorin Doris Riedl hat mit "Gib's mir Karma" eine heitere, aber auch etwas monotone Komödie geschrieben. Hauptprotagonistin Andrea will einen Neubeginn in ihrem eintönigen Leben und schafft dies durch Yoga auch. Trotzdem wirkt ihr Handeln oft naiv und wenig altersgemäß. So geht sie ihrem Künstlerfreund, der sie finanziell ausnimmt, immer und immer wieder auf dem Leim. Doch nicht nur Leo, sondern auch die überfreundliche Yoga-Lehrerin Paula mit ihren Heilsversprechen und Universumsvisionen beeinflusst sie stark. Bis Andrea zu ihrem eigenen Willen und Lebensplan zurückfindet, vergeht viel, mir zu viel Zeit. Erst gegen Ende nimmt sie ihr Leben in die Hand, wenngleich ihre Methoden wenig alltagstauglich sind. Insgesamt konnte ich wenig bis gar nichts mit ihr als Charakter anfangen. Auch für die Nebendarsteller, wie Freundin Coco oder Yoga-Lehrerin Paula, konnte ich mich bis auf Yoga-Freund Hans nicht wirklich erwärmen. Mit Hans, der so gar nicht ihr Typ ist, findet sie einen passenden Lebenspartner, obschon der Weg dorthin mit allerlei Missverständnissen und Unsicherheiten gesät ist. Eine romantische Liebesgeschichte ist es aber nicht. Handlungstechnisch geriet mir vieles zu skurril und weltfremd. Vor allem Andreas Yoga-Sucht , die ca. drei viertel des Buchs einnahm, ging mir auf die Nerven. Sprachlich bot Riedl ein solides Mittelmaß auf. So ließ sich die Geschichte flüssig und ohne Verständnisprobleme lesen und ab und an blitzten heitere Szenen auf. FAZIT Ein solider Frauenroman, dem das gewissen Etwas gefehlt hat, der aber nicht wehtut und bestens für Yogajunkies geeignet ist.

    Mehr
  • Lesechallenge im Februar zu "Zwei für immer" von Andy Jones

    Zwei für immer

    Marina_Nordbreze

    Liebe auf den ersten Blick - Und was kommt danach? Zwei Menschen lernen sich kennen, sie verstehen sich gut, sehr gut sogar. Aus Freundschaft wird Liebe. Aus dem Liebespaar wird ein Ehepaar und irgendwann eine Familie. So läuft das Leben meistens ab. Doch was, wenn man die meisten der Schritte zur Familie einfach überspringt? Kann man eine Familie gründen, obwohl man den Partner noch gar nicht richtig kennt? In unserer Lesechallenge im Februar versuchen wir dieser Frage nachzugehen. Ob uns Andy Jones in "Zwei für immer" eine Antwort darauf liefern kann?  Mehr zum Buch: "Ich liebe dich, Ivy. Ich finde dich klug und witzig und schön … Doch bist du die Richtige? Oder bist du nur noch hier, weil du schwanger bist? Ich hoffe, dass alles gut ausgeht, aber die Wahrheit ist: Ich weiß es nicht." Als er Ivy begegnet, ist Fisher wie vom Blitz getroffen, und bald ist er sich sicher, dass aus der Sache etwas werden könnte. Noch weiß keiner der beiden, dass die Entscheidung über ihre Zukunft längst gefallen ist: Ivy ist schwanger. Doch während das neue Leben in Ivy heranwächst, muss sich Fisher um seinen schwer erkrankten Freund El kümmern. Und Ivy und Fisher sind immer noch damit beschäftigt, sich kennenzulernen. Denn es ist eine Sache, sich zu verlieben – miteinander zu leben ist eine ganz andere Geschichte … >> Hier geht es zur Leseprobe Mehr zum Autor: Andy Jones lebt mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Mädchen in London. Tagsüber arbeitet er in einer Werbeagentur, am Wochenede und furchtbar früh am Morgen schreibt er. Eigentlich sollte "Zwei für immer" ein richtiges Männerbuch werden - dass dabei nun ein Liebesroman herausgekommen ist, hat ihn selbst ziemlich überrascht. Gemeinsam mit Rütten & Loening vergeben wir 50 Exemplare von "Zwei für immer" unter allen, die uns über den blauen "Jetzt bewerben" - Button* verraten, warum sie dieses Buch unbedingt lesen möchten. Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Lesechallenge am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im Februar: Eine romantische Magic Box "Zeit zu Zweit" von mydays.de. Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein romantisches Buchpaket von Rütten & Loening / Aufbau Verlag. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben in der Lesechallenge im Februar ist der 13.03.2016 - d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung miteinfließen. Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem einige Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

    Mehr
    • 2292
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks