Dorit David Der Pfefferminzmann (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

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Inhaltsangabe zu „Der Pfefferminzmann (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)“ von Dorit David

Die Liebe ist ein seltsames Spiel Ich bin so hundertprozentig lesbisch wie Frau es nur sein kann. Trotzdem lebe ich an der Seite eines Mannes. Paradox nicht? Ein Versprechen hat es nie gegeben. Für mich gibt's keine Garantie. Auch nicht auf Wunsch eines Einzelnen. Des Pfefferminzmannes. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! booksnacks – Jede Woche eine neue Story!

Eine Kurzgeschichte die mich leider teils fragend zurück ließ und mit der ich nichts anfangen konnte.

— claudi-1963
claudi-1963

Das Anliegen finde ich gut und die Geschichte liest sich nett. Blendet aber jegliche Konflikte aus. Ist mir darum etwas zu glatt.

— soetom
soetom

Irgendwie komisch

— Yoyomaus
Yoyomaus

Es ist ganz nett, wird mir jedoch nicht in Erinnerung bleiben.

— Nelebooks
Nelebooks

Sehr ansprechender Erzählstil!

— mabuerele
mabuerele

Gänsehautfeeling. Eine wirklich schön Kurzgeschichte mit Tiefgang und zum Nachdenken.

— Schoki-Shake-Rita
Schoki-Shake-Rita

Ob mit dieser Geschichte die starren Grenzen der sexuellen Ausrichtung hinterfragen werden, muss der Leser selbst herausfinden.

— Flaventus
Flaventus
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  • Gutes Anliegen, leider zu "nett" für meinen Geschmack.

    Der Pfefferminzmann (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
    soetom

    soetom

    10. March 2017 um 12:53

    Es gibt Texte, die nehmen mich mit in ihre eigene Welt. Es gibt Texte, die regen mich auf. Es gibt Texte, über die ich mich ärgere. Den "Pfefferminzmann" habe ich gelesen und den eBook-Reader ohne Emotionen ausgemacht.Dabei hat die Idee, Geschlechter-Rollen und Klischees zu hinterfragen, das Potential, etwas Spannendes zu erzählen, finde ich. Aber das kann dann nicht alles schön, harmonisch, konfliktfrei sein. So eine Geschichte müsste voller Widesprüche, Vorurteile und Ängste sein, mit denen die Figuren dann umgehen müssen. Sicher gibt es Menschen, die in ihrer Biografie tatsächlich so ein problemloses "Pfefferminzmann-Leben" führen können. Das freut mich für jede/n! Aber für einen literarischen Text fehlt mir da etwas...Und dann hatte ich doch eine Emotion nach dem Lesen der Geschichte: "Schade..."

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  • Der Pfefferminzmann im Wartezimmer

    Der Pfefferminzmann (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
    claudi-1963

    claudi-1963

    08. March 2017 um 18:50

    Eigentlich ist sie hundertprozentig lesbisch, sie mochte noch nie Männer, hat sich immer schon zu Frauen hingezogen gefühlt. Doch da passiert es, sie begegnete bei einem Arztbesuch dem Pfefferminzmann. Er hat tatsächlich einen animalischen Duft wie nach Pfefferminze und ich bekam Gefühle, die nie zuvor bei einem Mann hatte. Doch sollte das wirklich sein, das ich einen Mann liebe? Ich gab ihm keine Garantie dafür.Meine Meinung:Für mich war das zu wenig Liebesgeschichte, vielleicht lag es einfach an der Kürze. Ich glaube auch nicht das eine lesbische Frau auf einmal beim Arzt den Traummann riechen kann, der sie dann auf einmal umpolt. Außer vielleicht in dieser Geschichte doch leider hat sie mich überhaupt nicht ergriffen. Sie passt vielleicht in unser heutiges Gender Zeitalter und Denkweise, mit der ich leider ebenfalls nichts anfangen kann. Auch den Sinn der Geschichte konnte ich durch die Kürze nicht erfassen. Tut mir leid Dorit David aber das war keine Geschichte für mich, mir fehlte da irgendwas. Auch das Cover wirkt für mich so nichtssagend wie die ganze Geschichte. Von daher von mir 2 von 5 Sterne.

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  • Irgendwie komisch

    Der Pfefferminzmann (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    03. March 2017 um 08:14

    Zum Inhalt:Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Ich bin so hundertprozentig lesbisch wie Frau es nur sein kann. Trotzdem lebe ich an der Seite eines Mannes. Paradox nicht? Ein Versprechen hat es nie gegeben. Für mich gibt's keine Garantie. Auch nicht auf Wunsch eines Einzelnen. Des Pfefferminzmannes. Eigentlich ist die Protagonistin lesbisch, da ist sie sich ganz sicher, denn für Männer hat sie sich noch nie interessiert, ihrer älteren Freundin hat sie ewig hinterher geweint und doch lebt sie mit einem Mann zusammen. Warum, das weiß sie selbst nicht einmal so genau. Und er weiß, dass sie lesbisch ist. Und trotzdem leben die beiden nun schon so lange Zeit zusammen. Sie und der Pfefferminzmann.Mit dem Booksnack "Der Pfefferminzmann" präsentiert Dorit David eine etwas andere Kurzgeshcichte. Wir treffen hier auf die Protagonistin, die aus ihrem Leben erzählt und uns etwas über ihre Vorliebe verrät. Denn sie ist lesbisch. Da ist sie sich ganz sicher. Es gibt so viel Beweise dafür und doch lebt sie mit einem Mann zusammen. Kurz erinnert sie sich, wie sich die beiden getroffen haben. Offen bleibt aber, warum die beiden noch zusammen leben, wenn sie doch eigentlich lesbisch ist, denn das weiß sie selbst nicht einmal.Die Schreibweise der Autorin ist sehr einladend. Man ist sofort in der Geschichte drin. Jedoch verwirrt diese Geschichte aber auch. Denn das Leben, was die Protagonistin führt, entspricht nicht dem, was sie vertritt. Nun bleibt die Frage offen, warum sie denn nun mit einem Mann zusammen lebt. Ist sie nicht lesbisch? Bildet sie sich das alles nur ein? Oder ist sie eher bisexuell? Soll es ja auch geben. Da diese Frage im Raum stehen bleibt und die Protagonistin sich in meinen Augen scheinbar selbst belügt, konnte ich mit der Geschichte nicht warm werden. Man kann die Story sicher einmal für Zwischendurch booksnacken, aber ich glaube nicht, dass mir die Geschichte längerfristig im Gedächtnis bleiben wird. Fazit: kann man gelesen haben, muss man aber nicht.Idee: 4/5Charaktere: 3/5Spannung: 2/5Logik: 2/5Gesamt: 3/5

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  • Manchmal kommt es anders ...

    Der Pfefferminzmann (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
    mabuerele

    mabuerele

    28. February 2017 um 18:17

    Sie ist lesbisch, hundertprozentig sicher. Sie hat aber noch nie mit einer Frau zusammengelebt. Warum und wieso berichtet die Ich-Erzählerin in dieser kurzen Geschichte. Dazu gibt es eine Episode aus der Vergangenheit. Fast war es so weit, doch Gründe für Trennungen gibt es viele. Manche sind seltsam. Auch das hat sie erlebt. Und dann spielte das Leben anders als sie je dachte. Dazu genügte der Besuch einer Arztpraxis und eine freundliche Geste. Aber sie ist lesbisch, ganz sicher. Der Schriftstil zeugt vom Können der Autorin. Es scheint, als sei die Geschichte mit einem Augenzwinkern geschrieben. Die Erzählung hat mir sehr gut gefallen.

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    • 2
  • Grenzen der sexuellen Ausrichtung

    Der Pfefferminzmann (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
    Flaventus

    Flaventus

    21. February 2017 um 09:06

    Der Beginn dieser Liebesgeschichte ist etwas ungewöhnlich. Es ist nämlich die Offenbarung einer Frau, dass diese homosexuell ist, was sie aber nie ausgelebt hat. Im Laufe dieses Snacks erfährt der Leser, weshalb dem so ist. Dieser Grund ist allerdings recht unspektakulär. Und wie es sich für einfachere Liebesgeschichten gehört, auch vorhersehbar. Immerhin wird der Charakter der Hauptprotagonistin ein wenig ausgearbeitet, so dass die Geschichte ein bisschen Tiefgang erhält. Zu viel Tiefgang darf man allerdings nicht erwarten. Die Autorin formuliert in einer kurzen Anmerkung zum Schluss den Hinweis, dass sie mit dieser Geschichte die starren Grenzen der sexuellen Ausrichtung hinterfragen möchte. Neues Terrain betritt sie dabei allerdings nicht, denn dieses Thema ist hinlänglich in der Gesellschaft bekannt. In der Literatur sowieso. Wer sich nun selbst dieser Frage in dieser Liebesgeschichte widmen möchte, kann bedenkenlos zugreifen. Wer mehr Charakterentwicklung und Tiefgang wünscht, sollte von dieser Mini-Kurzgeschichte eher Abstand nehmen.

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