Dorit Gesa Engelhardt

Lebenslauf von Dorit Gesa Engelhardt

Dorit Gesa Engelhardt, 1976 geboren, lebt als Lektorin und Übersetzerin in München und Berlin. 2002 erhielt sie den Stefan-George-Preis für junge Übersetzer französischer Literatur.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Dorit Gesa Engelhardt

Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783596513178)

Ziemlich beste Freunde

 (324)
Erschienen am 24.04.2014
Cover des Buches Notizen aus Homs (ISBN: 9783446240896)

Notizen aus Homs

 (1)
Erschienen am 27.08.2012

Neue Rezensionen zu Dorit Gesa Engelhardt

Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783596196036)
de_best_from_de_universums avatar

Rezension zu "Ziemlich beste Freunde" von Philippe Pozzo di Borgo

Ziemlich beste Freunde Rezension
de_best_from_de_universumvor einem Jahr

Meine Meinung:

Ich finde das Buchcover nicht so gut, denn es ist einfach gemacht.

Das Buch „Ziemlich beste Freunde“ war spannend. Ich habe dieses Buch von der Schule lesen müssen, aber es war bis jetzt das beste von der Schule. Wir sahen dann noch denn Film. Bei dem Film fande ich es nicht so gut, dass manche Teile nicht vor kamen wie im Buch. Manche Schauspieler hatten im Film einen anderen Namen als im Buch. Der Charakter von Abdel finde ich gut, aber manchmal auch nicht, denn er ist manchmal zu frech.

Fazit:

Es ist das beste Buch, das ich in der Schule lesen musste.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783596196036)
F

Rezension zu "Ziemlich beste Freunde" von Philippe Pozzo di Borgo

Der Alltag von Philippe
Frenx51vor einem Jahr

Die wahre Geschichte hinter dem Film “Ziemlich beste Freunde”. Philippe Pozzo di Borgo beschreibt in diesem autobiographischem Bericht wie das tragische Unglück beim Gleitschirmfliegen seinem gewohnten Leben ein plötzliches Ende setzte und wie es ihm gelang trotz Querschnittslähmung ein zweites Leben zu beginnen. 


Ich kannte den Film und auch ein Theaterstück zur Geschichte, doch dieses Buch ist dann doch etwas anders. Denn es werden hier vorrangig Philippes Eindrücke und Erfahrungen dargestellt, mit seiner Frau Beatrice, sein Leben und Aufwachsen, ihr Leiden (Fehlgeburten, Krankheit seiner Frau) und vor allem der Unfall und wie sich sein Leben danach entwickelt hat. 

Oft sind es viele unterschiedlich aneinandergereihte Themen gewesen, die auch etwas durcheinander wirkten, obwohl diese in einzelne Abschnitte unterteilt wurden. Der Schreibstil ist eher poetisch und umschreibend. Die Gedanke, Gefühle und Geschehnisse werden alle aus Sicht von Philippe dargestellt. Teilweise wird wörtliche Rede benutzt. Ab und zu war es mir zu durcheinander, sodass ich nicht immer durchblicken konnte, wovon gesprochen wurde oder wo sich die Person befindet.


Vom Stil her anders als der Film, aber trotzdem schön und interessant es aus Sicht vom Autor und Betroffenen zu lesen. Das Buch, aus dem dann letztendlich der Film entstanden ist. 

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Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783596196036)
Miiis avatar

Rezension zu "Ziemlich beste Freunde" von Philippe Pozzo di Borgo

Nicht sehr überzeugend
Miiivor 3 Jahren

"Ziemlich beste Freunde" erzählt die Geschichte von Philippe Pozzo di Borgo, der nach einem Gleichtschirmunfall vom Hals abwärts gelähmt ist und somit einen völlig neuen und anderen Lebensabschnitt beginnen muss.


Wie die meisten kannte ich vor dem Buch eher zunächst den Film und habe mich deshalb umso mehr gefreut, als ich das Buch in den Händen hielt. Aber leider musste ich feststellen, dass das Buch nicht sehr viel mit dem Film gemeinsam hat.

Im Buch lag der Fokus sehr viel stärker auf Philippe im Allgemeinen; über seine Herkunft bzw. den Ursprung seiner Familie und auch darauf, wie sich sein Leben entwickelt hat. Besonders berührend fand ich die Erzählung, wie er seine Frau kennengelernt hat und was er für Kämpfe mit ihr zusammen ausgetragen hat. Das war dann doch das, was mir in der Erzählung am meisten gefallen hat.

Wobei ich sagen muss, dass es mir oft schwergefallen ist, Mitleid oder Sympathie mit Philippe zu haben. Ich fand seinen Tonfall oft sehr rau, anmaßend und teilweise auch arrogant.


Ansonsten gab es tatsächlich nur einen minimalen Zusammenhang zum Film. Das Buch war definitiv authentischer als der Film durch den Einblick in die Gedanken, das Chaos und das Durcheinander. Aber ich fand es schade, dass die Geschichte mit Abdal so oberflächlich gehalten wird. Grade das war der Part, der mich am meisten interessiert hat, wurde nur so halb angeschnitten.


Fazit also: Mich hat das Buch nicht sehr überzeugen können.

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