Dorit Rabinyan

 3.9 Sterne bei 102 Bewertungen
Autorin von Wir sehen uns am Meer, Wir sehen uns am Meer und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dorit Rabinyan

Dorit Rabinyan ist die Tochter iranisch-jüdischer Flüchtlinge und wurde in Israel geboren. Bisher hat die Autorin drei Romane geschrieben, die in einer Vielzahl von anderen Sprachen übersetzt und veröffentlicht wurden. Mit ihren Werken gewann sie bereits einige israelische Literaturpreise und Auszeichnung. Für Aufsehen sorgte vor allem ihr neuster Roman "Wir sehen uns am Meer". Das israelische Bildungsministerium weigerte sich, das Buch, das von der verbotenen Liebe zwischen einer Israelin und einem Palästinenser erzählt, auf die Liste der für die Gymnasien empfohlenen Literatur aufzunehmen. Momentan lebt die Autorin in Tel Aviv.

Alle Bücher von Dorit Rabinyan

Wir sehen uns am Meer

Wir sehen uns am Meer

 (92)
Erschienen am 11.08.2016
Die Mandelbaumgasse

Die Mandelbaumgasse

 (1)
Erschienen am 01.01.1999
Wir sehen uns am Meer

Wir sehen uns am Meer

 (7)
Erschienen am 11.08.2016
Our Weddings

Our Weddings

 (0)
Erschienen am 01.04.2002
Persian Brides

Persian Brides

 (0)
Erschienen am 23.02.2004

Neue Rezensionen zu Dorit Rabinyan

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Rezension zu "Wir sehen uns am Meer" von Dorit Rabinyan

Bewegende Geschichte über die Liebe und ihre Schwierigkeiten
EmmaZeckavor 4 Monaten

Gestaltung
Im Argon Verlag legt man bei der Hörbuchgestaltung sehr viel Wert auf Barrierefreiheit. Woran das liegt?

Zum einen werden Produktionen im Daisy Format produziert. Keine Sorge, ihr könnt das Hörbuch auch auf normalen MP3 Playern hören, allerdings können dann die speziellen Funktionen nicht genutzt werden. Dank dem Daisy Format kann man nämlich nicht nur von Kapitel zu Kapitel springen, sondern auch von Satz zu Satz oder - wenn man das Hörbuch mit einem Gerät hört, dass das Daisy Format unterstützt - können auch Notizen zum Hörbuch hinzugefügt werden.

Zum anderen befinden sich die Daisy Hörbücher in Hüllen, die mit Blindenschrift beschriftet sind. Das finde ich unheimlich praktisch, weil man, wenn man blind ist, problemlos das passende Hörbuch aus dem Bücherregal holen kann.

Allerdings gibt es da nur einen Nachteil: Die Daisy Hörbücher befinden sich nicht in normalen CD Hüllen, sondern haben das Format einer DVD Hülle. Das fand ich persönlich etwas schade, weil ich das Hörbuch so nicht in meinem CD Regal unterbringen konnte, weil es einfach zu groß war. Dabei lassen sich Punktschriftbeschriftungen auch auf kleineren Hüllen anbringen.

Kommen wir aber nun zur Sprecherin: Wir sehen uns am Meer wird von Luise Helm gelesen. Kaum hatte ich mit dem Hörbuch begonnen, stellte ich irritiert fest, dass ich die Sprecherin kaum wiedererkannt hätte. Erst im März hatte ich Ein ganzes halbes Jahr gehört und dachte eigentlich, sie hätte den Großteil der Geschichte gesprochen. Dort kam mir ihre Stimmfarbe etwas heller vor. In Wir sehen uns am Meer, klingt ihre Stimmfarbe dunkler. Und ich hätte nicht gedacht, dass sich eine Stimmfarbe ja nach Produktion so unterscheiden kann.

Luise Helm stellt unsere Hauptcharaktere wunderbar dar und greift zudem die schwierige Situation auf, in der sich die beiden befinden. Einerseits erleben wir in Wir sehen uns am Meer eine junge Liebe, die aber auch von einer Schwere geprägt ist. Eine Last, die unsere Protagonisten nicht abschütteln können. Und das konnte Luise Helm glaubhaft darstellen.

Inhalt / Spannung
Liat und Chilmi lernen sich durch einen Zufall in New York kennen und verlieben sich beinahe auf den ersten Blick ineinander. Doch da gibt es ein großes Problem: Liat ist Israelin und Chilmi Palästinenser. Obwohl beide in Israel aufgewachsen sind, sind sie unterschiedlich sozialisiert worden und wissen genau, dass ihre Liebe in der Heimat nicht bestehen könnte. Was ihnen bleibt, sind drei gemeinsame Monate, die sie so gut wie eben möglich nutzen möchten.

Hier begegnet uns eine Art moderne Version von Romeo und Julia. Allerdings wird Wir sehen uns am Meer nicht etwa von einem Familienkonflikt bestimmt. Liat und Chilmi wurden so sozialisiert, dass sie das Volk des jeweils anderen als Feind ansehen müssten. Und genau das sorgt immer wieder für Konflikte in ihrer Beziehung.

Mir gefiel es sehr gut, dass neben der Liebesgeschichte auch noch ein gesellschaftlicher Konflikt in die Handlung eingebaut wurde. Ein Konflikt, der in unserer westlichen Kultur vor ein paar Jahrhunderten ebenfalls noch sehr präsent war. Katholiken und Protestanten in einer Beziehung wurde auch bei uns lange Zeit nicht gerne gesehen.

Der Inhalt stimmte mich stellenweise sehr nachdenklich, weil hier sehr eindrücklich geschildert wird, was passiert, wenn Menschen unterschiedlich sozialisiert werden und es Konflikte gibt, die über Generationen weitergegeben werden. Dabei suchen beide Gruppen nach Frieden und dennoch ist es so schwer, eine gemeinsame Lösung für die Konflikte zu finden.
Doch zwischen Liat und Chilmi steht nicht nur der gesellschaftliche Konflikt. Die beiden Protagonisten sind auch sehr gegensätzlich.

Liat sucht nach Ordnung und Struktur. Ihr ist es wichtig, was Freunde und Familie über sie denken und so macht es sie unglaublich nervös, als sie ihre Beziehung zu Chilmi verheimlichen muss. Eine Beziehung, die sie nicht kontrollieren kann.
Chilmi ist verträumt und sehr gefühlvoll. Während Liat ihr Leben organisiert, lässt sich Chilmi überraschen, was das Leben so für ihn bereit hält.

Schreibstil
Dorit Rabinyan erzählt die Geschichte aus der Perspektive von Liat. Wir lernen also nicht nur Liats Gedanken kennen, sondern erfahren auch, wie sie Chilmi wahrnimmt. Und das sagt wiederum unbewusst viel über seinen Charakter aus.
Immer wieder baut die Autorin Bedeutungen für hebräische oder arabische Wörter ein. Das fand ich persönlich sehr spannend, weil mir so fremde Kulturen und Sprachen ein bisschen näher gebracht wurden, ohne, dass es aufdringlich wirkte.

Gesamteindruck
Hinter Wir sehen uns am Meer verbirgt sich eine sehr tiefgründige Liebesgeschichte, die von der Frage geprägt ist, ob diese Liebe die gesellschaftlichen Konflikte überstehen kann und es doch noch ein Happy End für Liat und Chilmi gibt. Wer sich also für Liebesgeschichten interessiert, in denen nicht nur die Paarbeziehung im Vordergrund steht, sondern auch noch andere Konflikte thematisiert werden, sollte sich die Geschichte mal genauer anschauen. 

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MikkaGs avatar

Rezension zu "Wir sehen uns am Meer" von Dorit Rabinyan

Die geheime Lehre der Sehnsucht
MikkaGvor 6 Monaten

In Israel löste das Buch einen kleinen Skandal aus: landete es im Jahr 2015 noch auf einer Vorschlagsliste für den Lehrplan in Gymnasien, wurde es 2016 vom israelischen Bildungsministerium als Schullektüre verboten – mit der Begründung, die Liebesgeschichte ermutige zu Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden. Das wiederum sei ein Problem, da es Assimilation fördere und die separate israelische Identität beschädige.

Paradoxerweise führte gerade das Verbot dazu, dass sich das Buch umso besser verkaufte.

Das zentrale Thema des Buches, die Frage nach persönlicher Identität im Konflikt mit kultureller, politischer und gesellschaftlicher Identität, traf offensichtlich den Zeitgeist und füllte eine Lücke in der israelischen Gegenwartsliteratur. Autoren wie Amos Oz stellten sich solidarisch hinter die Autorin und ihr Werk.

Dabei könnte es eine Liebesgeschichte wie jede andere sein: die Studentin Liat trifft in New York, wo sie ein Auslandssemester verbringt, den jungen Maler Chilmi und die beiden verlieben sich Hals über Kopf.

Eine stürmische, glühende Liebe, neben der alles andere verblasst – oder?

Liat ist jüdische Israelin, Chilmi muslimischer Palästinenser, daher dürfen ihre Familien und Freunde in der Heimat nichts von dieser Liebe erfahren. Es ist eine Liebe mit Verfallsdatum – Liat hat ihr Rückflugticket nach Israel schon gebucht und hat nicht vor, daran etwas zu ändern. Sie ist nicht bereit, sich zu Chilmi zu bekennen, was einen Bruch mit ihrer bisherigen Identität bedeuten würde.

Die Protagonisten haben einen autobiografischen Hintergrund: Dorit Rabinyan hatte vor vielen Jahren eine Beziehung mit dem Künstler Hasan Hourani, lebte als israelische Jüdin die Liebe zu einem Palästinenser. Auch das Ende des Romans spiegelt wieder, was in Wirklichkeit geschah, dennoch betont sie, dass Liat nicht Dorit ist und Chilmi nicht Hasan.

Auf jeden Fall sind beide Charaktere wunderbar geschrieben – komplex, glaubhaft und authentisch.

Dabei wagt es die Autorin, ihrer Heldin eine große charakterliche Schwäche zu geben: Liat ist feige. Beim leisesten Anflug der Gefahr, ihre Familie könne von Chilmi erfahren, verleugnet sie ihn. Wenn sie beim gemeinsamen Spaziergang einen Bekannten erspäht, lässt sie Chilmis Hand fallen,  dreht sich von ihm weg, geht auf Abstand, vermummt ihr Gesicht. Sogar, wenn sie mit der Heimat bloß telefoniert, bittet sie Chilmi, für zehn Minuten aus ihrem Leben zu verschwinden.

Wenn Chilmi und Liat über den israelisch-palästinensichen Konflikt streiten, stellt sie erschrocken fest, dass sie in patriotische Phrasen verfällt, die sie selber nicht glaubt. Liat macht es dem Leser oft nicht leicht, dennoch lädt sie ihn ein, mit ihr mitzufühlen und sie zu verstehen. Denn trotz allem liebt sie Chimli ehrlich, und letztendlich schmerzt ihr Verhalten sie selbst am meisten.

An einer Stelle sinniert sie wehmütig, dass Chilmi und sie niemals alleine sind mit sich und ihren Gefühlen. Auch in New York, fernab des Konfliktes, steht dessen Geschichte zwischen ihnen wie eine lebende Mauer.

Die Autorin erzählt die Geschichte dieser Liebe in eindrucksvollen Worten.

Der Schreibstil ist ungemein lebendig und farbenfroh, spricht in Bildern voller Atmosphäre alle Sinne an. In ruhigen, nachdenklichen Passagen entwickeln ihre Worte hingegen eine zarte Poesie, die lange nachhallt. Ein Gedicht, das die Realität nie verschleiert, sondern die Konflikte umso deutlicher hervortreten lässt.

Ich fand die Geschichte unwiderstehlich, am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Nicht nur die Liebesgeschichte fesselte mich an die Seiten – auch die Einblicke in diesen langjährigen Konflikt, gesehen durch die  Augen zweier Menschen, die auf unterschiedlichen Seiten stehen, sind unglaublich spannend.

FAZIT

Liat und Chilmi lernen sich in New York kennen und lieben – aber diese Liebe darf nicht sein. Liats Eltern sind jüdische Flüchlinge aus dem Iran, ihre Familie lebt inzwischen in Tel-Aviv. Chilmis Familie dagegen lebt im palästinensichen Autonomiegebiet Ramallah. Beide Familien wären ohne Zweifel entsetzt über eine Beziehung ihrer Kinder mit ‘dem Feind’. Doch Liat hat ohnehin vor, in wenigen Monaten nach Israel zurückzukehren und Chilmi zurückzulassen…

Dorit Rabinyan erzählt diese zutiefst romantische Geschichte fernab vom Kitsch und beleuchtet den israelisch-palästinensichen Konflikt mal aus einer anderen Sichtweise. Das Buch ist in großen Teilen autobiografisch und löste einen kleinen Skandal in Israel aus, obwohl dies nicht die Absicht der Autorin war.

Diese Rezension erschien zunächst auf meinem Buchblog:
https://wordpress.mikkaliest.de/2018/06/28/rezension-dorit-rabinyan-wir-sehen-uns-am-meer/

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SamiraBubbles avatar

Rezension zu "Wir sehen uns am Meer" von Dorit Rabinyan

»Weißt du, eines Tages wird das Meer uns allen gehören...«
SamiraBubblevor 2 Jahren

„Wir sehen uns am Meer“ erzählt die Geschichte von zwei jungen Menschen, der aus Israel stammenden Übersetzerin Liat und dem palästinensischen Künstler Chilmi und ihrer Liebe für einander.

Durch Zufall treffen sie eines Abends aufeinander und sofort springt der Funke über. Fortan verbringen sie eine intensive Zeit miteinander, erleben erinnerungswürdige Momente und geben sich dabei stets Mühe ihre verschiedene Herkunft, die wie eine unsichtbare Dritte in ihrer Beziehung sich immer wieder nach vorne drängt zu ignorieren. Anfangs vermitteln Liat und Chilmi ein hoffnungsvolles Bild von einem modernen Paar, das trotz seiner ethnischen Differenzen zueinanderhält und nicht zulassen will, dass die politischen Machtkämpfe zwischen ihren Herkunftsländern sich auf ihre Beziehung auswirken. Jedoch lastet der Druck auf beide schwer, vor allem auf Liat, die von Freunden und der Familie für ihre Beziehung stark kritisiert wird. Und auch zwischen den Liebenden kommt es immer wieder zu Reibungen, was frustrierend ist für sie wie auch für den Leser, weil man spürt, wie sehr die zwei sich eigentlich lieben. Man hofft mit ihnen, dass sie gegen die Widerstände, die sie von allen Seiten spüren erfolgreich ankämpfen können, doch am Ende geben sie sich geschlagen und sehen wohl ein, dass ihnen zumindest in diesem Leben keine gemeinsame Zukunft möglich ist.

Ich bin unentschlossen, was das Ende angeht. Einerseits hätte ich mir gewünscht, dass sie an ihrer Liebe festhalten. Andererseits mag es vielleicht unrealistisch gewesen sein, denn Liat musste letztlich früher oder später zurück in die Heimat und dort wäre kein Platz für Chilmi an ihrer Seite gewesen.

Positiv aufgefallen ist mir ansonsten der Schreibstil der Autorin, der sehr lebendig, bildreich, poetisch und elegant ist. Ihre Beobachtungen zu den Figuren und dem Umfeld, wie etwa den Landschaftsszenarien sind unglaublich präzise, detailliert und anschaulich. Mir hat es eine große Freude gemacht solche Passagen zu lesen. Zum Ende hin gab es aber einige Stellen, die sich sehr stark dahinzogen und langatmig wurden, was sich auch auf die Spannung auswirkte.
Nichtsdestotrotz halte ich den Roman für lesens- und damit empfehlenswert!

____Diese und andere Rezensionen findet ihr auf meinem insta-blog https://www.instagram.com/books_on_blankets/ (@books_on_blankets). Freu mich euch da zu sehen! :)_____

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Gespräche aus der Community

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LaLesers avatar

Wem gehört das Meer?

Diese Frage stellen sich Liat und Chilmi in Dorit Rabinyans Roman über eine unmögliche Liebe. Die Israelin Liat und der Palästinenser Chilmi lernen sich in New York kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Aber ihrer Liebe sind Grenzen gesetzt... 
Einfühlsam und ehrlich wird eine bewegende Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts erzählt. Ein Hörbuch für alle, die sich aktuellen politischen Themen gerne über private Schicksale nähern.

Zum Inhalt
»Weißt du, eines Tages wird das Meer uns allen gehören ...« In der Heimat wären sie sich nie begegnet, aber durch einen Zufall lernt die israelische Studentin Liat in New York den Maler Chilmi kennen, der aus Ramallah stammt. Die beiden verlieben sich, doch Liat ist zwiegespalten, weil weder ihre Eltern noch ihre jüdischen New Yorker Freunde von der Beziehung erfahren dürfen. Und beide wissen: Wenn die Zeit in New York vorbei ist, wird auch diese Liebe, die eigentlich nicht sein darf, enden müssen. Dieser berührende Roman einer unmöglichen Liebe wurde vom israelischen Erziehungsministerium im Januar 2016 von der Lektüreliste der Oberstufe gestrichen, was in der liberalen israelischen Gesellschaft zu einem Skandal wurde und auch in Deutschland ein starkes Presseecho hervorrief.

Neugierig geworden? Hier geht es zur Hörprobe!

Mehr über die Autorin
Dorit Rabinyan wurde als Tochter einer iranisch-jüdischen Familie in Israel geboren. Ihre beiden Romane »Unsere Hochzeiten« und »Die Mandelbaumgasse« waren Bestseller und wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Der dritte Roman »Wir sehen uns am Meer« wurde ebenfalls in Israel ein Bestseller und erscheint in zahlreichen Ländern. Er wurde mit dem wichtigen Bernstein-Preis ausgezeichnet.

Gemeinsam mit Argon vergeben wir 10 Exemplare von
"Wir sehen uns am Meer" von Dorit RabinyanWas ihr dafür tun müsst? Klickt einfach auf den blauen "Jetzt bewerben" Buttonund beantwortet folgende Frage: 

Wann warst du das letzte Mal mit einem ganz besonderen Menschen am Meer? Erzähl uns, wie es dort war!

Ich bin auf deine Antworten gespannt und wünsche dir viel Glück!

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Zusätzliche Informationen

Dorit Rabinyan wurde am 25. September 1972 in Kfar Saba (Israel) geboren.

Dorit Rabinyan im Netz:

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