Dorotea De Spirito Die Liebe ist ein Dämon

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Inhaltsangabe zu „Die Liebe ist ein Dämon“ von Dorotea De Spirito

Die 17-jährige Vicky ist ein Engel, allerdings ohne Flügel, weswegen sie sich unter ihresgleichen immer ein bisschen unvollkommen fühlt. Als ein neuer Junge an ihre Schule kommt, ist sie von seiner sinnlich-dunklen Ausstrahlung, den schlanken Händen und dem kleinen Tattoo am Handgelenk unwiderstehlich angezogen. Und diese Anziehung scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Aber dann wird eine Schulfreundin von Vicky, ebenfalls ein Engel, tot aufgefunden – ermordet von einem Dämon. Denn, das erfährt Vicky erst jetzt, die Dämonen sind seit Urzeiten die Todfeinde der Engel, zu erkennen an einem kleinen schwarzen Tattoo am Handgelenk ...

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  • Die Liebe ist ein Dämon

    Die Liebe ist ein Dämon
    Svarta

    Svarta

    Inhalt: "Die 17-jährige Vicky ist ein Engel, allerdings ohne Flügel, weswegen sie sich unter ihresgleichen immer ein bisschen unvollkommen fühlt. Als ein neuer Junge an ihre Schule kommt, ist sie von seiner sinnlich-dunklen Ausstrahlung, den schlanken Händen und dem kleinen Tattoo am Handgelenk unwiderstehlich angezogen. Und diese Anziehung scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Aber dann wird eine Schulfreundin von Vicky, ebenfalls ein Engel, tot aufgefunden – ermordet von einem Dämon. Denn, das erfährt Vicky erst jetzt, die Dämonen sind seit Urzeiten die Todfeinde der Engel, zu erkennen an einem kleinen schwarzen Tattoo am Handgelenk... " Nach dem Lesen des Klappentextes und auch zu Beginn des Buches war ich noch voller Erwartung und mit der Hoffnung auf ein tolles Buch, aber leider war ich schnell enttäuscht. Die Geschichte ist einfach unglaublich zäh, es passiert so gut wie nichts... man erwartet die ganze Zeit das irgendetwas super tolles spannendes, dramatisches, romantisches oder auch sonst irgendetwas passiert das den Leser vom Hocker haut... aber es passiert einfach nicht. Die Liebe der beiden Protagonisten kommt meiner Meinung nach überhaupt nicht beim Leser an, man wundert sich nur als plötzlich von der großen, unendlichen Liebe die Rede war... es kam einfach so aus dem Nichts, vom einen zum anderen Moment. Die Protagonistin Vicky war mir leider nicht wirklich sympatisch, sie trifft irrationale Entscheidungen, ist überemotional und es wird ständig geweint. Ständig beschreibt sie wie schön und perfekt und ach wie toll Federico ist... das konnte ich irgendwann nicht mehr lesen. Irgendwie konnte ich mit keinem Charakter wirklich warm werden, viele Charaktere waren mir zu oberflächlich und zu eintönig. Wen ich noch am meisten mochte war Federico, der hatte schon etwas sympatisches an sich. Ein großer Kritikpunkt ist, das sich die Autorin ständig in blumigen Beschreibungen verliert und philosophiert über die Liebe und Gott und die Welt. Anfangs war es ja noch ganz schön, aber gegen Ende hat es mich nur noch genervt und meinen Lesefluss gestört. Ich wollte stellenweise einfach nur das sie zum Punkt kommt! Viele Handlungsstränge und auch Personen die in die Geschichte eingeführt werden, verlieren sich einfach und tauchen nicht wieder auf. Mir scheint das die Autorin das Buch nicht 100 Prozent durchdacht hat... zumindest kam mir das Stellenweise so vor. Auch wenn ich es wirklich respektiere was sie als Siebzehnjährige geschrieben hat, hätte ich es selbst - ob jetzt als Autor oder Verlag - nochmals überarbeitet. Als Leser bekommt man leider auch keine - oder nur sehr vereinzelt - Hintergrundinformationen, weder zu Engeln noch zu Dämonen, es wirkt einfach unausgereift. Fazit: Insgesamt kann ich sagen: Es war eine nette Idee, aber leider schlecht umgesetzt. Zu wenig Spannung, zu viel Kitsch und Klischees. Ich bin leider sehr enttäuscht und vergebe 2 Sterne.

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    • 3
    Floh

    Floh

    29. August 2014 um 04:46
  • Rezension zu "Die Liebe ist ein Dämon" von Dorotea De Spirito

    Die Liebe ist ein Dämon
    DieGreta

    DieGreta

    26. August 2012 um 15:58

    Vickys Familie besteht nicht aus menschlichen Wesen, ihre Familienmitglieder sind Engel. Alle haben blonde Haare, glänzende Flügel und wunderschöne Gesichter. Alle, außer Vicky selbst. Mit ihren braunen, widerspenstigen Haaren und der Eigenschaft alle zwei Schritte über ihre eigenen Füße zu stolpern, erinnert sie an alles aber nicht an einen Engel. Und auch süße Kleidchen mit Rosen bestickt, kann man sich bei Vicky abschminken: Jeans, bunte Kapuzenjacken, Armbänder und Chucks. Vicky bleibt eben Vicky: Ob mit oder ohne engelsgleiche Verwandtschaft. Vicky und ihre Familie leben in dem kleinen verschlafenen Städtchen in dem Engel geduldet werden. Alles scheint wie immer. Nachdem ihre Freundin Alessia stirbt, taucht ein seltsamer Junge auf, der mehr zu wissen scheint als alle andern und ihre Neugier ist geweckt. Sie findet heraus, dass er Federico heißt und ihm und seiner Mutter ein altes Haus in der Nachbarschaft vererbt wurde. Haben die Beiden tatsächlich vor, in dieser alten, heruntergekommen Ruine zu wohnen? Trotzdem lässt sie der Tod ihrer Freundin nicht kalt, Vickys Kummer will einfach nicht vergehen und als ihre Eltern dies bemerken, beschließen sie, ihr die Wahrheit zu sagen, eine Wahrheit, die ihr bisheriges Leben gewaltig auf den Kopf stellt… Persönliche Meinung: Der Schreibstil zieht einen förmlich durch die Seiten und man hat noch nicht einmal die Chance aufzublicken. Wenigstens dachte ich das die ersten 200 Seiten lang, doch dann fing es an langweilig zu werden: Das Problem liegt bei diesem Roman an den Vergleichen. Die ersten Seiten ist man angetan: Wie poetisch und wunderbar ein Mensch schreiben kann! (Mit “Vergleichen“ meine ich Sätze wie zum Beispiel: Die Blume blühte in einem kräftigen rot. So rot wie die untergehende Sonne an einem Winterabend im Dezember.) Solche Sätze sind zum Einen wirklich schön. Aber irgendwann kann man nur noch die Augen verdrehen. Der tausendste Vergleich ist einfach einer zu viel! Wenn ein Buch nur aus diesen Sätzen, ein bisschen Handlung und Engeln besteht, finde ich das etwas wenig! Die Charaktere sind realistisch, ihre Reaktionen und Handlungen meistens nachvollziehbar. Doch ein kleines Problem gibt es schon bei einem der Protagonisten: bei Vickys bestem Freund: Bei Lorenzo kann ich beim besten Willen keinen guten, netten oder angenehmen Charakterzug feststellen: Er ist nervig, anhänglich, naiv, unsympathisch, blöd und lässt sich schnell und einfach um den Finger wickeln. Allerdings macht die Autorin das was sie bei Lorenzo verpatzt hat, bei Federico doppelt wett. Federico wirkt zwar zum Einen sehr unnahbar, aber es gibt diese Momente, wo man als Leser einfach denkt: „Aha, also das ist der ‘echte‘ Federico. Interessant! Hätt ich bei so einem nie vermutet!“ Das hat mir äußerst gut gefallen! Als letztes muss ich noch erwähnen, dass die Autorin als sie das Buch schrieb erst 17 Jahre alt war und für dieses Alter hat sie ihre Sache wirklich sehr gut gemacht! Mehr Rezis auf meinem Blog: http://klickreviews.blogspot.de/

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  • Rezension zu "Die Liebe ist ein Dämon" von Dorotea De Spirito

    Die Liebe ist ein Dämon
    Amarylie

    Amarylie

    26. March 2012 um 17:20

    Ist die Liebe überhaupt definierbar? Inhalt: Die 17-jährige Vicky ist ein Engel, allerdings ohne Flügel, weswegen sie sich unter ihresgleichen immer ein bisschen unvollkommen fühlt. Als ein neuer Junge an ihre Schule kommt, ist sie von seiner sinnlich-dunklen Ausstrahlung, den schlanken Händen und dem kleinen Tattoo am Handgelenk unwiderstehlich angezogen. Und diese Anziehung scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Aber dann wird eine Schulfreundin von Vicky, ebenfalls ein Engel, tot aufgefunden – ermordet von einem Dämon. Denn, das erfährt Vicky erst jetzt, die Dämonen sind seit Urzeiten die Todfeinde der Engel, zu erkennen an einem kleinen schwarzen Tattoo am Handgelenk … Meine Meinung: Die Liebe ist ein Dämon ist ein Fantasybuch, welches zu der Zeit von einem 17-jährigen Mädchen geschrieben wurde – also genau so alt wie die meisten von uns. Es war interessant zu lesen, was sie zu Stande gebracht hat. Die Inhaltsangabe fand ich am Anfang bereits interessant und freute mich daher das Buch zu lesen, da ich gerne wissen wollte, was es mit dem Geheimnis um einen Dämon aufsicht hatte. Leider ist die Geschichte bereits all bekannt, die es bereits in vielen Versionen gab. Es geht dabei um eine verbotene Liebe, bei es sich um eine Engelsliebesgeschichte handelt. Die Geschichte erinnerte mich drastisch an die Bücher von Lauren Kate wie beispielsweise “Engelsnacht”. Zwar geht es hierbei nicht um eine Liebe, die jede 17 Jahre wiederkommt, aber dennoch hatte es mich sehr an die Geschichte erinnert. Da es aber dieses Mal um Engeln geht und nicht um Vampire oder Werwölfe, fand ich es nicht so schlimm, da die Auswahl der Fantasybücher bezüglich Vampire und Werwölfe zur Zeit sehr hoch ist. Die Handlung war somit für mich sehr langweilig, da es auch an Spannung verlor und es diese auch nicht gab und wenn, dann nur sehr selten und wenig – was ich sehr schade fand. Die Beziehung zwischen den zweien fand ich hingegen etwas interessant zu verfolgen. Mit der Protagonistin konnte ich mich nicht identifizieren oder gar auseinander setzen. Sie war mir zum Teil unsympathisch und zum Teil auch sehr unecht dargestellt. Aber nicht nur die Protagonistin kam auf mich unsympathisch, sondern auch alle anderen Charaktere. Ich wurde nicht mit ihnen warm. Als Leser merkt man, dass sich die Autorin viel über ihre Worte nachgedacht hat, da sie viele Vergleiche zu bestimmten Sachen, die gerade passierte. Am Anfang fand ich es natürlich total faszinierend, was sie sich alles zusammen dichten konnte. Ihr Schreibstil kam auf mich wie ein sanfter Tanz vor. Aber nach einer Zeit – ca. ab der hälfte des Buches – fand ich es einfach nur noch nervig. Ich habe es besser gefunden, wenn sie es nur ab und an getan hätte und nicht auf jeder Seite, wo sie noch eine Lücke mit ihrer Weisheit füllen musste. Ich muss gestehen, dass ich von dem Buch sehr enttäuscht bin und denke, dass sich die Autorin noch besser werden kann, zumal sie noch so jung ist und vieles von den anderen Autoren dazu lernen kann, denn ich denke wirklich, dass sie die Leistung dafür hat. Fazit: Leider bin ich nicht sehr angetan von dem Buch. Jedoch denke ich, dass es etwas für die jüngere Generation sein wird. Für die, die älter als 15 Jahren sind, werden das Buch als oberflächlich und sehr unrealistisch sehen. Autorin: Dorotea De Spirito war erst sechzehn, als sie dieses Buch geschrieben hat. Und dabei war es schon ihr zweites Buch nach ihrem Debüt über die Band Tokio Hotel.

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  • Rezension zu "Die Liebe ist ein Dämon" von Dorotea De Spirito

    Die Liebe ist ein Dämon
    Twilight1996

    Twilight1996

    05. January 2012 um 00:43

    „Die wahre Liebe ist gefährlich, sie ist kein Spiel, sie ist eher ein Dämon, schön und verführerisch, aber trotzdem ein Dämon. Mit schwarzen blutbefleckten Flügeln.“(Die Liebe ist ein Dämon) Inhalt: Vicky ist 16 Jahre alt und ein Engel. Sie hat aber keine Flügel und fühlt sich deswegen unter ihresgleichen unvollkommen. Als an ihrer Schule ein neuer Mitschüler auftaucht, fühlt sie sich vom ersten Augenblick zu ihm hingezogen und ist sich sicher, dass dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit beruht. Der Junge hat ein seltsames kleines Tattoo am Handgelenk und eine sinnlich-dunkle Ausstrahlung. Kurz nach der Ankunft des neuen Mitschülers wird eine Schulfreundin von Vicky, die ebenfalls ein Engel ist, tot aufgefunden und alle sind sich sicher, dass der Mörder ein Dämon war und diese erkennt man an einem kleinen schwarzen Tattoo am Handgelenk… Autorin: Dorotea de Spirito ist erst siebzehn Jahre alt, hat aber schon zwei Bücher geschrieben. Ihr Debütroman war ein Buch über die deutsche Band „Tokio Hotel“ von der sie ein großer Fan ist. Danach folgte der Jugendroman „Die Liebe ist ein Dämon“. Aufgewachsen ist sie in Viterbo, welches in der Nähe von Rom/Italien liegt. Heute studiert Literaturwissenschaften in Mailand. Eigene Meinung: „Die Liebe ist ein Dämon“ ist das erste Buch von Dorotea de Spirito, dass ich von der Autorin gelesen habe. Besonders beeindruckt war ich, dass die Autorin dieses Buch schon im Alter von 17 Jahren geschrieben hat. Respekt! Das Buchcover ist in Blautönen gehalten und es zeigt ein Mädchen, welches wahrscheinlich Vicky ist und die Konturen eines blondhaarigen Jungens. Das Konzept des Romans ist nichts wirklich neues: Ein Mädchen verliebt sich in einen geheimnisvollen Jungen, der etwas zu verbergen hat und deren Liebe eigentlich nicht sein dürfte, als Beispiele für solch eine Handlung seien die Bücher „Twilight“ oder „Vampire Academy“ genannt. Im Unterschied zu den aufgeführten Jugendbüchern handelt es sich bei dem Buch „Die Liebe ist ein Dämon“ aber nicht um Vampire sondern um Engel und Dämonen und deshalb unterscheidet sich die Geschichte auch von anderen Büchern des Genres Romantasy. Der Handlungsort Viterbo(in Italien) ist sehr gut gewählt, da sich die Autorin dort gut auskennt, weil sie dort aufgewachsen ist und somit in der Lage ist, die Umgebung detailliert zu beschreiben. Das Buch ist in der Ich-Perspektive verfasst, doch trotzdem konnte ich nicht so recht mit ihr der Hauptperson Vicky mitfühlen, was sehr schade war. Die Handlung von „Die Liebe ist ein Dämon“ ist sehr langwierig, doch an manchen Stellen kommt Spannung auf. Der Hauptcharakter Vicky war mir nur manchmal sympathisch, das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht in der Lage war immer mit ihr mitfühlen zu können(siehe Ich-Perspektive). Ich denke, dass das Buch für Erwachsene ein wenig oberflächlich erscheinen könnte und würde es deshalb Mädchen zwischen 12-15 Jahren empfehlen. „Die Liebe ist ein Dämon“ erhält von mir 3,5 von 5 Monden, weil es ein paar Kritikpunkte gab. Weiterempfahlen kann ich es nur Jugendlichen, Erwachsenen würde ich davon abraten.

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