Dorothe Zürcher

 4.4 Sterne bei 56 Bewertungen
Autorin von Der schwarze Garten, Das Gamma-Lächeln und weiteren Büchern.
Dorothe Zürcher

Lebenslauf von Dorothe Zürcher

Dorothe Zürcher, geboren 1973 in Zürich, lebte eine Zeit lang in Argentinien. Heute unterrichtet sie, schreibt Prosa und Lyrik und ist eine leidenschaftliche Fantasy- sowie History-Liebhaberin. 2014 erschien ihr Romandebüt "Tamonia", im Dezember 2015 ihr Roman "Der schwarze Garten": In Zürichs Strassen und Gassen werden die alten Sagen wieder lebendig. 2018 erscheint ihr Zukunftsroman "Das Gamma-Lächeln" und ihr erster historischer Roman.

Neue Bücher

Stabilitas loci - Der Weg der Wiborada

 (6)
Neu erschienen am 01.09.2018 als Taschenbuch bei IL-Verlag GmbH.

Alle Bücher von Dorothe Zürcher

Der schwarze Garten

Der schwarze Garten

 (21)
Erschienen am 01.11.2017
Das Gamma-Lächeln

Das Gamma-Lächeln

 (18)
Erschienen am 31.01.2018
Tamonia

Tamonia

 (11)
Erschienen am 30.09.2014
Stabilitas loci - Der Weg der Wiborada

Stabilitas loci - Der Weg der Wiborada

 (6)
Erschienen am 01.09.2018

Neue Rezensionen zu Dorothe Zürcher

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Suszis avatar

Rezension zu "Stabilitas loci - Der Weg der Wiborada" von Dorothe Zürcher

Beeindruckende Vita einer starken Frau
Suszivor 10 Tagen

Nach einem schweren Trauma in der Kindheit ist ihr einziges Lebensziel (und gleichzeitig auch Erlösung) ein Leben für Gott.  Ihr Bruder Hitto, der als Priester arbeitete und der sie die Psalmen lehrte, ist ihre einzige Stütze; sie unterstützt ihn in der Pflege der Kranken.

Nach dem Tod der Mutter kann sie ihren Bruder, der wiederum zusätzlich um sein totgeborenes Kind trauert, endlich zu einer Pilgerreise überreden. Für eine Frau in der damaligen Zeit hat Vuiberat eine sehr starke eigene Meinung, die sie auch vertritt und sie folgt unbeirrt mit starkem Willen und Gottvertrauen ihrem Glauben zu ihrem Ziel.

Damit steht sie über allen menschlichen Gefühlen wie Hass und Hunger nach Vergeltung – Gott gibt ihr die Kraft und den Mut, dabei auch den verlorenen Schäfchen beizustehen.

Mit ihrem Verhalten  widerspricht sie jedoch dem Klischee der braven Frau, welche dem Manne zu gehorchen hat. Und noch schlimmer, sie wird damit zum Vorbild anderer Frauen, die somit eine Chance sehen, den ihr vorbestimmten Weg zu durchbrechen - und das wird ihr nun unter dem Vorwand der Hexerei zum Verhängnis.

Gegen alle „Abschiebeversuche“ von Seiten des Bischofs bleibt Vuiberat standhaft und bekommt letztendlich (wieder) ihren Willen – sie darf zurück in ein Leben in Askese in der Wildnis und mit weiteren „wilde Frauen“ anderen helfen. Und sie hat ein neues Ziel, eine noch stärkere Hingabe zu Gott: die Inkludierung.

Ihre Weisheit und Voraussicht beindruckt mich genauso sehr wie ihr Glaube mit dem sie Kraft und Zuversicht aus dem Wort Gottes zu ziehen vermag.

Dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Dorothe Zürcher gelingt es eindrucksvoll, geschichtliche Fakten in ein wunderbar zu lesendes Buch zu verpacken. Die Geschichte bzw. der Lebensweg der Wiborada (Vuiberats) war mir bisher noch nicht bekannt und ich habe sehr viel über diese beeindruckende Frau erfahren.

Für an Geschichte Interessierte gibt es dafür von mir eine absolute Leseempfehlung!


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phantastische_fluchtens avatar

Rezension zu "Stabilitas loci - Der Weg der Wiborada" von Dorothe Zürcher

ein außergewöhnliches Portrait einer ungewöhnlichen Frau
phantastische_fluchtenvor 21 Tagen

Vuiberat lebte im 9 bzw.10. Jahrhundert. In der damaligen Zeit waren die Erwartungen an eine freie Frau klar: heiraten, dem Manne gehorchen und viele Kinder in die Welt setzen. Frauen hatten keine eigene Meinung zu haben, sie durften sich nicht bilden und keine Ämter bekleiden.

Somit war Vuiberats Weg vorher bestimmt. Als sich das junge Mädchen 899 in der Langobordia aufhält erlebt sie einen Überfall der Ungarn mit. Sie sieht Tote, Verstümmelte und Verletzte, sie selbst wird vergewaltigt. Gebete konnten die Ungarn nicht aufhalten. Doch statt mit Gott zu hadern, wendet sich ihm kompromisslos zu, verfällt regelrecht dem Glauben.

Nach ihrer Rückkehr an den Hof ihrer Familie beginnt man über die junge Frau zu reden. Sie habe den zweiten Blick, sie bringe Unglück, ihr Verhalten sei nicht normal. Nur ihr Bruder Hitto, der sie abgöttisch liebt, hält zu ihr. Er, der selber Priester werden möchte,  unterrichtet sie und lehrt sie, die Psalmen zu rezitieren. Er möchte ihr auch das schreiben beibringen. Zuerst lehnt Vuiberat dies ab aber als sie das erste Mal die wunderschön gestalteten Kirchenbücher sieht, lernt sie auch die Buchstaben und kann sich somit auch ohne Hittos Hilfe in den kostbaren Büchern lesen.

Von Jahr zu Jahr wird klarer, dass sie niemals einen Mann erhören wird, sondern sich Gott zugewendet hat. . Den Vorschlag, in ein Kloster oder zu den Kanonissinnen zu gehen, lehnt sie ab. Obwohl in diesem freien Orden kein Schleier getragen wird und man jederzeit austreten kann, schreckt sie der unbedingte Gehorsam, der dort verlangt wird, ab.

Vuiberat ist ein Freigeist, der sich Denken und Handeln nicht vorschreiben lassen möchte.

Wie wird sich also die Zukunft dieser Frau gestalten?

Dorothe Zürcher hat sich einer historischen Person angenommen, über die bisher wenig bekannt ist. Auszug aus Wikipedia:

"Sie wurde 1047 von Pabst Clemens II . heiliggesprochen und gilt als Schutzpatronin der Pfarrhaushälterinnen, Köchinnen, Bibliotheken und Bücherfreunde."

Trotz der geringen Informationen ist es der Autorin gelungen, einen interessanten, informativen und spannenden Roman über diese außergewöhnliche Frau zu schreiben. Sie geht unbeirrbar ihren Weg und schafft es, ihren Bruder zu einer Pilgerreise nach Rom zu überreden. In einer Zeit der Unruhen, eines schwachen Königs und einer gespaltenen Kirche, glaubt Vuiberat stets an Gott und seine Gnade und lebt und handelt dementsprechend. Somit  ist sie eher ein Vorbild des christlichen Glaubens als die Kleriker, die sich in die Politik und weltliche Belange einmischen und das Seelenheil ihrer Herde vergessen.

Neben Vuiberat gibt es in diesem Roman noch zwei weitere starke Frauen, welche diese außergewöhnliche Frau auf ihrem Weg begleitet haben. Kebini, ihre persönliche Magd, die ihrer Herrin bis zu ihrem Tod treu zur Seite steht. Und Pertherad, die ehemalige Geliebte Hittos. Zu Beginn  stehen sich die Frauen nicht sehr nahe doch im Laufe der Zeit entwickelt sich eine tiefe Bindung zwischen ihnen. Pertherad verehrt die alten, heidnischen Götter, deren Anhängerschar in diesen Zeiten wieder steigt, da die Kirche ihren Pflichten und Aufgaben selten nachkommt.

Es war schwierig, in die Geschichte einzusteigen doch mit der Zeit ist man gefesselt von dem Leben dieser faszinierenden Frau. Sie ist gebildet, kennt sich in der Politik aus und sie nutzt ihren scharfen Verstand um sich gegen ihren Vormund und den Bischoff zu behaupten. Ich persönlich kann diese Gläubigkeit und Unbeirrbarkeit nicht nachvollziehen und daher ist meine Bewunderung für Vuiberat umso größer. Wie kann man als Frau in so einer Männerdomäne und bei allem, was sie erlebt hat, noch an Gott glauben? So unbeirrbar und  intensiv, dass man alles dafür opfert und solches Mühsal auf sich nimmt? Ob sie tatsächlich seherische Fähigkeiten hatte, ist nicht ganz ersichtlich aber mit ihren Ratschlägen hat sie oft ins Schwarze getroffen, so dass die Zahl der Menschen, die ihren Rat wollten, stetig wuchs. Sehr zum Ärger der Mönche, Priester und Bischöfe.

Das Buch ist nicht nur lehrreich sondern auch sehr interessant und unterhaltsam. Man bekommt Einblick in eine Zeit und eine Gegend über die man wenig weiß über die man nach dieser Lektüre aber gerne mehr wissen möchte. So muss ein gutes Buch wirken: Die Neugier des Lesers wecken und zum Nachdenken anregen.

Hier noch ein Zitat aus dem Roman um eine Vorstellung von Vuiberat zu bekommen:

"Seit ich meine Schwester kenne, will  sie nur sein Wort hören, riechen und fühlen." Er suchte nach Worten. Vuiberat wollte das Wort Gottes in seiner Absolutheit spüren."

Auch wenn in diesen Zeiten niemand auf eine Frau hören wollte, hat sie durch ihre Unbeirrbarkeit, ihren Mut und ihren Stolz viel erreicht.

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nirak03s avatar

Rezension zu "Stabilitas loci - Der Weg der Wiborada" von Dorothe Zürcher

Stabilitas loci - Beständigkeit
nirak03vor einem Monat

Vuiberat ist noch jung, als ein einschneidendes Erlebnis sie dazu bewegt, ihr Leben im Gebet zu verbringen. Eine Heirat kommt für die junge Frau nicht infrage. Ihr Weg führt sie zunächst ins Kloster von St. Gallen, dann auf eine Pilgerreise nach Rom, um dann wieder in der Nähe des Klosters ein Leben als Einsiedlerin zu führen. Am Ende gerät sie in Bedrängnis durch den Abtbischof Salomon III. Sie kann ihr Leben nur dadurch retten, indem sie zustimmt, sich in eine Zelle einmauern zu lassen und eine Inkluse zu werden. Es scheint ein schwerer Weg für Vuiberat zu sein, aber sie liebt die Menschen und hilft, wo sie kann. Nicht nur mit Taten, sondern auch oft mit Worten und Gebeten.


Vuiberat lebte im 10. Jahrhundert in der Nähe des Klosters St. Gallen. Sie war eine junge Frau, die wohl ein schweres Leben hatte. Durch ihre Liebe zum Glauben ist es ihr aber gelungen, ihren Weg zu gehen. Sie hat den Bischof Salomon III. beraten, und noch so einige adlige Menschen dieser Zeit mehr. Dabei war sie wohl immer darauf bedacht, das Wohl ihrer Mitmenschen im Auge zu behalten. Sie gab so manchen Ratschlag, der befolgt wurde. Aus heutiger Sicht mag es schwer zu verstehen sein, dass sich eine Frau freiwillig in eine Zelle einmauern lies. So wie es überliefert wurde, war es bei Vuiberat wohl der Fall. 100 Jahre nach ihrem Tode wurde sie unter dem geläufigeren Namen Wiborada heiliggesprochen. Aber ob das wirklich für die erlittenen Qualen ein gerechter Preis war? Und hat diese Frau überhaupt gelitten oder waren diese Erfahrungen für sie der Weg zum Ziel? Genau wird sich dies sicher nie klären lassen.


Ich habe die Geschichte dieser Frau fasziniert gelesen. Sie hat ihren Frieden im Gebet gefunden. Die Autorin hat insgesamt ein stimmiges Bild von Wiborada erschaffen. Frau Zürcher erzählt davon, wie es vielleicht gewesen sein könnte und was diese junge Frau dazu bewegt hat, sich so intensiv dem Glauben hinzugeben. Immer wieder sind Bibelzitate eingefügt und erzählen davon, wie gut sich Wiborada mit den einzelnen Psalmen auskannte. Diese Psalmen sind zunächst in Latein zu lesen, werden aber gleich übersetzt, sodass ich nicht aus dem Lesefluss gerissen wurde. Diese Psalmen zeigen sehr schön, wie tief und intensiv Wiborada mit der Zeit mit ihrem Glauben verwuchs. Überhaupt lässt sich der Erzählstil gut lesen, und dass obwohl einige alte Begriffe ihren Weg in die Geschichte gefunden haben.


Es wird aber nicht nur einfach die Lebensgeschichte dieser Heiligen erzählt, sondern auch von der Politik aus dem 10. Jahrhundert. Das Land wurde von Kriegen erschüttert, der König war noch ein Kind und brauchte Führung und die Adligen sowie der Klerus unter sich dachten nur an ihre eigene Macht und ihren eigenen Reichtum. Hier war nun eine Frau, die offen für die Wünsche der Menschen war. Sie stand ihnen zur Seite, heilte ihre Wunden und gab ihnen Ratschläge fürs Leben. Für die Menschen, die an ihrer Seite lebten, war sie der Mittelpunkt ihrer Welt. Sie folgten ihr, wo auch immer sie hinging und sorgten für sie.


„Stabilitas loci. Der Weg der Wiborada“ ist ein historischer Roman, der etwas Besonderes ist. Er erzählt nicht nur eine Geschichte einer Heiligen, sondern verleiht ihr ein Gesicht. Der Autorin Dorothe Zürcher ist es gelungen, ein authentisches Bild dieser jungen Frau aus dem 10. Jahrhundert zu zeichnen. Eine Frau, die vielleicht eine Heilige, eine Märtyrerin oder einfach nur ein bisschen verrückt war. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und vor allem einiges von einer Frau erfahren, die mir vorher kein Begriff gewesen ist. Wohl nicht zuletzt, weil ich mich in den Heiligenlegenden der Kirche nicht auskenne.


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Gespräche aus der Community

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Doromaras avatar

Ostfränkisches Reich, 10. Jh.: Ein schwacher König, marodierende Ungaren und mittendrin eine Frau, deren Visionen Mauern durchbrechen.

 

Liebe Lovelybooker /- innen

 

Ihr lest gerne historische Romane über Menschen, die es wirklich gegeben hat? Oder ihr seid interessiert an Büchern, die von Religion und Heidentum handeln? Dann seid ihr hier richtig.

Die Adelige Wiborada liess ich im 10. Jh. freiwillig in eine Zelle mauern, lebte zehn Jahre darin und wurde zur Beraterin von Äbten und Herzögen. Mehr als hundert Jahre nach ihrem Tod wurde sie zur Patronin der Bibliotheken ernannt. Und hier der Klappentext: 

 

Die Adelige Wiborada pilgert nach Rom, anstatt zu heiraten. Dort wird in ihr der Wunsch geweckt, ein religiöses Leben nach dem Vorbild der Mönche im Kloster St. Gallen zu führen – unmöglich für eine Frau im 10. Jh.

Wiborada sucht ihren eigenen Weg. Von den Geistlichen misstrauisch beäugt, endet sie nur dank ihrer Verhandlungsgabe nicht auf dem Scheiterhaufen. Sie willigt ein, sich in eine Zelle einmauern zu lassen, wo sie ihr Leben ganz der Askese widmen könne. Doch die Mönche haben nicht mit Wiboradas seherischen Fähigkeiten gerechnet.

 

Zu verlosen gib es zehn Print-Bücher. Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon …) ihre Rezension zu veröffentlichen.

 

Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen.


Eure Dorothe


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Letzter Beitrag von  Doromaravor 4 Tagen
Das ist doch gut, so weiss ich, was in der Liste noch fehlt.
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Ängste einfach abstellen? Wer wünscht sich das nicht. Aber gleichzeitig Gefühle unterdrücken?

In einem zukünftigen Europa sollen nur glückliche Bürger den Fortbestand der Menschheit garantieren. Glückspillen werden verordnet, bis A. Canorra den Veredler erfindet: Ein Implantat am Hinterkopf, das die Nerven manipuliert.

Sendre rebelliert gegen dieses System - Naidu fühlt sich endlich glücklich.

 

Liebe Lovelybooker/-innen

Ihr lest gerne Dystopien mit einem Schuss Romantik? Dann bewerbt Euch um eines von 5 E-Books oder 5 Print-Exemplaren und zur gemeinsamen Besprechung meines neuen Romans "Das Gamma-Lächeln“, der auch zum Nachdenken über die Zukunft anregt.

Die perfekte Gesellschaft zwingt Naidu, sich glücklich zu fühlen. Seither träumt sie von Hass und Liebe. Aber darf sie deswegen ihre Mitmenschen verraten? Naidu ist begeisterte Anhängerin eines Systems, das durch Nervenmanipulation seine Bürger von allen Ängsten befreit. Sie lässt sich Aktosensoren einoperieren, um die Gedanken anderer zu kontrollieren. Als sie entdeckt, dass ihre Mitbewohnerin Sendre die Höhen und Tiefen ihrer Gefühle auslebt, ist sie fasziniert. Sie lässt sich auf eine verbotene Freundschaft ein, um in Sendres Gefühlswelt einzutauchen. Da wird Sendre entdeckt. Sie bittet Naidu, Informationen in das verseuchte Rebellengebiet zu schmuggeln. Dort lebt Karol, der Mann, für den Sendre leidenschaftlich brennt und Naidu mit ihr.

Es gibt fünf eBooks und fünf durch die Autorin signierte Print-Exemplare zu gewinnen.
Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon oder Wasliestdu) ihre Rezension zu veröffentlichen.

Eine Leseprobe findet Ihr hier:

https://www.amazon.de/Das-Gamma-Lächeln-Dorothe-Zürcher/dp/9963538223/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1526002735&sr=8-1&keywords=Das+Gamma-L%C3%A4cheln

Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen.

Eure Dorothe
und das Team vom bookshouse-Verlag

 

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Doromaras avatar

Wenn mächtige Sagengestalten erwachen...
Carina ist eine Degiesser, ihre Familie hütet den schwarzen Garten, eine keltische Kultstätte in Zürich. Doch seit ihr Vater ermordet wurde, will sie nichts mehr davon wissen, bis sich die Dinge in der Stadt überschlagen.

Liebe Lovelybooker/-innen

Ihr lest gerne unheimliche, mystische Bücher mit einem Schuss Humor? Dann bewerbt Euch um eines von 8 Gratis-Leseexemplaren und zur gemeinsamen Besprechung meines neuen Romans "Der schwarze Garten“, in dem alle mystischen Elemente aus Sagen und Legenden übernommen wurden.

Eine Explosion erschüttert das Zürcher Grossmünster. War es Vandalismus? Carina, die nach dem Tod ihres Vaters ein neues Leben aufbaut, vermutet etwas anderes: Eine uralte Macht ist in dem ehemaligen Gräberfeld erwacht und bedroht Zürich. Um diese Kräfte aufzuhalten, müsste Carina die Kultstätte ihres Vaters aufsuchen: Den schwarzen Garten, einen keltischen Verehrungsort der Stadt, in dem die Gestalten vergessener Sagen nach ihren Gesetzen herrschen.

Es gibt 8 durch die Autorin signierte Exemplare zu gewinnen. Die Gewinner verpflichten sich, auf Lovelybooks und mindestens zwei weiteren Portalen (z.B. Amazon oder Wasliestdu) ihre Rezension zu veröffentlichen.

Eine Leseprobe findet Ihr hier:
http://die-aus-zuerich.ch/mediawiki/index.php?title=Der_schwarze_Garten

Ich bin gespannt auf Euch, Eure Fragen und Leseeindrücke und freue mich darauf, Euch bald hier zu treffen.

Eure Dorothe
und das Team vom KaMeRu-Verlag
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Zusätzliche Informationen

Dorothe Zürcher im Netz:

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