Dorothea Buck Ermutigungen

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Inhaltsangabe zu „Ermutigungen“ von Dorothea Buck

Dieses Buch erscheint in Kooperation mit dem Anne Fischer Verlag, Norderstedt. Was Dorothea Buck durch ihren bahnbrechenden Lebensbericht „Auf der Spur des Morgensterns. Psychose als Selbstfindung“ und ihr langjähriges Engagement für die Interessen von psychoseerfahrenen Menschen in Deutschland und Europa in Bewegung gesetzt hat, ist einzigartig in der Psychiatriegeschichte der letzten Jahrzehnte. Es gibt wohl wenige Menschen, die wegen ihrer kämpferischen Gradlinigkeit so anerkannt und verehrt werden wie die beständige Mahnerin, die sich auch heute noch im hohen Alter als Jahrhundert-Zeugin immer wieder kritisch und ermutigend zu Wort meldet. So gibt es tatsächlich keinen besseren Buchtitel für ihre jetzt erscheinenden gesammelten Aufsätze, Vorträge und Briefe aus den letzten vierzig Jahren als den, wofür Dorothea Buck mit ihrem Lebenswerk steht: Ermutigungen. In ihrem Nachwort bekräftigt Anne Fischer-Buck als jüngere Schwester eine solche Zuversicht und zeigt, welche gesellschaftliche Unterstützung auch die Angehörigen brauchen.

Meine Tante, diesjahr 98 J. alt, vorgeschlagen für den Alternativen Nobelpreis! Meine Mutter Anne Fischer Buck (+) schrieb das Nachwort.

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  • Das Buch erschien in unserem Anne Fischer Verlag + bei Paranus

    Ermutigungen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2015 um 15:42

    Dr. phil. Anne Fischer-Buck, Soz.Päd. (1920-2013) schreibt Sept. 2012 in der Verlagsanzeige an die Franz Fischer Gesellschaft e.V.: „Hier schicke ich Euch die Werbung (s.o., zum Teil) des Paranus Verlages für ein Buch, das unsere beide Verlage zusammen herausgeben. Das Nachwort, das ich als Angehörige darin schreibe, ist mir im Verfassen des Textes immer mehr zu einer Herzensangelegenheit geworden. Es ist ein autobiographischer Blick auf eine familiäre Lebenssituation. Ich versuche darin zu beschreiben, wie ich als Angehörige den Sinn gesucht und mein Selbst gefunden habe. Das ist aber nicht mein eigentliches Anliegen. Ich möchte Angehörige dazu ermutigen, ihr anfängliches Erschrecken über die Psychose eines geliebten Menschen nicht zu verdrängen und auch nicht dabei stehen zu bleiben, sondern es als ehrlichen Anfang der eigenen Sinnsuche zu akzeptieren.  Beide – die unmittelbar Betroffenen und die Angehörigen – sind gleichsam miteinander aufgehoben in dem Sinn der gemeinsamen Familiensituation. Wir haben uns dieses Schicksal ja nicht ausgesucht. Sobald wir es als Aufgabe einer Macht verstehen, die uns geschaffen hat und erhält, werden Kräfte in uns frei, von denen wir nichts erahnten. Ich konnte direkt diese Erfahrung dadurch machen, dass ich zwei Garanten dieser Auffassung unmittelbar erlebte: meine Schwester Dorothea Buck (geb. 1917) und meinen Mann Franz Fischer (1929-1970).“

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