Dorothee Sargon ...und dann fing der Sommer an!

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Inhaltsangabe zu „...und dann fing der Sommer an!“ von Dorothee Sargon

...und dann fing der Sommer an! Ein Erfahrungsbericht zu Love- und Romance-Scamming Dies ist eine wahre Geschichte. Ich erzähle sie, weil ich alle Damen warnen möchte, besonders alleinstehende und ältere Frauen. Nichts ist erfunden oder beschönigt, nur die Namen habe ich geändert. Susanne hätte nie gedacht, dass der Sommer 2011, der sich zu Beginn von seiner besten Seite zeigte, ihr ewig in Erinnerung bleiben würde. Noch heute, nach fast zwei Jahren, läuft es ihr eiskalt den Rücken runter, wenn sich die damaligen Ereignisse in ihrem Denkzentrum breit machen wollen …

Love- und Romancescamming - eine wahre Geschichte

— dorothee_sargon
dorothee_sargon
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  • ...und dann fing der Sommer an! Ein Erfahrungsbericht zu Love- und Romance-Scamming

    ...und dann fing der Sommer an!
    dorothee_sargon

    dorothee_sargon

    28. August 2014 um 19:34

    Örn "Rezensent" - Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: ...und dann fing der Sommer an! (Kindle Edition) Von Love-Romance-Scamming hatte ich noch nie zuvor gehört, aber als ich Ghana und Nigeria las, stellten sich mir die Haare auf. Dass es Männer und Frauen gibt, die mit geheuchelter Liebe besonders ältere Personen gern ausnehmen, nun, das weiß man ja. Aber dass ganze Banden dahinter stecken, war auch mir neu. Heiratsschwindler gibt es schon lange. Und gewöhnlich denkt man: Das könnte mir nicht passieren. Doch im Zeitalter des Internets soll man sich nicht so sicher sein, denn wir alle kommen durch Foren und Emails immer wieder mit fremden Menschen in Kontakt. Es ist in Foren üblich, sich zu duzen, so dass das distanzierte, Abstand haltende „Sie“ gar nicht erst zum Einsatz kommt. „Du“ dagegen schafft gleich eine gewisse Vertraulichkeit. Ich habe diesen gut und straff geschriebenen Bericht mit Schrecken gelesen. Auf welchen abscheulichen Wegen doch Menschen andere Menschen betrügen, ausnehmen und schädigen! Es zeugt von einer durch und durch kranken Gesellschaft. Liebe vorzugaukeln, um einen anderen zu betrügen und zu bestehlen, ist nicht nur Diebstahl an materiellen Werten, sondern auch Diebstahl an Vertrauen und Offenheit gegenüber der Menschheit, dem Leben schlechthin. Diesen Bericht, der sich wie eine spannende Erzählung liest, sollten möglichst viele, die sich im Internet tummeln, vor allem aber wohl Frauen, lesen, denn ganze Banden sind mit dieser Liebes-Masche im Internet unterwegs. Ich wiederhole: Kein einzelner kleiner Betrüger, kein Heiratsschwindler der alten Sorte, sondern ganze Banden! Es ist der Autorin zu danken, dass sie sich dieses Themas auf eindrucksvolle Weise angenommen hat, aber auch der Freundin, die ihre Geschichte zur Verfügung gestellt hat, muss man dankbar sein. Auch dazu braucht es Mut. Vielleicht werden dadurch wenigstens einige rechtzeitig gewarnt, bevor sie zu Opfern werden.

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