Dorothy Allison Heimkehr nach Cayro

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Inhaltsangabe zu „Heimkehr nach Cayro“ von Dorothy Allison

Cayro, ein Provinznest tief im amerikanischen Süden. Hier ist Delia Byrd aufgewachsen, hier hat sie zusammen mit ihren beiden Töchtern Amanda und Dede gelebt und mit Clint Windsor, dem Mann, der ihr das Leben so lange zur Hölle machte, bis sie den Ort eines Tages Hals über Kopf verließ. An der Seite des Musikers Randall hat sie seitdem versucht, die Vergangenheit zu vergessen. Gemeinsam mit ihm und ihrer Tochter Cissy begann ein neues Leben. Sie fuhr als gefeierte Rocksängerin von Auftritt zu Auftritt durch die Staaten, mit jedem Ort unterwegs zu einem neuen Triumph, mit jedem Ort ein Stück weiter entfernt von Cayro. Aber Delias exzessive Lebensweise hat ihren Preis. Nach einigen Jahren ist sie ausgebrannt, die Liebe hat sie ein zweites Mal enttäuscht, und die Schatten ihres früheren Lebens quälen sie noch immer. Dann kommt Randall bei einem Unfall auf tragische Weise ums Leben. Und Delia erkennt: sein Tod ist der Wink des Schicksals, noch einmal einen Neuanfang zu wagen un d aus der lähmenden Leere, die sie empfindet, auszubrechen. Ebenso überstürzt wie sie damals Cayro verließ, beschließt sie jetzt, dorthin zurückzukehren und ihre beiden Töchter, die sie damals bei Clint lassen musste, zurückzugewinnen. Als sie gemeinsam mit Cissy endlich in Cayro eintrifft, gibt es indes ein böses Erwachen. Die alten Bekannten gehen ihr aus dem Weg, und Clint weigert sich, die Kinder herauszugeben. Doch Delia weiß, sie hat nur diese eine Chance. Sie darf sich nicht geschlagen geben ... § (Quelle:'Flexibler Einband')

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    Heimkehr nach Cayro

    Boris

    20. June 2017 um 10:53

    Warum war ich so gefesselt von Dorothy Allisons erstem Roman "Die Angst in mir ist wie ein großer Fluß", und warum lässt mich ihr zweiter Roman so kalt und sogar etwas genervt zurück? Die Themen sind ähnlich, der Handlungsort auch. Im ersten Roman der tatsächlich existierende Ort Greenville in South Carolina, im zweiten Cayro, einen fiktiven...zumindest habe ich ihn nicht gefunden...Ort in Georgia. Beide Bücher spielen im selben Milieu, für das die Amerikaner den "schönen"Ausdruck White Trash benutzen. Meine Vermutung ist: genau mit dem Ort der Handlung, den Wechsel von einem konkreten, autobiografisch unterfütterten Ort zu einem fiktiven, beginnt mein Problem mit dem Roman. Der Erstling hatte eine Dringlichkeit dem der zweite weitgehend fehlt. Ohne der biografischen Daten zu sehr in den Vorgrund rücken zu wollen, im ersten schrieb sich die Autorin ihre eigene Kindheit von der Seele, im zweiten dachte sie sich eine Geschichte aus. Das drängt nach vorne, das zweite geht in die Breite und leider nicht in die Tiefe. Zu viele Personen werden eingeführt und müssen dann auch weiterverfolgt werden. Es wird viel zuviel erklärt und nicht erzählt. Die Menschen im zweiten Buch sprechen anders, oft mit Worten die der Autorin gehören, die aus diesem Milieu zwar stammt, aber es in die Großstätte, an die Universitäten geschafft hat. Vielleicht erklären diese Einwände auch, warum es jetzt seit 19 Jahren keinen weiten Roman von Allison gegeben hat...man kann nur seit Jahren lesen, das Sie an Ihrem dritten schreibe! Trotzdem bin ich drangeblieben, das eintauchen in diese seltsame Gegend mit ihren seltsamen Menschen, gefangen zwischen religiösen Wahn und Alkoholismus, hat schon einen Sog, aber der Vergleich mit "Die Angst...." oder dem grandiosen "Fay" von Larry Brown fällt doch eindeutig gegen diesen Band aus..

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