Dorothy Cannell

 3.7 Sterne bei 164 Bewertungen
Autor von Die dünne Frau, Der Witwenclub und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dorothy Cannell

"Dorothy Cannell wurde in Nottingham, England, geboren und lebt heute in Peoria, Illinois. Mit der Figur der schlagfertigen Ellie Haskell ist sie zur Topautorin der Frauenkrimiszene geworden. Mit Witz und Phantasie bringt ihre Heldin nicht nur jeden Schurken zur Strecke, sondern zieht auch ein Millionenpublikum aus aller Welt in ihren Bann."

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Dorothy Cannell

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Cover des Buches Die dünne Frau9783886195169

Die dünne Frau

 (43)
Erschienen am 06.06.2016
Cover des Buches Der Witwenclub9783548258737

Der Witwenclub

 (24)
Erschienen am 01.08.2004
Cover des Buches Seltsame Gelüste9783548251905

Seltsame Gelüste

 (12)
Erschienen am 01.08.2001
Cover des Buches Nur eine tote Schwiegermutter...9783548256399

Nur eine tote Schwiegermutter...

 (10)
Erschienen am 01.02.2003
Cover des Buches Auf dem Holzweg9783886194988

Auf dem Holzweg

 (9)
Erschienen am 01.09.1998
Cover des Buches Der Tote ist immer der Butler9783548247632

Der Tote ist immer der Butler

 (11)
Erschienen am 01.01.2000
Cover des Buches Der Club der alten Damen9783548252964

Der Club der alten Damen

 (9)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Wisch und weg9783548257037

Wisch und weg

 (10)
Erschienen am 01.09.2003

Neue Rezensionen zu Dorothy Cannell

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Rezension zu "Der Tote ist immer der Butler" von Dorothy Cannell

typisch englischer Krimi
kointavor einem Jahr

Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, da dieser leicht gestelzt wirkt, was aber eigentlich zu der Geschichte passt. es spielt in gehobenen englischen Kreisen und da wird sich ja etwas anders ausgedrückt. Als ich mich eingelesen habe, ging es dann auch, allerdings hat mich die Geschichte leider trotzdem nicht vom Hocker gehauen. Es war ein Krimi in typischen englischen Stil, aber es kam keine richtige Spannung auf. Außerdem fand ich Flora manchmal einfach zu naiv und das ende mit der Auflösung, dann auch zu schnell abgefertigt.

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Rezension zu "Die dünne Frau" von Dorothy Cannell

Very British!
evaczykvor 2 Jahren

Jahrelang hat die engische Innenarchitektin Ellie Familientreffen gemieden wie die Pest - nicht nur, weil ihre reichlich skurrile Verwandtschaft ziemlich anstrengend sein kann, sondern vor allem, weil die eher mollig geratene Ellie unter schweren Komplexen leidet, wenn sie den Vergleich mit ihrer Cousine, der Laufsteg-Schönheit Vanessa, aushalten muss.

Nun aber kann sich Ellie, deren Kleidergröße mittlerweile noch um ein paar Nummern gestiegen ist, nicht länger drücken. Sie muss ein Wochenende im Haus eines Großonkels verbingen, der ihr schon als Kind einen Schrecken einjagte. Nut mit einem Mann an ihrer Seite, beschließt Ellie, kann sie das Wochenende mit halbwegs intaktem Selbstwertgefühl überstehen. Zu dumm, dass der einzige, mit dem sie seit Jahren kuschelt, ihr Kater Tobias ist. Ein Miet-Mann muss her, und der entpuppt sich als die fleischgewordene Verkörperung der männlichen Helden der Romance-Literatur, denen Ellie verfallen ist.

Klingt erst mal nicht sonderlich nach Krimi und ist es auch nicht, außer in der cozy-Variante.  Denn nach dem Tod des Großonkels werden Ellie und ihr angeblicher Verlobter zu den Erben und fürchten schon bald um Verstand und Leben. Skurril, mit britischem Humor und reichlich schrägen Charakteren ist dies der erste von Dorothy Cannells Romanen um Ellie, die eher ungewöhnliche und unwillige Heroine. Wird Ellie endiich geküsst werden und die überflüssigen Kilos los?  Das erfährt der Leser am Ende eines Buchs, das eher die Lachmuskeln trainiert als Gänsehaut aufkommen lässt.

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Rezension zu "Die dünne Frau" von Dorothy Cannell

Für mich die perfekte Mischung
Teewurstvor 2 Jahren

Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch gelesen habe. Fünf Mal? Zehn Mal? Ich liebe es einfach, weil es für mich die perfekte Mischung hat: besonderer Schreibstil, Spannung und sehr, sehr viel Humor! Und Liebe gibt es auch noch, auch wenn diese sich anfangs auf reichhaltiges Essen beschränkt. Denn Innenarchitektin Ellie Simons verbringt ihre Abende nicht mit aufregenden Liebhabern, sondern mit kalorienreicher Kost. Deshalb scheut sie sich zunächst, der Einladung zu einem Familientreffen zu folgen: „Mir wurde mit Schrecken bewußt, dass ich mein schändliches Geheimnis vor der Verwandtschaft, die ich in den letzten Jahren so sorgfältig gemieden hatte, nicht länger verbergen konnte. Die Werbung belegt solche wie mich mit dem beschwichtigenden Attribut 'vollschlank'. Aber machen wir uns nichts vor. Ein einfaches Wort mit vier Buchstaben sagt alles.“
Dann kommt ihr jedoch eine Idee: Um von sich selbst abzulenken, mietet Ellie sich einen männlichen Begleiter für die Reise zu Onkel Merlins Schloss. Bentley T. Haskell ist ein Bild von einem Mann und auch nicht auf den Mund gefallen - allerdings scheint er eher Ellies schöner, aber geistloser Kusine Vanessa zugetan. Das ärgert seine Auftraggeberin, die ihn kurzerhand als ihren Verlobten vorstellt. Und es kommt noch besser: Onkel Merlin stirbt und hinterlässt Ellie sein Vermögen, allerdings nur, wenn sie radikal abnimmt, Ben ein Buch schreibt und die beiden gemeinsam einen Schatz finden.

Klingt schräg? Ist es auch, und vor allem unglaublich komisch. Die Figuren sind originell und vor allem Ellie sehr sympathisch, vor allem, weil sie nicht perfekt ist und manchmal dumme Dinge tut, aber nie ihren Humor verliert. Auch die anderen Charaktere sind liebenswürdig über eigenwillig bis hin zu skurril - und reichlich überraschende Verstrickungen und Verwicklungen sowie Irrungen und Wirrungen gibt es auch. Ich empfinde „Die dünne Frau“ immer wieder als ein Lesevergnügen, nicht umsonst ist eines meiner Lieblingsbücher. Deshalb vergebe ich aus vollem Herzen fünf Sterne, Onkel Merlins, scheußliche Seidenkaftans, staubtrockene Sandwiches oder was auch immer. 

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