Dorothy Gilman Elusive Mrs. Pollifax

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Inhaltsangabe zu „Elusive Mrs. Pollifax“ von Dorothy Gilman

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  • Crossover der gelungenen Art

    Mord in Serie 25: Todesjagd - Freelancer 2.0
    ChrischiD

    ChrischiD

    20. August 2017 um 16:44

    Roland Voss und seine Freelancer erhalten den Auftrag, Florian Bernard aufzuspüren. Der Enthüllungsjournalist ist scheinbar spurlos verschwunden, nachdem er innerhalb seiner Recherchen auf ein Netzwerk gestoßen ist, das keineswegs mit sich spaßen lässt. Roland Voss und sein Team nehmen die Spur auf, die sie allerdings geradewegs in einen Hinterhalt führt, der ein gefährliches Spiel für sie bereit hält... Fünfundzwanzig Folgen „Mord in Serie“, fünfundzwanzig Folgen „MindNapping“, klar, dass das in besonderem Maße gefeiert werden muss. Am besten mit einem Crossover, das sich gewaschen hat, dachten sich die Macher, und setzten das Vorhaben sogleich in die Tat um. Man kann diese beiden Teile getrost als Doppelfolge bezeichnen, denn nur eine von beiden zu Hören würde Wissenslücken bedeuten, die man eigentlich vermeiden möchte. Mit der „Todesjagd“ fängt alles an, in der zunächst die Gegebenheiten analysiert und das Territorium abgesteckt werden. Gleichzeitig spürt man bereits die lauernde Gefahr, denn einige Hindernisse erscheinen zu leicht überwindbar, so dass mit Sicherheit noch einiges zu erwarten ist. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und arbeitet regelrecht auf das „Todesspiel“ hin, bei dem man wahrlich nicht sicher sein kann, wieviele Opfer es im Nachhinein zu beklagen geben wird. Mit dieser Produktion haben sich die Verantwortlichen selbst übertroffen. Es liegt eine Inszenierung vor, bei der einfach alles gelungen ist. Angefangen von der Idee, über die Umsetzung, bis hin zu den Sprechern, Geräuschen und sämtlichen weiteren Elementen. Mit den Freelancern tauschen möchte der Hörer nicht, dennoch verfolgt man an ihrer Seite gebannt den weiteren Verlauf und hofft auf einen positiven Ausgang, der absolut nicht gewährleistet werden kann.

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  • Der Saboteur am Set

    Team Undercover 19: Die Rache des Geisterpiraten
    ChrischiD

    ChrischiD

    20. August 2017 um 16:31

    Das Hollywood-Abenteuer ist für das Team Undercover noch lange nicht vorbei. Sie dürfen live am Set dabei sein, wenn „Der Geistersturm“ zum Leben erwacht. Die Dreharbeiten werden jedoch von mysteriösen Vorkommnissen überschattet. Wem ist daran gelegen den Film zu sabotieren und warum? Eddie, Hannah, Ben und Sarah wittern natürlich direkt einen neuen Fall und versuchen den Übeltäter zu überführen, bevor es zu weiteren Attentaten und womöglich zum Drehabbruch kommt... Das Abenteuer ist noch lange nicht vorbei, nun ist das Team Undercover tatsächlich an einen echten Set, der Hollywood-Dreh in vollem Gange. Doch schnell wird nicht nur den Freunden klar, dass vor Ort etwas ganz und gar nicht stimmt. Seltsame Ereignisse werfen nicht nur ein schlechtes Licht auf die gesamte Produktion, die dadurch gewaltig auf der Kippe steht. Auch der Hörer schaltet sofort und ahnt, dass es jemanden geben muss, der vorsätzlich handelt, um die Dreharbeiten zu stoppen. Doch wer ist der Täter und wo liegt sein Motiv? Dies zu ergründen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Trotz der Erfahrungen der Jung-Detektive und den wachsamen Hörern vor den Geräten schafft es das Phantom immer wieder unerkannt aktiv zu werden. Natürlich gibt es zwischenzeitlich Indizien, die auf diverse Personen hindeuten, häufig werden sie aber schon bald danach wieder verworfen. Somit startet das Gedankenkarussell recht häufig neu, alles wird nochmal von anderer Seite beleuchtet, vielleicht hat man ja doch etwas übersehen. Auf Grund der verwobenen und sehr gut gestrickten Handlung ergibt sich ein hohes Spannungsniveau, wodurch der Hörer in den Bann gezogen wird, das Geschehen fesselt gekonnt bis zuletzt. Selbst auf der Zielgeraden stellt man sich mehrmals die Frage: Wird das Rätsel um den geheimnisvollen Saboteur noch gelüftet werden?

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  • Inselidylle?

    Insel-Krimi 1: Die Toten von Juist
    ChrischiD

    ChrischiD

    20. August 2017 um 16:27

    Kinderärztin Nele Röwekamp ist schockiert, als ihre Nichte am Strand von Juist eine Flaschenpost findet, in der sich ein menschliches Auge befindet, denn sie stellt sofort die Verbindung zu einer verschwundenen Bekannten her. Arne Brekewoldt, Hauptkommissar auf Borkum, wird dieser Fall zugeteilt, der zunächst mehr Fragen aufwirft, als dass er sie beantwortet. Gemeinsam mit Nele begibt er sich auf Spurensuche, die sie in die Vergangenheit führt. Denn plötzlich taucht eine weitere Flaschenpost auf... Inselidylle dürfen weder Protagonisten noch Hörer erwarten, denn auf Juist geht es tödlich zu. Die neue Reihe aus dem Hause Contendo Media zieht es in den Norden, auf die Inseln, die Jahr für Jahr zahlreiche Touristen anlocken und eigentlich für Ruhe und Entspannung stehen. Nichtsdestotrotz ist man auch dort nicht hundertprozentig sicher, obwohl der Täter in der ersten Folge es scheinbar nicht auf Auswärtige abgesehen hat. Schnell hängt man sich als Hörer an das ungleiche Duo Brekewoldt und Röwekamp, um keinen Fortschritt zu verpassen, sei er noch so minimal. Ergebnisorientiertes Arbeiten scheint jedoch beiden zu liegen, so dass man sich fast sicher ist, der Fall wird gelöst werden. Bleibt allerdings die Frage, ob es weitere Opfer geben wird. Man sollte meinen so eine Insel ist nicht unendlich groß, bietet nicht unbedingt die Möglichkeiten für Mörder unterzutauchen wie das Festland, und doch gelingt es dem Täter nahezu unsichtbar zu bleiben. Nicht nur seine Identität, auch die Suche nach dem Motiv erschwert die Ermittlungen. Doch Brekewoldt und Röwekamp lassen sich nicht entmutigen, der richtige Ansatz muss schließlich zu finden sein. Währenddessen stellt der Hörer selbst Überlegungen an, die zwar in der Theorie allesamt gut klingen, es aber an handfesten Beweisen fehlt, zumal nicht klar ist, ob man nicht manche Hinweise sehr frei ausgelegt hat. Entsprechend bleibt einem auch hier nichts anderes übrig als die Ereignisse konzentriert weiter zu verfolgen, um vielleicht sogar vor dem Duo auf die Lösung zu stoßen. Ein wahrlich gelungener, sehr spannender, Auftakt zur neuen Krimireihe. Der ein oder andere Charakter muss noch mit seiner neuen Rolle warm werden, aber man ist sicher, das wird schneller geschehen als man gucken beziehungsweise hören kann.

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  • Teamgeist stärken, ums Überleben kämpfen

    Mord in Serie 24: Labyrinth
    ChrischiD

    ChrischiD

    20. August 2017 um 16:17

    Dass es bei dem Survival-Wochenende im Schwarzwald tatsächlich ums nackte Überleben gehen würde, hätte niemand der Teilnehmer im Vorfeld geahnt. Den Teamgeist zu stärken, dem Alltag entfliehen und vor allem eingefahrene Muster links liegen zu lassen, standen zwar auch nicht bei jedem ganz weit oben auf der Liste, doch erscheinen die ursprünglichen Ziele plötzlich extrem verlockend. Das Drama beginnt mit einem Absturz in ein unterirdisches Tunnelsystem, das neben einem labyrinthartigen Aufbau noch einige andere, nicht unbedingt angenehme, Überraschungen bereit hält. Über Sympathien gegenüber den Protagonisten lässt sich wahrlich streiten, dennoch wünscht man nicht einmal seinem ärgsten Widersacher ein solches Szenario wie in dieser Folge der „Mord in Serie“-Reihe beschrieben. Dass das Survival-Abenteuer so schnell umschlagen würde und es tatsächlich um Leben und Tod geht, hätte niemand, nicht einmal der Hörer, im Vorfeld gedacht. Sicherlich ahnte oder wusste man, dass hier unbedingt mit Zwischenfällen zu rechnen ist. Dass diese dann aber so grausam ausfallen würden, überrascht dann doch. Nicht jeder ist für ein solches Vorhaben gemacht oder legt allzu großen Wert auf Maßnahmen dieser Art. Nichtsdestotrotz muss man immer das Beste aus der gegebenen Situation machen, was den Charakteren hier mal mehr mal weniger gelingt. Egal ob es sich um mangelndes Interesse oder schlicht und einfach mangelnde Kondition oder Konzentration handelt, schlussendlich wirkt sich alles auf das Gesamtgeschehen aus, sowohl im positiven wie auch negativen Sinne. Manch einer vermag allerdings auch zu überraschen, man sollte also niemanden von vornherein verurteilen oder gar unterschätzen. Mit der Spannung ist es, ähnlich wie mit den Figuren, ein auf und ab, mal temporeich, mal zurückgezogen, was natürlich auch als Ruhe vor dem Sturm ausgelegt werden kann. Trotz der Schwankungen verfolgt man die Geschichte voller Neugierde, schließlich kann man nie wissen was hinter der nächsten Ecke im Labyrinth lauert und ob es den Protagonisten gelingen wird den Ausgang zu finden.

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  • Späte Rache?

    Morgan & Bailey 6: Auge um Auge
    ChrischiD

    ChrischiD

    25. May 2017 um 22:20

    Als Pfarrer Morgan abgeführt und des Mordes verdächtigt wird, steht die gesamte Gemeinde unter Schock. Natürlich zweifelt niemand an der Unschuld des Geistlichen, und doch sieht Rose Bailey sich sofort gezwungen in die Bresche zu springen. Gemeinsam mit ihrem Neffen Liam macht sie sich daran die Wahrheit zu ergründen, wobei ziemlich schnell deutlich wird, dass sie jemandem gehörig auf die Füße getreten sind. Glücklicherweise lassen sich weder die Pastorin und ihr Enkel, noch der Rest der Dorfbewohner so schnell einschüchtern, so dass zumindest Hoffnung auf Gerechtigkeit besteht... Als Hörer, der man die Reihe bis hierher verfolgt hat, hegt man ebenfalls keinen Zweifel daran, dass der Pfarrer unschuldig ist. Und doch gibt es einige Ungereimtheiten, die berechtigterweise darauf schließen lassen könnten, dass Charles Morgan mehr weiß als er zuzugeben bereit ist. Zumindest scheint es eindeutig, dass ihm jemand das ihm vorgeworfene Verbrechen anhängen will. Wer aber sollte so sehr auf Rache sinnen und warum gerade jetzt? Hat die Tat womöglich etwas mit seiner Vergangenheit, über die er kaum bis gar nicht spricht, zu tun? Gebannt verfolgt der Hörer die Ermittlungen von Rose Bailey und Liam, die sich einmal mehr als Dreamteam herausstellen, wenn sie auch das ein oder andere Mal ein wenig plump agieren. Nichtsdestotrotz wirkt der vermittelte Kampfgeist sich positiv auf die Atmosphäre auf, die gleich um einige Grad wärmer und somit hoffnungsvoller erscheint. Aufgeben ist definitiv keine Option, auch nicht als das Gespann selbst Opfer diverser Angriffe wird. Auch wenn versucht wird einige Spuren einzustreuen so wird doch relativ schnell klar wer für den Mord verantwortlich ist. Das Motiv scheint ebenso schnell gefunden, obwohl noch die ein oder andere kleine Frage offen bleibt. Die Hobbyermittler lassen sich ebenso wenig wie der Hörer in die Irre führen, so dass nur noch ein Schlupfloch gefunden werden muss, den wahren Verbrecher zur Strecke zu bringen. Hier allerdings ist nicht nur Fingerspitzengefühl, sondern auch Kreativität gefragt. Trotz einer recht vorhersehbaren Geschichte wieder eine gelungene Folge, die zwar diesmal in der Hauptsache nicht mit Spannung, sondern mehr mit Teamgeist besticht. Außerdem gibt es Einblicke privater Natur in Pfarrer Morgans Vergangenheit, durch die das bisher von ihm entstandene Bild noch um einige Erkenntnisse erweitert wird.

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  • Gefährlicher Tauchgang

    Mord in Serie 23: In tödlicher Tiefe
    ChrischiD

    ChrischiD

    19. February 2017 um 19:57

    Es sollte eine entspannte Zeit werden, die Till und Anna bei Jamie in Florida verbringen wollten. Sommer, Sonne, Strand, unbeschwert den Tag auf sich zukommen lassen. Als die Freunde während eines Tauchgangs nicht nur auf Haie, sondern auch auf das Wrack eines U-Boots stoßen, ist es mit der Idylle vorbei. Immer tiefer werden sie hineingezogen in illegale Machenschaften, von Kriminellen, denen jedes Mittel recht ist. Wie weit sind die Freunde bereit zu gehen? Können sie noch heil aus der Angelegenheit heraus kommen? Allein der Gedanken während eines Tauchgangs auf Haie zu treffen, lässt den Hörer erschauern. Doch wird noch einer drauf gesetzt als ein U-Boot-Wrack inklusive Leichen entdeckt wird. Allerdings befindet sich noch etwas anderes an Bord, wodurch undurchdringliche Gestalten auf den Plan gerufen werden, denen man wahrlich nicht persönlich gegenüber treten will. Stellt sich natürlich sogleich die Frage, ob es überhaupt Hoffnung für die jungen Freunde gibt oder ob ihr Schicksal schon längst besiegelt ist. Einerseits erhofft man sich natürlich Kampfgeist, andererseits käme dies wohl erst recht einem Todesurteil gleich. Wie man es auch dreht und wendet, es handelt sich um eine mehr als vertrackte Situation, ein Schlupfloch käme jetzt genau recht. Schnell wird klar, dass man es nicht mit einfachen Kleinkriminellen zu tun hat und das Ausmaß der Ereignisse sich weiter erstreckt als zunächst vermutet. So ist ein gewisses Misstrauen allen Figuren gegenüber angebracht, denn jeder scheint etwas zu verbergen. Ob dies nun Einfluss auf die Handlung haben wird oder nicht zeigt sich im weiteren Verlauf. Natürlich versucht auch der Hörer einen Ausweg zu finden, selbst wenn er nicht direkt ins Geschehen eingreifen kann. Man hat einfach das Gefühl etwas tun zu müssen. Mit Spannung wird in dieser Folge nicht gegeizt. Obwohl sich das Geschehen örtlich gesehen nicht großartig verlagert, werden Protagonisten wie Hörer dazu angetrieben, die Handlung keineswegs stagnieren zu lassen. Bis zum Schluss ist alles möglich, vorhersehbar ist einzig, dass zahlreiche Wendungen zu erwarten sind.

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  • Das Team Undercover in Heaven's Bridge

    Team Undercover 18: Der Schatz von Heaven's Bridge
    ChrischiD

    ChrischiD

    15. January 2017 um 17:44

    Gestrandet in Heaven's Bridge wird das Team Undercover sofort von Pastorin Rose Bailey in Empfang und aufgenommen. Eigentlich sollten nur die Tage überbrückt werden, bis sie ihre Reise fortsetzen können, als plötzlich wertvolle Münzen gestohlen werden. Logisch, dass das Team Undercover sofort zur Stelle ist und Rose Bailey und Charles Morgan bei der Suche nach dem Dieb unterstützt. Das Gespann der Hobbydetektive begibt sich auf eine Rätsel-Rallye, die einige Überraschungen bereit hält... In Heaven's Bridge trifft das Team Undercover unvermittelt auf Detektivkollegen, so dass der kommende Fall unterhaltsame wie spannende Situationen verspricht, schließlich sind Morgan und Bailey dem geneigten Hörer ebenfalls bekannt, ebenso wie das Setting. Gespannt ist man vor allem auf das gemeinsame Abenteuer und die Lösung des Rätsels rund um die verschwundenen Münzen. Dass es eigentlich um mehr geht als diese Münzen wird recht bald deutlich, zu schnell scheint der vermeintliche Dieb entlarvt. Das erweiterte Detektiv-Gespann erkennt dies ebenfalls und begibt sich auf tiefgründigere Spurensuche, die nicht jedem gefällt. Doch Hindernisse haben weder das Team Undercover noch Morgan und Bailey je gestört, auf der Suche nach Gerechtigkeit kann dem ein oder anderen schonmal auf die Füße getreten werden. Natürlich versucht der Hörer ebenso den Fall zu entschlüsseln, wobei sich das Unterfangen schwieriger als gedacht erweist. Immer wieder werden Hinweise gestreut, die in eine bestimmte Richtung zeigen, konkrete Aussagen sucht man jedoch vergeblich. Es bleibt bei Mutmaßungen und Annahmen, die schlussendlich im Idealfall nur noch verifiziert werden müssen. Doch auch wenn die Spannung durchweg aufrecht erhalten bleibt, so hätte man sich schon die ein oder andere Wendung mehr gewünscht. Das Crossover zwischen dem Team Undercover und Morgan und Bailey ist gelungen und bietet nicht nur den Protagonisten eine Schnitzeljagd der etwas anderen Art. Und das Ende zeigt: Man darf schon jetzt gespannt auf die nächste Folge sein.

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  • Leserunde zu "Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Mit einem Vorwort von Diana Wynne Jones
    NiWa

    NiWa

    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden. Die Leserunde beginnt am 10.11.2016.Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen. !!! Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost !!!Für den November haben wir uns „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne vorgenommen.Klappentext:Ein rätselhaftes Dokument, das besagt: „Steig hinab in den Krater des Sneffels Yocul, kühner Wanderer, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen“, veranlassen Professor Lidenbrock und seinen Neffen Axel zu einer abenteuerlichen Reise in die Tiefen der Erde, wo zahlreiche Gefahren und Überraschungen warten.Die Leserunde beginnt am 10.11.2016 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ lesen will.Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben geben kann.Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!• Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.• Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!Zur Einteilung der Leseabschnitte------------------------------------------------1. Leseabschnitt: Kapitel 1 - 102. Leseabschnitt: Kapitel 11 - 213. Leseabschnitt: Kapitel 22 - 334. Leseabschnitt: Kaptiel 34 - Ende

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  • Zeugenschutz

    Mord in Serie 22: Safe House
    ChrischiD

    ChrischiD

    30. October 2016 um 17:12

    Es sollte ein ganz normaler Zeugenschutz-Job werden, bis die Hauptzeugin nicht mehr gefährdet wäre. Doch bereits während der Einsatzbesprechung merken die Beamten, dass es eben nicht diese Routine geben wird wie bisher. Alles fängt schon damit an, dass sie nicht in ein Safe House gehen, sondern Unterschlupf im Plattenbau suchen. Doch auch dort scheinen sie nicht sicher. Gibt es tatsächlich einen Maulwurf in den eigenen Reihen der Polizei? Als Kronzeuge um das eigene Leben fürchten zu müssen, ist die eine Sache, vollstes Vertrauen in wildfremde Menschen, die einen beschützen sollen, zu setzen, eine vollkommen andere. Auch der Zeugin in diesem Fall sollte klar sein, dass sie sich nicht mit einem kleinen Fisch angelegt hat. Der Gegenspieler verfügt über Mittel und Wege, an die zu denken man teilweise nicht einmal gewagt hätte. Dass es einen Verräter geben muss, ahnt man ziemlich schnell, doch lässt sich nicht so leicht lokalisieren wer es nun ist. Es gibt verschiedene Hinweise, die auf mehrere Personen hindeuten können, allein mit dem Ausschlussverfahren kommt man zunächst nicht weit. Neben der quasi ständig erwarteten Enttarnung des Maulwurfs darf das restliche Geschehen natürlich auch nicht aus den Augen gelassen werden. Es geht temporeich zu, so dass man sich gut konzentrieren muss, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die dadurch aufgebaute Spannung steigert sich immer weiter, bis mit einem lauten Knall das Finale eingeläutet wird. Die Inszenierung hat ein wenig „Tatort“-Flair und lässt sich ohne Weiteres in die Film- und Fernsehlandschaft projizieren. Manche Szenen mögen ein wenig überspitzt erscheinen, alles in allem aber eine gelungene Folge, die man gerne häufiger hört.

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  • Zwei seltsame Fälle

    Morgan & Bailey 5: Der verlorene Sohn
    ChrischiD

    ChrischiD

    26. September 2016 um 22:59

    Kaum dass Rose Bailey und ihr Neffe Liam die Nachricht vernommen haben, dass die Suche nach dem vor fünf Tagen verschollenen Fischkutter eingestellt wird, steht plötzlich Captain Roger Slade vor ihrer Tür. Sein Sohn war auf dem Kutter und er möchte sich nicht mit dem Schicksal abfinden, nur weil die örtliche Polizei keine Hoffnung mehr hegt. Inständig bittet er die Pastorin um Hilfe. Und so kommt es, dass Rose Bailey, Liam und Captain Slade schon bald selbst in See stechen. Indes bekommt es Pfarrer Morgan mit einem mysteriösen Raubmord zu tun. Obwohl alles auf den ersten Blick offensichtlich erscheint, ist es dies ganz und gar nicht... Rose Baileys Neffe Liam, der bereits in der vorangegangenen Folge eingeführt wurde, beliebt noch immer bei seiner Tante Unterschlupf zu suchen und sorgt für den ein oder anderen Lacher. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm keineswegs, soviel ist sicher. Man neigt dadurch im Allgemeinen schnell dazu ihn zu unterschätzen, aber er hat durchaus auch Köpfchen, wie er immer wieder beweist. Das muss wohl in der Familie liegen. Gleich zwei seltsame Fälle halten das Ermittlerduo von Heaven's Bridge dieses Mal in Atem. Zwei unterschiedliche Ansatzpunkte, die im weiteren Verlauf in eine ähnliche Richtung zeigen. Ist es tatsächlich möglich, dass eine Verbindung besteht? Wenn ja, dann ist sie gut verborgen, nicht der kleinste Hinweis lässt darauf schließen was wirklich geschehen ist, zwischenzeitlich glaubt man sogar schon an Übernatürliches. Natürlich versucht auch der Hörer im Stillen die Nachforschungen zu analysieren, was allerdings wahrlich kein leichtes Unterfangen darstellt. Inzwischen wird die Ermittlungsarbeit von Morgan und Bailey auch von den Bewohnern des Küstenstädtchens immer mehr wertgeschätzt und nicht mehr gutmütig belächelt. Sie wissen einfach wie sie die gewünschten Informationen erhalten, manches Mal schaffen sie dies sogar, ohne dass der Befragte selber merkt, dass er sich gerade verrät. Die Kombinationsgabe liegt Pfarrer Morgan nach wie vor im Blut, so dass ihre Gegner sich warm anziehen müssen. In Heaven's Bridge scheint etwas Gewaltiges unter der Oberfläche zu broden, das Duo Morgan und Bailey ist aber voll und ganz gewillt dem auf den Grund zu gehen. Schließlich kann niemand wissen, ob nicht noch weitere Menschenleben auf dem Spiel stehen.

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  • Tödliche Gesellschaft

    Morgan & Bailey 4: Das letzte Abendmahl
    ChrischiD

    ChrischiD

    28. August 2016 um 18:25

    Eine ausgelassen Geburtstagsfeier in Harry's Pub wird dem alten Mr. Douglas zum Verhängnis. Durch einen unheimlichen Sturm fällt kurzzeitig die Stromversorgung aus und als das Licht wieder angeht, kann Mr. Douglas nur noch leblos aufgefunden werden. Pfarrer Morgan und Pastorin Bailey, die ebenfalls an den Feierlichkeiten teilgenommen haben, sind sofort in ihrem Element und beginnen mit der Rekonstruktion des Geschehens. Während eine Theorie nach der anderen beleuchtet wird, zeigt sich, dass es weitaus mehr Motive und dazugehörige Tatverdächtige gibt als vermutet... In ihrem vierten Fall fällt den eigenwilligen Ermittlern Morgan und Bailey das Opfer sprichwörtlich vor die Nase. Aus dieser Angelegenheit können sie sich nun wahrlich nicht heraushalten, zumal im Grunde nur einer der Anwesenden die Tat begangen haben kann. Obwohl die Todesursache recht schnell gefunden scheint, gestaltet sich die Suche nach dem Mörder weitaus schwieriger. Kann s vielleicht wirklich sein, dass hier das perfekte Verbrechen begangen wurde? Gemeinsam mit den Spürnasen begibt der Hörer sich daran, den Abend Revue passieren zu lassen. Die zentrale Frage ist ja nicht nur die nach dem Motiv, sondern auch danach, was die Personen gemacht haben, als es plötzlich stockduster wurde. Hatte sich jemand bereits einen Plan zurechtgelegt oder intuitiv und spontan gehandelt als die Möglichkeit dazu bestand? Zugegebenermaßen klingen sämtliche Rekonstruktionen schlüssig, so dass selbst mit dem Ausschlussverfahren nichts gewonnen ist. Im Grunde ist man darauf angewiesen, dass der Täter sich zu erkennen gibt, indem er beispielsweise einen Fehler macht. Doch wird dies geschehen? Die Geburtstagsgesellschaft besteht aus den unterschiedlichsten und gegensätzlichsten Typen, die allesamt realistisch und authentisch dargestellt werden. Niemand ist so ohne Weiteres bereit die Maske fallen zu lassen, egal welche Geheimnisse offenbart werden. Entsprechend schwierig ist es, hinter die Fassade zu blicken, die zweifelsohne noch so einiges verbirgt. Umso mehr Hoffnung setzt man in die Fähigkeiten und Menschenkenntnis der Geistlichen. Wird es ihnen gelingen den Täter zu überführen und den Mord aufzuklären? Dieser vierte Fall für das Duo Morgan und Bailey wartet nicht nur mit Spannung, sondern auch mit einigen Überraschungen auf. Man sollte sich niemals zu früh festlegen was den Tathergang angeht, da haben die Hörspielmacher noch so einiges in petto.

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  • Auftakt zum Crossover

    Team Undercover 17: Die Spur des Bären
    ChrischiD

    ChrischiD

    12. June 2016 um 20:05

    Auf Grund eines erfolgreich gelösten Mini-Falls auf einer Science-Fiction-Convention, darf das Team Undercover sich auf ein weitaus größeres Abenteuer vorbereiten. Doch plötzlich gerät der Helikopter, der sie über den großen Ozean befördern soll, in Turbulenzen. Der Pilot kann mit Müh und Not in der Wildnis landen, doch damit sind die Probleme noch nicht ausgestanden. Das Team Undercover begegnet auf seiner Suche nach Zivilisation und Hilfe nicht nur einem ausgewachsenen Grizzlybären... Die neueste Folge Team Undercover startet sogleich rasant, als auf der Science-Fiction-Convention ein wertvolles Drehbuch gestohlen wird, und das quasi vor aller Augen. Logisch, dass sich die Juniordetektive einschalten, um den Täter schnellstmöglich zu überführen. Auf Grund ihres Erfolgs dürfen sie sich darauf freuen, Dreharbeiten in Amerika beizuwohnen. Da ahnen sie noch nicht, dass ihnen ein ganz anderes Abenteuer bevorsteht. Weit entfernte Orte und Landschaften sind für das Team Undercover schon lange keine Besonderheit mehr, und doch gibt es natürlich immer wieder Neues zu entdecken, schließlich ist nicht jeder Flecken Erde wie der andere. Diese aktuelle Folge dient zudem quasi als Auftakt zu einem besonderen Crossover mehrerer Contendo-Media-Produktionen. So sind hier bereits Verbindungen zu den Schauergeschichten zu finden. Sofort stellt sich Neugierde ein, wie sich weitere Zusammenhänge wohl zeigen werden und vor allem inwieweit eine tatsächliche Verschmelzung zum Ende hin stattfinden wird. Bevor es aber soweit ist verfolgt man gebannt den Weg der Freunde, der wahrhaftig steinig und ungewiss ist. Nicht nur, dass es wilde Tiere geben könnte, die es auf sie abgesehen haben, auch so mancher Mensch ist ihnen alles andere als wohlgesinnt. Wer jedoch um die Fähigkeiten der Kinder weiß, ahnt bereits, dass sie sich nicht so einfach geschlagen geben, wie oft ist ihnen schon im letzten Moment ein Schlupfloch begegnet. Dieses scheint auch dringend notwendig als die Situation sich immer weiter zuspitzt und deutlich wird, dass ihre Gegner nicht lange fackeln und zum Äußersten bereit sind. Allerdings dreht und wendet sich das Blatt fast schon sekündlich, so dass nie sicher ist, ob Opfer zu beklagen sein werden... „Die Spur des Bären“ bietet eine gute Stunde ausgezeichnete und spannende Unterhaltung, die einen Vorgeschmack auf das große Crossover gibt, welches bestimmt noch einige Überraschungen in petto hat.

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  • Trotz einiger Logikfehler ein spannender Flugzeugthriller!

    Mord in Serie 16: Tod über den Wolken
    Jare

    Jare

    06. June 2016 um 17:26

    Auf einem Linienflug von Berlin nach New York verschwindet ein Passagier. Die Stewardess Helena Fink und der Air Marshall Joseph Brown finden den Passagier tot im Gepäckraum. Als kurz darauf ein weiterer Passagier ums Leben kommt erhärtet sich der Verdacht, dass ein Terrorist an Bord ist. Doch damit nicht genug. Die Maschine fliegt genau auf eine Gewitterfront zu, die sich über den Atlantik zusammenbraut. Als Helena und Joseph einen verdächtigen Passagier ausfindig machen eskaliert die Situation.  Für die sechzehnte Folge der Hörspielthrillerserie "Mord in Serie" hat sich Autor Markus Topf ein Setting ausgesucht, das bereits in vielen Kinofilmen Gegenstand packender Geschichten war: ein Flugzeug. Oberflächlich betrachtet ist ihm ein packender Thriller gelungen, der den Hörer gut unterhält. Hört man jedoch aufmerksam zu, findet man immer wieder kleine Unstimmigkeiten oder Logikfehler, die man nicht hinterfragen sollte. Auch verfrachtet Markus Topf zu viel Stoff in eine Geschichte, die gerade mal auf eine effektive Spielzeit von fünfzig Minuten kommt. Dazu zählen beispielsweise der Drohnenangriff zu Beginn, der keine wirkliche Bedeutung für die Geschichte hat. Richtig gut ist die akustische Umsetzung. Egal ob Triebwerksgeräusche, die Sturmszene oder eben genannter Drohnenangriff. Der Hörer hat das mulmige Gefühl unmittelbar dabei zu sein. Daher würde ich auch dringend davon abraten, diese Episode als Zeitvertreib beim nächsten Urlaubsflug zu hören.  Auch die Sprecher machen allesamt eine gute Figur Simona Pahl kann als Helena Fink ebenso überzeugen wie Holger Löwenberg als Air Marshall. Mit Volker Brandt und Helmuth Krauss ist diese Folgen in den Nebenrollen äußerst prominent besetzt. In weiteren Rollen sind unter anderem Friderike Solak, Detlef Tams, Katja Brügger oder Christian Rudolf zu hören.  Fazit: "Tod in den Wolken" ist ein spannendes, sehr gut gemachtes Hörspiel, bei dem man jedoch nicht zu viel inhaltlichen Tiefgang erwarten sollte. Innerhalb der Serie zählt es sicherlich zu den besseren Folgen, ohne dabei ein Genre-Highlight zu sein. 

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  • Gewissensbisse für Pfarrer Morgan

    Morgan & Bailey 3: Mörder unser
    ChrischiD

    ChrischiD

    01. May 2016 um 19:41

    Pfarrer Morgan steckt wahrhaftig in der Klemme, denn das Beichtgeheimnis zwingt ihn zu Schweigen, auch wenn ein Mitglied seiner Gemeinde ihm einen Mord gesteht. Dennoch möchte er die Tat natürlich nicht stillschweigend hinnehmen, so dass er seine Kollegin Rose Bailey darum bittet, sich dieser Sache anzunehmen. Noch ahnen sie nicht, welche Lawine sie mit ihren Nachforschungen lostreten, denn das Opfer ist die Tochter von Polizeichef Stanley... Im dritten Fall für Morgan und Bailey sucht sich das Geschehen quasi einen direkten Weg zu den Geistlichen, indem vom Täter während der Beichte ein Geständnis abgelegt wird. Nun gilt es im Grunde genommen, das Pferd von hinten aufzuzäumen, denn Pfarrer Morgan hält sich natürlich an seine Pflicht und verletzt das Beichtgeheimnis nicht. Umso schwieriger wird es für die beiden Hobbyermittler zunächst einen brauchbaren Ansatz zu kreieren, damit die Ermittlungen in Schwung kommen und schlussendlich hoffentlich Fahrt aufnehmen können. Für den ein oder anderen Protagonisten steht der Täter schnell fest, doch weder Hörer noch Morgan oder Bailey sind von dessen Schuld überzeugt. Das wäre zu einfach und überhaupt gar nicht nachvollziehbar, warum gerade derjenige welcher sich des Mordes schuldig gemacht haben sollte. Doch weitere Verdächtige lassen sich zunächst nicht so einfach ermitteln, hier gilt es präzise hinzuschauen und die richtigen Fragen zu stellen, um Täter und Motiv auf die Spur zu kommen. Bei jeder Aussage überlegt man hin und her, ob es sich um die Wahrheit oder eine Lüge handelt, um Hinweise zu entdecken, die in die richtige Richtung führen, doch stellt sich dies schwieriger als gedacht dar. Nicht jeder spielt mit offenen Karten, so dass manches Mal Intuition gefragt ist, um nicht ins Stocken zu geraten. So begibt man sich auf eine spannende Reise ins Ungewisse, denn man muss auf alles gefasst sein, es könnten einige Überraschungen auf einen warten. Trotz recht ruhiger Atmosphäre fesselt auch der dritte Fall für Morgan und Bailey die Hörer ab der ersten Sekunde. Man darf sich keinesfalls von der vorherrschenden Stimmung täuschen lassen, unter der Oberfläche sieht es gleich ganz anders aus, und mit Sicherheit nicht so wie man es sich vorgestellt hat.

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  • Wilde Spekulationen und atemlose Spannung

    Mord in Serie 21: Im Visier der Rache
    ChrischiD

    ChrischiD

    17. April 2016 um 19:54

    Auf Grund ihrer Tätigkeit wird Susanne Bender immer wieder von Fanatikern bedroht. Folglich glaubt sie, dass der Mann, der sie anruft, als sie sich gerade auf dem Wochenmarkt befindet, ebenfalls zu dieser Gruppe gehört. Doch er macht ihr schnell und eindrücklich klar, dass er ein ganz anderes Ziel verfolgt und sie gerade durch das Visier eines Scharfschützengewehrs beobachtet. Susanne darf nicht auflegen und muss zudem aufpassen was sie sagt, der Mann am anderen Ende der Leitung scheint ein mehr als dünnes Nervenkostüm zu besitzen. Wird sie seinem Zorn entkommen können? Susanne Bender wird auf Grund ihrer Arbeit immer wieder angegriffen, nicht nur verbal, doch der Anrufer ist plötzlich ein ganz anderes Kaliber. Schnell wird ihr klar, dass sie ihn ernst nehmen sollte, denn nur so hat sie eine Chance zu überleben und gleichzeitig zu erfahren welches Anliegen er verfolgt. Der Hörer spürt ebenfalls von Anfang an, dass man es hier nicht mit einem Laien zu tun hat, und unterschätzen sollte man ihn erst recht nicht. Doch aus welcher Motivation heraus er dieses perfide Spiel beginnt, bleibt zunächst im Dunkeln. Sicherlich ergeht man sich in wilden Spekulationen, schließlich möchte man möglichst rasch den Hintergrund herausfinden, am besten noch bevor dieser konkret ausgesprochen wird. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass nicht alles ist wie es scheint, und so mancher eine Maske zur Schau trägt, die nur selten Risse aufweist. Denn selbst als es zum vermeintlichen Showdown kommt, ahnt der Hörer schon, dass das noch lange nicht alles gewesen ist und sicherlich noch die ein oder andere Überraschung auf ihren Auftritt wartet. Die 21. Folge „Mord in Serie“ bietet wahrlich atemberaubende Spannung, mehr als einmal ist man geneigt die Luft anzuhalten, um auch ja keine Sekunde des Geschehens zu verpassen. Eine gelungene Inszenierung, die den Hörer von Anfang bis Ende fesselt und Gänsehaut beschert.

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