Dorothy Hoobler , Thomas Hoobler Der Rubin des Samurai

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Inhaltsangabe zu „Der Rubin des Samurai“ von Dorothy Hoobler

Japan 1735: Nichts fasziniert Seikei mehr als die Geschichten über die Samurai, Japans große Krieger. Ihre Ehrenhaftigkeit, ihr Mut und ihre bedingungslose Loyalität gegenüber dem Shogun imponieren dem Jungen. Sein größter Wunsch wäre es, eines Tages selbst die zwei Schwerter eines Samurai tragen zu dürfen. Doch Seikei weiß, dass seine Zukunft schon lange vorherbestimmt ist und er wie sein Vater Teehändler werden muss. Als allerdings in einer Herberge, in der Seikei und sein Vater Station machen, ein wertvoller Rubin gestohlen wird, scheint Seikei seinem Traum ein Stückchen näher zu kommen. Denn ausgerechnet er soll dem Samurai und Richter Ooka helfen, das mysteriöse Verbrechen aufzuklären ...

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  • Rezension zu "Der Rubin des Samurai" von Dorothy Hoobler

    Der Rubin des Samurai

    Naoki

    04. February 2013 um 20:06

    Japan 1735: Nichts fasziniert den 14-Jährigen Seikei mehr als die Geschichte über Japans große Krieger. Wie gern würde er selber die zwei Schwerter eines Samurai tragen. Doch als Sohn eines Teehändlers ist seine Zukunft schon lange vorherbestimmt. Als allerdings eines Tages ein wertvoller Rubin gestohlen wird, kommt Seikei seinem großen Traum ein Stückchen näher. Denn ausgerechnet er soll dem berühmten Samurai und Richter Ooka helfen, das mysteriöse Verbrechen aufzuklären. Seikei versucht so nahe wie möglich an das Samuraileben heranzutreten. Er schreibt Haikus, handelt nach den Grundsätzen der Samurai und versucht seinen Vater stolz zu machen. Dieser jedoch ist nur auf seinen Beruf bezogen. Er möchte, dass Seikei in seine Fußstapfen als Teehändler tritt, somit hat der Junge kaum eine Chance, etwas anderes zu machen. Sein Vater ist stolz auf sich und seine Familie, stolz, dass er in einem Kago reisen und nicht von elendigen Bettlern beklaut werden kann. ">>Da siehst du es wieder>wie glücklich wir uns schätzen können, bequem und sicher in einem Kago zu reisen.>Ein Samurai zu sein wäre trotzdem noch viel besser>Vor einem Samurai tritt jeder beiseite und verbeugt sich[...]<<" Als Seikei jedoch auf einer Reise von Osaka nach Edo einem Samurai begegnet steigt seine Chance, selber einer zu werden. In der Nacht hört Seikei einen Schrei in der Herberge und bekommt einen Streit zwischen einem Samurai und einem Angestellten mit. Nachdem der Streit abgeklungen ist, verschwindet er schnell in seinem Zimmer. Jedoch findet er in dieser Nacht keine Ruhe. Er hört Geräusche, hört, wie etwas über den Boden geschliffen wird. Er glaubt einen Geist, einen Dämon zu sehen. Dieser zeigt ihm den roten Rubin, ehe er verschwindet. Am nächsten Morgen wird Seikei von wütendem Geschrei und lauten Schritten geweckt. Der Rubin des Fürsten wurde gestohlen. Seikei und sein Vater werden in der Herberge festgehalten, bis der Richter eintrifft. Seikei erinnert sich an das Wesen aus letzter Nacht, sagt jedoch niemandem etwas. Kurz darauf wird der Stein in einer Schatulle ausfindig gemacht. Michiko, ein Mädchen, was Seikei am Abend zuvor kennen gelernt hat, und ihr Vater werden des Raubes beschuldigt und sollen gefoltert werden. Als Seikei das hört, geht er dazwischen. Er erzählt dem Richter von dem Geist mit den Hörnern, woraufhin sein Vater sich sofort entschuldigt. Der Richter jedoch, bittet Seikei zu sich. Seikei erzählt alles, was er weiß und wird vom Richter Ooka aufgefordert, ihm bei der Suche des Rubins zu helfen. Somit kommt er seinem Traum wieder ein Stückchen näher. Ihm wird beigebracht, wie man reitet und er erhält sogar ein Holzschwert. Seikei macht sich zusammen mit den Samurai auf die Reise und erfüllt sich damit seinen eigenen Traum. Das Buch ist sehr gut geschrieben, wirklich spannend und gibt sogar eine Menge über das alte Japan und die Samurai wieder. Man lernt nicht nur die Charaktere zu lieben, sondern auch die Samurai selber. Es ist witzig, spannend und aufregend zu gleich. Hat man einmal damit angefangen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Nur einige wenige Stellen sind überflüssig langgezogen. Die Umgebung, die Personen und die Gefühle sind sehr gut wiedergegeben, man kann super mitfühlen und die Handlungen nachvollziehen. Zu empfehlen! - Jedes Buch ist es wert, gelesen zu werden.

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