Dorothy L. Sayers Aufruhr in Oxford

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Inhaltsangabe zu „Aufruhr in Oxford“ von Dorothy L. Sayers

Lord Peter Wimsey, blaublütig, schrfsinnig und cool von Geburt, wird in letzter Not in ein Mädchen-College nach Oxford gerufen. Man will jedes Aufsehen und vor allem das Auftauchen der Polizei vermeiden, obwohl Unheimliches passiert. Schülerinnen und Lehrkräfte erhalten Drohbriefe. Eine Strohpuppe, durchbohrt von einem Messer, hängt an einem Dachbalken. Ein früheres College-Mitglied, die Kriminalautorin Harriet Vane, entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Gerade ihr eilt Lord Peter gern zu Hilfe. Oxford wird so auch zum Ort seiner großen Liebe.

Ein Krimi ohne Mord, aber eins der schönsten Bücher von D. L. Sayers. Fans von Krimis aus merry old England werden es lieben!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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  • Rezension zu "Aufruhr in Oxford" von Dorothy L. Sayers

    Aufruhr in Oxford

    melli.die.zahnfee

    13. April 2012 um 19:22

    Lord Peter Wimsey, blaublütig, scharfsinnig und cool von Geburt, wird in letzter Not in ein Mädchen-College nach Oxford gerufen. Man will jedes Aufsehen und vor allem das Auftauchen der Polizei vermeiden, obwohl Unheimliches passiert. Schülerinnen und Lehrkräfte erhalten Drohbriefe. Eine Strohpuppe, durchbohrt von einem Messer, hängt an einem Dachbalken. Ein früheres College-Mitglied, die Kriminalautorin Harriet Vane, entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Gerade ihr eilt Lord Peter gern zur Hilfe. Oxford wird so auch zum Ort seiner großen Liebe. Ein Klassiker des englischen Whodunnit:)

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  • Rezension zu "Aufruhr in Oxford" von Dorothy L. Sayers

    Aufruhr in Oxford

    toffifee

    28. March 2008 um 13:39

    Ein guter Krimi, aber ansonsten der schönste Liebesroman, den ich kenne!

  • Rezension zu "Aufruhr in Oxford" von Dorothy L. Sayers

    Aufruhr in Oxford

    ginster

    27. June 2007 um 21:10

    Wer hier den üblichen Krimi mit Kommissar, Leiche und Mörder erwartet, kann das Buch gleich wieder zuklappen. Auch wird nicht Lord Peter Wimsey, Dorothy Sayers´ berühmter Amateurdetektiv, zum Schauplatz des Ärgernisses gerufen, sondern Harriet Vane – und obwohl Wimsey ständig über allem schwebt, tritt er erst in der zweiten Hälfte des Buches leibhaftig in Erscheinung. Anlässlich einer Jahresfeier ihres alten Colleges kommt Harriet Vane, die erfolgreiche Kriminalschriftstellerin, nach langer Zeit wieder nach Oxford. Als im Shrewsbury, das ein reines Frauencollege ist, kurze Zeit später eine anonyme Briefeschreiberin umzugehen beginnt, wird Harriet Vane gebeten, dort Ermittlungen anzustellen. Das College kann und will sich in Zeiten, wo das Frauenstudium noch nicht selbstverständlich ist, kein öffentliches Aufsehen leisten. Harriet sagt mit sehr gemischten Gefühlen zu. Sie befindet sich in einer Krise; einerseits kommt sie mit ihrem neuen Buch nicht wie gewünscht voran, andererseits muss sie ihr Verhältnis zu Lord Peter Wimsey klären, der vor fünf Jahren ihre Unschuld bewiesen und sie damit vor dem Galgen gerettet hat. Seit damals weiß sie, dass er sie liebt und sie heiraten will. Er ist ihr nicht gleichgültig, aber sie wird nicht mit dem Gefühl fertig, ihm für seine damalige Hilfe dankbar sein zu müssen – und damit abhängig und ihm keineswegs gleichgestellt zu sein. Als Alternative bietet sich ihr nur ein Rückzug in ein „Leben des Geistes”. Im Shrewsbury begegnet sie einem anderen Aspekt ihres eigenen Problems. Die obszönen anonymen Briefe müssen von einer „Giftspritze” innerhalb des Colleges stammen, die anscheinend über das „Leben des Geistes” eigene Bedürfnisse verdrängt hat. Die Vorfälle häufen sich, Sachbeschädigungen steigern die Verunsicherung. Alle Bewohnerinnen sind verdächtig, besonders die Professorinnen. Nur der Zusammenhalt des Colleges verhindert den gefürchteten öffentlichen Skandal. Als die Situation zu eskalieren droht, weil eine labile Studentin einen Selbstmordversuch unternimmt, ruft Harriet ziemlich spät Lord Peter Wimsey zu Hilfe. Aber auch er kann den Mordanschlag auf sie nicht verhindern ... Als Kriminalroman kann man die Story als dürftig bezeichnen, denn Lord Peter kommt, sieht und siegt fast im Alleingang. Beim Showdown zieht er die Lösung wie ein Kaninchen aus dem Hut. Wirklich großartig finde ich das Buch wegen der liebevollen und scharfsichtigen Charakterisierung von Personen und Situationen. Dorothy Sayers hat selbst in Oxford studiert und ihre detailreichen Schilderungen belegen, dass sie sich dort wohlgefühlt hat. Bekanntlich hat sie später, als sie in einer unglücklichen Ehe lebte, Harriet Vane als ein literarisches alter ego erschaffen. Es liegt nahe, auch Lord Peter Wimsey (der nicht mehr die anfängliche Karikatur der früheren Werke ist: reicher gebildeter Amateurdetektiv mit Monokel) als ihren "idealen Mann" zu verstehen. Finde heraus, was du wirklich willst und tu es! Das ist das eigentliche Thema, und es geht weit über den Aufruhr im College und die Liebe zwischen Peter und Harriet hinaus. Ich denke, dass von allen Lord-Peter-Wimsey-Krimis dieses Buch die Einstellung der Autorin am unverhülltesten wiedergibt, die damit eindeutig und engagiert Stellung bezieht.

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