Dorothy L. Sayers Das Bild im Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Das Bild im Spiegel“ von Dorothy L. Sayers

Lord Peter blickt durch Lord Peter lernt einen merkwürdigen Menschen kennen: Robert Duckworthy leidet seit einem Bombenangriff unter zeitweiligem Gedächtnisschwund. Außerdem sind rechts und links bei ihm vertauscht, z. B liegen alle inneren Organe auf der verkehrten Seite. Duckworthy lebt in der ständigen Angst, nicht zu wissen, was er in den Phasen des aussetzenden Bewußtseins getan hat. Als die Zeitungen von der Ermordung einer Frau berichten, steigert sich seine Angst zur Panik. Tatsächlich führen gewisse Indizien die Polizei geradenwegs zu Duckworthy. Lord Peter muß sich beeilen, den Fall aufzuklären. Da kommt ein Hinweis: bei eineiigen Zwillingen kann es geschehen, daß der eine als Spiegelbild des anderen erscheint. Es muß also einen Zwillingsbruder von Duckworthy geben, der auch der Mörder ist.

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  • Rezension zu "Das Bild im Spiegel" von Dorothy L. Sayers

    Das Bild im Spiegel
    sabisteb

    sabisteb

    19. February 2013 um 12:01

    In einem Hotel lernt Lord Peter Wimsey Robert Duckworthy kennen. Duckworthy leidet seit einem Bombenangriff im 1. Weltkrieg unter zeitweiligem Gedächtnisverlust. Da es sich bei ihm wohl um einen umgeschulten Linkshänder handelt, macht sich seit diesem Trauma auch diese Umschulung bemerkbar, so dass die linke Seite wieder Dominant zu werden versucht und er nun ein verwirrter Beidhänder ist. Medizinisch eher ungewöhnlich aber nicht besonders ist an Duckworth, dass seine Organe spiegelverkehrt angelegt wurden. Aufgrund seiner Gedächtnislücken lebt Duckworthy in ständiger Angst, dass er in diese Phasen etwas getan Schlimmes getan haben könnte, an das er sich nicht mehr erinnert. Als er in der Zeitung des Mordes an einer Frau beschuldigt wird und die Polizei plötzlich in seinem Hotelzimmer steht, scheinen sich seine schlimmsten Befürchtungen zu bewahrheiten. Die Vorlage zu diesem Hörspiel erschien 1933 in Hangman´s Holiday, dem 10. Band der Lord-Peter-Wimsey-Serie. Streng genommen ist dieses Hörspiel aus dem Jahr 2002 kein richtiges Hörspiel, sondern eher eine Lesung mit verschiedenen Sprechern für die unterschiedlichen Rollen + Erzählerin, denn wirklich lebendig sind die Sprecher nicht. Die Umsetzung ist nicht so schlimm und dilettantisch, wie in anderen Folgen der Reihe, diesmal gibt es keine Laiensprecher, die unangenehm auffallen würden, aber dennoch ist diese Vertonung mitnichten atmosphärisch. Besonders genervt hat mich das tief rasselnde Einatmen der Erzählerin, das irgendwie Erkältet und verschleimt klingt. Der Fall an sich ist biologisch mehr als fragwürdig bezüglich der aufgestellten Theorien, insgesamt ist die Auflösung, lässt man die falschen biologischen Grundlagen bei Seite, soweit OK. Eine nette Ergänzung zu den BBC Hörspielen, die diesen Band nicht vertont haben, mehr aber auch nicht. Erzählerin: Dagmar von Thomas Lord Peter Wimsey: Peter Fricke Robert Duckworthy: Klaus Herm Wirt: Thomas Just Sergeant: Patrick Imhof Frisör: Horst Lebinsky Archivar: Horst Hiemer Fotograf: Wolfgang Jakob Mrs. Harbottle: Marlies Reusche Mrs. Brown: Käte Koch Chefinspektor Parker: Siegfried Voß

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