Dorothy L. Sayers Das Spukhaus im Merriman's End

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Inhaltsangabe zu „Das Spukhaus im Merriman's End“ von Dorothy L. Sayers

Nicht einmal in der Nacht, in der Lord Peter zum ersten Mal Vater wird, hat er eine kriminalistische Pause. Ein völlig verwirrter Konstabler berichtet vom Haus Nummer 13 in Merriman's End, aus dem er bei seinem Streifengang 'Hilfe!'- und 'Mord!'-Schreie hörte. Da ihm nicht geöffnet wurde, blickte er durch den Briefschlitz in die Diele. Dort lag ein Mann am Boden. Konstabler Burt lief um Hilfe zu holen. Als er mit einem Kollegen zurückkam, war das Haus Nr. 13 verschwunden. Es gibt nur eine '12' und eine '14', aber keine Nr. 13 in dieser Gasse, und es hat auch nie eine gegeben. Burt hatte aber die '13' über der Tür genau gesehen und kann auch die Einzelheiten der Diele minutiös beschreiben. Lord Peter hilft dem verzweifelten Polizisten aus der Klemme.

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  • Ein Fall für Lord Peter

    Das Spukhaus im Merriman's End
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    11. March 2017 um 13:48

    Ausgerechnet in der Nacht in der Lord Peter zum ersten Mal Vater wird steht ein verwirrter Konsabler vor seiner Tür und erzählt ihm eine merkwürdige Geschichte über einen Hilferuf und eine verschwundene Hausnummer. Wir Lord Peter den Fall lösen?Ich liebe Hörspiele. Schon früher habe ich sie gerne gehört. Und wenn das ganze dann auch noch in verteilten Rollen gelesen wird, dann hat das was von Theater zum hören ohne zu sehen. Auch in diesem Fall ist das nicht anders. Allerdings ist dies ein sogenanntes Zweimannstück mit zwei drei Nebendarsteller.Ich mag die Geschichte, weil sie auch ein bisschen was privates von Peter zeigt, was in der Zeit in der Sayers die Bücher schrieb nicht unbedingt üblich war. Mein Fazit: Nicht die allerbeste Geschichte, aber eine gute, 4 von 5 Sternen. 

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  • Rezension zu "Das Spukhaus im Merriman's End" von Dorothy L. Sayers

    Das Spukhaus im Merriman's End
    sabisteb

    sabisteb

    31. August 2012 um 11:22

    Ein großer Tag, oder besser eine große Nacht für Lord Peter: Er wird Vater eines strammen Jungen. Nach diesem Ereignis ist es ihm erst einmal unmöglich zu schlafen, er braucht jemanden, um zu reden und seine Freude zu teilen. Da kommt ihm der junge Polizist gerade recht, der völlig verwirrt die Straße entlangläuft. Lord Peter lädt ihn auf einen Sekt ein und bekommt einen recht wirren Fall präsentiert. Der Polizist berichtet von einem Mord in Haus Nummer 13 im Merriman'sEnd (das es nicht gibt). Durch den Briefschlitz sah er eine Diele (die es aufgrund der Baulichen Einschränkungen nicht geben kann) und dort einen erstochenen Mann. Als er einen Kollegen um Hilfe bittet hält dieser ihn für betrunken. Dorothy Leigh Sayers Lord Peter Wimsey gehört zu den vielen englischen, klassischen Amateurdetektiven, der jedoch in Deutschland eher unbekannt ist, obwohl es mehrere Romane und Kurzgeschichten mit Lord Peter gibt und der Hercule Poirot, oder Miss Maple in nichts nachsteht. Das Spukhaus in Merriman's End ist der erste von acht Fällen, die 2002 von MDR/SWR/SFB-ORB produziert wurden und ab und an im Radio wiederholt werden. 1. Das Spukhaus in Merriman's End 2. Die geheimnisvolle Entführung 3. Der Zank um den Knochen 4. Der Mann ohne Gesicht 5. Das Bild im Spiegel 6. In Ali Babas Höhle 7. Die Weinprobe 8. Der Pfirsichdieb Normalerweise sind vor allem die Koproduktionen der Radiosender wirklich hervorragende, aufwändige Hörspiele, dieses jedoch enttäuscht in vielerlei Hinsicht. Zum einen ist da die Geschichte, die recht vorhersehbar ist. Das liegt möglicherweise daran, dass keine Hinweise verschwiegen werden und man mit raten kann, so war mir bereits nach der Hälfte der Zeit klar, was da passiert war, nur der Polizist braucht deutlich länger. Das Schlimmste ist aber die Umsetzung, die teilweise an einige der billigen Hörspielproduktionen einiger Verlage erinnert, die direkt für den CD Markt produzieren. Die Sprecher sind gut, nicht überragend und einige Sprecher (der Nebenrollen) einfach nur schlecht. Ich weiß nicht, ob man diesen Krimi nun als Hörspiel oder eher als vertonte Lesung mit verschiedenen Sprechern bezeichnen soll, denn es gibt keine Geräuschkulisse, eigentlich unterhalten sich hauptsächlich 2-3 Leute in eher abgelesenem Stil. Ein Großteil des Hörspiels ist ein Monolog des Polizisten. Fazit: Unterdurchschnittlich und für eine Radiokoproduktion so vieler großer Sender einfach nur enttäuschend. Erzählerin: Dagmar von Thomas Lord Peter Wimsey: Peter Fricke Harriet, seine Frau: Conny Wolter Schwester: Daniela Voß Arzt: Felix von Manteuffel Konstabler Burt: Marco Albrecht Mr. O'Halloran: Martin Olbertz Diener William: Carl Heinz Choynski Dienstmädchen: Susanne Böwe

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  • Rezension zu "Das Spukhaus im Merriman's End" von Dorothy L. Sayers

    Das Spukhaus im Merriman's End
    Melli2505

    Melli2505

    19. January 2010 um 20:50

    Meine erste Begegnung mit Dorothy L. Sayers' Lord Peter hat mir gut gefallen. Mit viel Humor wird die kurze Geschichte um das Spukhaus erzählt. Das einzige, das mir nicht so gut gefällt ist, dass Lord Peter plötzlich mit der Lösung des Falles kommt und dann nach und nach erzählt, wie er darauf kam - ohne dass der Hörer "mitmachen" kann.