Das Mädchen aus der Apotheke (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

von Dorrit Bartel 
4,0 Sterne bei24 Bewertungen
Das Mädchen aus der Apotheke (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (17):
Charleas avatar

Düsterschöne Geschichte

Kritisch (1):
soetoms avatar

Nette Idee, aber ich habe irgendwie keinen Zugang gefunden.

Alle 24 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Mädchen aus der Apotheke (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)"

Wer ist dieser Engländer, der 1908 – zu Unrecht, wie er sagt – in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein? Was hat er gesehen? Was hat er getan? Und welche Rolle spielt Carla, das Mädchen aus der Apotheke, das seiner verstorbenen Schwester Carol ähnelt? In bester Edgar-Allen-Poe-Manier wird eine tragische Familiengeschichte enthüllt ... Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story for free: www.booksnacks.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871132
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:20 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:05.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor einem Jahr
    Schicksalsschläge

    Ein Engländer reist nach Lissabon, um seine Nerven zu beruhigen. Weil er sich erkältet hat, will er sich in der Apotheke ein Medikament besorgen. Das Mädchen in der Apotheke erinnert ihn an seine verstorbene Schwester Carol. Er meint einen Schmerz in ihren Augen zu sehen. Als er bemerkt, dass sie genau gegenüber wohnt, beobachtet er sie. Dann passiert etwas, das sein Leben verändert.

    Der Schreibstil ist gut zu lesen. Auch wenn von Anfang an Spannung aufgebaut wurde, so hat mich die Geschichte allerdings nicht so angesprochen. Der Engländer hat im Leben schon einiges einstecken müssen. Das ist nicht einfach an ihm abgeprallt. Nur so kann es geschehen, dass er in die missliche Lage gerät und in einer Nervenheilanstalt landet. Ist er überhaupt zurechnungsfähig? Weiß er, was Realität ist?

    Das offene Ende lässt mich ein wenig ratlos zurück.

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    Charleas avatar
    Charleavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Düsterschöne Geschichte
    Düsterschöne Geschichte

    Cover / Artwork / Aufbau des Romans

    Das Cover zeigt eine junge Frau, die auf einem Stuhl sitzt, um zu lesen, jedoch verträumt aus dem Fenster schaut. Der Kleidung nach zu urteilen, befinden wir uns bei der Geschichte in einem vergangenen Jahrhundert und nach Lesen der Geschichte bestätigt sich auch.

     

    Inhalt

    Die Kurzgeschichte erzählt von einem jungen Mann, der geistig von Natur aus sehr labil ist. Er lebt zusammen mit seiner Schwester Carol und deren Eltern in Kensington. Sein Vater reist gerne und so macht er sich mit seiner Frau und der Tochter auf der Berlin auf eine Reise. Diese verläuft jedoch nicht planmäßig und Carol ist fortan verändert, so dass ihr Bruder sich große Sorgen macht. Dennoch kommt es zum Eklat. Infolgedessen wird der Bruder zur Erholung nach Lissabon geschickt. Zurück bleibt der Vertraute und Vertreter des Vaters Eduardo. Doch nach kurzer Erholung wird aus der Kur eher eine Tortur.

     

    Fazit

    Immer wieder finde ich faszinierend, wenn ein Autor auf wenigen Seiten einer Geschichte und ihren Charakteren Leben einhauchen kann - dies gelingt Dorrit Bartel hier sehr eindrucksvoll. Sprachlich wunderschön geschrieben hat man das Gefühl, man liest einen Klassiker der düsteren Romantik, ein wenig Bronté, ein wenig Mary Shelley und ich als Leser blicke staunend zurück auf dieses kleine Werk. Wie in einer guten Kurzgeschichte ist sie zu Ende erzählt, dennoch bleiben viele Fragen offen - für mich hangeln diese sich vor allem um das Faktotum Eduardo, dem in meinen Augen eine große Vormachtstellung innerhalb des familiären Unternehmens zugesprochen wird. Doch das ist alles nur Makulatur - wichtig ist, dass die Geschichte wirklich toll erzählt ist, mich von vorne bis hinten unterhalten hat und mir trotz der Kürze in Erinnerung bleiben wird.

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    kiraras avatar
    kiraravor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Süße ganz kurze Geschichte, die durchwachsen ist, aber eine interessante Wendung hat!
    kurz und knackig, mit ein paar Schwächen

    Inhalt:
    Der Protagonist aus gutem englischen Hause will sich in Lissabon eigentlich nur vom Selbstmord seiner Schwester erholen und lernt die schreckliche Wirklichkeit kennen.

    Schreibstil:
    Es handelt sich mit ca. 20 Seiten um eine kurze Geschichte. Ob es eine Kurzgeschichte ist, müsste ich nach jahrelangem Deutschunterricht ja endlich mal wissen >.< aber naja.
    Geschriben ist es gut und flüßig, bis auf der bruchhafte Wechsel zwischen Gegenwart-Vergangenheit-Gegenwart.
    Besonders die zweite Hälfte ist aber sehr schön und stellenweise poetisch geschrieben.

    Inhalt:
    Für eine Kurzgeschichte ist der Inhalt interessant und spannend. Sich gerade Lissabon auszusuchen, ist interessant. Ich habe mich gefragt, warum die Autorin sich gerade für diese Stadt entschieden hat. Leider ist die Geschichte zu kurz, als das man einen Eindruck von der Stadt erhält, aber die Stimmung um die Unterkunft des Protagonisten ist sehr schön rübergekommen.
    Nicht so gut gefallen hat mir die Rückblende, die zwar für die Geschichte unabdingbar war, die mir aber zu viel und zu langweilig vorkam.

    Fazit:
    Alles in Allem aber eine gelungene Kurzgeschichte, die absolut lesenswert ist. Kurzgeschichten verdienen es, dass man sich kurz Zeit für sie nimmt :D

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    Anteks avatar
    Antekvor 2 Jahren
    Wahrheit oder Fiktion - die düstere Familientragödie

    Zugegeben, der Preis hier ist stolz für ein paar Seiten gute Unterhaltung, aber der Verlag ist super und so gibt es jede Woche auf www.booksnacks.de eine neue Story for free. Ich habe inzwischen so richtig Gefallen an diesen Kurzgeschichten gefunden und stürze mich immer darauf, wenn ein Krimi oder Humor im wechselnden Angebot ist. Bisher wurde ich noch nie enttäuscht und ich war sehr gespannt auf „Das Mädchen aus der Apotheke“, ganz besonders auch, weil ich bisher noch nichts aus der Feder von Dorrit Bartel gelesen habe.

    Ein junger Engländer sitzt angeblich zu Unrecht in einer Nervenheilanstalt in Lissabon und will die Wahrheit über die Geschehnisse, die dazu geführt haben loswerden. Auf Anraten seines Arztes, ist er nach einem schweren Schicksalsschlag vor dem Winter im trüben, nebligen London Richtung Süden geflohen. Das sonnigere Lissabon soll seinen Nerven gut tun, aber eher das Gegenteil ist der Fall. Eine zufällige Begegnung mit einem Mädchen, das ihn in einer Apotheke bedient, ist der Auslöser dafür, erinnert ihn deren Blick doch so sehr an die Trauer seiner Schwester Carol. Schmerzhafte Erinnerungen, eine düstere Familientragödie und schreckliche Erkenntnisse treten ans Tageslicht.

    Die Autorin gewährt dem Leser tiefe Einblicke in die Psyche eines labilen Mannes und wählt dafür die Ich Perspektive, was sicherlich eine perfekte Kombination ist. Trotz der wenigen Seiten erfährt man ausgesprochen viel darüber, wie sich der junge Engländer fühlt und muss stellenweise auch richtig mitleiden und –fühlen. Dorrit Bartel lässt den Leser bewusst auch etwas im Unklaren, was aber gut zur Charakterdarstellung passt.

    Dieser Booksnack handelt im Jahr 1907, was auch an der Sprache erkennbar ist, da gibt es das „Faktotum Eduardo“, den langjährigen Angestellten, oder es gibt ein „mokantes Lächeln“, das leicht spöttisch wirkt, und natürlich wird noch telegrafiert, statt telefoniert.

    „Das Mädchen aus der Apotheke“ bietet ein paar mehr Seiten gewohnt und konnte mich auch wirklich gut unterhalten. Jedoch empfand ich den Anfang etwas schleppend und die Geschichte ist für mich persönlich, ganz besonders für kurz mal zwischendurch, fast ein bisschen zu düster geraten.

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    Siko71s avatar
    Siko71vor 2 Jahren
    Spannend von A bis E

    Nachdem das Schicksal ihm übel mitgespielt hat wird der junge Mann dieser Geschichte nach Lissabon geschickt um sich dort zu erholen. Allerdings wird er dort mit seiner Vergangenheit und seinen Ängsten konfrontiert.

    Eine sehr spannende Kurzgeschichte, die beschreibt, was aus Menschen werden kann, wenn sie Angehörige verloren haben und mit deren Verlust nicht klar kommen.
    Diese kleinen "booksnacks" versüßen immer die Wartezeit beim Arzt oder anderswo.

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    AnneMayaJannikas avatar
    AnneMayaJannikavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung pur auf wenig Seiten!
    Fast ein Poe!

    Zum Buch:
    Ein junger Mann wird auf anraten seines Arztes und eines Freundes nach Lissabon geschickt, um dem kalten Winter in London zu entfliehen. Dort wird er mit seinen Leiden und Ängsten konfrontiert, anstatt zu genesen.

    Meine Meinung:
    Auf so wenig Seiten, so viel Spannung.
    Am Anfang wirkte die Geschichte auf mich ein wenig tranig und unspektakulär, aber je weiter der junge Mann seine Geschichte erzählte und auch immer wieder kleine Hinweise einstreute, baute eine ungeheure Spannung auf. Man konnte nicht aufhören zu lesen, man musste wissen, wie es ausgeht. Und auch am Ende läßt es einen kleinen bitteren Nachgeschmack, was dort eigentlich wirklich passiert ist.

    Fazit:
    Sehr gute Kurzgeschichte - lesenswert

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Gute Kurzgeschichte

    Ich war erst ein wenig skeptisch und konnte noch nicht genau sagen, wohin die Geschichte geht. Auch als der Rückblick begann war ich abgeneigt, aber es war eine spannende und interessante Richtung, in die uns die Autorin lenkt. 

    Auch das Cover ist ein echter Blickfang und man fragt sich sofort, was hat es mit diesem Mädchen auf sich. Die Auflösung hatte ich nicht so erwartet. 

    Komplett fesseln konnte mich die Geschichte nicht, dennoch hatte ich Spaß damit und war positiv überrascht von der Länge. 

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Geheimnisvoll und düster!
    Was geschah wirklich?

    Wir schreiben das Jahr 1908. In einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt ein junger Engländer. Er erzählt die Geschichte seiner Familie, eine Geschichte voller Düsternis.

    Aus gesundheitlichen Gründen war er nach dem Tode seiner Schwester nach Lissabon gereist. Die junge Frau in der dortigen Apotheke erinnerte ihn an seine Schwester. In seiner Gedankenwelt verwoben sich Realität und Fiktion.

    Die Handlung wird spannend erzählt. Die Autorin führt uns auf wenigen Seiten in die Tiefe der menschlichen Psyche. Der Schriftstil und der Aufbau der Geschichte erinnern an Edgar Allan Poe. Zum einen erlebe ich das Geschehen im Rückblick, zum anderen bedarf es eines ungewöhnlichen Auslösers, damit die Wahrheit ans Licht kommt. Außerdem bleibt die Rolle des Faktotums im Dunkeln.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

    Kommentare: 2
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    Tine13s avatar
    Tine13vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzgeschichte mit Tragik und viel Melancholie
    Schockierende Erkenntnis

    Booksnacks sind "Kurzgeschichten to go" 
    Die Storys lassen sich in kurzer Zeit lesen und sorgen für nette Entspannung zwischendurch.

    Dieser Booksnack kam mir diesmal gar nicht so kurz vor wie bisher gewohnt. Man lernt die Protagonisten für die Kürze der Geschichte doch recht gut kennen. 
    Doris Bartel schreibt in der Ich-Form aus der Sicht eines jungen Londoner Kaufmannssohns, dessen Familie von einem tragischen Unglück ereilt wird. Zum Ende der Story stößt der melancholische junge Mann durch einen Zufall auf die Wahrheit und erkennt die ganze Tragik seiner Erlebnisse und Taten.
    Gekonnt gewebter Kriminalfall mit einem Aha Erlebnis am Ende.
    Spannend, ungewöhnlich und etwas düster, aber absolut empfehlenswert !

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    Dominikas avatar
    Dominikavor 2 Jahren
    Kurzgeschichte für Zwischendurch

    Ich finde die Kurzgeschichte gut. Die Autorin Dorrit Bartel hat sich vorher gründlich Gedanken darüber gemacht, das finde ich toll. Jeder Gedanke, jede Handlung hat einen Zusammenhang.

    Auf eine tragische Weise verliert der Engländer seine Schwester. Um den Schmerz besser verarbeiten zu können, fährt er, auf einen guten Rat seines Freundes, nach Portugal. Aufgrund eines Schnupfens geht er in die Apotheke gegenüber. Dort begegnet er Carla. Sie ist ein Mädchen, das seiner Schwester sehr ähnelt. Der Engländer beobachtet sie aus seinem eigenen Zimmer. Bis er eines Tages bei ihr etwas sieht, was sein zukünftiges Leben für immer verändert.

    Mir persönlich hat die Geschichte nicht besonders gefallen. (Es ist nicht die Art Geschichten, die ich gern lese.) Ich hatte eigentlich etwas anderes unter dem Titel erwartet. Ich war auch nicht enttäuscht darüber, nein. Ich habe sie trotzdem zu Ende gelesen. Der Schreibstil ist einfach. Das Buchcover ist schön, zieht den Blick auf sich und ist geheimnisvoll. Obwohl die Geschichte nur 19 E-book-Seiten lang ist, fand ich, die Autorin hat viele Dinge ganz gut erklären können. Gefühle, Gedanken und Ort. Das hat sie so gut in die Geschichte eingepackt, dass ich völlig vergessen habe, dass es eine Kurzgeschichte ist. Mir kam es vor, ich lese einen gewöhnlichen Roman.
    Das Ende der Geschichte ist offen geblieben. Ich fand das okay, weil ich es mir selbst denken konnte.

    Ich gebe dem E-book 4 Sternchen.
     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    booksnacks_Verlags avatar

    In bester Edgar-Allen-Poe-Manier wird eine tragische Familiengeschichte enthüllt …

    Liebe Fans von Krimi-Kurzgeschichten,

    wir starten eine spontane, kurze Leserunde zu einem unserer neuen Krimi-Booksnacks "Das Mädchen aus der Apotheke" von Dorrit Bartel. Wer ist dieser Engländer, der 1908 – zu Unrecht, wie er sagt – in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein? Was hat er gesehen? Was hat er getan? Und welche Rolle spielt Carla, das Mädchen aus der Apotheke, das seiner verstorbenen Schwester Carol ähnelt?

    Neugierig? Dann macht mit!

    Wir verlosen 10 Freiexemplare dieser wunderbaren, kurzweiligen Geschichte im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 13. Dezember 2016.

    Ihr fragt Euch was booksnacks eigentlich sind? booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? booksnacks liefert dir genau für solche Situationen knackige Kurzgeschichten für unterwegs - aber natürlich auch für zuhause!
    Jede Woche gibt’s neue Stories auf www.booksnacks.de.

    Die Autorin: Dorrit Bartel wuchs in Mecklenburg auf, lebte später in Dresden, Köln und London. Aktuell lebt sie in Berlin und liebäugelt nur in den kalten Wintermonaten damit, Berlin in Richtung wärmere Gefilde zu verlassen.

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
    Dominikas avatar
    Letzter Beitrag von  Dominikavor 2 Jahren
    Der Link in Amazon: https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R6PK4PXHCY1D8/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B01LX43TIH Tut mir Leid, dass ich den Link vergessen habe einzufügen. Vielen Dank noch mal für die Kurzgeschichte! LG, Dominika
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