Dorrit Bartel Paris, pas de deux (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

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Inhaltsangabe zu „Paris, pas de deux (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)“ von Dorrit Bartel

Vor dreizehn Jahren entdeckte die Ich-Erzählerin der Geschichte Paris – auf ihrer Hochzeitsreise. Jetzt reist sie wieder dorthin, allein. Mit ihrem Mann ist sie noch verheiratet, aber gesehen hat sie ihn schon lange nicht mehr. Auf den Spaziergängen durch die Stadt der Liebe formt sich in ihr eine längst fällige Entscheidung. Eine kleine, melancholische Geschichte über das Ende einer Liebe, deren versprochene Ewigkeit nur einige Jahre währte. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story: www.booksnacks.de

Eine melancholische Liebesgeschichte die in Paris ihren Anfang findet und auch dort Endet

— isabellepf

Zu nichtssagend

— papaschluff

Eine Liebesgeschichte aus Paris, die für meine Verhältnis zu emotionslos ist.

— Flaventus
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  • Ein kleine distanzierte Episode aus dem Leben einer Ich-Erzählerin

    Paris, pas de deux (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

    Tanzmaus

    31. December 2016 um 15:37

    Die Ich-Erzählerin war von rund 13 Jahren in Paris auf ihrer Hochzeitsreise. Damals die Stadt der Liebe, mit vielen Erinnerungen und Erlebnissen. Jetzt ist die Erzählerin wieder in Paris, vieles hat sich verändert und sie erkennt, Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe…   Auf gerade mal 14 Seiten erzählt die Autorin, was der Ich-Erzählerin bei ihrem erneuten Besuch von Paris durch den Kopf geht. Leider bleibt die Erzählerin dem Leser dabei zu weit entfernt. Sie lässt ihn nicht an sich heran, wirkt distanziert, verletzt, aber nicht wie eine Freundin, sondern eher wie eine Fremde, der man kurz begegnet und dann wieder vergisst.   Vielleicht ist dies von der Autorin so gewollt, mich hatte es eher verwirrt, da ich gerne die Protagonisten näher kennenlerne, mich versuche, in sie einzufühlen und mit ihnen leide. So aber blieb ich der neutrale distanzierte Beobachter, der nicht so recht wusste, was er von der Situation zu halten habe.   Fazit: Paris, eine Stadt der Liebe, aber manchmal auch mehr … als booksnack eine kleine distanzierte Episode im Leben einer Ich-Erzählerin.

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  • mal eben so für zwischendurch

    Paris, pas de deux (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

    dieFlo

    14. November 2016 um 19:27

    Auf winzig, wenigen 11 Seiten entführt uns die Ich-Protagonistin nach Paris. Paris die Stadt der Liebe, einer Liebe, der sie Fragen stellen muss, einer Liebe, die wie wir es alle wissen, niemals immer perfekt ist.Melancholisch erinnert sich die Protagonistin an den Beginn ihrer Liebe, vor 13 Jahren auf der Hochzeitsreise hier noch einmal bekräftigt, heute nur noch Erinnerung. Erinnerung an den Glauben, es zu schaffen, den Glauben, dass die Liebe alles trägt - doch wo ist ihr Mann? Er steht nicht mehr neben ihr, er lebt sein Leben - also sollte sie doch ihres beginnen und nicht in Traurigkeit versinken...Eine wunderbare Geschichte, der kleine Schokoriegel für die Pause, einfach ein paar Zeilen lesen und genießen  - und ihr müsst es nicht mal auspacken, also springt hinein in dieses kleine Werk.

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  • Eine melancholische Liebesgeschichte die in Paris beginnt und dort ihr Ende findet

    Paris, pas de deux (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

    isabellepf

    08. November 2016 um 11:29

    Die melancholische Liebesgeschichte "Paris, pas de deux", was übersetzt Paris zu zweiten bedeutet, nimmt ihren Anfang in Paris, und endet mit einer längst fälligen Entscheidung, geschrieben von Dorrit Bartel.Es war ihre Hochzeitsreise, die sie gemeinsam mit Ihrem Mann vor über dreizehn Jahren nach Paris in die Stadt der Liebe, geführt hatte. Damals so erzählt die Ich-Erzählerin, waren sie so verliebt gewesen, da sie von Paris und der Schönheit, die die Stadt zu bieten hat, wenig mitbekommen haben. Vielmehr waren sie mit sich selbst beschäftig, und geniessten die gemeinsame Zweisamkeit.Nach unzähligen Umzügen die sie in die schönsten Städe Deutschlands zog, hatte sie Ihr zu Hause in Berlin gefunden und ihren Mann weiter ziehen lassen. Die Fernbeziehung erwies sich als schwerer als gedacht und zum Schluss sahen sie sich immer weniger. Nun nach dieser langen Zeit, wagt sie erneut eine Reise nach Paris, nur diesmal alleine ohne ihren Mann, denn sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, jedoch immer noch mit Ihm verheiratet war. Wohlwissend, das sie auf dieser Reise, Ihrem Mann über den Weg laufen könnte, der sich zur selben Zeit in Paris befindet. Auf den unzähligen Radtouren und Spaziergängen durch die Stadt der Liebe, formt sich in ihr eine längst fällige Entscheidung.Mir hat die melancholische Liebesgeschichte gut gefallen, denn oftmals muss man sich dem Stellen, was man die ganze Zeit vermieden hat.  Mit der Reise nach Paris, konnte die Ich-Erzählerin mit Ihrer Ehe, ihrem vorherigen Leben abschliessen und nun neu beginnen. Die Geschichte liest sich flüssig, ist angenehm zu lesen und verständlich geschrieben. Das offen gehaltene Ende, lässt Platz für seine eigenen Gedanken über die Liebe und die versprochene Ewigkeit, die bei den beiden wohl nicht so lange gehalten hatte.Für mich ist der Booksnack lesenswert gewesen.

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  • Paris, die Stadt der Liebe

    Paris, pas de deux (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

    papaschluff

    02. November 2016 um 12:32

    Inhalt: Vor dreizehn Jahren entdeckte die Ich-Erzählerin der Geschichte Paris – auf ihrer Hochzeitsreise. Jetzt reist sie wieder dorthin, allein. Mit ihrem Mann ist sie noch verheiratet, aber gesehen hat sie ihn schon lange nicht mehr. Auf den Spaziergängen durch die Stadt der Liebe formt sich in ihr eine längst fällige Entscheidung. Eine kleine, melancholische Geschichte über das Ende einer Liebe, deren versprochene Ewigkeit nur einige Jahre währte. Meine Meinung: Natürlich findet man auf diesen wenigen Seiten keinen allesumfassenden Roman vor, wer das erwartet wird an dieser Stelle schwer enttäuscht. Dieser Booksnack wird von einer namenlosen Frau erzählt, die versucht mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, um endlich einen Neuanfang wagen zu können. Dazu bereist sie Paris und besucht verschiedene Stationen, blickt zurück auf das Vergangene. Obwohl der Schreibstil nicht schlecht war und sich flüssig liest, konnte ich trotzdem nicht viel mit der Geschichte anfangen. Sie berührt mich leider überhaupt nicht und hat meinen Geschmack nicht getroffen.  Ich finde, man hätte aus der Grundstory, auch in aller Kürzer, sehr viel mehr machen können/müssen. Das ist die Kunst der Kurzgeschichte, Dorrit Bartel ist das leider nicht gelungen. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten und ich denke, anderen wird diese melancholische Geschichte sehr gut gefallen. Von mir gibt es dafür leider nur drei Sternchen.

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  • Eine Liebesgeschichte aus Paris

    Paris, pas de deux (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

    Flaventus

    29. October 2016 um 15:08

    Paris, Stadt der Liebe. Kein Wunder, dass dieser 11-seitige Booksnack (gemessen mit einem Kindle Paperwhite) eben hier spielt. Die namenlose Protagonistin erzählt aus der Ich-Perspektive, wie sie ihre Liebe gefunden hat und nicht wieder hergeben möchte. Dabei erzählt sie in kleinen Episoden aus der Vergangenheit, bleibt dabei aber recht distanziert. Großer Herzschmerz wird hier leider nicht transportiert, obwohl diese kleine melancholische Geschichte durchaus das Potential dazu gehabt hätte. Dabei liegt dies sicherlich nicht an meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber Liebesromanen und Schnulzen. Ebenso wenig liegt es am Leseformat. Wer glaubt, man kann auf wenigen Seiten keine Gefühle transportieren, dem sei der Booksnack "Der Krebskönig" von Lisa Straubinger ans Herz gelegt. Vielleicht liegt es aber auch einfach nur an der Entscheidung, die die Protagonisten bei ihrem derzeitigen Besuch in Paris getroffen hat. Manchmal reagieren Menschen etwas distanzierter, wenn sie diese Entscheidung getroffen haben. Allerdings leidet in diesem Fall die Mini-Kurzgeschichte darunter. Diese Booksnack ist für Genrefans vielleicht interessant, stellt aber keine unbedingte Leseempfehlung dar.

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