Doska Palifin

 2.6 Sterne bei 8 Bewertungen

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Nur nicht lächeln

Nur nicht lächeln

 (2)
Erschienen am 22.10.2015
Kleine anrüchige Weihnachtsgeschichte

Kleine anrüchige Weihnachtsgeschichte

 (2)
Erschienen am 16.10.2015
Eine kleine Neujahrsgeschichte

Eine kleine Neujahrsgeschichte

 (1)
Erschienen am 04.12.2015
Schmunzel Weihnachtsgedicht

Schmunzel Weihnachtsgedicht

 (1)
Erschienen am 11.11.2016
Schweinepech: Silvestermärchen

Schweinepech: Silvestermärchen

 (1)
Erschienen am 27.10.2016
Das Licht der Hajeps: Unglaubliches

Das Licht der Hajeps: Unglaubliches

 (0)
Erschienen am 21.01.2014
Das Licht der Hajeps: Zarakuma

Das Licht der Hajeps: Zarakuma

 (0)
Erschienen am 07.04.2014

Neue Rezensionen zu Doska Palifin

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Schmunzel Weihnachtsgedicht" von Doska Palifin

Gute Idee, jedoch ist das Gedicht vom Stil her nicht der Brenner
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Zwei Diebe haben sich des weihnachtlichen Gänsebratens bemächtigt.

Es ist wie jedes Jahr so weit, Weihnachten steht vor der Tür und in Folge dessen werden Vorbereitungen getroffen. Ein Baum muss her, der Braten muss angerichtet werden, der Baum angeputzt werden und schließlich kommen auch bald die lieben Gäste. Während Opa noch auf der wackeligen Leiter am Baum arbeitet, haben sich zwei Gäste den Gänsebraten auserkoren. 


Das Schmunzelweihnachtsgedicht von Doska Palifin kann man kostenlos im Tolino ebookstore erwerben. An sich ist die Idee ganz nett und hätte auch lustig sein können, wenn sich das Gedicht flüssig lesen lassen würde. Auch nach mehrmaligem lesen hatte ich so meine Probleme mit dem Lesefluss in Hinsicht auf Betonung und Sprachrythmus. In so mancher Zeile hätte man den Wortlaut in meinen Augen noch besser schreiben können, sodass das Gedicht rund gewesen wäre. Manche Strophen wirken einfach so gezwungen, als ob man krampfhaft versucht hat ein sich reimendes Wort zu finden. Vom Stil abgesehen bedient sich Doska in meinen Augen aber einem Klischee, welches schon oft bedient wurde. Wir haben hier die Familienfeier zu Weihnachten, welche in einer Katastrophe endet - jedoch aber auf lustiger Weise. 


Idee. 4/5
Stil: 2/5
Rythmus: 2/5
Humor: 2/5



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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Kleine anrüchige Weihnachtsgeschichte" von Doska Palifin

Interessantes Wortspiel, aber leider trotzdem nicht berauschend
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Es weihnachtet sehr und der Weihnachtsmann hat ein Problem. Gemeinsam mit der Weihnachtselfe, die ihm immer treu zur Seite steht, findet er eine überraschende Lösung.

Es ist zu eng. Es ist zu prall. Es ist zu groß. Man ist ja auch nicht mehr der Jüngste. Jedes Jahr die gleiche Tortour. vielleicht etwas vorsichtiger? Nein... Sie kann es natürlich wieder nicht abwarten. Denkt ihr jetzt was ... vielleicht. Aber nein, wir haben hier nur den Weihnachtsmann und seine Weihnachtselfe Elfriede, die die Geschenke samt Sack durch den ersten Schornstein stopfen wollen...


Doska Palifin schreibt in dieser Kurzgeschichte eine etwas andere Version von Weihnachten und das durchaus so, dass man zuerst etwas völlig anderes denkt. Das muss man wohl erst einmal schaffen und gut verpacken. Trotzdem hat mich die Geschichte aber nicht überzeugen können. Die Dialoge kommen zuerst ohne weitere Umschreibungen geflogen und sind wir mal ehrlich, wollen wir uns den Weihnachtsmann beim Stelldichein erleben? Eher nicht so oder? Weihnachten und vor allem der Weihnachtsmann samt seinen Elfen hat für mich etwas unschuldiges, etwas feierliches. Das will ich nicht durch irgendein Stelldichein oder sonstige doppeldeutige Gedanken versaut haben - und das in zweierlei Hinsicht. Schreiberisch eine gute Leistung, rein von der Idee her für mich aber eine Katastrophe. Davon abgesehen hätte man auch noch mehr mit Gedanken und Emotionen sowie Details arbeiten können. 


Deshalb nur 2 von 5 Sternen.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Nur nicht lächeln" von Doska Palifin

Leider einfach nur schlecht
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Schade, dass er so ein guter Schwimmer ist! Deshalb gelingt es ihm nicht, in dem See Selbstmord zu machen.

Er hat Angst vor ihr, was wohl kaum verwunderlich ist, schließlich sind ihre Zähne spitz - zwar nicht so spitz und angsteinflößend wie die eines Werwolfs, aber immerhin spitz. Aber was soll sie tun? Sie ist nun mal, was sie ist und sie hat Hunger. Doch wenn sich ihr auserwählter Snack selbst in einem See ertränken will, dann muss man doch eingreifen, oder?


In der kostenlos erhältlichen Kurzgeschichte treffen wir auf einen Polizisten der guter Schwimmer ist, sich aber in einem See ertränken will und auf eine junge Dame, scheinbar Vampir und äußerst hungrig. Sie will ihn retten, natürlich nur, um ihn später auszutrinken, aber das muss er ja nicht wissen. Trotz der Tatsache, dass der Polizist sich umbringen wollte scheint er nun aber am Leben zu hängen, schließlich hat er Angst vor ihren spitzen Zähnen. 
An sich ist die Storyidee ganz nett, aber leider stilistisch schlecht umgesetzt. Es gibt keine richtigen Umschreibungen, die Abhandlung ist viel zu schnell und zu flach. Es werden keine Emotionen transportiert und die Situation im Allgemeinen kauft man weder der Dame, noch dem Polizisten ab. Auch das Ende ist nicht unbedingt berauschend. Kurz muss man einmal schmunzeln, weshalb es hierfür einen Stern mehr gibt, nämlich, als die Dame versucht ihre Zähne zu kaschieren.


Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht - und viel erwarten sollte man auch nicht.


2 von 5 Sternen

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