Dot Hutchison The Butterfly Garden

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Inhaltsangabe zu „The Butterfly Garden“ von Dot Hutchison

Near an isolated mansion lies a beautiful garden. In this garden grow luscious flowers, shady trees…and a collection of precious “butterflies”—young women who have been kidnapped and intricately tattooed to resemble their namesakes. Overseeing it all is the Gardener, a brutal, twisted man obsessed with capturing and preserving his lovely specimens. When the garden is discovered, a survivor is brought in for questioning. FBI agents Victor Hanoverian and Brandon Eddison are tasked with piecing together one of the most stomach-churning cases of their careers. But the girl, known only as Maya, proves to be a puzzle herself. As her story twists and turns, slowly shedding light on life in the Butterfly Garden, Maya reveals old grudges, new saviors, and horrific tales of a man who’d go to any length to hold beauty captive. But the more she shares, the more the agents have to wonder what she’s still hiding…

Sehr unlogisch und unrealistisch aber irgendwie fesselnd

— Cambridge
Cambridge
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    The Butterfly Garden
    misspider

    misspider

    13. July 2016 um 13:43

    It started so fantastic, but the ending was a complete let-down...seriously?! I decided to wait a few days before writing this review to calm down a bit from my disappointment and not risk writing something offensive in the heat of the moment...The book was a weird mixture of utter beauty and shocking horror. A man who calls himself the Gardener holds over twenty girls captive, marking each with a butterfly tattoo on their backs and 'collecting' them in a huge conservatory. Here he visits them to satisfy his desires, even considering himself in a very twisted way as their benefactor. But whenever a girl reaches her 21st birthday he kills and preserves her in a glass cabinet like in a real butterfly collection. Most of the girls learn to arrange themselves with their situation, and others don't stay for long...The story is told from the POV of Maya, as the Gardener named her, after most of the girls are finally rescued. Some passages read like the girls live in a secluded artificial kind of paradise, especially within the beautiful setting of the glass conservatory, complete with a small waterfall and stream. But the next moment, the reader is taken back into reality - the girls are held captive, repeatedly raped and eventually killed. It was fascinating how within such an unbelievable and cruel situation there where still glimpses of hope and spontaneous happiness to be found. However, each such moment was easily revealed as illusion by the next horrific and inhuman treatment.I was glad that Maya did not completely fall for the Gardener's younger son, but efficiently manipulated him into helping the girls escape. However, once the release was set into motion, the story was getting more and more unbelievable. At the end the reader learns that a former roommate of Maya was the only 'Butterfly' who ever managed to escape, and that Maya may even have provoked her capture on purpose. For me, that was the turning point where everything went downhill, and fast. The whole story ended with such a ridiculous and constructed solution, I was wondering if I was still reading the same book. How could such a fantastic story end in such a way? I guess a lot of readers may disagree, but the book left me completely disappointed.As the main part was a real pageturner easily worth five stars, but the short ending passage was barely worth anything imho, I decided to diplomatically rate the book three stars. However, if the description of the book catches your eye, I strongly recommend to nevertheless give it a try, as I did enjoy reading most of it.(I received a copy of this book in exchange for an honest review)

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  • Gruseligster Serienmörder ever

    The Butterfly Garden
    Cambridge

    Cambridge

    02. July 2016 um 12:55

    Als ich zum ersten Mal über dieses Buch stolperte, entschied ich, dass es nichts für mich wäre. Aber immer wieder tauchte Kritiken auf Blocks und Bücherseiten auf, denen ich folgte. Und die Kritiken waren sehr unterschiedlich. Einige hielten es für eins der besten Bücher, das sie je gelesen hatten, andere verrissen es gnadenlos. Ich wurde immer neugieriger und so habe ich es nun auch gelesen. Eine junge Frau sitzt in einem Verhörraum.  Maya ist verletzt, ihre Hände sind verbunden. Sie ist eine der überlebenden Schmetterlinge aus diesem gruseligen Schmetterlingsgarten. Sie erzählt zwei Polizisten was in dem Garten passierte. Ein steinreicher Mann liebt Schmetterlinge. Seit 30 Jahren sammelt er junge Frauen, tätowiert ihnen einen riesigen Schmetterling auf den Rücken. Er gibt ihnen neue Namen und nachdem das Tattoo fertig ist, vergewaltigt er sie das erste Mal. Sie sind sein privater Harem. Schmetterlinge haben ein kurzes Leben, deswegen dürfen sie nur 21 Jahre alt werden. Auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit konserviert Der Gärtner, so  nennen ihn die Mädchen, sie, indem er Formaldehyd in ihre Adern pumpt und sie in Kunstharz gießt. Dann stellt er sie für alle sichtbar aus und erfreut sich an ihrem Anblick und betrauert gleichzeitig den Verlust. Auch krank oder schwanger dürfen sie nicht werden, dann erfahren sie frühzeitig dieses Schicksal. Der Gärtner denkt aber, er sorgt für diese Mädchen, er liebt sie und sie lieben ihn. Teilen muss er sie gelegentlich mit seinem Psychopathensohn Avery. Avery liebt es, zu verletzten, und Der Gärtner ist stets bestürzt und voller Bedauern, wenn er den Mädchen etwas antut. Sein zweiter, etwas normalerer Sohn, erfährt erst spät von dem Garten. Er verliebt sich in Maya, aber irgendwie begreift er nicht bzw will nicht begreifen, was da wirklich krankhaftes vor sich geht. Ich kann jeden verstehen, der dieses Buch schlecht findet. Es ist unlogisch und absolut unglaubwürdig. 20 oder mehr junge Mädchen unter 21 Jahren, die sich in einem Garten verlustigen dürfen, stehts dem Gärtner oder seinem grausamen Sohn zur Verfügung stehen müssen, und die niemals einen Plan fassen, wie sie fliehen könnten. Der Gärtner ist ein sehr reicher Mann, der offenbar aber nie viel zu tun  hat außer sich den Mädchen zu widmen. Er entführt seit 30 Jahren junge Frauen und nie ist etwas aufgefallen. Und wo steht dieses riesige Gewächshaus mit seinen Wohnräumen und Wänden, die hochgezogen und wieder heruntergelassen werden. Wundert sich niemand, was da drin ist und wieso nur Der Gärtner und seine Söhne hinein können?  Das ist alles so unglaublich unwahrscheinlich, so absolut phantastisch. Alle Mädchen sind so schwach und devot, selbst die im inneren starke Maya erduldet alles zwei Jahre lang ohne großen murren. Zwar hat sie eine Art Plan, aber der klappt nicht so wirklich. Wenn Der Gärtner sie vergewaltigt, geht sie die Bücher Edgar Allen Poe’s in ihrem Kopf durch. Und offenbar geht sie ohne größere psychische Schäden aus diesem Höllengarten heraus. Und doch hat dieses Buch eine gewissen Faszination, einen makabren Reiz, wie ein Autounfall, man muss einfach hinschauen. Es hat auch eine gewisse Spannung und ist auch nicht schlecht geschrieben. Das Konzept ist auch im Grunde recht gut. Der Gärtner stellt sich selbst als fürsorglicher Mensch da, der nur um das Wohl seiner Schmetterlinge bedacht ist. Er ist eine absolut gruselige Figur, die in ihrer Abartigkeit schon einzigartig ist. Ich weiß nicht, ob ich schon mal einer fürchterlicheren Buchfigur begegnet bin. Gerade weil er so ruhig und freundlich und bedacht ist und seine kranke Sicht der Dinge als so selbstverständlich hinstellt. Ich fand ihn viel schlimmer als seinen brutalen Sohn. Vielleicht hätte ich dem Buch 4 Sterne gegeben, wenn der Schluss nicht so schwach und noch unglaubwürdiger gewesen wäre. Ich vergebe 3 Sterne, weil es mir irgendwie schon gefallen hat, auf eine gewisse Weise. Die Autorin hat für mich einen der schlimmsten Serienmörderfiguren erschaffen. Sie kann auch gut schreiben. Aber genau betrachtet ist die Story völlig unlogisch und hanebüchen. Deswegen bleibe ich in der Mitte und vergebe 3 Sterne

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