Doug Johnstone Hit & Run

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Inhaltsangabe zu „Hit & Run“ von Doug Johnstone

Vollgepumpt mit Rote-Beete-Schnaps und Pillen fahren Billy Blackmore, seine Freundin und sein Bruder von einer Party nach Hause. Es ist mitten in der Nacht, die kurvige Straße hoch über Edinburgh ist leer – bis auf einen Fußgänger, der ihnen plötzlich auf die Motorhaube knallt. Panisch beseitigt das Trio alle Spuren und fährt davon. Doch der Albtraum nimmt kein Ende: Als angehender Gerichtsreporter bekommt Billy den Auftrag, über den tödlichen Unfall mit Fahrerflucht zu berichten.

Hm... und wo bitte ist nun die Handlung?

— ChattysBuecherblog

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    Hit & Run

    ChattysBuecherblog

    21. February 2016 um 18:02

    Der Klappentext hatte mich sofort angesprochen. Kurvenreichen Straße, drei Freunde, Alkohol... ein Unfall..... das klingt nach Action und Adrenalin. Dachte ich! " Ein Wahnsinnsthriller", so betitelt Ian Ranking dieses Buch. Hm...ob er ein anderes Buch gelesen hat? Ich konnte jedenfalls weder Wahnsinn noch Thriller finden. [Spoiler]Die drei Freunde, bekifft und besoffen haben einen Unfall und entsorgen die Leiche. Für einen klitzekleinen Moment hatte es der Autor, Doug Johnson, wirklich geschafft, das Gefühlschaos der Drei zu beschreiben. Retten und Strafen kassieren, oder entsorgen und keiner erfährt davon. Der Autor hat sich für das Entsorgen der Leiche entschieden, in dem die Drei den Toten eine Böschung runter werfen. Klar, dass die Leiche nun gefunden wird. Und auch klar, dass das nicht irgendeine Leiche ist. Soviel zur Story, denn mehr passiert auch nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Buch ein Zufallsprodukt ist, oder der Autor wirklich sehr viele Stunden mit dem Schreiben verbracht hat. Auf mich wirkte die Story einfach langweilig. Spannung auf einer Seite am Anfang, dann nur noch Geplätscher. Wo ist der Wahnsinnsthriller, den Ian Rankin hier so anpreist? Fazit: Protagonisten - farblos, Handlung - langweilig, Spannung - nicht vorhanden.  

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