Doug Magee Schöne Ferien

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(2)
(6)
(4)
(3)
(1)

Inhaltsangabe zu „Schöne Ferien“ von Doug Magee

Ein Sommernachtsalptraum

Ein Thriller, dessen besondere Effekte von der ersten Seite an fesseln: ein entführtes Kind, ein Mord in der Wildnis, verzweifelte Eltern und ein Kidnapper, dem die Dinge zu entgleiten drohen.

Lena hat schon bessere Tage gesehen - ihre Ehe mit David kriselt. Insgeheim glaubt sie, dass er sie betrügt. Sie freut sich daher sehr auf ein paar ruhige Tage, wenn ihre neunjährige Tochter Sarah ins Sommercamp reist. Pünktlich fährt der Kleinbus für das Ferienlager vor. Sarah steigt aufgeregt ein, und Lena unterschreibt dem freundlichen Fahrer, der sich J. D. nennt, die erforderlichen Papiere. Kaum ist der Kleinbus weg, fühlt Lena sich erleichtert. Nun hat sie endlich Zeit, über sich und David nachzudenken. Zehn Minuten später klingelt es wieder an ihrer Tür. Eine junge Frau steht da und fragt, ob Sarah fertig sei. Sie wolle sie ins Camp abholen. Ein schrecklicher Alptraum beginnt.

"Ein atemberaubender Thriller der Extraklasse. Verschlingen!" Cosmopolitan

Stöbern in Krimi & Thriller

Hangman - Das Spiel des Mörders

Eine gelungene Fortsetzung

ErbsenundKarotten

Wie Wölfe im Winter

Lesenswerte postapokalyptische Dystopie in Eis und Schnee mit bildhafter einfacher Sprache für angenehme Lesestunden auf dem Sofa.

OliverBaier

Schlüssel 17

Hochspannender Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann. Kann einen weiteren Band um die Ermittler rund um Tom Babylon kaum erwarten.

SaintGermain

Suizid

Insgesamt unterhaltend, aber leider etwas langatmig!

misery3103

Das Jesus-Experiment

Spannend, lesenswert, zum Glück nicht wahr

omami

In eisiger Nacht

Spannend und mit aktuellem Bezug.

Kuhtipp

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Schöne Ferien" von Doug Magee

    Schöne Ferien

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2012 um 14:42

    Buchrückentext: Lena hat schon bessere Tage gesehen – ihre Ehe mit David kriselt. Insgeheim glaubt sie, dass er sie betrügt. Sie freut sich daher sehr auf ein paar ruhige Tage, wenn ihre neunjährige Tochter Sarah ins Sommercamp reist. Pünktlich fährt der Kleinbus für das Ferienlager vor. Sarah steigt aufgeregt ein, und Lena unterschreibt dem freundlichen Fahrer, der sich J. D. nennt, die erforderlichen Papiere. Kaum ist der Kleinbus weg, fühlt Lena sich erleichtert. Nun hat sie endlich Zeit, über sich und David nachzudenken. Zehn Minuten später klingelt es wieder an ihrer Tür. Eine junge Frau steht da und fragt, ob Sarah fertig sei. Sie wolle sie ins Camp abholen. Ein schrecklicher Albtraum beginnt. Meine Meinung: Psychothriller dürfen gerne mal unblutig sein, solange sie dennoch Spannung erzeugen können. Doug Magee hat diese Erwartungen für mich erfüllen können. Sarah, die neunjährige Tochter von Lena und David, soll mit 3 anderen Kindern ein Sommercamp besuchen. Lena hofft während Sarahs Abwesenheit, ihre Ehe mit David retten zu können. Der Kleinbus kommt und holt Sarah ab, doch wenig später erfährt Lena – dieser Kleinbus gehörte nicht zum Camp. Sarah und die 3 anderen Kinder wurden entführt! Damit beginnt der spannende Thriller. Gleich zu Beginn erlebt der Leser die Entführung. Durch verschiedene Perspektivwechsel lassen sich die Gefahr und die Angst der Eltern aber auch der Kinder selbst, gut nachvollziehen. Zum einem liest man von Sarah, die mit aller Macht versucht, sich und ihre Freunde zu retten. Hierbei sollte der Leser nicht vergessen, dass das Mädchen noch keine 10 Jahre ist. Eine einsame Hütte, Schnee und Bären – da wird nicht nur der Entführer selbst zur Gefahr. Auch der Täter selbst kommt in dem Thriller zu Wort. Der Leser verfolgt die Gedanken und die Pläne und man fragt sich die ganze Zeit, was aus den Kindern wird. Lena bekommt ebenfalls ihre Rolle in diesem Thriller. Ich war mit ihrem Charakter etwas hin und hergerissen, sie erschien mir zu naiv und schwierig, ihr Mann David war mir noch unsympathischer. Somit kann ich behaupten, dass die Charaktere an sich, ganz gut dargestellt waren allerdings erschienen sie mir ab und an zu übertrieben, andere wiederum zu blass. Vieles kann man in diesem Thriller vorhersehen, was mir persönlich aber überhaupt nichts ausmachte, da die Spannung dennoch aufrechterhalten wurde. Selbst wenn der Spannungsbogen mal etwas abflachte, so wurde er wenige Seiten später wieder aufrechterhalten. Allerdings weist er auch kleinere Schwachstellen auf, in denen mir gewisse Situationen zu unglaubwürdig erschienen und auch das Ende hat mich etwas geärgert. Ich fand es zu übertrieben und rasch abgehandelt. Manchmal wirken die Eheprobleme zwischen Lena und David zu viel, was aber auch an meiner Ungeduld liegen könnte, denn für mich war es interessanter zu erfahren, wie es mit den Kindern weitergeht. Der Schreibstil ist einfach aber spannend. Der Thriller ließ sich richtig gut weglesen und ich hatte ihn an einem Tag durch. Aufgebaut ist die Geschichte in 35 Kapiteln und einem Epilog, auf 395 Seiten. Fazit: Schöne Ferien ist ein guter und spannender Thriller, der zwar kleine Schwachstellen hat, mich aber dennoch überzeugen konnte, da er trotz wenigem Blut vergießen für mich zu einem Pageturner wurde. Gesamtwertung:5/5 Sterne © Michaela Gutowsky

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Ferien" von Doug Magee

    Schöne Ferien

    Callso

    24. June 2012 um 17:18

    Absolute Popcorn-Literatur. Gute bis solide Unterhaltung, spannend und kurzweilig. Gleichwohl: wenig tiefsinnig, nicht überragend geschrieben und insgesamt keine Story, die vor Originalität oder Genialität strotzt. Eine gefühlte US-Mainstream-Story. Die Entführung von vier rund neunjährigen Kindern, die eigentlich für eine Teilnahme an einem Feriencamp abgeholt werden sollten, liest sich dennoch ziemlich flott, so dass das Buch einen sehr ordentlichen Spannungsgrad aufweist. Bis zum Happy-End sind freilich 360 Seiten zu bewerkstelligen. Ein Thriller, dessen größtes Pfund die Spannung ist, doch bei einem echten Mitfiebern mit den zitternden Eltern habe ich mich nur selten ertappt.

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Ferien" von Doug Magee

    Schöne Ferien

    Chrissie007

    16. June 2011 um 19:22

    Ein Thriller der anderen Art....kann ich nur zustimmen: ein langweiliger Thriller! Irgendwie kam die Geschichte nicht richtig in Schwung. Die Spannung wird schon gleich am Anfang herausgenommen, da der Leser weiß, wo die entführten Kinder sind und wer die Entführer sind. Die Drahtzieher der Entführung werden ungefähr im letzten Drittel des Buches enthüllt. Dass die Enthüllung der Drahtzieher so einfach ist, hätte ich nicht gedacht, irgendwie viel zu simpel für einen "Thriller". Außerdem war der Klappentext sehr verwirrend, denn ein normaler Leser würde erwarten, dass eines der Kinder tot ist. Zudem ist mir aufgefallen, dass Sarah am Anfang des Buches 9 Jahre alt ist und am Ende des Buches auf einmal 10 Jahre, obwohl nicht erwähnt worden ist, dass sie Geburtstag gehabt hätte. Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht, für dieses Buch Geld auszugeben.

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Ferien" von Doug Magee

    Schöne Ferien

    abuelita

    10. February 2011 um 17:59

    Ein Thriller, der den Leser vom ersten Moment in den Bann zieht - unvergleichlich ! So steht es auf der Rückseite des Klappentextes. Leider sehe ich persönlich das ein bisschen anders…. Dabei ist das Thema durchaus ein Stoff, aus dem Thriller sind: Pünktlich kommt der Bus und holt Sarah ab in ein Sommercamp. Mutter Lena bleibt mit widerstrebenden Gefühlen zurück : erstmals das Kind alleine unterwegs, aber andererseits: Zeit , in Ruhe die Eheprobleme anzugehen. Nur : zehn Minuten später klingelt es wieder und eine junge Frau steht da und fragt ob Sara fertig wäre - sie wolle sie ins Camp abholen… Ein Entführer ist nicht nur mit ihr, sondern auch noch mit anderen Kindern spurlos verschwunden…. Soweit so gut. Nur läuft das Buch unheimlich dröge an. Der Schock, den Lena und die anderen Eltern erleiden - den konnte der Autor mir nicht vermitteln. Auch weiterhin geht es erst einmal recht gemächlich zu…über diverse Zuständigkeiten (Sheriff? FBI?) und der Frage, wo David, Lenas Ehemann in der Zeit war, bis hin zu den anderen betroffenen Eltern - das war für meinen Geschmack alles viel zu sachlich, zu ruhig, zu gefasst geschildert. Da gefiel mir der zweite gleichzeitig spielende Handlungsstrang (die Kinder mit ihrem Entführer in der Wildnis) schon wesentlich besser. Erst nach fast einem Viertel des Buches nahm die Spannung zu und wurde dann auch gehalten; da konnte ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Ab hier bekam man dann auch die Emotionen der betroffenen Eltern mit und die wechselnde Erzählweise, auch aus der Sicht der Entführer, ist gut gemacht. Allerdings wird für meinen Geschmack viel zu früh ein Hinweis auf die Drahtzieher der ganzen Geschichte gegeben, und, das habe ich ebenfalls zu bemängeln, dann letztendlich nicht einmal richtig aufgelöst. Das Motiv ja, aber mich hätte viel mehr die Umsetzung und Organisation interessiert… Und das Ende ist mir - ja, zu kitschig. Alles in allem sehe ich aber durchaus Entwicklungsmöglichkeiten bei diesem Autor und werde seinen nächsten Roman sicher ebenfalls lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Ferien" von Doug Magee

    Schöne Ferien

    Gospelsinger

    25. November 2010 um 13:08

    Es ist nicht leicht für eine Mutter, ihre gerade erst neunjährige Tochter zum ersten Mal ins Ferienlager zu schicken. Auch Lena fällt das schwer, obwohl der Betreuer, der ihre Tochter Sarah abholt, einen guten Eindruck macht. Etwas später steht allerdings erneut ein Wagen vor der Tür, diesmal mit zwei Betreuern, die Sarah ins Ferienlager abholen wollen. Das gleiche passiert noch drei anderen Familien – vier Kinder sind in die Wildnis entführt worden. Vier Kinder, die ganz unterschiedlich stark sind und daher mehr oder weniger gut mit der Situation umgehen können. Die Suchmaschinerie läuft an, Eltern und Zeugen werden befragt, und schließlich gibt es eine Lösegeldforderung. Inzwischen wächst das Misstrauen der Eltern untereinander. Ist etwa einer von ihnen in die Entführung verwickelt? Fieberhaft wird nach den Kindern gesucht. Und dann wird eine Leiche gefunden… Dieser Krimi ist gut geschrieben und die Spannung wird durch die überraschenden Wendungen durchgehend aufrechterhalten. Die Emotionen der betroffenen Familien werden gut eingefangen und beschrieben. Das Ende ist mir ein wenig zu amerikanisch-kitschig, aber davon abgesehen kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks