Douglas Adams , James Goss Doctor Who: Die Stadt des Todes

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Inhaltsangabe zu „Doctor Who: Die Stadt des Todes“ von Douglas Adams

Der Doktor und Romana machen Urlaub in Paris – einer wundervollen Stadt. Ganz besonders, wenn man sie während ihrer Glanzjahre besucht. Doch die TARDIS bringt die beiden in das Jahr 1979, ein Jahr, in dem der Glanz durch Risse im Gefüge von Raum und Zeit getrübt wird. Schon bald sind die Time Lords in eine waghalsige Alien-Intrige verwickelt, mit selbstgebastelten Zeitmaschinen, dem Raub der Mona Lisa, der Wiederauferstehung der gefürchteten Jagaroth und dem Beginn (und wahrscheinlich auch dem Ende) allen Lebens auf der Erde.

Der Doktor und Romana besuchen des Paris des Jahres 1979. Und sind schon bald in eine Verschwörung rund um den Grafen Scarlioni ...

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    Doctor Who: Die Stadt des Todes
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    06. June 2016 um 10:03

    Nach Konsum des Klappentextes stand fest das ich diesen Doctor Who Urlaubsbericht unbedingt lesen wollte, wobei die Vorfreude auf die anstehende Verschwörung schon groß ist und ich gespannt bin wie der Doctor erneut in die Story gezogen wird. Also Buchdeckel aufgeklappt und auf geht es! Klappentext: Der Doktor und Romana machen Urlaub in Paris – einer wundervollen Stadt. Ganz besonders, wenn man sie während ihrer Glanzjahre besucht. Doch die TARDIS bringt die beiden in das Jahr 1979, ein Jahr, in dem der Glanz durch Risse im Gefüge von Raum und Zeit getrübt wird. Schon bald sind die Time Lords in eine waghalsige Alien-Intrige verwickelt, mit selbstgebastelten Zeitmaschinen, dem Raub der Mona Lisa, der Wiederauferstehung der gefürchteten Jagaroth und dem Beginn (und wahrscheinlich auch dem Ende) allen Lebens auf der Erde. Inhalt: Den Doctor und Romana hat es in die Stadt der Liebe verschlagen, allerdings nicht zu ihrer Blütezeit, sondern ins Jahr 1979. Als sich der Doctor und Romana ein Mittagessen gönnen, treffen sie auf einen englischen Privatermittler namens Duggan. Wie sich herausstellt ist dieser auf Kunstraub spezialisiert und ist derzeit wegen einer Angelegenheit die dem Louvre betrifft vor Ort. Damit ist des Doctors Neugier geweckt und so stolpert er über eine Verschwörung die seines Gleichen sucht. Meine Meinung: Die TV-Umsetzung zu diesem Werk ist in der vierten Staffel mit Tom Baker namens „City of Death“ zu sehen. Wenn man den Vergleich zieht steht das Buch der TV-Umsetzung in nichts nach. Man bekommt eine tolle Kopfkinokulisse, auch wenn Paris sicherlich mal schöner war, geboten, welche die Story hervorragend tragen. Die Protagonisten sind minimalistisch beschrieben, allerdings ist das für mich auch nicht notwendig, da ich diese kenne. Bei den Antagonisten schafft Goss dann aber den Sprung hin zu einer detaillierteren Beschreibung, was diesen gut tut. Die Einfachheit wie Goss, nach Adamy Vorlage, den Doctor in die Geschehnisse zieht ist gelungen und macht es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Ein gelungenes Buch, was nur den Standard Schwachpunkt eine fehlenden Glossars hat. Kaufen, lesen, Spaß haben. Meine Wertung: 4 von 5 Würfel

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  • Doctor Who: Die Stadt des Todes, rezensiert von Götz Piesbergen

    Doctor Who: Die Stadt des Todes
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    12. January 2016 um 11:18

    Wenn man sich das Titelbild dieses Buches anschaut, wird man zunächst etwas verwirrt sein. Wer ist denn jetzt der Autor von "Doctor Who: Die Stadt des Todes"? Douglas Adams oder James Goss, die schließlich beide prominent auf dem Cover genannt werden. Oder ist es David Fisher, auf dessen Geschichte dieses Buch basieren soll. Die Antwort ist, dass der Roman ursprünglich als "A Gamble in Time" für die BBC-Serie verfilmt wurde. Allerdings war der damalige Drehbuchautor David Fisher in Verzug, weshalb Douglas Adams die letzte Politur machen musste. Und James Goss hat das originale Drehbuch mit den Ideen des Kultautors vereint und daraus das vorliegende Buch produziert. Wem der Name des Schriftstellers etwas sagt? Von ihm stammt "Doctor Who: Die Blutzelle". Paris im Jahr 1979. Es ist die Stadt der Liebe, die der Doktor in seiner vierten Inkarnation gemeinsam mit Romana aufsucht. Beide wollen ein wenig Urlaub nehmen. Und geraten postwendend in eine Verschwörung. Denn der Graf Scarlioni ist dabei, eine Zeitmaschine zu bauen. Er will sie für seine eigenen Zwecke benutzen, denn er ist die Reinkarnation des letzten der gefürchteten Jagaroth. Und er will seinen und den Untergang seiner Rasse verhindern. Doch welche Rolle spielt die Mona Lisa in dem Unterfangen? Und was macht der britische Privatdetektiv Duggan in Frankreich? Der letzte Versuch einen "Doctor Who"-Roman basierend auf einer Douglas Adams-Story zu präsentieren, konnte nicht überzeugen. Das Problem bei "Shada" war, dass der Humor stellenweise zu bemüht wirkte. Diese Schwierigkeit taucht in "Die Stadt des Todes" nicht auf.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22987/doctor_who_die_stadt_des_todes

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  • Doctor Who: Die Stadt des Todes, rezensiert von Götz Piesbergen

    Doctor Who: Die Stadt des Todes
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    Splashbooks

    11. January 2016 um 09:55

    Wenn man sich das Titelbild dieses Buches anschaut, wird man zunächst etwas verwirrt sein. Wer ist denn jetzt der Autor von "Doctor Who: Die Stadt des Todes"? Douglas Adams oder James Goss, die schließlich beide prominent auf dem Cover genannt werden. Oder ist es David Fisher, auf dessen Geschichte dieses Buch basieren soll. Die Antwort ist, dass der Roman ursprünglich als "A Gamble in Time" für die BBC-Serie verfilmt wurde. Allerdings war der damalige Drehbuchautor David Fisher in Verzug, weshalb Douglas Adams die letzte Politur machen musste. Und James Goss hat das originale Drehbuch mit den Ideen des Kultautors vereint und daraus das vorliegende Buch produziert. Wem der Name des Schriftstellers etwas sagt? Von ihm stammt "Doctor Who: Die Blutzelle". Paris im Jahr 1979. Es ist die Stadt der Liebe, die der Doktor in seiner vierten Inkarnation gemeinsam mit Romana aufsucht. Beide wollen ein wenig Urlaub nehmen. Und geraten postwendend in eine Verschwörung. Denn der Graf Scarlioni ist dabei, eine Zeitmaschine zu bauen. Er will sie für seine eigenen Zwecke benutzen, denn er ist die Reinkarnation des letzten der gefürchteten Jagaroth. Und er will seinen und den Untergang seiner Rasse verhindern. Doch welche Rolle spielt die Mona Lisa in dem Unterfangen? Und was macht der britische Privatdetektiv Duggan in Frankreich? Der letzte Versuch einen "Doctor Who"-Roman basierend auf einer Douglas Adams-Story zu präsentieren, konnte nicht überzeugen. Das Problem bei "Shada" war, dass der Humor stellenweise zu bemüht wirkte. Diese Schwierigkeit taucht in "Die Stadt des Todes" nicht auf.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22987/doctor_who_die_stadt_des_todes

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