Douglas Adams The Hitchhiker's Guide to the Galaxy

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Inhaltsangabe zu „The Hitchhiker's Guide to the Galaxy“ von Douglas Adams

"Hitchhiker's Guide to the Galaxy Film Tie-In".

Einfach nur verrückt!! Wie kommt man bloß auf so eine Idee? Genial auf seine durchgeknallte Art!

— Tintenklex
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  • Leserunde zu "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" von Douglas Adams

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    Reclam

    Reclam

    Rote Reihe Special! Don't panic! Wenige Romane verdienen das Etikett Kultbuch so sehr wie The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy von Douglas Adams, dessen 1. Teil wir hier gemeinsam lesen wollen. Ursprünglich als Hörspielserie für die BBC entstanden, wuchs Adams' Science-Fiction-Satire zur "Triology in Five Parts" an, wurde Fernsehserie, Computerspiel, Comic, Musical und Kinofilm. Sie machte ihren Autor weltberühmt. Die Handlung Während der Großteil der Menschheit von dem Eintreffen einer außerirdischen Bautruppe ziemlich überrascht wird - und für eine geplante Hyperraum-Autobahn vernichtet werden muß - gelingt es zumindest dem seit 15 Jahren auf der Erde gestrandeten Außerirdischen Ford Prefect und seinem durch und durch irdischen Freund Arthur Dent - der bis vor kurzem noch genügend andere Probleme hatte - mit ihrem Multifunktionshandtuch auf sich aufmerksam zu machen und als Anhalter mitgenommen zu werden. Im weiteren Verlauf treffen sie auf den Präsidenten der Galaxis, Zaphod Beeblebrox, der nach dem Diebstahl eines Raumschiff-Prototyps auf der Flucht vor der gesamten galaktischen Polizei ist, auf Trillian, einen flüchtigen Bekannten Arthurs, und natürlich auf Marvin, den manisch-depressiven Roboter, der sogar Raumschiffe in den Selbstmord treibt. Das Besondere an dieser Runde ist, dass wir den Roman auf englisch lesen wollen. Für alle, die noch nicht ganz so sicher sind, gibt es auf jeder Seite ausführliche Worterläuterungen. Ihr möchtet mitlesen? Dann lasst eurer Kreativität freien Lauf und sagt uns, was ihr unbedingt mit auf eine galaktische Reise nehmen würdet. In diesem Sinne fangen wir an: "Ich packe meinen Koffer und nehme mit ein Handtuch, den Babelfisch und blumentopfgroße Eierbecher für ein echt zubanalgenubisches Frühstück..." Und jetzt seid ihr dran. Was nehmt ihr mit? Postet eure Antworten hier und facebook und twitter mit dem Hashtag #galaxypacklist - so dass möglichst viele mitspielen und mitlesen können! Viel Spaß. Zur Einstimmung in die wilde abenteuerliche Reise:

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  • "The Hitchhiker´s Guide to the Galaxy" von Douglas Adams

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    MintCandy

    MintCandy

    10. April 2014 um 11:45

    Über das Universum und den Sinn des Lebens... Arthur Dent wird eines Nachst aus dem Schlaf gerissen, als Bagger vor seinem Haus anfahren um es abzureißen. Aus dem Affekt heraus legt Arthur sich vor die Bagger - denn sie werden ja wohl unmöglich über ihn drüber fahren, um sein Haus abzureißen. Richtig? Ford Prefect, ein als Mensch getarter Außerirdischer, überredet Arthur aufzustehen und den Baggern Platz zu machen. Denn was Arthur nicht weiß: Die Erde wird es in wenigen Minuten nicht mehr geben. Ford rettet Arthur das Leben, indem er ihn ins Weltall entführt. Damit beginnt für die beiden eine abenteurliche Reise durch das Weltall. Arthur lernt das Universum und seine Geschöpfe kennen und wir erfahren alle die Antwort zu der Frage aller Fragen! Fazit: "The Hitchhikers Guide to the Galaxy" ist eine Geschichte voller skuriller Charaktere und surrealer Handlungen. Mir gefiel die Handlung an sich sehr gut, dennoch fiel es mir, zum Ende hin, immer schwerer dem Buch zu folgen, was vor allem an der englischen Sprache liegt. Es gab zwar Vokabelerläuterungen, aber dennoch hatte ich meine Probleme es flüssig zu lesen. Die Geschochte an sich ist wirklich gut durchdacht, aber wahrscheinlich wäre bei mir der Lesespaß größer gewesen, wenn ich das Buch auf Deutsch gelesen hätte.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Weird Science Fiction Classic

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    darklittledancer

    darklittledancer

    31. March 2014 um 17:28

    The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy is a 1979 science fiction novel by English author Douglas Adams. I own a paperback edition published in 2009 by Pan Books. It comes with various stickers to customize the cover. The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy is mainly set on spaceships and strange planets. I like how Douglas Adams describes the different spacecraft. They are easy to orient yourself on. What I particularly like, is the setting he created on the last planet in the book. It feels very realistic and a bit scary at first. The main character, Arthur Dent, is easy to empathize with, as he is human. The reader also sympathizes with him because he lost his planet. All the other characters are aliens, although you wouldn’t notice that if it weren’t for their looks. If you’d just open the book at a random page and read a random dialogue, you’d never guess that it wasn’t a conversation between humans. The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy is an entertaining novel. Many very weird and unthinkable things happen throughout the book. The novel has an open ending which should probably encourage you to buy the next instalment in the series. Unfortunately, this ending is what destroys the experience. It comes too abruptly. I don’t think that The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy is laugh-out-loud funny, but it is funny because it is weird and sometimes nonsensical. If you like that kind of stuff, you’re in for a treat. I also think you should be willing to read the other instalments in the series if you are planning on reading the first one.

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  • Haben Sie an das Handtuch gedacht?

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    kampfsenf

    kampfsenf

    06. January 2014 um 14:19

    "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams ist ein Kultbuch. Und das zurecht. Warum? Die Antwort ist 42. Weiß doch jeder. Selbst wenn man das Buch nicht gelesen hat bekommt man die essentiellen Dinge wie "42" oder das "Handtuch" mit, da diese running gags immer mal wieder gegenwärtig sind. Arthur Dent, ein Erdenbürger, kämpft um sein Haus, dass einer Umgehungsstrasse weichen soll. Dagegen wehrt er sich mit allen Mitteln. Gleichzeitig muss aber auch die Erde einer Umgehungsstrasse für Außerirdische weichen. Diesem "Abriss" kann Arthur mit Hilfe seines Freundes Ford Prefect entgehen und die beiden retten sich auf ein Raumschiff. Hier gehen die Abendteuer weiter und der Leser kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Direkt von der ersten Seite an werden die Lachmuskeln strapaziert. Ein gelungener Mix aus Komödie mit viel schwarzem Humor und einem Science Fiction Roman, der zwar 1979 erschienen ist, aber doch immer noch "aktuell" ist. Ich habe das Buch im Original gelesen. Es handelte sich um eine "Reclam Fremdsprachen" Ausgabe, bei der auf jeder Seite auch noch Vokabelhilfen gegeben werden. Auch wenn ich den größten Teil verstanden habe, werde ich das Buch trotzdem nochmal auf Deutsch lesen, um nicht doch noch einen Witz zu verpassen. "Per Anhalter durch die Galaxis" ist der erste Teil der "vierbändigen Trilogie in 5 Teilen" (hahaha) und sollte in jedem Haushalt mindestens einmal vorhanden sein. Warum? 42 ist die Antwort".

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  • Genialer Blödsinn ;)

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    LaLecture

    LaLecture

    05. January 2014 um 19:43

    Inhalt Es ist kein guter Tag für Arthur Dent: Zuerst wird sein Haus abgerissen und dann wird auch noch die Erde, sein Heimatplanet, zerstört, weil sie einer intergalaktischen Umgehungsstraße im Weg ist. Glücklicherweise können Arthur und sein bester Freund Ford sich auf ein Raumschiff retten und ein aberwitziges Abenteuer in den Weiten der Galaxis beginnt. Meinung "Per Anhalter durch die Galaxis" ist ein Buch, auf das man sich erst einlassen muss, ohne Zweifel. Wer vollkommen ernste Literatur sucht, ist hiermit sicher schlecht beraten, doch nur weil es sehr schräg ist, heißt es nicht, dass dieses Buch keine Aussage hat. Und deshalb finde ich, sollte jeder diesen Roman wenigstens einmal gelesen haben. Charakterzeichnungen oder die Komplexität der Handlung - Dinge, die mir sonst bei Büchern sehr wichtig sind, - sind hier nicht die ausschlaggebenden Gründe, warum ich dieses Buch so liebe. Stattdessen überzeugt "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" auf ganzer Linie durch Humor und Fantasie, was auch der Grund dafür sein könnte, dass es wirklich Geschmackssache ist. Douglas Adams hat definitiv ein blühende Fantasie und schon alleine Erfindungen wie der Plapperkäfer von Traal, der so dumm ist, dass er glaubt, dich nicht zu sehen, wenn du ihn nicht siehst, unterhalten den Leser wunderbar. Angesichts dieser vollkommen ernsthaft (als wären sie eine allgemein anerkannte Tatsache) eingebrachten, verrückten Ideen konnte ich sogar vergessen, dass ich eigentlich kein Science Fiction-Fan bin. Eine Handlung ist, gerade in der ersten Hälfte, eigentlich kaum vorhanden, aber das macht nichts, da die vielen Seiten dafür mit Exkursen in die Geschichte der Galaxis und diverser Planeten oder humorvollen Einträgen im "Hitchhiker's Guide to the Galaxy" gefüllt sind. Für seinen Ideenreichtum verdient Adams definitiv einen Preis. Doch das Buch besteht nicht einfach nur aus zusammengewürfelten, verrückten Ideen, sondern auch aus Anspielungen und Parodien auf alles mögliche, seien es Arthurs Interpretation eines vogonischen Gedichts (das einer Parodie einer echten, literaturwissenschaftlichen gleicht), Computer, die bekannte Lieder singen, die mittlerweile Kultstatus besitzende Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem Übrigen (und gleichzeitig ein Seitenhieb gegen die Philosophie) oder Anspielungen auf "Star Trek". Einige davon habe ich verstanden, viele andere nicht, weil ich wohl zu jung dafür war oder mich in den Bereichen nicht auskannte, doch genau dafür gab es ja den detaillierten Anhang mit Verweisen auf mögliche Inspirationsquellen und sogar möglichen Erklärungen für die gewählten Fantasienamen. Falls man vorhat, das Buch im Original zu lesen, kann ich die Ausgabe aus der Roten Reihe von Reclam nur empfehlen. Gerade bei der Unterscheidung von echten und Fantasiewörtern, Vokabelhilfen, aber auch in Sachen Hintergrundwissen ist diese Ausgabe sehr hilfreich und interessant. Fazit Was soll ich sagen? Für mich ist "Per Anhalter durch die Galaxis" einfach ein Buch, das man gelesen haben sollte. Es ist fantasievoll, humorvoll und steckt voller genialer Anspielungen und Ideen und auch, wenn es weder eine besonders ausgeklügelte Handlung noch herausragende Charaktere hat, macht es einfach immer wieder Spaß und egal wie oft man es liest - man entdeckt immer etwas neues darin. 4,5 Sterne von mir.

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  • Mit dem Hitchhikers Guide durch fremde Galaxien ...

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    Orisha

    Orisha

    Eigentlich will Arthur Dent nur seinen üblichen Tätigkeiten nachgehen, als gelbe Bagger sich um sein Haus gruppieren, um es für eine Straße abzureißen. Noch weniger ahnt er, dass sich zeitgleich gelbe „Raumschiffbagger“ um die Erde gruppieren, um selbige für den Bau eines intergalaktischen Highways abzureißen. Nur sein Freund Ford, aus Betelgeuse stammend, ahnt dies und kann Arthur von seinem Haus, in den Pup und schließlich von der Erde weglocken. Auf dem Raumschiff der Vogons erfährt Arthur so einiges, z. B. das Vogons nicht gerade die sympathischsten Lebewesen der Galaxie sind. Kurzerhand werden beide vom Raumschiff geschmissen, um sich kurze Zeit später auf der „Heart of Gold“ bei Zaphod Beeblebrox, dem intergalaktischen Präsidenten, Marvin, einem depressiven Roboter und Trillian wiederzufinden. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem legendären Planeten Magrathea. Adams hat eine Geschichte der anderen Art geschrieben, die mich persönlich voll und ganz abgeholt hat. Sein Schreibstil ist unverwechselbar und sein Humor, etwas eigen, aber so typisch britisch und erinnert mich oft an Monty Python, die er als Vorbilder ansah. Gespickt mit einigen Hintergrundinfos, u. a. zur Entstehung des Hitchhikers Guide to the Galaxy und einem Lebenslauf, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin neugierig auf die anderen Teile. Fazit: Zurecht ein Klassiker, ein humorvoller dazu.

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    • 5
  • Ein Kultbuch - dank Reclam auch auf Englisch gut möglich

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    julikind

    julikind

    Arthur Dent wird eines Morgens geweckt, weil sein Haus abgerissen werden soll. Entsetzt wendet er sich an seinen Freund, Ford Prefect, der sich zu Arthurs Erstaunen als Alien, das auf der Erde zu Forschungszwecken weilt, herauskristallisiert und ihm in einem Pub das wirkliche Ausmaß der Sache bewusst macht: Nicht nur Arthurs Haus, sondern die gesamte Welt soll von dem außerirdischem Stamm der Vogonen zerstört werden, in nur wenigen Minuten, um eine intergalaktische Autobahn zu bauen. Den beiden gelingt es, in letzter Sekunde zu fliehen, was der Beginn einer irren Odyssee durch das Weltall, inklusive skurriler Charaktere - depressiver Roboter, dem Präsidenten der Galaxis, dichtender Schurken - ist. _______________________________________ Was soll man zu Douglas Adams Kultbuch sagen? Für mich war es das erste Mal, dass ich mich herantraute an diese Materie und ich wurde nicht enttäuscht: Die Story ist durchzogen von schwarzem Humor, Skurrilität der Extraklasse, all in all very British. Das Buch ist empfehlenswert für all diejenigen, die sich mit guten Englischkenntnissen an das Original herantrauen möchten - alles verstehen wird man jedoch wahrscheinlich nicht, denn die Vielzahl an physikalischen Begriffen beispielsweise war für mich trotz guten Englischs irgendwann ziemlich zäh. Die Vokabelerkärungen am Ende jeder Seite waren dabei relativ lang, sodass man sich eine Taktik zulegen muss - ich las sie mir meist vor dem Lesen der Seite durch.Diese Ausgabe enthält des Weiteren ein Vorwort des Autors, in dem interessante Details zur Entstehungsgeschichte des HHGTTG verraten werden. To put it in a nutshell ein gutes, lesenswertes Buch für Freunde von satirische SF und all diejenigen, die es noch werden möchten. Meines Erachtens auch geeignet für Schulklassen, die mal was Spannenderes als die üblichen Lektüren lesen möchten ;-)

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    • 2
    Orisha

    Orisha

    30. December 2013 um 10:57
  • Eine einzigartige Weltraumodyssee

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    papierelch

    papierelch

    14. December 2013 um 00:56

    The Hitchhikers Guide to the Galaxy ist ein Kultklassiker und gewissermaßen auch die Bibel der frühen Internetkultur. Schon in den 1980ern erlebte das Buch zum Hörspiel seinen Aufstieg und enthielt Visionäres, wie Anspielungen auf erst später erfundene PDAs. Die Story wurde von Douglas Adams sogar während einer Depression entworfen, auch wenn ihm die grundlegende Idee eines nachts auf einem Feld während seines jugendlichen Europatrips (per Anhalter) kam. Der Hitchhiker vereint Humor und Satire vom Karat der Monty Pythons mit einer fast schon philosophischen Odyssee, die einerseits viele Insiderjokes hervorgebracht hat und laut Aussage des 2001 leider verstorbenen Autors sogar in der Lage sein soll Depressionen kurzzeitig zu lindern. Es beginnt mit einem Tag wie jeden anderen, der aber gar nicht wie jeder anderre ist, als Arthur Dent, seines Zeichens gewöhnlicher Durchschnittsmensch, erfährt das sein Haus ausgerechnet heute abgerissen werden soll, um einer neuen Umfahrung zu weichen. Nach anfänglichen Widerstand, erfährt Arthur jedoch von seinem Freund Ford Prefect, dass die Quereleien mit der lokalen Baubehörde sein geringstes Problem sein sollten, denn die Erde soll am gleichen Tag ebenfalls einer Hyperraumumfahrungsstraße weichen. Und Ford ist gar kein Mensch, sondern Feldforscher für den brillanten intergalaktischen Reiseführer The Hitchhikers Guide to the Galaxy. Mit seiner Hilfe, entkommt Arthur noch im Morgenmantel der Zerstörung seines Heimatplaneten, um sich jedoch an Bord eines Abrissschiffes der Vogonen wiederzufinden... Warum es The Hitchhikers Guide to the Galaxy zum Klassiker geschafft hat ist eine unzureichende Frage, wie jene nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. 42 - ist die Antwort auf letzteres, den Kultstatus des Hitchhikers kann man jedoch durch seinen einzigartigen Humor, der Form als Satire der Superlative und seinen Originalcharakter begründen. Oft kopiert, gerne zitiert und doch schwer nachzuahmen konnte die Verfilmung etwa gar nicht das Niveau des Buchs erreichen. Ebenso wie das Hörspiel regt das Buch die Fantasie an und erlaubt es dem Leser, sich diese kuriose und skurille Welt des Hitchhikers selbst zu erschaffen. Douglas Adams schildert die Dinge weniger plastisch, als mehr fantasieanregend. Das Denken bleibt dem Leser selbst überlassen und macht das Buch zur intellektuellen Herausforderung. Dazu kommen die völlig heldenuntypischen Charaktere, wie Arthur Dent, der dreiarmige und durchgedrehte Zaphod Beeblebrox, Reisejournalist Ford Prefect oder gar der zutiefst depressive, aber hochintelligente Roboter Marvin. Fazit: Man sollte immer ein Handtuch dabei haben, warum, das verrät The Hitchhikers Guide to the Galaxy.  

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  • Keine Panik...

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    07. December 2013 um 23:04

    Für mich ging es in Kapitel 1 des "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" in der englischen Ausgabe der roten Reclam Reihe gleich gut los. Arthur erscheint mir wirklich sehr britisch, was ich übrigens nicht negativ für mich belegt habe, sondern eher symphatisch finde. Ich konnte mich auch gleich gut in die Szenerie der Verzweiflung bei seinem Kampf um Haus und Hof rein denken. Auch den Freund-Charakter von Ford Prefect fand ich sofort sehr interessant, die gute Seele, der Beschützer- und Begleitertyp ist Adams gelungen. Ford zum gestrandeten Alien zu machen ist zwar ungewöhnlich, aber gegen später wird das dem Leser plausibel. Alles weitere war dann in den ersten Kapiteln eher schleppend und irgendwie verkorkst...die bösen Vogonen mit ihrem Oberpoeten Vogon Jeltz, der beschränkte Machthaber und undurchsichtige Schurke Zaphod Beeblebrox, dem zwei Gehirne wohl eher hinderlich sind...alles in allem war ich eher überrascht und hätte einen eher lichtgeschwindigkeitsartigen Start erwartet.Mit den physikalischen und technischen Beschreibungen in der englischen Sprache hatte ich so meine Probleme, trotzdem gewinnt die Geschichte für mich durch die Charaktere des eher sarkastisch veranlagten Roboters Marvin (welch menschliche Züge in einer Maschine ;)), oder dem Computer "Eddie". Auch Arthur (der heimliche Held) und Ford entwickelten sich wie erwartet positiv für mich. Magrathea sendet Textnachrichten und macht Ernst mit dem gezielten Abschussplan des Raumschiffs "Heart of Gold". Ich oute mich als Neil Young Fan und find' es witzig ihn im Hitchhikers Guide quasi mit einer Hommage vertreten zu finden. Die Mischung aus skurril-schrägem und britisch-trockenem Humor spielt gut zusammen, auch wenn ich mich mehrmals gefragt habe, welche Stoffe Adams wohl beim Verfassen konsumiert hat, um auf diese Ansätze, z.B. die Transformation der Raketen zu kommen... *tztztz*...ein Wal. Die Beschreibung seines unvermeidlichen Crashs, naja, was soll man dazu sagen *uargh*.Allgemein finde ich die Lesbarkeit der Schrift der Reclam Ausgaben trotz ihrer Größe sehr gut, die Vokabeln und "Übersetzungen" der Fantasiegestalten und -orte bzw. die Anmerkungen zu Hintergründen, aber auch die Zeittafel zu Douglas Adams Leben halte ich für hilfreich. Alles in allem konnte der Hitchhikers Guide mich nicht derart begeistern, dass ich jetzt unbedingt sofort weiterlesen möchte. Es ist und bleibt jedoch ein Klassiker, der merklich das Genre beeinflussen konnte. Vielen Dank an den Reclam Verlag, die Teilnahme an der Leserunde hat mir Spaß gemacht, auch wenn ich aus technischen Gründen der Diskussion hinterher hinken musste...auch hier zeigt sich, der nächste Computer ist immer der Bessere!  ;)

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  • Don’t panic! And don’t forget your towel!

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    kalanthia

    kalanthia

    03. December 2013 um 21:32

    Douglas Adams – The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy Reclam Rote Reihe   INHALT Arthur Dent, Erdling, wird jäh aus dem Schlaf gerissen, als Bagger vor seinen Haus auffahren, um es abzureißen und Platz zu schaffen für eine Umgehungsstraße. Ford Prefect, Alien und Mitarbeiter des „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“, zu seinem Leidwesen auf der Erde gestrandet, aber dank häufiger Pubbesuche gut akklimatisiert, rettet Arthur das Leben und entführt ihn ins Weltall, als eine viel größere Katastrophe droht: Die Erde muss zerstört werden, um ihrerseits Platz zu schaffen für eine intergalaktische Umgehungsstraße. Für Arthur und Ford beginnt ein Abenteuer durch das Weltall, bei dem der „Hitchhiker’s Guide“ mal mehr, mal weniger hilfreich ist. Die Begegnung mit Zaphod Beeblebrox, dem Präsidenten der galaktischen Regierung und zufällig Fords Cousin, führt dazu, dass Arthur nach Magrathea gelangt, einem Planeten, auf dem andere Planeten gebaut werden. Vielleicht ist die Erde ja doch noch nicht ganz verloren…   KOMMENTAR Zu Douglas Adams brauche ich wohl eher weniger etwas zu sagen. Wer schneidend bösen Humor und Zynismus in allen Lebenslagen mag, ist hier genau richtig. Absurditäten in der Handlung, wie etwa die Verwandlung zweier Bomben in einen Wal und einen Blumentopf, deren letzte Gedanken man doch auch gleich noch hinterher geliefert bekommt, sind einfach nur als genial zu bezeichnen. Die Antwort auf die Frage aller Fragen *hust* 42 *hust* bekommt man auch gleich noch mitgeliefert. Und der beste Ratschlag fürs Leben, nicht in Panik zu verfallen, gilt sowieso auch. Deshalb muss ich speziell zu dieser Ausgabe von 2008 auch bemängeln, dass die Aufschrift „Don’t panic!“ auf dem Cover fehlt. Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich also das Sakrileg begehen, mit einem Edding einen Buchdeckel zu bearbeiten, um diesen Mangel zu beheben. Was kann ich sonst noch zu dem Buch sagen? Reclams Rote Reihe ist preisgünstig, in diesem Fall 7,80 Euro, wenn man das Buch nicht wie ich für lau bekommt; schon mal ein Pluspunkt. Das Vorwort das Autors selbst ist ein guter Einstieg in den Text und bietet Gelegenheit, sich an den etwas eigenwilligen Humor von Douglas Adams zu gewöhnen – es ist ja nicht jeder Englischschüler an die Eigenheiten des britischen Humors gewöhnt und mit den Hintergründen der 60er und 70er Jahre, in denen der „Hitchhiker’s Guide“ entstand, vertraut. Die Vokabeln und Erläuterungen in den Fußnoten sind für den Englischlerner hilfreich; für mich als jemanden mit sehr hohem Sprachniveau ist manchmal eher nicht einleuchtend und auch nicht nachvollziehbar, warum sehr einfache Worte erklärt werden, hingegen Worte mit romanischer Herkunft, die auch im Englischen Fremdworte sind, jedoch nicht.

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  • Ein Kultbuch im Original

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    Toirse

    Toirse

    27. November 2013 um 13:41

    Ich habe dieses Buch das erste Mal mit 11 gelesen, in der  9. Klasse habe ich es im Deutschunterricht vorgestellt (Ihr ahnt sicher, was die Lehrerin davon hielt…). Jetzt habe ich es das erste Mal im Original gelesen. Einfach fantastisch! Im Original ist der Wortwitz einfach noch deutlicher und die Vokabelanmerkungen helfen schon sehr. Douglas Adams hat halt Englisch studiert, da kommt auch mal ein schwierigeres Wort vor. Das Vorwort fand ich auch super ^^Ähm ja, vielleicht sollte ich noch was zum Inhalt sagen? Also abgesehen von: Lieblingsbuch. Nun ja, wie kann man den „Anhalter“ am besten beschreiben. Britisch, auf jeden Fall sehr britisch. Douglas Adams gehört der Generation „Monty Python“ an und seine Witze erinnern oft auch an diese. Unheimlich witzig und skurril ist eine andere Möglichkeit. Ein depressiver Roboter? Türen, die sich dafür bedanken sich öffnen zu dürfen? Supercomputer, die kryptische Andeutungen machen? Alles da. Und oben drauf gibt es noch einige Aliens, einen Briten im Bademantel und eine Astrophysikerin, die lieber mit einem Alien abgehauen ist als sich weiter auf der Erde durchzuschlagen. Kurz gesagt: KULT. Fragt Onkel Google bei Gelegenheit mal nach „Answer to life, the universe and everything“. Da meldet sich dann der Taschenrechner. Fazit: Was erwartet ihr? Natürlich 5 Sterne für das Buch.  Es ist nun mal Douglas Adams. Und die Reclam-Ausgabe selbst bekommt 4 Sterne,  einige Vokabelerläuterungen fand ich unsinnig (Kafka?! Ehrlich, das sollte jeder wissen…) andere dagegen haben mir gefehlt.  Das Nachwort hätte auch nicht Not getan. Wenn schon Nachwort, dann hätte man einen der vielen Artikel über ihn nach seinem Tod nehmen können. Die beschreiben sein Werk meist besser. Douglas Adams. Und die Reclam-Ausgabe selbst bekommt 4 Sterne,  einige Vokabelerläuterungen fand ich unsinnig (Kafka?! Ehrlich, das sollte jeder wissen…) andere dagegen haben mir gefehlt.  Das Nachwort hätte auch nicht Not getan. Wenn schon Nachwort, dann hätte man einen der vielen Artikel über ihn nach seinem Tod nehmen können. Die beschreiben sein Werk einfacher und verständlicher.

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  • Moderner Klassiker im Weltraum

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    Cattie

    Cattie

    26. November 2013 um 20:54

    Anfangs war ich ein wenig skeptisch, ob man ein Science-Fiction-Roman mit Comey-Anteil als Klassiker bezeichnen kann, aber ich wurde eines Besseren gelehrt. :) Das Buch von Douglas Adams ließt sich mit den vielen Vokabelhilfen sehr flüssig. Auch wenn mein Englisch nicht perfekt ist, bin ich gut in die Geschichte reingekommen und fand die Charaktere sofort sympathisch. Allen voran Arthur Dent, der durch seine Bekanntschaft mit Ford Prefect die Zerstörung der Erde überlebt und sich nach kurzer Zeit auf dem gestohlenen Raumschiff von Fords Cousin Zaphod befindet, der mit diesem einen Planeten finden möchte. Dabei trifft er auf viele "Alien", aber auch Roboter wie Marvin. Dieser ist depressiv und reibt das den Reisenden auch gerne unter die Nase. Marvin fand ich von Anfang an lustig, weil seine Figur einfach so anders ist als man es von Robotern gewohnt ist. Seine Sprüche sind im Zusammenhang lustig, auch wenn er mir doch ein bisschen Leid tut, da niemand seine Probleme ernst nimmt. Zu vielen Personen und Gegebenheiten gibt es im Hitchhiker lange und ausführliche Erklärungen. Manchmal waren mir diese jedoch zu lang, doch alles in allem haben sie sich ganz gut in die Hauptgeschichte eingefügt. Gerne hätte ich noch erfahren, wie es mit Arthur am Ende der Geschichte weitergeht und wie er mit dem Leben außerhalb der Erde zurecht kommt. Einige Stellen haben mir jedoch nicht so gut gefallen und der Humor hätte, meiner Meinung nach, noch häufiger auftreten können. Wenn er jedoch vorhanden war, musste ich oft schmunzeln. In der Originalsprache Englisch kommen viele Redewendungen und Anspielungen sehr gut rüber, vor allem durch die ausführlichen Erklärungen und Übersetzungshilfen. Ich finde es bewundernswert, wie sich die vielen Namen und Begriffe erklären lassen und wo Adams hier seine Inspiration gefunden hat. Auch sein Vorwort gibt einen guten Überblick über die Entstehung und Entwicklung der Geschichte um den "Hitchhiker to the Galaxy", der in heutiger Zeit an ein Tablet denken lässt. Wenn man bedenkt, wann die Geschichte entstand (70er), ist diese Idee jedoch revolutionär gewesen. Ebenfalls hilfreich waren die Anmerkungen zu bestimmten Erwähnungen im Buch, auch wenn diese zum Verständnis der Geschichte eher weniger beigetragen haben, zum Lesen und für zusätzliche Informationen aber ganz nett sind. Auch die Zeittafel zu Adams Leben gibt einen guten Überblick, ist für die Geschichte aber nicht unbedingt relevant. Ich persönlich habe Gefallen an der Geschichte gefunden, die Reclam-Ausgabe hat mir beim Verständnis gut geholfen und auch die zusätzlichen Informationen waren hilfreich. Deswegen gebe ich 4 von 5 hitchhikern, um selber die Galaxy zu erkunden. :)

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  • Zweiundvierzig

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    Miserable

    Miserable

    26. November 2013 um 19:20

    Arthur Dent glaubt, er habe Probleme, als sein Haus abgerissen werden soll, um stattdessen eine Umgehungsstraße zu bauen. Doch sein Freund Ford Prefect belehrt ihn eines Besseren: Auch die Erde muss für eine Umgehungsstraße im All weichen - und das in wenigen Minuten. Ford nimmt Arthur mit auf eine Reise durch das All, welche die Frage auf das Leben klärt, ein Handtuch unbedingt notwendig macht und allezeit begleitet wird vom "Hitchhiker's Guide to the Galaxy". Die aberwitzige Reise durch das All ist ein Klassiker, welcher in dieser Form seinesgleichen sucht. Man fragt sich beim Lesen häufig, was sich Douglas Adams beim Schreiben wohl gedacht hat. In dieser Reclam-Ausgabe werden einige dieser Fragen beantwortet. Neben Vokabelangaben gibt es zahlreiche Anmerkungen zu den Ursprüngen der Wortneuschöpfungen, auf die ich als Leser sonst nie selbst gekommen wäre. An manchen Stellen haben mir ein paar Vokabeln gefehlt, manchmal waren für mich leichte Vokabeln erklärt - aber es ist immer schwierig, den Wissensstand aller Leser vorauszusagen, und das Wichtigste wurde erklärt, also bin ich glücklich. Ich habe den Roman bisher nur auf Deutsch gelesen, im Englischen gewinnt er allerdings noch einmal ein Vielfaches an Charme und klingt einfach schöner. Man nehme zum Beispiel das "hübsche" Gedicht des Vogonen, welches auf Englisch so viel besser wirkt. Handlungstechnisch lässt der Roman leider etwas zu wünschen übrig. Manche Dinge sind sehr detailreich erzählt, anderes ist wiederum sehr kurz gehalten. So enthält man keinen besonders guten Einblick in die anderen Figuren. So überwiegt, meiner Meinung nach, oft der satirische und lustige Part, während bei der Handlung ein paar Abstriche gemacht wurden. Für mich ist das allerdings nicht allzu schlimm, da das Lesen aufgrund der abstrusen Idee unglaublichen Spaß macht. Gerne immer wieder!

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  • Comedy Kult als Schullektüre

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
    Daninsky

    Daninsky

    26. November 2013 um 10:30

    Zu Douglas Adams zum Kultbuch avancierten Roman braucht man glaube ich nicht wirklich viele Worte verlieren, die Geschichte um Arthur Dent, dessen Freund Ford Prefect und der Crew der Heart of Gold dürfte den meisten zumindest Anekdotenhaft bekannt sein, hat doch der Anhalter schon lange seinen Weg in die gängige Pop-Kultur gefunden, drum nur soviel: Durch ein kosmischen Zufall fällt der Tag an dem Arthur Dents Haus einer Umgehungstrasse weichen soll, auf den selben Tag an dem die Erde einer Hyperraumumgehung weichen soll. Nur dank der Hilfe seines Freundes Ford Prefect, gelingt es Arthur die Erde kurz vor ihrer Vernichtung zu verlassen, in dem die beiden sich als Anhalter von einem Raumschiff mitnehmen lassen. Es ist der Beginn einer skurrilen Reise durch die Galaxis, in deren Verlauf die Frage nach der Entstehung der Erde genauso Antwort findet wie die Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums, und Allem... Wem die Erzählweise da als lose aufgereihte, nur durch einen dünnen Handlungsfaden verbundene Sammlung an Sketchen erscheint, oder wer sich beim Lesen an das Werk der Monty Pythons erinnert fühlt (Vroomfondels ausruf: „What we demand is a total absence of solid facts. I demand that I my or may not be Vroomfondel!“ erinnert sicherlich nicht von ungefähr an ähnlich sinnvolle Forderungen die in Monty Pythons „The Life of Brian“ verlautbart werden), der mag dies zum einen der Abkunft dieses Romans von einer Radioshow zuschreiben und zum anderen der Tatsache das Adams und die Pythons durchaus schon zusammen gearbeitet haben. Zu der Originaltextfassung, wie sie uns der Reclam Verlag vorlegt gilt es zu sagen das diese natürlich der zu selten adäquaten deutschen Übersetzung überlegen ist, aber auch durch die Anreicherung vom Verlag mit Vokabelhilfen für fortgeschrittene Englischeinsteiger sowie informativen Randnotizen zu Adams’ Wortschöpfungen und Namensgebungen zusätzlich noch gewinnt. Das ganze wird unterstützt durch einen hilfreichen Anhang der einzelne Aspekte des Romans herausgreift und noch einmal näher beleuchtet, sowie ein Nachwort das mögliche Zusammenhänge bezüglich Entstehung und Hintergrund des Anhalters aufzuzeigen sucht. Natürlich bleibt es bei einer solchen Textmenge nicht aus dass man die eine oder andere Vokabel mehr im Anhang wünscht, doch im großen und ganzen denke ich hält das Buch da eine ausgewogene Mischung parat die es zu einer klaren Empfehlung für den Unterricht macht, aber auch für den interessierten Leser der vielleicht noch nicht so vertraut ist mit Adams’ Werk.

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