Douglas Clegg Vampyricon - Die kalte Königin

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(3)
(6)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Vampyricon - Die kalte Königin“ von Douglas Clegg

Der zweite Teil der düsteren Vampir-Trilogie voller Abenteuer, Gier und Leidenschaft Er ist Aleric der Falkner, der Sohn der Hexe, der Messias der Vampire! Doch nicht einmal Aleric ist der schrecklichen Zauberin Enora gewachsen. Er sieht nur noch eine Möglichkeit, sie aufzuhalten. Er muss jene Frau finden, die ihn einst mit ihrem dunklen Kuss zum Vampir machte – Pythia, die kalte Königin … Mit dem „Bram-Stoker-Award“ wurde Clegg die höchste Auszeichnung für Horror-Literatur verliehen.

leider nicht ganz meins

— pia_16

Stöbern in Fantasy

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Ruhig und bedächtig, aber auf seine ganz eigene Weise genial!

DisasterRecovery

Das Erwachen des Feuers

Toller Auftakt einer neuen High-Fantasy-Reihe!

BubuBubu

Bitterfrost

Das ist die Mythos Academy wie man sie kennt und liebt. Freue mich auf den zweiten Teil.

swissreader

Coldworth City

Gelungene Dystopie mit starken Charaktern und actionreichen Szenen.

H.C.Hopes_Lesezeichen

Das Relikt der Fladrea

Grandioser Auftakt! Macht Lust auf mehr.

.Steffi.

Empire of Storms - Schatten des Todes

Dieses Buch, wie auch die Reihe ist eigenwillig und fantastisch zugleich. Besonders die tiefgründigen und komplexen Charakteren.

Kagali

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Tragödie zweiter Teil...

    Vampyricon - Die kalte Königin

    PatsImaginations

    19. November 2016 um 15:19

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass das Ende des ersten Bandes mir die Lust auf dieses Buch eigentlich schon reichlich verdorben hatte. Das noch größere Pech war dann, dass das Buch es noch schlimmer gemacht hat.Der Prolog war so ziemlich das Unnötigste was ich seit langem gelesen hab. Man hatte null Ahnung wo man gerade ist, was das eigentlich soll und wer zur Hölle diese ominöse komische Frau ist.Dann beginnt das eigentliche Buch, wieder als Rückblick verfasst. Und es zieht sich. Es zieht sich durch die Gefangenschaft hindurch, durch die seltsamen unzusammenhängenden Visionen und wozu? Um schließlich in einer Gewaltorgie zu enden, die die Grenzen des guten Geschmacks streift. Viel zu detalliert erscheinen mir die geschilderten Grausamkeiten für die nicht mal eine vernünftige - über "die sind halt böse" Logik hinausgehende - Erklärung daherkommt.Die selbsternannte hochstilisierte Liebesgeschichte zwischen Aleric und Pythia ist Thema von vielleicht 40 Seiten und so ziemlich das Flachste, was ich an Emotionen in einem Buch bislang verarbeitet gesehen hab. Es macht schlicht und ergreifend keinen Sinn, aber okay. Ist ja auch nicht so wichtig, schließlich kann man das große Finale wieder schön mit total unnötigem Blutvergießen wettmachen,Mir graut vor dem dritten Teil...

    Mehr
  • verwirrend

    Vampyricon - Die kalte Königin

    pia_16

    08. March 2016 um 10:58

    Leider hatte ich den Fehler gemacht mitten in der Trilogie zu lesen zu beginnen. Das Buch war aber an sich nicht ganz mein Fall. Es waren zu viele verschiedene Arten von Vampiren und meiner Meinung nach auch zu viele Nebenprotagonisten die eigentlich nicht nötig gewesen wären. Die Schreibart an sich war eigentlich gar nicht schlecht aber das meiste an der ganzen Geschichte war sehr verwirrend. Trotzdem habe ich es geschafft das Buch fertig zu lesen. AUch wenn es lange gedauert hat und die Geschichte sich sehr gezogen hat. Ein Buch nicht für Leute mit schwachen Nerven

    Mehr
  • Die "kalte" Königin, die sterblich wurde - Teil 2 der Vampirtrilogie

    Vampyricon - Die kalte Königin

    sternblut

    30. January 2014 um 14:27

    Nachdem Aleric in seine Heimat zurückgekehrt war, musste er erkennen, dass seine Geliebte von den Schatten ergriffen wurde. In ihrer Gewalt, finden sich er und sein Gefährte Ewen in einem uralten Brunnen wieder, der mit Silber verschlossen wurde. Mehrere Jahre finden sie sich in dieser Gefangenschaft bis er in einer Vision eine junge Frau sieht, die sich um seine Befreiung bemühen würde. Dennoch geraten sie in die Hände des Alchemisten und müssen sich erst in vielen Kämpfen in der Arena beweisen, an deren Ende nicht die Freiheit, sondern die Unterwerfung liegt. Aleric kann befreit werden, doch muss er seinen Freund zurücklassen, um seinen eigenen Weg zu finden und die Prophezeihung zu erfüllen. Der Aufbau des Buches ist in etwa gleichbleibend zum ersten: es wird in zwei Bücher aufgeteilt, die verschiedene Sinnabschnitte bedeuten. Was mich unheimlich irritiert und aus dem Fluss herausgerissen hat, waren die wenigen Kapitel, die dem ersten Teil vorangestellt wurden. In diesen wird die Geschichte direkt unterbrochen und man findet sich in der Gegenwart wieder, wo er von der Modernität der Welt erzählt, den Kämpfen und Kriegen – und der Entdeckung der untergegangenen Stadt durch eine junge Frau. Finde ich persönlich etwas störend, aber muss jeder für sich wissen. Mit Beginn des ersten Teiles wird die Erzählung weiterführend erzählt. Verwirrend sind gerade am anfang die vielen Jahre im Brunnen, in der er zwischen Tag und Nacht hin und her schwebt, seine Situation erzählt, aber auch die vielen verschiedenen Visionen, die er von der Welt außerhalb des Brunnens hat. Es fällt einem ein bisschen schwer, den Gedanken und Vorstellungen Alerics zu folgen, wobei man das auf der anderen Seite auch als authentische Beschreibung sehen kann, wenn man denn so will, denn ich denke, wenn man viele viele Jahre in einem Brunnen ohne Fluchtmöglichkeit existieren muss, dann verschwimmen bestimmt die Gedanken miteinander und man verliert die Klarheit ein wenig aus den Augen. Nach der Befreiung, wohl auch aber schon kurz vorher, wird alles wieder klarer und die Geschichte wird von wirklichen Handlungen weitergetrieben. Danach ist alles ein bisschen dichter und verständlicher und vor allem weniger verwirrend bzw. langweilig. Es zieht sich nicht mehr so unendlich hin und man erfährt doch vieles, das vorher nur vage angedeutet wurde. Im Vergleich zu Vampyricon (1) – Priester des Blutes findet sich hier eigentlich kaum mehr ein positiver Augenblick wieder. Es gibt keine richtige Liebesgeschichte mehr, die Brutalität hat die Welt erreicht und zeichnet sich in diesem Band unglaublich authentisch wieder. Es ist beinahe erschreckend, wie genau die Qualen und Leiden, die durch den roten Skorpion über die Vampire gebracht werden, sprachlich ausformuliert sind und ich habe vermutlich nicht nur eine Person schockiert, als ich die eine Stelle vorgelesen hatte, in der die Mechanik beschrieben wird. Alles wird wirklich genau und detailliert beschrieben und es wundert mich schon beinahe, dass ich noch keine Albträume hatte. Dennoch bleiben viele Personen und Charaktere aus dem ersten Teil bestehen. Zum einen wird das Wechselbalg der Waldfrauen, Calyx, als junge Frau wieder eingeführt, aber auch Kiya und Ewen, die sich mit ihm in Gefangenschaft befinden bleiben bestehen. Spannend fand ich die Rückkehr von Pythia, die aus Angst verschwunden war und wie sich ihre Handlungen auf Aleric auswirken. Auch neue Gestalten werden eingeführt, so zum Beispiel die wahren Vampire, die Wesen wie Aleric als Mischlinge bezeichnen, und deren Mutter, Ixtar. Es werden weitere Geschichten um den Ursprung der Vampire aufgezeigt und man lernt noch mehr aus der doch sehr definierten Welt kennen. Es ist faszinierend, wie genau diese Welt und ihre Personen gezeichnet ist, vor allem, weil es sich dabei um eine vollkommen neue Form des Vampirismus handelt, der ich so noch nie begegnet bin und die erfrischend anders ist. An der Sprache wird im Wesentlichen nichts verändert – es bleibt eine eher gehobene Sprache, die gerade auch durch das Alter des Erzählers und den genannten Figuren liegt – ich denke, wer hunderte und tausende von Jahren als ist, der spricht eben auf eine ganz andere Art und Weise als wir es vielleicht gewohnt sind oder wie es in anderen Büchern eben so der Fall ist. Demnach ist es eben einfach passend, auch wenn ein paar grobe Übersetzungsschnitzerchen drin sind. Der zweite Teil der Vampyricon-Reihe steht dem ersten im Grunde in nichts nach. Zwar sind die ersten Kapitel verwirrend und es wäre zum Mitkommen einfacher gewesen, wenn man ein Datum als Kapitelüberschrift oder zumindest die Bezeichnung “Prolog” dafür verwendet hätte, aber danach kommt man in die Erzählung recht fix wieder rein, auch wenn sie anfangs eher zäh ist. Die wenigen Schnitzer, die sich finden lassen, sind meistens weniger auffällig und deswegen nicht weiter wild. Die negative Schreibweise hat ein düsteres Bild einer in der Zerstörung befindlichen Welt geschaffen, die absolut auf das Buch passt. Auch wenn die Geschichte als solche mich zwar nach und nach mehr und mehr gefesselt hat, so fehlt mich noch etwas, doch noch steht ein Buch aus und ich bin gespannt, wie sich mit dem letzten Werk der Kampf gegen Enora und die Schatten entwickelt.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks