Douglas Clegg Vampyricon - Gebieterin der Schlangen

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Inhaltsangabe zu „Vampyricon - Gebieterin der Schlangen“ von Douglas Clegg

Alaric der Falkner stellt im Land der Sarazenen gemeinsam mit seiner Geliebten Pythia eine Armee aus Sterblichen und Vampiren auf. Sie sind das letzte Bollwerk, dass die schreckliche Zauberin Enora und ihre Werwölfe noch aufhalten kann. Und Alaric muss Erfolg haben, denn Enora beabsichtigt, die Dunkle Mutter aus ihrer Verbannung jenseits des Schleiers zurückzuholen. Doch um triumphieren zu können, muss Alaric sich zuerst seinem Schicksal stellen - und endgültig zum Messias der Vampire werden …

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    Vampyricon - Gebieterin der Schlangen

    PatsImaginations

    28. November 2016 um 22:37

    Nach den letzten zwei Teilen ist meine Stimmung immer schlechter geworden. Ich hatte eigentlich keine große Lust auf dieses Buch und wurde auch nicht mehr besonders mitgerissen.Die Hintergrundgeschichte die erzählt wird und viele Aha Momente hervorruft war zwar an sich interessant, aber wirkte an dieser Stelle... wo man einfach drauf wartet, dass etwas passiert, total deplaziert. Ein großer Konflikt der über drei Bücher aufgebaut wird und dann in 20-30 Seiten iwie beiseite gewischt wird. Das ist erzählerlisch einfach schwach.Hinzu kommen sprachliche Fehler, die im Vergleich zum Zweiten Band nochmal zugenommen haben. Nichtmal den Klappentext hat man Fehlerfrei hingekriegt... Dazu die entwas andere - total unnötig kurze - Einteilung in Unterkapitel. Erzählfluss? Ever heard of it?Die Rahmenhandlung fand ich persönlich schon im vorherigen Teil meh... weil sie einfach überhaupt für nichts gut war. Sie hatte keinen Sinn. Und im Epilog wurde für mic auch kein Sinn erkennbar. Man hat sien tolles happy end, alle haben sich lieb und das Gute hat gewonnen, dann der harte Cut zur Gegenwart und eine Episode bei der man sich fragt: Was soll das jetzt? Was soll ich damit anfangen? Ich würde schon gern hören was er mit Arthepius gemacht hat, aber nein, stattdessen haben wir eine neue Pseudoliebesgeschichte die genauso gefühlsleer bleibt wie jede andere Beziehung seit der Verwandlung. Enttäuschend. Mehr kann man da nicht sagen.

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  • "Gebieterin der Schlangen" - das eher enttäuschende Ende einer besonderen Trilogie

    Vampyricon - Gebieterin der Schlangen

    sternblut

    06. February 2014 um 11:40

    Aleric und Pythia konnten erfolgreich fliehen, allerdings haben sie das Gefühl, dass sie verfolgt würden. Ihr Verfolger stellt sich als ehermaliger Maz Shera heraus, dem die Jugend und der Zauber der Vampire genommen wurde. Aleric bittet ihn, ihm den Weg zur versunkenen Stadt der Vampire, Myrryd, zu weisen, wo er sich die Herstellung eines neuen Stabes erhofft. Dass ihn dort mehr erwartet, wird ihm erst bewusst, als sie die Tore der Stadt durchschreiten. Doch die Zeit drängt und die Sommersonnwende rückt immer näher. Nach den ersten beiden Bänden waren die Erwartungen an den dritten Band recht hoch, da es der Band werden würde, in dem Aleric und seine Gefolgschaft in den Krieg gegen Enora ziehen würde – ein Krieg, bei der er sich als Auserwählter behaupten und die Menschheit vor dem Einfluss der Schatten zu retten und die Auferstehung Medhyas zu verhindern. Warum der Titel so gewählt wurde ist mir nicht ganz klar, weil die Gebieterin der Schlangen Datbathani gewesen war und durch ihre Maske auf Pythia, die Python übertragen wurde. Diese spielt in diesem Band allerdings nur nebensächlich eine Rolle, zumindest in gewissen Teilen. Vielmehr sollte eine genauere Übersetzung des Originaltitels angestrebt werden, nämlich Gebieterin der Wölfe, da sowohl Enora als auch Medhya als Wolfsköniginnen begriffen werden. Im Vergleich zu den anderen beiden Bänden fallen hier sprachlich wie auch strukturell diverse Patzer auf, die das Lesen ziemlich mühsam machen und den Fluss durchaus stören können. Das Buch ist in 4 Teile eingeteilt, allerdings bezeichnet mit I, II, II und III, was ziemlich verwirrend ist. Sowas ist auffällig und sollte nicht vorkommen. Diese Teile sind in Kapitel und die Kapitel wiederrum in Unterkapitel aufgeteilt, was auch eine Neuheit ist. Diese Unterkapitel sind teilweise nur eine knappe halbe Seite lang und meiner Meinung nach ziemlich schwachsinnig. Teilweise hätte ich es lieber zusammengefügt. Zwar waren die langen Kapitel der ersten beiden Bände oft viel zu lang für meine Verhältnisse, weil der Sprachstil das Lesen doch auch anstrengend macht, aber sie waren zumindest in stimmige Abschnitte zusammengefügt und das hat mir hier gefehlt. Dazu die sprachlichen Patzer, die vermutlich mehr in der Übersetzung liegen. Am meisten hängen geblieben sind mir die “steinernen Steinblöcke”. Mir wurde oft geraten, dass es sinnvoll ist, ein Synonymwörterbuch beim Schreiben zu verwenden und das war hier eben auffällig. Auch wenn die Sprache sich den anderen beiden Bänden anschließt, so ist der Ausdruck hier irgendwie nach und nach gesunken und das Buch gezeichnet von Wiederholungen ohne Ende. Auch sehr spannend ist der Klappentext, in dem Aleric spontan in Alaric umgetauft wurde – irritierend und ein Fehler, der einfach nicht sein darf. Inhaltlich zieht es sich einfach unheimlich lang hin. Es ist spannend, sehr ideenreich und ich finde es interessant, wie genau man so eine Welt gestalten kann. Allerdings stand ich irgendwie die ganze Zeit in der Erwartung, dass bald die Schlacht beginnen sollte und war dann doch recht enttäuscht, dass diese in weniger als 100 Seiten abgehandelt wurde. Vielleicht ausreichend, aber im Verhältnis einfach… kurz. Stattdessen zweifelt Aleric weiter an sich und ist dabei, sich weiter und weiter vorzubereiten. Er reist und reist und reist und reist und immer wieder überkommen ihn neue Erkenntnisse. Er wird verraten und seine Macht angezweifelt. Man kann nicht sagen, dass es nicht abwechslungsreich ist, aber man zittert einfach der Schlacht entgegen und fragt sich die ganze Zeit, wann es denn endlich losgehen würde. Der “Krieg” ist letztendlich eine Schlacht von 20-30 Seiten, die zwar ausreichend erscheint, aber dann doch irgendwie ein bisschen zu schnell, wenn man bedenkt, dass die Hinführung zur Entscheidungsschlacht eine “Lebensgeschichte” von etwa 1150 Seiten fasst. Dennoch gibt es im ganzen Band die ein oder andere Wendung, die doch unerwartet kommt und die einen dann doch schockiert, was allerdings wenig daran ändert, dass es irgendwie enttäuschend ist, wie schnell am Ende alles – und damit meine ich wirklich alles – abgehandelt wird. Den krönenden Abschluss bildet dann ein Cliffhanger, der zwar nicht so groß ist, wie in den anderen beiden Teilen, die ja immerhin fortgeführt werden, aber immerhin so nervig, dass man dasitzt und sich nur denkt “ähm, ja – und jetzt?”. Mir fehlt ein bisschen die Begründung für dieses Ende, das ebenfals in sehr wenigen Seiten geschrieben steht. Zwar ist es ein Abschluss in dem Sinne, dass er die Geschichte, die er erzählen wollte, zu Ende erzählt hat, allerdings bleiben einfach viele Fragen offen. Was ist noch so passiert? Es kommen im Prolog immer wieder Andeutungen auf Personen vor, die im Raum stehen bleiben mit dem Hinweis, dass er sich nicht daran erinnern möchte. Außerdem hätte mich interessiert, wieso gerade jetzt seine Tochter ihn gefunden hat und warum gerade sie ausgewählt wurde bzw. was sie am Ende tun würde. Was sie erwartet. Und wie sie sich bewähren würde. Alles Dinge, die keiner Worte mehr bedacht wurden. Schade. Ein eher enttäuschendes Ende einer eigentlich außergewöhnlichen Geschichte, die durchaus Potential gehabt hätte, aber durch dieses ewige Hinziehen wirklich anstrengend geworden ist. Zwar gibt es das ein oder andere interessante Ereignis, das spannend und unvorhergesehen in den Fluss geworfen wurde, aber ich musste mich doch schon wirklich mehr oder minder zwingen, obwohl das Buch eine paradoxe Wirkung hatte: auch wenn ich mich irgendwie nicht mehr richtig darauf konzentrieren konnte, so brannte ich doch darauf, wie es ausgehen würde. Oft habe ich ein paar Seiten der nächsten Kapitel schon angerissen gelesen und den Kopf geschüttelt oder mit aufgerissenen Augen einfach gedacht “what the hell…?” – aber es war eben immer überschattet durch diesen Gedanken “wann ist es soweit und wieso wird es nur so kurz gehalten?”. Wirklich schade.

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