Douglas Clegg Vampyricon - Priester des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Vampyricon - Priester des Blutes“ von Douglas Clegg

Es heißt, Aleric sei der Sohn einer Hexe. Doch nicht einmal das kann ihn retten, als sein Verhältnis mit der Tochter eines Barons ans Licht kommt. Aleric muss fliehen und gelangt dabei bis ins Heilige Land, wo er zu einem mächtigen Krieger heranreift - aber auch zu einem Mann ohne Ehre und Gewissen. Schließlich treibt das Schicksal Aleric in die Ruinen einer uralten Stadt, wo er auf Pythia trifft. In ihrer Leidenschaft findet er die Liebe - und mit ihrem blutigen Kuss sein Schicksal ....

Puh, ich finde das Buch sehr anstrengend zu lesen. Episch lange Ausführungen, kaum Handlung, wenig Absätze. Ich habe einige Seiten einfach nur quergelesen - und nichts verpasst.

— Marymondfeld

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    Vampyricon - Priester des Blutes

    PatsImaginations

    10. November 2016 um 10:50

    Aleric, der aus einfachen Verhältnissen stammt, gelangt an den Hof des Barones der Bretange. Sein Leben scheint eine Wende zu nehmen, doch dann wird seine Mutter als angebliche Hexe verbrannt und er, nachdem er eine Affäre mit der Tochter des Barons hat, ins Heilige Land geschickt. Dort wartet sein Schicksal auf ihn...Der erste Teil des Buches hat mich sehr fasziniert und mitgerissen, zwar ist die Übersetzung unglaublich mies und voller Rechtschreib- und Grammatikfehler, jedoch vermag die Geschichte das irgendwie aufzufangen. Doch dann kommt der zweite Teil und die Talfahrt beginnt."Die Zukunft der Dark Fantasy", so wird das Buch beworben. Und ich muss gestehen, dass ich noch nie eine solche Anreihung von klischeehaften Betrachtungen des Themas "Vampire" gelesen hab. Es ist ein Graus. Die Charaktere werden seltsam, die Story irgendwie vorhersehbar und die Stimmung ist beim Lesen irgendwann gekippt. Ich hab eigentlich nichtmal groß Lust den zweiten Teil zu lesen, aber werd es wohl trotzdem tun.Insgesamt vergebe ich 3 Sterne, weil der gute erste Teil es doch noch einmal rausreißt, mir schwarnt jedoch für die zwei weiteren Teile übles.

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  • Der Priester des Blutes - Teil 1 einer etwas anderen Vampirgeschichte

    Vampyricon - Priester des Blutes

    sternblut

    30. January 2014 um 15:07

    In der Zeit der Kreuzzüge wächst ein junger Mann mit dem Namen Aleric auf, angeblich Nachkomme einer einst einflussreichen Familie von Priestern. Als Sohn einer Hure ist er eines vieler Kinder, die häufig Hunger leiden. Als er die Chance bekommt, eine Anstellung am Hof des Barons zu bekommen, ergreift er sie und kann von sich überzeugen. Seitdem der Falkner genannt, wird er Opfer von Lügen und Intrigen und als die Liebe zwischen ihm und der jüngsten Tochter des Barons ans Licht kommt muss er fliehen. Als Kämpfer im Kreuzzug kehrt er der Heimat unfreiwillig den Rücken bis das Schicksal ihn einholt und an einen fernen Ort der Verdammnis führt. Schon lange steht das Buch bei mir im Regal und einmal hatte ich es tatsächlich angefangen, aber wieder zurückgelegt. Wenn ich heute so daran denke muss ich sagen, dass ich mich frage wieso, schließlich fand ich das Buch vom Cover her von Anfang an ziemlich anziehend. Die Cover der Trilogie sind allgemein in einem sehr schlichten, aber eindrucksvollen Stil illustriert, der mich fasziniert und angezogen hat, weshalb es doch verwunderlich ist, wieso ich es so lange im Schrank stehen gelassen habe. Zwar ist es sprachlich etwas gehobener und anspruchsvoller, vor allem in den ersten zwei Abschnitten, nämlich der Anrufung und dem Prolog, doch das ist ein eher angenehmer Aspekt. Man ist gezwungen, langsamer zu lesen und nicht so zu schlingen, damit man nicht alles im nächsten Moment wieder vergisst. Allerdings sind nicht nur diverse Rechtschreibfehler in der Übersetzung, sondern auch Fehler, die schon so auffällig sind, dass sie eigentlich nicht zu übersehen sind, so springt der Erzähler in seiner Erzählweise bei der Perspektive wenn er mit dem Leser spricht von “Du” zu “Sie” und wieder zurück. Finde ich persönlich einen ziemlichen Schnitzer, den man hätte vermeiden können und der ziemlich störend ist. Spannend ist allerdings die Erzählform im Allgemeinen. Aleric erzählt anfangs rückwirkend im ersten Teil des Buches von seinem Leben als Sterblicher, seinen Erfahrungen in der Kindheit und den verschiedenen Etappen, die er bis zu seinem neunzehnten Lebensjahr durchwandert. Er wendet sich immer wieder direkt an den Leser, als wöllte er seine Geschichte mir direkt erzählen. Nach etwa der Hälfte des Buches endet das sterbliche Leben Alerics und mit mit dem zweiten Teil des Buches beginnt die Geschichte seines Lebens als Vampir, ebenfalls in der zuvor genannten Erzählform. Es ist chronologisch und schlüssig erzählt, auch wenn es manchmal ein bisschen nervig ist, wenn er Aussagen wie “hier soll das erzählt werden” macht. Allerdings ist das vermutlich auch notwendig, weil sonst vieles vermutlich eher chaotisch und durcheinander wirken würde. Die Geschichte als solche ist dementsprechend immer und immer wieder hin und herspringend, zumindest anfangs, dann bleibt sie gleichbleibend und durchaus spannend. Man ist gefesselt von der tiefen Verbundenheit der Charaktere, der Handlungsverlauf reizt zum Weiterlesen, auch wenn der Anfang ein wenig anstrengend ist. Man reagiert durchaus auch schockiert, auf das ein oder andere Detail, das sich in der Zeit ergibt, besonders gegen Ende. Damit verläuft das Buch in einer steilen Kurve nach oben, was die Stimmung und auch die Spannung betrifft. Was ich schön finde ist diese Genauigkeit, mit der die Charaktere (zumindest im größten Teil) und die Situationen gezeichnet werden. Alles wirkt unglaublich ausgefeilt und gibt einem einen unheimlich tollen Einblick in die Welt der Sterblichen und die der Untoten, sowie deren Mythen und Legenden. Ob es historisch komplett richtig ist kann ich nicht zwingend sagen, aber es ist auf jeden Fall interessant, die verschiedenen Ebenen der Zeit zu entdecken, auch wenn es sich hier hauptsächlich um ein und die selbe Zeit handelt und nur in den seltensten Fällen ein Blick in die Gegenwart gewährt wird. Auch wenn das Buch die ein oder andere Macke hat und an manchen Stellen vielleicht Schwächen aufweist, ist es doch ein spannendes Buch über einen Menschen, der zum Vampir wird und seine wahre Bestimmung entdeckt. Die Schreibweise ist beeindruckend und ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht, zumal das Buch ein doch recht besonderes Ende hat – wobei dazu zu sagen ist, dass es generell sehr besonders ist. Einfach mal eine etwas andere Vampirgeschichte, die sich nicht zu sehr an die Klischees der inzwischen bestehenden Vampirszene heftet und etwas Neues schafft, das sich von allem anderen abhebt.

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  • Rezension zu "Vampyricon 1" von Douglas Clegg

    Vampyricon - Priester des Blutes

    emilynookie

    20. April 2011 um 19:15

    Aleric, ein unbedeutender Junge in seinem kindlichen Leben schafft es als Falkner an den Hof eines Barons. Seine Mutter wird der Hexerei beschuldigt und als dann sein Verhältnis zu der Tochter des Barons bekannt wird muss Aleric fliehen. Er kommt ins Heilige Land und wachst dort zu einem Mann heran. Im Land der Sarazenen führt ihn das Schicksal in eine Ruine, einer uralten Stadt. Dort trifft er auf Pythia und ist ihrer Leidenschaft erlegen. Sein Schicksal findet er in einem Kuss und einer blutigen Umarmung… Douglas Clegg hat seinen eigenen Stil und seine Bücher sind recht gewöhnungsbedürftig. Am Anfang war es schwierig für mich den Willen weiter zu lesen bei zu behalten, doch umso mehr Seiten ich gelesen habe umso besser konnte ich alles verstehen. Der Inhalt des Buches wird recht in die Länge gezogen und ab und an scheint es auch verwirrend, doch man liest sich rein und nach einer Weile hat es mir Freude gemacht der Geschichte um Aleric und seiner Vergangenheit zu ergründen. Das Buch ist recht anspruchsvoll und verlangt eine gewisse Konzentration. Ob ich das Buch empfehlen würde ist fraglich, da es zwar an sich eine spannende Geschichte hat, doch recht anstrengend ist zu lesen.

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