Douglas Coupland Eleanor Rigby

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Inhaltsangabe zu „Eleanor Rigby“ von Douglas Coupland

1997: Der Hale-Bopp-Komet fliegt über den Himmel. Liz Dunn ist 36, dick und einsam und erholt sich gerade von einer Zahnoperation. Da ruft das Krankenhaus an: Ein junger Mann ist eingeliefert worden und behauptet, er sei ihr Sohn ...Jeremy, so heißt der wiedergefundene Sohn, wurde auf einer Klassenreise in Rom gezeugt, aber Liz hat nichts mehr von ihm gehört, seit sie ihn zur Adoption freigegeben hat. Der junge Mann leidet an Multipler Sklerose, doch er ist ein fröhlicher Mensch, der nicht nur dadurch auffällt, dass er Lieder rückwärts singen kann. Jeremy bringt Licht in Liz Dunns einsames Leben, auch wenn er bald sterben wird. Sieben Jahre später erhält Liz wieder einen seltsamen Anruf. Ein Polizeibeamter aus Wien bittet sie um Mithilfe bei Ermittlungen gegen einen Mann, der offenbar Jeremys Vater ist.

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  • Rezension zu "Eleanor Rigby" von Douglas Coupland

    Eleanor Rigby

    ribanna

    30. May 2010 um 00:55

    Liz Dunn ist 36 Jahre alt, eine Einzelgängerin, dick und unscheinbar. Sie hat gerade eine Operation an den Weisheitszähnen hinter sich und erholt sich bei sentimentalen Filmen und Schokoladenpudding, als plötzlich ihr zwanzigjähriger Sohn Jeremy in ihr Leben tritt. Von da ab ändert sich alles für sie. Unter anderem kriecht sie zusammen mit Jeremy auf allen Vieren den Highway entlang, lernt Lieder rückwärts zu singen, findet einen Meteoriten und legt den Frankfurter Flughafen lahm. Ernsthaft, naiv und umwerfend komisch, zum Beispiel der Satz, dass etwas stinkt „wie ein Feudel, den ein Gorilla mehrere Tage in seiner Achselhöhle getragen hat“. Toll gelesen von Susanne Schnapp.

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