Microsklaven

von Douglas Coupland 
4,2 Sterne bei33 Bewertungen
Microsklaven
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Inhaltsangabe zu "Microsklaven"

"Ein witziger und schrill-aktueller Roman. Coupland hält auch in diesem Buch das Lebensgefühl seiner Generation fest", schrieb die "New York Book Review" über den Autor des Kultbuchs und Bestsellers "Generation X". Coupland führt in die Welt der Softwaretüftler um die Dreißig, detailfixierte Programmierer ohne Programm für das große Ganze; ihr Vorbild ist Bill Gates, ihr Wertsystem die WinQuote mit dem jeweiligen Tageskurs der Microsoft-Anteile. Sie leben in einer Kunstwelt und verändern die reale Welt, ohne sich dessen bewußt zu sein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442435616
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:461 Seiten
Verlag:Goldmann

Rezensionen und Bewertungen

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    epischels avatar
    epischelvor 2 Jahren
    IT-Startups Anfang der 90er

    Douglas Couplands „Mikroslaven“ (im Original Microserfs) ist im Jahr 1993 angesiedelt. Es geht es um eine Gruppe von Microsoft-Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, um im angesagten Silikon Valley ein Start-Up zu gründen.

    Während die Gruppe Tag und Nacht neue Software programmiert, wird philosophiert und die Männer und Frauen fragen sich, wie man ein richtiges Leben bekommt. Ganz normale Geeks also. Für mich auch nicht sooo spannend.

    Coupland erwähnt Ereignisse und Erzeugnisse aus der Zeit. Bei einigen hätte ich gedacht, dass sie später geschehen bzw. entstanden sind, z.B.

    Biosphäre 2 (erster Versuch 1991-1993) Apples PowerBook (gab es seit 1991)

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    berkavor 8 Jahren
    Rezension zu "Microsklaven" von Douglas Coupland

    Bücher die ich vor mehr als 12 Jahren gelesen habe rezensiere ich ja eigentlich nicht. Aber hierzu hab ich mich verpflichtet, um in den Genuss eines Rezensionsexemplars des jüngsten Werks Couplands zu kommen (Generation A). Also ins Regal gegriffen: dass es noch dort steht ist schon ein gutes Zeichen, das schaffen nur meine Favoriten.
    Es geht um eine fiktive Gruppe junger Leute die bei Microsoft kündigen und eine Softwarefirma aufbauen, in der Blütezeit dieser Branche, also in den 90er Jahren. Spielsoftware soll es werden und das Projekt scheitert. Man erfährt viel über die Gepflogenheiten in der Branche, es wimmelt von Nerds und Geeks.
    Coupland findet eine zum Inhalt passende Form: tagebuchartig entwickelt sich die Handlung, wird aber immer wieder unterbrochen von fett gedruckten Schlagzeilen, Zitaten. Dazwischen mal eine Seite mit lauter 0en und 1en und abenteuerlichen Satzbildern.
    Ein dicker Wälzer (450 S.) der in guter Erinnerung ist, beim Durchblättern bekomme ich fast Lust es nochmal zu lesen. Aber ich muss jetzt zum Briefkasten, vielleicht liegt ja schon 'Generation A' da drin.

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