Douglas Murray

 4,4 Sterne bei 11 Bewertungen

Lebenslauf von Douglas Murray

Douglas Murray ist Mitherausgeber des Spectator und schreibt regelmäßig für eine Reihe weiterer Publikationen wie die Sunday Times, Standpoint, The Guardian und das Wall Street Journal. Er besuchte das Eton College in Eton (Berkshire) und das Magdalen College an der Universität von Oxford. Murray wurde mit dem Charles-Douglas-Home-Gedenkpreis für Journalismus ausgezeichnet und war als Gastredner bereits zu Gast im Britischen sowie Europäischen Parlament und im Weißen Haus. Sein 2017 erschienenes Buch Der Selbstmord Europas führte die Sunday-Times-Bestsellerliste an und war ein internationaler Verkaufserfolg mit starkem Medienecho.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Krieg dem Westen (ISBN: 9783959725927)

Krieg dem Westen

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Neu erschienen am 19.07.2022 als Gebundenes Buch bei FinanzBuch Verlag.

Alle Bücher von Douglas Murray

Cover des Buches Der Selbstmord Europas (ISBN: 9783959721059)

Der Selbstmord Europas

 (3)
Erschienen am 12.03.2018
Cover des Buches Krieg dem Westen (ISBN: 9783959725927)

Krieg dem Westen

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Erschienen am 19.07.2022
Cover des Buches Wahnsinn der Massen (ISBN: 9783959726009)

Wahnsinn der Massen

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Erschienen am 17.05.2022
Cover des Buches Bosie: Biography of Lord Alfred Douglas (ISBN: 9780340767719)

Bosie: Biography of Lord Alfred Douglas

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Erschienen am 15.03.2001

Neue Rezensionen zu Douglas Murray

Cover des Buches Krieg dem Westen (ISBN: 9783959725927)Dr_Ms avatar

Rezension zu "Krieg dem Westen" von Douglas Murray

Hat Murray den Trick nicht verstanden?
Dr_Mvor 11 Tagen

Sein Werk ist nämlich eine intellektuelle Auseinandersetzung mit Leuten, die sich gar nicht mit ihm oder anderen unterhalten wollen. Es geht ihnen niemals um ihre haltlosen Behauptungen. Ihr unverschämter, aber sehr wirkungsvoller Trick besteht einfach nur darin, andere in eine Rechtfertigungsrolle zu manövrieren, ihnen Schuldgefühle einzureden und dann den Profit daraus abzusahnen. Und das klappt hervorragend. Alles, was von dieser kleinen Gruppe moderner Kommunisten vorgebracht wird, hält keiner wirklichen intellektuellen Auseinandersetzung stand. Aber dennoch haben es diese Leute geschafft, das gesellschaftliche Klima zu vergiften und zu dominieren.

Zwar gelingt es Murray in seinem Buch immer wieder im Konkreten darzulegen, wie diese Leute vorgehen und wie absurd das alles ist, aber es fehlte mir eine generelle Abrechnung. Hätte Murray ein wenig abstrakter gedacht und geschrieben, wenigstens in einem Kapitel, dann wäre dies ein noch viel besseres Buch geworden. So aber bleibt vieles im sehr Konkreten hängen, das sich auch noch meistens im angelsächsischen Kulturkreis abspielt und hierzulande weitgehend unbekannt ist. Man kann natürlich auch in diesen Beschreibungen vieles abstrakt herausfiltern, aber es wäre besser gewesen, hätte dies bereits der Autor übernommen.

Irgendwann ging den Kommunisten die Arbeiterklasse verloren. Also mussten sie überlegen, welche Gruppen an ihre Stelle treten können. Der sogenannte Kulturmarxismus und die Ereignisse von 1968 waren der Zündfunke für eine neue Strategie: Man wählte die akademische Mittelschicht und empfahl den Trägern der neuen Ideologie den Weg durch die Institutionen: eine wirklich geniale Idee, die hervorragend praktisch aufgegangen ist. Die Leute, die damals damit angefangen haben, gründeten die Grüne Partei in Deutschland, durchliefen aber auch Karrieren in anderen Parteien. Und auch die Medien liegen in ihren Händen. Inzwischen können sie die übernächste Generation in ihrer zunehmenden Radikalität (man denke nur an die Klebesekte) kaum noch bändigen. Entscheidend ist aber die Dominanz in der gesellschaftlichen Meinungsführerschaft, welche durch die erste Generation erreicht wurde.

Ehe man sich versieht ist man heute Rassist. Man darf als Weißer keine Rasterlocken tragen und schon gar nicht jemanden fragen, wo er herkommt, wenn er nicht landestypisch aussieht. Fast alle Verlage beteiligen sich an einer schrecklichen, in sich völlig unlogischen und die Kommunikation erschwerenden Sprachverhunzung, nur damit sich keiner beleidigt fühlen kann. Auch an dieser Stelle sieht man das Grundprinzip, das Murray in seinem Buch immer wieder im Einzelnen darstellt: Man kann den Fallen kaum ausweichen und ist immer schuldig.

Denn: Denkt man nur ein wenig nach, dann wird man feststellen, dass es unmöglich ist, solchen Situationen, in denen sich irgendwer beleidigt fühlen könnte, aus dem Weg zu gehen. Wie soll man denn immer wissen, was in den Köpfen anderer vorgeht? Notfalls kann man beleidigt zu sein auch erfinden oder anderen einreden, dass sie eigentlich beleidigt sein müssten.

Emotionalisierung und künstliche Aufregung sind die besten Manipulationsmethoden bei schneller Verbreitung von Nachrichten. Wenn erst einmal die Rationalität verschwunden ist und das Denken aussetzt, braucht man keine Argumente mehr. Und deshalb muss man sich auch nicht wundern, dass die Resultate dieser Manipulation inzwischen schon weit in die Gesellschaft reichen. Im Übrigen ist das auch ein Grund, warum dieses Buch nur denjenigen nützt, die noch denken.

Murray beginnt mit der sogenannten kritischen Rassentheorie (CRT), die er ausführlich erläutert. Das ist natürlich keine Theorie, sondern ein manipulatives Aktionsprogramm. Da stellen irgendwelche Leute absurde Behauptungen auf und sind dann gleichzeitig auch noch Richter in dieser Sache. Beweise für Behauptungen müssen nicht erbracht werden, Empfindungen reichen.

An anderer Stelle werden Wiedergutmachungen für Taten gefordert, die Generationen zurückliegen. Mit anderen Worten: Man möchte ohne eigene Leistungen andere abschöpfen, die die in Rede stehenden Taten nicht verübt haben. Murray befasst sich auch mit dem ganzen Woke-Unsinn, der aus den USA zu uns herüberschwappt und mit dem die mehrfach umbenannte SED gerade ihre Wähler vergrault. Wenn sogar schon die Mathematik rassistisch ist, nur weil sie vorwiegend von Weißen erschaffen wurde, dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat.

Die Frage ist: Wer soll denn eigentlich dieses Buch lesen? Etwa diese Leute? Die wollen keine Auseinandersetzung, sondern Deutungshoheit und die daraus entstehende Macht. Darum und nur darum geht es. Es ist ein wenig schade, dass Murray das nicht bis zu diesem Punkt zu Ende gedacht hat. Man muss diesen Leuten die Deutungshoheit nehmen und sie in ihrer ganzen Lächerlichkeit bloßstellen. Das geht relativ einfach, und immerhin stellt das Buch dafür viele Ansätze bereit. Sie sind vor allem für diejenigen gedacht, die eventuell noch auf diesen gesellschaftlichen Manipulationsversuch hereinfallen könnten. Mit den linken Manipulierern zu diskutieren ist dagegen völlig sinnlos.

Wer sich auf ihr Spiel einlässt, hat es bereits verloren. Vielmehr muss man die ihm zugrundeliegende simple, aber hinterhältige Methode entlarven.

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Cover des Buches Wahnsinn der Massen (ISBN: 9783959722902)Dr_Ms avatar

Rezension zu "Wahnsinn der Massen" von Douglas Murray

Nicht die Massen, sondern die linken Eliten sind wahnsinnig geworden
Dr_Mvor 3 Jahren

Sozialisten und Kommunisten ist nicht etwa ihr Ziel abhandengekommen, sondern die Arbeiterklasse. Und mit ihr der Klassenkampf. So kamen sie auf die Idee, sich auf andere Gruppen oder Strukturen zu konzentrieren, die ihrer Meinung nach unterdrückt , ausgebeutet oder irgendwie sonst misshandelt werden. Das wären zum Beispiel: Frauen, Rassen (die es nach neusten Informationen beim Menschen gar nicht gibt), alle möglichen Minderheiten, besonders die mit extravaganten sexuellen Ausprägungen, die Natur und neuerdings als Sonderfall menschlicher Bösartigkeit auch noch das Klima. Hat man erst einmal diese neue marxistische Strategie verstanden, dann begreift man schnell, was hinter all den absurden Behauptungen und Theorien aus den sogenannten Sozialwissenschaften tatsächlich steckt. Obwohl der ganze Unsinn keiner wirklichen Überprüfung standhält, sondern größtenteils naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht, hat er sich medial bereits tief in die Gesellschaft eingefressen.

Das ist das Thema dieses nicht immer ganz einfach zu lesenden Buches. Mir jedenfalls fiel es gelegentlich sehr schwer, meinem Bedürfnis zu widerstehen, das Buch in die nächste Ecke schmeißen zu wollen, weil es sich sehr ausführlich mit den ganzen teils unerträglich absurden Kopfgeburten aus dem linken Spektrum beschäftigt und dabei auf Ereignisse eingeht, die man in Europa kaum kennt. Ob sie tatsächlich in der Öffentlichkeit der Vereinigten Staaten eine solche Wirkung besitzen, wie das der Autor suggeriert, kann ich nicht beurteilen. Ich bezweifle es jedoch, weil die meisten Menschen in der einen oder anderen Weise geerdet sind. Ganz im Gegensatz jedenfalls zu den aufgeregten Vertretern der sogenannten Sozialwissenschaften.

Das erste Kapitel befasst sich mit allen möglichen theoretischen ("sozialwissenschaftlichen") Facetten der Homosexualität. Da ich zu den Menschen gehöre, denen es egal ist, was andere in ihren Betten treiben, konnte ich mir auch nur schwer vorstellen, was das alles mit dem angeblichen Wahnsinn der Massen zu tun haben soll. Der Zusammenhang ist jedoch einfach: Homosexuelle bilden eine Minderheit, die bislang unterdrückt wurde. Auch sie kann man zur Dekonstruktion all dessen benutzen, was bisher als gesichert galt. Zum Beispiel, dass es die Ehe nur für Mann und Frau gibt.

Und genau darum geht es – um Dekonstruktion, um die Zerstörung traditioneller Strukturen, damit man auf den Ruinen einer angeblich rückständigen Gesellschaft die Wahnvorstellungen linker Ideologen aufbauen kann. So, wie es bisher in der Geschichte war, wird es vermutlich auch diesmal kommen, sollte dieser Versuch tatsächlich Gestalt annehmen: Leid, Elend und Vernichtung von Wohlstand werden die Folgen dieses Endzeitexperiments sein.

Die weiteren Kapitelüberschriften lauten: Frauen (weibliche Überlegenheit, Feminismus, Eskalation des Geschlechterkrieges), Rasse (Kampf gegen Weiße, insbesondere natürlich gegen weiße Männer), Trans* (Geschlechterumwandlung und alles, was damit zusammenhängt).

Vielleicht sollte man zuerst das letzte Kapitel lesen, die Zusammenfassung. Dort erklärt der Autor die Strategie der linken Eliten. In den Fällen, die er in seinem Buch beschreibt, läuft das gewöhnlich nach einem simplen Schema ab, das man bereits aus dem Mittelalter und von der katholischen Kirche kennt. Zunächst werden irgendwelche Behauptungen aufgestellt, deren Infragestellung als Ketzerei und Sünde gilt, die man mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen muss. Das geht bis hin zur sozialen Ächtung und beruflichen Vernichtung.

Der Autor schreibt: "So handelt nur jemand, der spalten will." Und weiter: "Ihr Ziel lautet nicht, gemeinsam für eine gute Sache zu kämpfen, sondern die Gesellschaft zu spalten, sie wollen nicht deeskalieren, sondern sie eskalieren." Doch was hilft es, wenn das einmal erkannt hat? Menschen, die so vorgehen, wollen keinen Dialog, sondern die permanente Konfrontation. Wenn man sie auf der intellektuellen Ebene zu stellen versucht, kommen sie mit irgendeinem Moralkonstrukt, das sich in der Realität nicht durchsetzen wird, weil Menschen nicht so sind, wie es Marxisten gerne hätten. An diesem Hindernis sind bisher sämtliche dieser linken Utopien gescheitert. Und das wird sich nicht ändern, weil sich der Mensch nicht ändern wird.

Was der Autor am Ende als Ausweg aus dem in seinem Buch beschriebenen Zustand präsentiert, ist auch eine Utopie und widerspricht dem vorher Ausgeführten, denn wer Eskalation will, schafft sie auch irgendwann herbei. Darauf läuft der ganze Irrsinn nämlich hin. Da aber den meisten Menschen die Forderungen dieser Leute völlig absurd erscheinen, reagieren sie darauf einfach nur mit Ignoranz und Schulterzucken. Jedenfalls solange, bis sie nicht essentiell davon in ihrer Lebensführung betroffen werden. Tritt dieser Fall aber erst einmal ein, ist es meistens bereits zu spät für eine Umkehr, denn dann befindet man sich schon einem totalitären System, das immer erst oft Jahre später an seiner ökonomischen Absurdität oder an seiner immanenten Aggressivität scheitert.

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Cover des Buches Der Selbstmord Europas (ISBN: 9783959721059)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Der Selbstmord Europas" von Douglas Murray

“Wen die Götter vernichten wollen, machen sie zuerst wahnsinnig.”
Bellis-Perennisvor 4 Jahren

Dieses Buch ist akribisch recherchiert und betont sachlich. Es beschreibt die, im wahrsten Sinne des Wortes selbstmörderischen Folgen der islamischen Massenimmigration. Der Autor legt das Versagen der europäischen Regierungen und Medien in dieser Frage rücksichtslos offen.  

In 17 Kapiteln listet der Autor die Tatsachen, Versäumnisse, Ursachen etc. auf, die zur aktuellen Lage geführt haben. 

Unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe und der falschen Propaganda stürmten (und stürmen nach wie vor) hunderttausende, mehrheitlich junge schlecht oder gar nicht ausgebildete Männer Europa, um ihre vermeintlichen Rechte am Wohlstand geltend zu machen.

Was für Kriegsflüchtlinge aus Syrien gedacht war, ist leider völlig aus dem Ruder gelaufen. Die „Wir-schaffen-das“-Politik der deutschen Bundeskanzlerin und der unterschiedlichsten NGOs, die es penibel verhindern, dass Nicht-Asyl-Berechtigte wieder abgeschoben werden können, haben dieses Desaster verursacht.

Die Probleme hier und jetzt sind: Kaum einer der jungen Männer ist für den Arbeitsmarkt wirklich zu gebrauchen; die meisten können weder lesen noch schreiben und haben sich vom “Goldenen Westen“ Wohnung, (arbeitsloses) Einkommen, Sozialleistungen und ein Auto erwartet, wozu sie nicht, aber auch gar nichts beigetragen haben. Nicht erhofft, sondern erwartet. 

Aus diffusen Schuldgefühlen, die noch aus dem Dritten Reich stammen (Kap. 10 ab S. 171), hat es die deutsche Bundesregierung verabsäumt, hier rechtzeitig Maßnahmen zu setzen, der ungefilterten Massenzuwanderung Einhalt zu gebieten. Dies führt in weiten Teilen Europas dazu, dass, wie z. B. in Teilen von London, die eigenen Staatsbürger in der Minderheit sind. 

"Hätte Enoch Powell jemand 1968 geraten, in seiner Rede die Vorhersage zu wagen, dass noch zu Lebzeiten seiner Zuhörer weiße Briten in ihrer Hauptstadt eine Minderheit sein würden, hätte er diesen Berater als Verrückten entlassen. Selbst sein berühmtester Prophet hat das Unheil, das die Migration über fast alle europäischen Länder bringen sollte, erheblich unterschätzt." (S.27) 

Dieses Buch zeigt klar und deutlich, dass “multi-kulti” kläglich gescheitert ist. Denn wie kann es sein, dass nicht die Zuwanderer sich assimilieren müssen, sondern das Zusammenleben mit ihnen muss täglich neu "ausgehandelt" werden muss? Es müsse einen Prozess der gegenseitigen Anpassung geben (S. 63).
Wenn ein Eurpäer in ein islamisches Land reist, so hat er die dortigen Gepflogenheiten wie Bekleidungsvorschriften, Umgang mit den Menschen etc. einzuhalten, widrigenfalls er mit Strafen zu rechnen hat. Für Muslime in Europa soll das umgekehrt nicht gelten? Keine Anpassung an die hierorts üblichen Umgangsformen? Männer die Frauen den Handschlag verweigern? Die sich von Ärztinnen nicht behandeln lassen wollen? Junge Männer, die nicht verschleierte Frauen für sexuelles Freiwild halten, das man ungestraft vergewaltigen kann? 

Ein wirklich krasses Beispiel von Täter/Opfer-Umkehr ist auf S. 213 zu lesen: Eine 24-jährige Deutsch-Türkin wird von drei Migranten vergewaltigt und SIE entschuldigt sich in einem Brief an die Täter, dafür, dass sie das Verbrechen angezeigt hat. Der Schlusssatz in ihrem Brief “Danke dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.” Was soll man zu so einer kranken Einstellung sagen? Die junge Frau ist Mitglied einer linkslinken Organisation. 

Muslime lassen sich nicht einfach integrieren, weil sie – so führt der Autor aus – allein aufgrund ihrer nicht säkularer Religion, dies gar nicht können. Auf diese Idee kommen die europäischen Regierungen gar nicht erst.

Der schon erwähnte Enoch Powell hat in seiner als “Ströme aus Blut”-Rede (1968) u.a. den griechischen Philosophen Euripides zitiert, der heute aktueller den je ist: “Wen die Götter vernichten wollen, machen sie zuerst wahnsinnig.”  

Denn wie anders soll erklärt werden, dass es nun zu diesen Zuständen gekommen ist? Dass die Wünsche, Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung von den Regierungen nicht wahrgenommen werden? 

Leider werden Menschen, die vor einer unkontrollierten Masseneinwanderung warnen, sofort ins rechte Eck gestellt. Noch werden die sogenannten Visegrad-Staaten dafür gescholten, keine Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen.

Noch regieren einige westeuropäische Regierungschefs abgehoben, gegen die eigene Bevölkerung, doch der Zahltag bei der nächsten Wahl kommt bestimmt. Dann ist allerdings zu befürchten, dass die rechtsradikalen Populisten die Mehrheit stellen werden. 

Ob wir das wollen? 

Fazit: 

Ein bewegendes Buch, das sich kritisch mit der unkontrollierten muslimischen Massenimmigration nach Europa auseinandersetzt. Keine leichte Kost, dennoch gebe ich 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

 


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