Douglas Preston

 4.1 Sterne bei 3,472 Bewertungen
Autor von Attic, Formula und weiteren Büchern.
Douglas Preston

Lebenslauf von Douglas Preston

Er studierte am Pomona College in Claremont, Kalifornien, Mathematik, Biologie, Physik, Anthropologie, Chemie, Geologie und Astronomie, bevor er zu englischer Literatur wechselte und darin graduierte. Preston war von 1978 bis 1985 für das American Museum of Natural History in New York tätig und unterrichtete außerdem an der Princeton University. 1985 veröffentlichte er sein erstes Buch über das Museum. 1986 machte er sich als Schriftsteller selbstständig. 1994 erschien sein erster Roman Jennie, der zu einem großen Erfolg wurde. Während seiner Arbeit am Naturhistorischen Museum lernte er Lincoln Child kennen. Bei einer nächtlichen Führung durch das Museum hatten Preston und Child die Idee zu dem Buch Relic, welches 1995 veröffentlicht wurde. Douglas Preston ist der jüngere Bruder von Richard Preston, der ebenfalls Schriftsteller ist.

Neue Bücher

Headhunt – Feldzug der Rache

 (1)
Erscheint am 12.12.2018 als Hörbuch bei Argon.

Headhunt - Feldzug der Rache

Neu erschienen am 03.12.2018 als Hardcover bei Knaur.

Obsidian - Kammer des Bösen

 (16)
Erscheint am 27.12.2018 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Die Stadt des Affengottes

 (31)
Neu erschienen am 08.10.2018 als Taschenbuch bei Penguin.

Alle Bücher von Douglas Preston

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Attic

Attic

 (256)
Erschienen am 01.01.2004
Formula

Formula

 (220)
Erschienen am 01.02.2005
Ritual

Ritual

 (207)
Erschienen am 01.02.2006
Burn Case

Burn Case

 (206)
Erschienen am 01.03.2007
Dark Secret

Dark Secret

 (171)
Erschienen am 01.12.2007
Maniac - Fluch der Vergangenheit

Maniac - Fluch der Vergangenheit

 (172)
Erschienen am 01.06.2011
Darkness

Darkness

 (162)
Erschienen am 01.12.2009
Der Canyon

Der Canyon

 (167)
Erschienen am 01.06.2007

Neue Rezensionen zu Douglas Preston

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martina_turbanischs avatar

Rezension zu "Ritual" von Douglas Preston

Geister, Landstreicher oder raffgierige Firmenbosse sind immer schuld …
martina_turbanischvor 14 Tagen

Medicine Creek, Cry County, ist ein unscheinbares, kleines Städtchen im US-Staat Kansas. Wer hier lebt tut das meist, weil er keine andere Wahl hat. Die Menschen hier leben von der Landwirtschaft und das eher schlecht, als recht. Deshalb sind die meisten ganz glücklich mit einem vermeintlich unschlagbar großzügigen Angebot einer Universität einige Felder für  Versuchszwecke zu nutzen. Doch plötzlich verschwinden Anwohner und ihre Leiche tauchen übel zugerichtet wieder auf. Sind es die Geister eines uralten Indianer-Massakers, die hier späte Rache üben? Oder doch, wie der Sheriff vermutet, alkohol - und drogenabhängige Landstreicher? Specialagent Aloysius Pendergast hat mal wieder seine ganz eigene Theorie…

Von Horizont zu Horizont erstreckt sich das wogende gelbe Meer der Maisfelder, der Himmel sieht aus, als zürne er. Sooft ein Windhauch durch die Stängel streicht, scheinen die Kolben flüsternd und raunend zum Leben zu erwachen, aber sobald dem Wind der Atem ausgeht, verstummt der Spuk. Ritual - Höhle des Schreckens, S. 7

Mein Eindruck:

Geister, Landstreicher oder raffgierige Firmenbosse sind immer schuld …

Tote Indianer

Wenn es irgendwo zu so etwas wie “übernatürlichen Straftaten” kommt, scheint Specialagent Pendergast schon parat zu stehen. Hier vermutet man ganz schnell die Geister einer Schlacht, die 1865 stattgefunden hat. Wütende Cheyenne-Indianer haben eine marodierende Bande Gesetzloser überfallen und abgeschlachtet - dabei haben sie selber auch viele Opfer zu beklagen gehabt. Kehren deren Geister jetzt zurück?

Lebende Neider

Eine weitere, auch nicht wirklich überzeugende, Theorie wären da Aliens, die Experimente an Menschen machen. Irgendwie ist mir das Sheriff Hazens Idee, das es Neider der Genexperimente sind lieber. Auch wenn der Sheriff hier als nicht besonders clever geschildert wird, hören sich seine Theorien plausibler an. Aber beide Theorien führen zu Kraus’ Kavernen, einem gewaltigen Höhlensystem, das sich unter der Erde wer weiß wohin erstreckt.

Kleine Beobachtungen

Das weder untote Indianer, noch Aliens oder Landstreicher hinter den Angriffen stecken ist eigentlich klar. Auch die sehr klischeehaften Dorfbewohner sind zwar teilweise sehr seltsam und gerne auch mal unheimlich, aber Mörder sind sie auch nicht. Wer denn nun warum dafür sorgt, dass einige Bewohner aus Medicine Creek sehr unschön aus dem Leben scheiden, klärt sich natürlich am Ende, ist aber für mich gar nicht mal so der Punkt :-) Hier ist für mich mehr der Weg das Ziel :-)

Wie erwartet

Ich liebe es, die vielen verschiedenen Beobachtungen und Beschreibungen zu lesen. Hinter vielen vermute ich gleich irgendeine Doppeldeutigkeit, einen versteckten Hinweis, finde falsche und auch richtige Fährten und lasse mich so durch die durchweg spannende Handlung treiben. Ob nun Pendergast stets als Übermensch dargestellt wird und alle anderen im Vergleich dazu wirklich blöd dastehen, ist mir hier tatsächlich egal. Ich finde, man bekommt, was man erwartet und das dann auch noch ziemlich gut - Popcorn-Kino in Buchform und ich mag Popcorn :-)

Mein Fazit:

Ritual - Höhle des Schreckens ist ein spannendes Buch, zwischen Fantasy, Krimi und SciFi. Erwartbar, jedenfalls wenn man die Vorgänger gelesen hat und trotzdem hat mir auch diese Geschichte wieder viel Spaß gemacht.

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andre-neumanns avatar

Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

Bisschen abgedreht
andre-neumannvor einem Monat

Die Story ist schon recht weit hergeholt... Aber spannend geschrieben und gut zu lesen.

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Schnicks avatar

Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

Etwas zu lang geraten
Schnickvor einem Monat

Grundsätzlich hat mir "Formula", der 3. Teil der Pendergast-Reihe, besser gefallen als der Vorgänger "Attic". 


Im Grunde genommen erzählen Douglas Preston und Lincoln Child eine klassische "Mad Scientist"-Geschichte, die ins moderne New York verfrachtet und mit Thriller-Elementen versehen wurde. Man darf den Roman also nicht allzu ernst nehmen und wer Wert auf Realismus legt, liegt hier komplett falsch.

Letztlich ist der dritte Pendergast-Band bisher derjenige, der mir am besten gefallen hat. Ich hatte hier das Gefühl, dass die Autoren endlich eine mehr oder weniger klare Linie fahren und zumindest anerkannt haben, dass sie die Pendergast-Reihe nicht allzu ernst nehmen sollten. 

Leider ist mir das Buch aber zu lang geraten. Am Ende wird es doch sehr ausführlich - für mich als Leserin war das streckenweise langweilig. Auch, dass wirklich keine Lücke gelassen wird, sondern alles aufgeklärt wird, finde ich persönlich ein bisschen schade. 

Trotzdem, die Pendergast-Reihe hat nach wie vor Potential, so dass ich sicherlich auch den folgenden Band lesen werde.

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Gespräche aus der Community

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docetens avatar
Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...
docetens avatar
Letzter Beitrag von  docetenvor 7 Jahren
Danke jose. Genau sowas hab ich gesucht! :)
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