Douglas Preston

 4.1 Sterne bei 3,446 Bewertungen
Autor von Attic, Formula und weiteren Büchern.
Douglas Preston

Lebenslauf von Douglas Preston

Er studierte am Pomona College in Claremont, Kalifornien, Mathematik, Biologie, Physik, Anthropologie, Chemie, Geologie und Astronomie, bevor er zu englischer Literatur wechselte und darin graduierte. Preston war von 1978 bis 1985 für das American Museum of Natural History in New York tätig und unterrichtete außerdem an der Princeton University. 1985 veröffentlichte er sein erstes Buch über das Museum. 1986 machte er sich als Schriftsteller selbstständig. 1994 erschien sein erster Roman Jennie, der zu einem großen Erfolg wurde. Während seiner Arbeit am Naturhistorischen Museum lernte er Lincoln Child kennen. Bei einer nächtlichen Führung durch das Museum hatten Preston und Child die Idee zu dem Buch Relic, welches 1995 veröffentlicht wurde. Douglas Preston ist der jüngere Bruder von Richard Preston, der ebenfalls Schriftsteller ist.

Neue Bücher

Die Stadt des Affengottes
 (30)
Neu erschienen am 08.10.2018 als Taschenbuch bei Penguin.
Headhunt - Feldzug der Rache
Erscheint am 03.12.2018 als Hardcover bei Knaur.
Headhunt – Feldzug der Rache
Erscheint am 12.12.2018 als Hörbuch bei Argon.
Obsidian - Kammer des Bösen
 (16)
Erscheint am 27.12.2018 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Alle Bücher von Douglas Preston

Sortieren:
Buchformat:
Douglas PrestonAttic
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Attic
Attic
 (253)
Erschienen am 01.01.2004
Douglas PrestonFormula
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Formula
Formula
 (219)
Erschienen am 01.02.2005
Douglas PrestonRitual
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Ritual
Ritual
 (204)
Erschienen am 01.02.2006
Douglas PrestonBurn Case
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Burn Case
Burn Case
 (205)
Erschienen am 01.03.2007
Douglas PrestonDark Secret
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Dark Secret
Dark Secret
 (170)
Erschienen am 01.12.2007
Douglas PrestonManiac - Fluch der Vergangenheit
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Maniac - Fluch der Vergangenheit
Maniac - Fluch der Vergangenheit
 (170)
Erschienen am 01.06.2011
Douglas PrestonDarkness
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Darkness
Darkness
 (162)
Erschienen am 01.12.2009
Douglas PrestonDer Canyon
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Canyon
Der Canyon
 (166)
Erschienen am 01.06.2007

Neue Rezensionen zu Douglas Preston

Neu
AnnBees avatar

Rezension zu "Obsidian – Kammer des Bösen" von Douglas Preston

Mehr Beziehungsdrama als spannender Fall
AnnBeevor 9 Tagen

Der 16.(!) Teil der Pendergast-Reihe. Irgendwie gibt es diesmal eigentlich keinen richtigen Fall, vorwiegend geht es darum, wie sich Pendergast und seine Mitstreiter/Familienmitglieder verlieren und/oder wiederfinden. Als hätte man es geahnt, ist Aloysius am Ende des 15. Teils nicht ertrunken, sondern wurde von einem Schiff aufgegabelt, dessen Mannschaft leider aus kriminellen Drogendealern besteht. Derweil gibt es noch eine andere mysteriöse Wiederauferstehung: der böse Bruder Diogenes ist zurück und verschwindet mit Constance im Schlepptau. Am Ende treffen dann alle wieder zusammen und es kommt zu einer Aussprache, die lange nötig war.
Ich persönlich würde Constance ja nicht entführen, weil ich sie in ihrer gestelzten und eingebildeten Art zunehmend nervig finde. Daher war diese Folge auch nicht wirklich mein Fall, auch wenn Bierstedt wie immer einen guten Job als Sprecher macht.

Kommentieren0
6
Teilen
Schnuffelchens avatar

Rezension zu "Demon - Sumpf der Toten" von Douglas Preston

Eine Achterbahn
Schnuffelchenvor 2 Monaten

Die Romane um Aloysius Pendergast sind nicht einfach. Die haben eine sehr speziellen Hauptprotagonisten und auch seine Fälle sind nicht 08/15. Das sprich vielleicht nicht jeden Leser an, aber seine Fans sind dafür umso treuer. Wir können auch einmal ünber ein Buch hinweg sehen, das wir to much finden oder auch das Gegenteil. Alles ist schon vorgekommen. Und so bin ich jedes Mal doppelt gespannt, wenn ich ein Buch der Reihe lese oder höre.

Ein wenig erinnert mich Pendergast an Sherlock Holmes. Er ist ein extrem spezieller Charakter, der bei anderen aneckt und es regelrecht genießt. Er hat auf Grund seines familiären Backrounds  einen speziellen Umgang mit Recht und Gesetz, was sich schon in seine geheimnisvolle Stellung beim FBI widerspiegelt. Und es spiegelt sich im Sprecher wieder. Detlef Bierstedt kommt dem ungeübten Hörer vermutlich gelangweit rüber, doch es ist die perfekte Vertonung von Agent Pendergast – ein wenig gelangweilt, ein wenig genervt und eine gute Portion versnobt. Dadurch wirkt das Hörbuch regelrecht autentisch. So habe ich mir Pendergast beim Lesen immer vorstellt.

Was seinen aktuellen Fall angeht, bin ich nicht ganz so begeistert. Fast wirkt es als wäre so langsam die Luft raus. Alles wirkt unrund, als hätten die Autoren versucht zwei verschiedene Ideen zusammenzupacken, das ganze aber nicht zusammen. Dadurch hängt es manchmal ganz schon und auch in der Logik gibt es Sprünge, die schon fast Abgründen überwinden müssen. Das hat auch dem geübten Hörer einiges abverlangt. Insgesamt war die Geschichte dann zwar wieder ordentlich, aber so einige Punkte könnte ich auf der Minus-Liste ansetzten, allerdings würde ich dabei spoilern, so das ich das lassen muss. Aber ich sage nur, das hier einige Charakterezüge gezeigt wurden, die ich mit den bisherigen Eigenschaften der Figuren nicht vereinbaren konnte und auch nicht möchte. Den 16. Band Obsidian habe ich bereits liegen und mal schauen, ob mich der wieder versöhnt. Den das Ende dieses Buches, verspricht eine interessante Weiterführung.

 

Fazit: Ungetrübt war dieses Hörvergnügen nicht, aber das bin ich von der Reihe ja gewohnt. Ob mir die Richtung gefällt, in der die Autoren ihre Protagonisten entwickeln kann ich noch nicht entscheiden. Aber mit dem nächsten Buch wird auf jeden Fall weitergemacht, den ich bin nach wir vor von Pendergast und seinen Freunden, Bekannten und Mündeln gefesselt.

Kommentieren0
1
Teilen
sabatayn76s avatar

Rezension zu "Die Stadt des Affengottes" von Douglas Preston

‚Tief in den Bergen liege eine Ruinenstadt [...].'
sabatayn76vor 2 Monaten

‚Tief in den Bergen liege eine Ruinenstadt, die von den Einheimischen ‚die versunkene Stadt des Affengottes‘ genannt wurde und in der eine riesige Affenstatue vergraben sein sollte.‘ (Seite 33)

In Osten Honduras liegt La Mosquitia, eine Region, die zu den letzten weißen Flecken unseres Planeten gehört. Selbst zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind große Teile von La Mosquitia nicht erforscht.

La Mosquitia ist eines der unzugänglichsten Gebiete der Erde, eine Bergregion mit Regenwäldern und Sümpfen, von den spanischen Eroberern ‚Tor zur Hölle‘ genannt und auch heute noch eine Art wahr gewordener Albtraum mit Überflutungen, Erdrutschen, Giftschlangen, Mücken und Großkatzen.

Aufgrund der Abgeschiedenheit und der schieren Unerreichbarkeit von La Mosquitia ranken sich seit Jahrhunderten Mythen und Legenden um die Region. Dort soll es eine geheimnisvolle Stadt aus weißem Stein geben, die Ciudad Blanca oder auch ‚Stadt des Affengottes‘ genannt wird.

Auf der Suche nach der legendären Stadt reiste Douglas Preston im Februar 2015 als Teil eines Forschungsteams nach La Mosquitia und berichtet in ‚Die Stadt des Affengottes‘ nicht nur von der Expedition selbst, sondern erzählt zudem von den Ursprüngen der Legende, von prähispanischen (Hoch-) Kulturen, von Hernán Cortés und Christoph Kolumbus, von der Geschichte Honduras, von früheren Expeditionen und der historischen/kulturellen Einordnung der Funde, von der Eroberung (Zentral-) Amerikas und den Folgen für die Ureinwohner.

Schon als Kind war ich begeistert von Abenteuergeschichten und von den Entdeckungsreisen im 15. und 16. Jahrhundert. Von La Mosquitia hatte ich bis zur Lektüre des Buches noch nichts gehört und fand es demnach ungeheuer spannend, Preston nach Zentralamerika zu folgen, mehr über die Legenden von La Mosquitia zu lesen und durch die detailreichen und lebendigen Schilderungen des Autors mit ihm vor Ort zu sein. Dabei handelt es sich bei ‚Die Stadt des Affengottes‘ um eines jener Bücher, die faszinierend sind, bei denen man sich aber auf jeder Seite freut, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, die Reise anzutreten und darüber zu schreiben, denn beim Lesen war ich mehr als ein Mal froh, dass ich mich dem Thema vom heimischen Sofa aus widmen darf. Spätestens mit dem Eintreffen des Expeditionsteams im honduranischen Regenwald, dem Konfrontiertsein mit meterlangen Lanzenottern und unbezwingbaren Sandmückenschwaden sowie den seitenlangen (extrem spannenden!) Ausführungen zum Thema Parasitologie war mir klar, dass ich hier gerne Leserin bleibe und keine Reisende werde.

Ich fand den Einstieg ins Buch sehr packend, Preston beschreibt von Anfang an ein echtes Abenteuer, das einen mitreißt. Dabei stellt er La Mosquitia so detailliert und stimmungsvoll vor, dass ich bei der Lektüre des Öfteren Gänsehaut bekommen habe. Es gibt allerdings auch Kapitel mit einigen Längen, doch andere Abschnitte, z.B. die Beschreibungen der Expedition sowie die Ausführungen zur Parasitologie und zu den Folgen der Kolonisierung fand ich absolut großartig. Sie machen das Buch zu einem ebenso spannenden wie unheimlichen Reisebericht, den ich sehr empfehlen kann.

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
docetens avatar
Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...
docetens avatar
Letzter Beitrag von  docetenvor 7 Jahren
Danke jose. Genau sowas hab ich gesucht! :)
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Douglas Preston im Netz:

Community-Statistik

in 1,626 Bibliotheken

auf 212 Wunschlisten

von 57 Lesern aktuell gelesen

von 41 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks